50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Stellung von Lebensphasen und -ereignissen wichtig sind.
Dass vor allem Fachkompetenz und konservatives Gedankengut zum Vorankommen beitragen, Sozialkompetenz ist scheinbar kein Kriterium.
Es wäre gut, wenn Vielfalt und Offenheit mehr als Lippenbekenntnisse wären.
Diversität wird teils gelebt, teils nicht wertgeschätzt.
Change wird sehr langsam durchgesetzt.
flexible Arbeitszeitmodelle und sehr gut für Familienmenschen
nichts wirkliches
mehr Transparanz in der Kommunikation der Karrierepfade
tolles Team und vernünftigen Vorgesetzten
Für den jetzigen Lebensabschnitt sehr passend
Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten meine Weiterbildungen genehmigt zu bekommen
ich glaube passend für den Job
Tolle Mischung aus HO+ Büro+ Mobiles Arbeiten in ganz Europa
Teaminterne Kommunikation sehr gut, persönliche Kommunikation gut, Kommunikation GF kann besser sein
es könnte mehr Vertrauen und besser Arbeitsverteilung geben
Flexibilität, HO Möglichkeit, Gehalt, Boni und die Mitarbeiter.
Unehrlichkeit, fehlende Kritikfähigkeit.
Sich mehr für den Mitarbeiter interessieren und zwar ehrlich und nicht nur so tun als ob. Es als Chance sehen, durch Kritik der Mitarbeiter etwas ändern zu WOLLEN. Das macht eine gute Führungskraft aus. Mehr Objektivität, Respekt und Ehrlichkeit, weniger Subjektivität hätte ich mir gewünscht. Schade. Ich bin so motiviert gestartet und wurde schnell auf den Boden der Tatsachen geholt.
Unter den Kollegen und mit anderen Abteilungen immer sehr angenehm. Mit den direkten Führungskräften sehr unterschiedlich.
Ganz unterschiedlich. Gibt aber immer Kolleg/innen, die mehr hinter der Firma stehen als andere.
Besser geht es theoretisch nicht: ganz viel HO möglich. Hat man allerdings Schichten, hängt in Projekten fest und ist unterbesetzt, ist die Work-Life- Balance plötzlich stark in Gefahr.
Eher schwierig. Mit Vitamin B ist ein Aufsteigen schon möglich. Generell wird einem aber mehr versprochen, als umgesetzt wird. Naja… man muss die Mitarbeiter ja auch motivieren…
Konnte man nicht meckern. Die Boni waren ebenfalls super.
Sehr vorbildlich!
Durchgehend Unterstützung, wirklich toll!
Respektvoll. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir mehr Geduld von dem einen oder anderen Kollegen gewünscht.
Nach außen hin immer top. Man hatte stets das Gefühl, dass sich die Führungskräfte für einen persönlich und fachlich interessieren. Kritik war ab einem gewissen Punkt aber nicht mehr gewünscht und es fiel dann sehr leicht, Tatsachen so zu darzustellen, dass sie NICHT zugunsten des Mitarbeiters ausfielen. Gespräche fanden dann ab einem gewissen Punkt nicht mehr statt, sondern man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Unmenschliches und respektloses Verhalten.
Schon teilweise hinterwäldlerisch. Hochsensible Daten und dann wird mit Copy/Paste und Excel gearbeitet… weiterhin gab es viele technische Probleme, die den operativen Dienst teils immens eingeschränkt haben.
Geht viel viel besser! Die richtige Führungskraft kommuniziert und delegiert anders. Das habe nicht nur ich so gesehen, sondern auch viele Teamkollegen. Das Traurige: es hat nur keinen wirklich interessiert und alte Absprachen galten plötzlich nicht mehr. Kommuniziert man selbst nämlich zu viel, kann der eigene Stuhl teils sehr stark wackeln.
Absolut vorhanden. Habe nie etwas von Diskriminierung jedweder Art mitbekommen.
Ja! Guter Mix aus Aufgaben, die man erledigen musste und Herausforderungen, die jeder Kunde mit sich brachte.
Dass es sogar mich dort hält, obwohl mein Fokus nicht Sicherheit ist.
Mehr Mut bei Entscheidungen.
Schneller werden.
Eher klassische Herangehensweisen bei der Führungswahl; von dem was ich beobachten kann.
Vglw viele junge und weibliche Führungskräfte
Es wird viel englisch gesprochen; da verlieren wir manchen (älteren) Mitarbeiter.
Die Bewertung ist meiner derzeit begrenzten Arbeitsfelder zuzuschreiben. So ist es aber abgemacht.
Mir gefällt dir offene Unternehmenskultur, auch über Hierarchieebenen hinweg. Besser geht immer, aber man sollte anerkennen das man sich bemüht.
