34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde mir wünschen, dass man mehr Geld erhalten könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer super und man kommt gern und gut gelaunt zur Arbeit.
Die Universität hat eine sehr gute Work Life Balance, weil du dir deine Zeiten so einteilen kannst, wie es dir am besten passt.
Das Gehalt könnte in der Verwaltung etwas mehr sein.
Alle Kollegen sind sehr freundlich und der Zusammenhalt ist immer gegeben!
Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Vorgesetzten.
Wir können gut kommunizieren, nur manchmal gelingt es nicht ganz so gut, wenn viele im Homeoffice sind und man die einzige im Büro ist.
Die Aufgaben sind oft sehr flexibel, manchmal gibt es Tage, an denen man immer das gleiche macht.
Man kan mitgestalten und sich einbringen, wenn man das möchte. Leider sind immer weniger Kolleginnen und Kollegen daran interessiert.
Die Gehaltsgruppen sind im TVL festgelegt, darüber hinaus werden wir aus Steuergeldern bezahlt. Hier gibt es wenig Spielraum für den Arbeitgeber.
Hier ist noch etwas Luft nach oben, aber wir sind auf dem Weg und haben seit diesem Jahr eine Referentin für Nachhaltigkeit.
Top Gesundheitsmanagement, WB Angebot, sehr gute Bezahlung
Transparent und gute Work Life Balance
Mehr Stellen und Strukturierungsmaßnahmen basierend auf Nachfrage und Studierendenzahlen in jeweiligen Fachgebieten
Nette Kolleginnen und Kollegen, Hamburger „Sie“
Offen und über Lehrstühle hinweg
die Weiterbildungsmöglichkeiten und dessen Honorierung
hoher Wissens- und Erfahrungsverlust durch die große Zeitlücke zwischen Verrentung und Neubesetzung
Hoher Frauenanteil in Führungsposition, familienfreundlich
Die Bezahlung
Die Löhne für wissenschaftliche Hilfskräfte ist unangemessen niedrig
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens sind ein klares Plus. Es gibt viele engagierte Mitarbeiter, die mit Leidenschaft ihre Themen voranbringen.
Die Leitung sollte nicht nur auf den internationalen Ruf achten, sondern auch auf den regionalen. Mehr Nahbarkeit der Leitung wäre erstrebenswert.
Viele gehen demnächst in Rente und die Zeiten werden schwieriger gutes Personal zu halten bzw. zu gewinnen. Mitarbeiterqualifizierungen sollten im Fokus stehen. Forschung und Lehre ist der Kern, die Verwaltung aber das Herzstück der Uni.
Man kann im gestecktem Rahmen frei arbeiten. Ob das in allen Abteilungen so möglich ist, kann ich nicht beurteilen.
international gut, regional...naja
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich. Top bei Familienaufgaben.
Weiterbildungen möglich durch Eigeninitiative
Karriere bzw. Aufstiegsmöglichkeiten sind rar gesät.
Der Aufgabe und dem Tarif entsprechend. Zulagen möglich.
wird offiziell darauf wert gelegt
Gibt es nichts zu meckern. Hier können Freundschaften entstehen.
wertschätzend
stets auf Augenhöhe
gut
In meiner Abteilung ist die Kommunikation gut. Außerhalb dessen erfährt man wichtiges teilweise über Newsletter, jedoch meist aber über den Flurfunk. Deswegen drei Punkte.
Wird stark darauf geachtet.
Man kann im gestecktem Rahmen frei arbeiten. Großer Pluspunkt.
Ich fühle mich hier sehr wohl.
Ich denke, das die Uni bei den Mitarbeitwern größtenteils ein gutes Image hat. Es kommt auch darauf an, in welcher Abteilung man angestellt ist.
Ich kann mir meine Arbeitszeiten gut planen, da Gleitzeit angeboten wird. Es wird auch auf Familienfreundlichkeit Wert gelegt,
Es werden nicht häufig Weiterbildungen angeboten.
Das Gehalt ist ausreichend, es könnte ja immer mehr sein, und wird immer pünktlich gezahlt.
Es macht den Eindruck, das nachhaltig und umweltbewusst gehandelt wird.
Es gibt hier tolle Kolleg*innen, die die nicht so Tollen, aufwiegen.
Langjährige Mitarbeiter*innen werden geschätzt.
Meine Vorgesetzten sind für die Mitarbeiter da und haben ein offenes Ohr. Leider fehlt manchmal die Durchsetzungskraft.
Gute Technik vorhanden und auch guter Support, wenn man den richtigen Mitarbeiter erwischt.
Nicht alle Informationen kommen bei den maßgeblichen Empfängern an.
Es gibt viele weibliche Führungskräfte.
Mein Aufgabengebiet kann ich mir selbst gut strukturieren, solnage die erforderlichen Fristen eingehalten werden.
Ich mag die Arbeit in diesem international geprägten Umfeld. Zudem habe ich als Angestellte viel Gestaltungsspielraum meiner Arbeitszeit.
Zudem fühle ich mich sicher und gut für mich gesorgt.
Ich arbeite 20h die Woche, was sehr unkompliziert möglich gemacht werden konnte, nachdem ich mein drittes Kind bekommen habe.
Durch Gleitzeit kann ich sehr flexibel auf die Bedürfnisse meiner Kinder eingehen. Bei Kindkrank auch spontan mal ein Kind mit ins Büro nehmen oder erst Nachmittags anfangen zu arbeiten.
Als ich Schwanger mit meinem dritten Kind wurde war ich in einem befristeten Arbeitsvertrag. Ich erzählte meiner Chefin von meiner Schwangerschaft und sie setzte sich dafür ein, dass mein Vertrag entfristet wurde :-)))
Gesprächsbereitschaft, Lösungsorientierung
Ungünstig finde ich, dass es bei einer solch jungen HS teilweise bereits verkrustete Strukturen gibt.
Es ist notwendig, mit den Mitarbeiter*innen auf Augenhöhe im Gespräch zu bleiben, egal ob zu fachlichen oder eher persönlichen Themen. Gestaltet sich dies schwierig, sollte Kompetenz dazugeholt werden.
Anerkennung, auch in kleiner Form, kann Wunder wirken und ist zudem kostenfrei.
Nimmt in den letzten Jahren ab, leider. Das hängt nicht mit Kolleg*innen zusammen, sondern eher mit dem Führungspersonal.
..war schon mal besser - etwas, woran stetig gearbeitet werden muss!
gute Vereinbarkeit
Wird regelmäßig angeboten, sehr gute Qualität, doch anerkannt wird dies von der HS eher selten.
Wenn man erst einmal eingestuft ist, kann es gut sein. Arbeitsaufgaben und Einstufungen/Gehaltsstufen passen öfter auch nicht zusammen...Erfahrungen anderer Arbeitsstellen werden immer häufiger anerkannt - ein weiter Weg.
Im eigenen Bereich sehr gut, bei anderen Bereichen abhängig davon, wie viel man vom anderen Bereich kennt (oder kennenlernen möchte).
Das kann sehr unterschiedlich sein...von Desinteresse bis besonders streng oder willkürlich.
Auch Vorgesetzte sollten dazu lernen dürfen/wollen und daher entsprechende Angebote nutzen.
meist sehr gut
Trägt leider öfter nicht zur Bewahrung/Herstellung des Betriebsfriedens bei, z.B. Formulierungen in E-Mails, Arbeitsanweisungen u.Ä.
daran wird weiterhin gearbeitet
Gibt es auf jeden Fall, was die Arbeitsatmosphäre verbessert.
So verdient kununu Geld.