15 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vollkommen intransparente Gehaltsstruktur.
Fachlich sehr gut, aber oft führungsschwach und demotivierend. Zudem sehr ungerechte Arbeitsverteilung im Team.
Das er sich bemüht und offen für Feedback ist. Viel Potential und auch schon viel Bewegung in vielen Bereichen hat.
Das immer noch viel auf Linie gebracht wird obwohl genau das ja reduziert werden soll. Das Vorgesetzte im mittleren Management oft nur als Durchlauferhitzer fungieren ohne eigene Meinung oder Ideen.
Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten. Vor allem in Basis Bereichen wie Arbeitsrecht, Fürsorgepflicht und grundlegende Führungsaufgaben.
Man findet schnell Hilfe wenn man sie benötigt. Allerdings nicht immer dort wo man es erwarten würde. Es herrscht eine "hat der Chef so gesagt" Mentalität wenn es um die Arbeit selbst geht und eine großartige "komm lass mal machen" überall dort wo der eigene Chef keine Meinung zu hat.
Das Banken und reguliert sein Umfeld ist halt nicht immer anziehend. Wer sicherheit und Regelungen sucht ist hier gut aufgehoben.
Für mich sehr gut. Ich kann mich allerdings auch sehr gut selbst regulieren um mich nicht zu überlasten. Wer saß nicht selbst kann wird sich hier schnell mit sehr viel Arbeit und sehr wenig Zeit konfrontiert sehen.
Muss man sich viel selbst drum kümmern aber dann legt einem auch keiner Steine in den Weg.
Ich sag mal das ist angemessen für alles wasan hier stellenweise auch erdulden muss.
Ist gross. Viele Spenden, Aktionen für die Gemeinschaft außerhalb der Firma. Umweltinitativen. Reparaturkaffe. Nachhaltigkeit wird sehr groß geschrieben.
Kollegen helfen einander. Der Zusammenhalt ist sehr stark auch wenn er manchmal in eine wir gegen die oder oben gegen unten Mentalität mündet.
Ich gehe mal davon aus das das gut ist. So viele habe ich hier noch nicht kennengelernt.
Das Unternehmen ist schnell gewachsen. Viele Führungskräfte sind alte Hasen die mitgewachsen sind. Oft fachlich Top. Die Vorgesetzten Position wird aber von vielen nur fachlich ausgefüllt. Führen, Mitarbeiter begleiten und Stärken richtig einsetzen findet bei den meisten nicht statt.
Das Gebäude ist ganz ok. Allerdings ist auch ein Umzug in neue Räume geplant. Technisch ist die Ausstattung das was man zum arbeiten braucht. Einschränkungen gibt's in vielen Bereichen auf Grund von Regulatorien. Ist halt auch ne Bank.
Es wird versucht sehr häufig, sehr viel zu, vielen Bereichen mitzuteilen. Nicht immer ist das für alle relevant, oft ist es politisches BlaBla. Das was man wirklich wissen muss muss man sich zusammen sammeln. Das kann man aber wenn man Lust hat.
Da gibt's für mich als männlichen Kollegen nichts zu meckern. Wie das für meine weiblichen Kollegen aussieht.... Offiziell gibt es viele weibliche Führungskrafte und auch Kollegen. In der IT sind sie allerdings überschaubar. Oft wird ihre Meinung ignoriert. Im Rest des Unternehmens ist das allerdings ganz anders, wie ich schon erlebt habe.
Der Standard ist wohl eher nicht so interessant. Allerdings fliegen viele interessante Aufgaben im Unternehmen und in jedem Bereich herum die man sich nur nehmen muss.
Die finaziellen Rahmenbedingungen und das stabile Marktumfeld
Die Führungsstrukturen
Nicht nur von agilem Change sprechen, sondern diesen auch wirklich angehen und vorleben.
Im engesten Kollegen-Kreis gut. Über die Führungsebnen schwierig.
Passt perfekt.
Das Team hält zusammen, danach geht es mehr um Schuldzuweisung als Fortschritt.
In großen Teilen unmodern (IT der 90er Jahre) mit wenigen positiven Lichtblicken
Die Aufgaben sind interessant, werden aber durch das veraltete Management erdrückt.