Auf Grund des schnellen Wachstums gibt es viele neue Kollegen, Abteilungen und Prozesse. Das alles miteinander zu synchronisieren ist eigentlich das wichtigste Ziel in den kommenden Jahren. Denn davon hängt auch der weitere Erfolg des Unternehmens ab.
Man ist wirklich bemüht eine schöne Arbeitsatmosphäre zu erzeugen. Insgesamt empfinde ich das Betriebsklima als gut.
Die ganze EEX-Gruppe genießt ein hohes Ansehen. Außerhalb der Energie- und Banken-Bubble sind die Unternehmen vielen Menschen der Region jedoch unbekannt.
Gleitzeit, freie Einteilung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes, Urlaub ohne Restriktionen ... Was will man mehr?
Auch wenn es die üblichen Budgetzwänge gibt, ist man um Weiterbildung bemüht, man muss es nur auch wollen.
Kein Grund zur Beanstandung, man sollte jedoch die jährlichen Gehaltsanpassungen wenigstens an die Inflationsrate anlehnen.
Trotz Corona-Umständen und nun beim hybriden Arbeiten ganz gut. Viele nette Kolleginnen und Kollegen mit denen man auch seinen Spaß haben kann.
Ich zähle langsam auch dazu und kann mich nicht beschweren. ;D
Eine offene und ehrliche Kommunikation wird großgeschrieben und auch gelebt. Mitunter wird mehr versprochen als dann gehalten wird.
Die Büros sind gut ausgestattet, von klassischen Schreibtischen bis zur Lounge-Ecke kann jeder dort arbeiten wo es gefällt. Die Technik ist up-to-date und wird auch regelmäßig erneuert.
Kommunikation ist generell ein Thema in vielen Unternehmen. Man tut mehr als ich es bisher erlebt habe. Nur sollte man vielleicht die Anzahl der Kommunikationswege etwas reduzieren. Es ist zwar schön viele Möglichkeiten zu haben, es wird dadurch aber auch unübersichtlich. Bestimmte Informationen wiederzufinden wird dadurch mitunter zur Geduldsprobe.
EEX und ECC sind in vielerlei Hinsicht bunt, das ginge nicht ohne möglichst viel Gleichberechtigung.
Natürlich ist klar wofür man besetzt wurde. Es ist aber auch kein Problem sich zusätzliche Aufgaben zu suchen, insofern es das Arbeitspensum überhaupt zulässt. Auch das Engagement in verschiedenen Arbeitsgruppen etc. ist möglich und vor allem auch gewünscht.
Für Werkstudenten gerade noch okay, aber bei so einem Unternehmen sollte mehr drin sein
Professionelle Arbeitsumgebung, überwiegend sehr engagierte Kollegen, Bezahlung (noch) angemessen
aktuell nichts
Mehr tun, um die offenen Stellen zu besetzen und so die Arbeitslast in den Griff zu bekommen.
Berücksichtigung der Inflation in der nächsten Gehaltsrunde.
Eher nicht so bekannter Arbeitgeber
Recht viel Arbeit, daher so manche Überstunde, aber alles im Rahmen
Wird sehr gut gefördert, muss halt nur mit der hohen Arbeitsbelastung in Einklang gebracht werden.
Marktgerecht, zumindest bei mir. Nicht utopisch, aber dafür stabiler als in so manchem Startup.
Es könnte vielleicht ein gezieltes soziales Sponsoring in betracht gezogen werden.
Es gibt immer einzelne, die mehr oder weniger kooperativ sind, aber insgesamt eine gute Truppe.
Generell höherer Altersdurchschnitt als in einem Startup, daher sind viele Prozesse aber auch professioneller.
Einwandfrei und empathisch
Bin sehr zufrieden mit den Rahmenbedingungen
Diversität ist hier nicht bloß ein Schlagwort
Nichts, macht nur krank und unzufrieden.
So ziemlich alles, kein Konzept oder Gedanke dahinter
Stellt wenigsten fachlich kompetente Abteilungsleiter ein und bringt ihnen dann Führungskompezenz bei. Es gibt viele und gute Schulungen!
Vom ersten Tag an komisch
Mittlerweile glaube ich wissen alle Arbeitnehmer in näheren Umfeld / Umgebung Bescheid, deswegen geht man auch alle anderen Bundesländer und europaweit an, eingestellt wird am enden egal was , ob dann am enden einer weder zur Auggabe passt, sprachliche Barrieren existieren, Hauptsache die Stelle wird besetzt.
Na ja, können alle, somit eher außerhalb der Wertung für mich
Gar keine!
Unteres Drittel
Sozial? Eher Sozialismus
Habe ich keinen erkannt, eher wurde einem vom ersten Tag an die „Kriegserklärung“ offeriert.
Respektloses Verhalten, nicht wegen dem Alter Ansicht, aber die Berufserfahrung älterer scheint bei jungen aufstrebenden sehr ein Dorn im Auge zu sein, da es den Raum nimmt sich darzustellen. Irgendwas macht man hier falsch bei der Einstellung von Anwärter MGM.
