6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte mit feministischem Fokus sind fachlich wie inhaltlich sehr gelungen und stellen einen echten Mehrwert dar.
Besonders positiv hervorzuheben sind die engagierten und kompetenten Personen, die diese Projekte verantworten.
Ich habe die Einrichtung insgesamt als stark hierarchisch und elitär erlebt, mit einem deutlichen Machtgefälle zwischen Leitung und Mitarbeitenden. Die Kommunikationskultur war intransparent und widersprüchlich; Zusagen wurden häufig nicht eingehalten und Absprachen im Nachhinein ohne klare Begründung verändert. Das Vorgesetztenverhalten wirkte kontrollierend und wenig wertschätzend, etwa durch sinnlose Anweisungen, das Ignorieren von Grenzen und sichtbare Missbilligung. Persönliche Bedürfnisse und Belastungsgrenzen der Mitarbeitenden fanden wenig Beachtung, während der Fokus nach außen vor allem auf Prestige und Außendarstellung zu liegen schien.
Aktuell wirkt vieles stärker auf Außenwirkung und Prestige ausgerichtet, als auf eine authentische, verantwortungsvolle und mitarbeiterorientierte Praxis. Die Einrichtung sollte die bestehenden Machtverhältnisse, Strukturen und elitären Denk- und Handlungsmuster kritisch reflektieren und konsequent hinterfragen.
Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten als wenig wertschätzend, grenzüberschreitend und von einem deutlichen Machtgefälle geprägt erlebt.
Die interne Kommunikation war intransparent und widersprüchlich; mündliche Zusagen und tatsächliches Handeln gingen häufig auseinander.
Nix
Keine Kommunikation möglich
Besseres absprechen mit angestellten
Blendende Außendarstellung, tanzt auf jeder Hochzeit, viele Fotos mit Promis aus Politik und Wirtschaft
Zwang zu toxischer Postivität, Workaholics preferred, konventionelle Hierarchie statt authentisch gelebte Demokratie, Schauspielerei, Ausbeutung interner Dienstleister, Dekadenz
Mit Mitarbeitenden auf Augenhöhe reden, weniger Marketing, mehr echten Content, Ressourcen in Mitarbeiter reinvestieren statt Subventionen und Fördergelder just for Fun verbrauchen - es sind immerhin auch Steuergelder
Event Hopping, alles happy