Kollegen, Arbeitsklima
Unklarheiten der Aufgaben
Gleitzeit, die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten, keine festen Bürotage dadurch maximale Flexibilität
an der Wertschätzung des Einzelnen könnte noch gearbeitet werden (es sind oftmals die kleinen Dinge, die einen Unterschied machen)
Auf Augenhöhe, Open Door wird gelebt, Miteinander wird gefördert
einer der besten Arbeitgeber im Kreis Leipzig
Top
Weiterbildungsangebote sind gut, Karrierepfade nicht für alle Berufsgruppen gleich
Gehalt könnte etwas besser und der Prozess transparenter sein.
steht sehr im Fokus
sehr kollegialer Umgang untereinander
Sehr gut
In unserem Bereich tadellos
extrem flexibel aber auch oft sehr stressig
Durch verschiedene Kanäle sehr gut
Darauf wird sehr viel Wert gelegt
Es gibt viele Möglichkeiten sich auch in anderen Bereichen einzubringen - sofern man das möchte
Dass die Stellung von Lebensphasen und -ereignissen wichtig sind.
Dass vor allem Fachkompetenz und konservatives Gedankengut zum Vorankommen beitragen, Sozialkompetenz ist scheinbar kein Kriterium.
Es wäre gut, wenn Vielfalt und Offenheit mehr als Lippenbekenntnisse wären.
Diversität wird teils gelebt, teils nicht wertgeschätzt.
Change wird sehr langsam durchgesetzt.
flexible Arbeitszeitmodelle und sehr gut für Familienmenschen
nichts wirkliches
mehr Transparanz in der Kommunikation der Karrierepfade
tolles Team und vernünftigen Vorgesetzten
Für den jetzigen Lebensabschnitt sehr passend
Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten meine Weiterbildungen genehmigt zu bekommen
ich glaube passend für den Job
Tolle Mischung aus HO+ Büro+ Mobiles Arbeiten in ganz Europa
Teaminterne Kommunikation sehr gut, persönliche Kommunikation gut, Kommunikation GF kann besser sein
es könnte mehr Vertrauen und besser Arbeitsverteilung geben
Flexibilität, HO Möglichkeit, Gehalt, Boni und die Mitarbeiter.
Unehrlichkeit, fehlende Kritikfähigkeit.
Sich mehr für den Mitarbeiter interessieren und zwar ehrlich und nicht nur so tun als ob. Es als Chance sehen, durch Kritik der Mitarbeiter etwas ändern zu WOLLEN. Das macht eine gute Führungskraft aus. Mehr Objektivität, Respekt und Ehrlichkeit, weniger Subjektivität hätte ich mir gewünscht. Schade. Ich bin so motiviert gestartet und wurde schnell auf den Boden der Tatsachen geholt.
Unter den Kollegen und mit anderen Abteilungen immer sehr angenehm. Mit den direkten Führungskräften sehr unterschiedlich.
Ganz unterschiedlich. Gibt aber immer Kolleg/innen, die mehr hinter der Firma stehen als andere.
Besser geht es theoretisch nicht: ganz viel HO möglich. Hat man allerdings Schichten, hängt in Projekten fest und ist unterbesetzt, ist die Work-Life- Balance plötzlich stark in Gefahr.
Eher schwierig. Mit Vitamin B ist ein Aufsteigen schon möglich. Generell wird einem aber mehr versprochen, als umgesetzt wird. Naja… man muss die Mitarbeiter ja auch motivieren…
Konnte man nicht meckern. Die Boni waren ebenfalls super.
Sehr vorbildlich!
Durchgehend Unterstützung, wirklich toll!
Respektvoll. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir mehr Geduld von dem einen oder anderen Kollegen gewünscht.
Nach außen hin immer top. Man hatte stets das Gefühl, dass sich die Führungskräfte für einen persönlich und fachlich interessieren. Kritik war ab einem gewissen Punkt aber nicht mehr gewünscht und es fiel dann sehr leicht, Tatsachen so zu darzustellen, dass sie NICHT zugunsten des Mitarbeiters ausfielen. Gespräche fanden dann ab einem gewissen Punkt nicht mehr statt, sondern man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Unmenschliches und respektloses Verhalten.