Die sollten man wirklich in Führung und verhalten gegenüber Mitarbeitern Schulungen bekommen. Ich habe noch nie - nicht nur fachlich- so inkompetente Vorgesetzte in Führung von Mitarbeitern und Abteilungen erlebt. Selbst unter sich selbst war es respektlos und unter der Gürtellinie. Ständig versuchen sich gegenseitig AL "in den Abgrund zu schieben“.
Ausstattung ist durch Mutterkonzern gegeben.
Auch vom ersten Tag an sehr gewöhnungsbedürftig
Nicht durchgehend und in jeder Abteilung, aber in manchen Abteilungen werden ausländische Mitarbeiter zweitklassig behandelt.
Lass dir keine Märchen erzählen welche interessanten Aufgaben auf dich warten durch die Verbindung zur Mutter. Am Ende sollst du was zum fliegen bringen das für kriechen konzipiert ist. Wie eine Robbe …..
Büros im City Tower, Offenheit, Firmenevents
Das Gehalt an den Branchendurchschnitt anpassen. Die aktuell hohe Inflationsrate berücksichtigen.
Ich fühle mich hier wertgeschätzt und geachtet.
Man kann sein Kind im "Notfall" mit ins Büro nehmen und dort in einem eigenen Spilezimmer spielen lassen. Es gibt (ein paar) Plätze bei einer Kita. Flexible Arbeitszeiten sind in vielen Abteilungen möglich und auch oft Homeoffice.
Es werden individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Für Ostdeutschland gut, im gesamtdeutschen Durchschnitt eher mäßig.
Man hilft sich gegenseitig aus.
Vom Studenten bis zum Kollegen jenseits der 60 Jahre ist alles vertreten. Soweit ich es beurteilen kann, werden alle geschätzt.
Die Chefs bekommen zwar Vorgaben von oben, versuchen sie aber mit Augenmaß weiterzugeben und setzen sich für Kollegen ein.
Moderne Büroräume mit Laptop, WLAN und 2 Monitoren.
Naja, bei den vielen Neueinstellungen seit Jahren, kommt die Kommunikation mit anderen Abteilungen nicht immer hinterher. Aber das Problem haben vermutlich anderen Firmen auch.
Routinetätigkeiten wechseln sich mit interessanten Projekten ab, zum Beispiel großangelegte Migrationsprojekte oder die Einführung neuer Softwareprodukte und modernen Entwicklungsprozessen.
Das Team war nett.
toxische Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und keinerlei Verständnis. Unfähige Abteilungen sich um Mitarbeiter*innen zu kümmern.
Automatisierung vorantreiben, Angestellte sinnvoll bezahlen und Überarbeitung vermeiden und vor allem STRUKTUR der Aufgaben.
Alle sind so überarbeitet, dass gegenseitige Hilfe sehr sparsam ausfällt.
Viele Personen verlassen das Unternehmen nach schon einem Jahr wieder, es gib keine Identifikation mit dem schlechten Unternehmen. Führungskräfte sprechen schlecht über ihre Angestellten.
Überstunden (unbezahlt), Nachtarbeit (unbezahlt, bis eskaliert), Führungskraft ordnet Arbeitszeit zu mehr als 100% einer Stelle an.
Sollte ich eine Weiterbildung benötigen, wird davon ausgegangen, dass soetwas in der Freizeit passiert. Das Unternehmen bietet LinkedIn-Videos an, das ist Weiterbildung genug.
Schlechtes Gehalt, sehr gering. Für den Arbeitsaufwand in keinerlei Verhältnis. Das schlimmste: Personalabteilung ist nie erreichbar und sehr langsam und nicht sorgsam. Ständige Fehler auf Abrechnungen und bei Nachfragen nicht erreichbar.
Unternehmen nutzt grünen Strom, verdient aber Geld mit Öl, Gas und möchte das Geschäftsfeld auch nicht verlassen. Für Home Office wurden als erstes Verträge mit Reinigungskräfte gekündigt (soziale Verantwortung?).
Team ist kollegial, aber Überarbeitung aller. Führungskräfte haben Lieblingspersonen und zeigen das ganz klar dem Team.
Dieses Kriterium erfüllt das Unternehmen recht gut.
Auf Belange der Angestellten wird nicht eingegangen, selbst in der höchsten Ebene. Betriebsrat ist nicht freigestellt.
Home Office ging schnell. Aber ständige Überstunden, ganz unterschiedliche Aufgaben, die alle hätten vor ca. 10 Jahren schon automatisiert werden sollten.
Nur Hauruck-Kommunikation, wenn alles brennt und dann wird das Team beschuldigt, dass es zu Fehlern kam
Ungleiche Bezahlung
Das Unternehmen sollte normalerweise sehr auf Digitalisierung achten, erstaunlicherweise wird alles manuell gemacht.
So verdient kununu Geld.