Schon teilweise hinterwäldlerisch. Hochsensible Daten und dann wird mit Copy/Paste und Excel gearbeitet… weiterhin gab es viele technische Probleme, die den operativen Dienst teils immens eingeschränkt haben.
Geht viel viel besser! Die richtige Führungskraft kommuniziert und delegiert anders. Das habe nicht nur ich so gesehen, sondern auch viele Teamkollegen. Das Traurige: es hat nur keinen wirklich interessiert und alte Absprachen galten plötzlich nicht mehr. Kommuniziert man selbst nämlich zu viel, kann der eigene Stuhl teils sehr stark wackeln.
Absolut vorhanden. Habe nie etwas von Diskriminierung jedweder Art mitbekommen.
Ja! Guter Mix aus Aufgaben, die man erledigen musste und Herausforderungen, die jeder Kunde mit sich brachte.
Professionelle Arbeitsumgebung, überwiegend sehr engagierte Kollegen, Bezahlung (noch) angemessen
aktuell nichts
Mehr tun, um die offenen Stellen zu besetzen und so die Arbeitslast in den Griff zu bekommen.
Berücksichtigung der Inflation in der nächsten Gehaltsrunde.
Eher nicht so bekannter Arbeitgeber
Recht viel Arbeit, daher so manche Überstunde, aber alles im Rahmen
Wird sehr gut gefördert, muss halt nur mit der hohen Arbeitsbelastung in Einklang gebracht werden.
Marktgerecht, zumindest bei mir. Nicht utopisch, aber dafür stabiler als in so manchem Startup.
Es könnte vielleicht ein gezieltes soziales Sponsoring in betracht gezogen werden.
Es gibt immer einzelne, die mehr oder weniger kooperativ sind, aber insgesamt eine gute Truppe.
Generell höherer Altersdurchschnitt als in einem Startup, daher sind viele Prozesse aber auch professioneller.
Einwandfrei und empathisch
Bin sehr zufrieden mit den Rahmenbedingungen
Diversität ist hier nicht bloß ein Schlagwort
Nichts, macht nur krank und unzufrieden.
So ziemlich alles, kein Konzept oder Gedanke dahinter
Stellt wenigsten fachlich kompetente Abteilungsleiter ein und bringt ihnen dann Führungskompezenz bei. Es gibt viele und gute Schulungen!
Vom ersten Tag an komisch
Mittlerweile glaube ich wissen alle Arbeitnehmer in näheren Umfeld / Umgebung Bescheid, deswegen geht man auch alle anderen Bundesländer und europaweit an, eingestellt wird am enden egal was , ob dann am enden einer weder zur Auggabe passt, sprachliche Barrieren existieren, Hauptsache die Stelle wird besetzt.
Na ja, können alle, somit eher außerhalb der Wertung für mich
Gar keine!
Unteres Drittel
Sozial? Eher Sozialismus
Habe ich keinen erkannt, eher wurde einem vom ersten Tag an die „Kriegserklärung“ offeriert.
Respektloses Verhalten, nicht wegen dem Alter Ansicht, aber die Berufserfahrung älterer scheint bei jungen aufstrebenden sehr ein Dorn im Auge zu sein, da es den Raum nimmt sich darzustellen. Irgendwas macht man hier falsch bei der Einstellung von Anwärter MGM.
Die sollten man wirklich in Führung und verhalten gegenüber Mitarbeitern Schulungen bekommen. Ich habe noch nie - nicht nur fachlich- so inkompetente Vorgesetzte in Führung von Mitarbeitern und Abteilungen erlebt. Selbst unter sich selbst war es respektlos und unter der Gürtellinie. Ständig versuchen sich gegenseitig AL "in den Abgrund zu schieben“.
Ausstattung ist durch Mutterkonzern gegeben.
Auch vom ersten Tag an sehr gewöhnungsbedürftig
Nicht durchgehend und in jeder Abteilung, aber in manchen Abteilungen werden ausländische Mitarbeiter zweitklassig behandelt.
Lass dir keine Märchen erzählen welche interessanten Aufgaben auf dich warten durch die Verbindung zur Mutter. Am Ende sollst du was zum fliegen bringen das für kriechen konzipiert ist. Wie eine Robbe …..
So verdient kununu Geld.