7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe sehr viel gelernt und mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht, sodass ich einige große Herausforderungen meistern durfte. Ich bin daran gewachsen. Und ein echt super Team, selten so gesehen. Die Zuschüsse für BVG und Essensschecks sind super. Direkt an der Spree gelegen und nette Dachterrasse im Sommer.
Hoher Kostendruck, da viele große Kunden zu viel Macht haben und damit alles immer schneller und günstiger gehen muss.
Menschen insbesondere in der Übersetzung weniger als Ressource sehen. Mehr für die Zufriedenheit tun. Nachhaltig führen. Arbeitszeiterfassung sollte es nicht nur für Teile des Unternehmens geben.
40 h/Woche.
Englischkurse und Bildungsurlaub werden gefördert.
Tolles Team!
Tolle Lage, tolle Auswahl für die Mittagspause!
Naja wie fast überall schwierig.
Je nach Position.
Sehr hohe Fluktuation unter dem Mitarbeitern, schlechte Kommunikation der GF
Durch die hohe Fluktuation und die schlechte Führung waren sehr viele Mitarbeiter sehr demotiviert
Nicht gut nicht schlecht wenig Bekanntheit am Markt trotz seiner Größe
Viele Überstunden und Termindruck wenig Freiraum
Außer internen Schulungen wurde nichts angeboten
Die Bezahlung und Benefits waren Branchenüblich und ok nicht aussergewöhnlich
Umweltbewusst sein ja...Umgang mit Mitarbeitern eher nicht sozial
Die Kollegen haben trotz der sehr schweren Rahmenbedingung sich oft und gut unterstützt
Die wenigen Mitarbeiter über 45 wurden gut behandelt
sehr schlechte Kommunikation, oft waren Entscheidungen nicht nachvollziehbar
Standard Büros einige zu voll
Mangelhaft und intransparent
Sehr hoher Frauenanteil im Unternehmen
Sehr große Konkurrenz am Markt, starker Preiskampf aber spannende Projekte
Professionelle Strukturen, festgelegte Aufgabenbereiche, regelmäßige interne Schulungen
Es ist sehr schade, zusehen zu müssen wo sich die Firma hinentwickelt (hat). Zu Anfang war ich sehr glücklich mit meinem Arbeitsplatz und konnte stets hinter dem Unternehmen stehen. Leider gab es vor allem im Umgang mit den Arbeitnehmern und bezüglich der allgemeinen Personalpolitik stetige Rückschritte, die ich für mich ab einem bestimmten Punkt einfach nicht mehr hinnehmen konnte.
Mehr Mitbestimmung für die Mitarbeiter - für ALLE und nicht nur für die, die sich am besten profilieren können. Untergebenen das Gefühl geben, ernst genommen zu werden. Auf einer Augenhöhe kommunizieren.
Anfangs ja - Tendenz stark fallend.
Auch wenn die Firma ständig an ihrem eigenen Stuhl sägt, ist sie immer noch eines der größten Unternehmen in der Branche und kann auf langjährige Erfahrung zurückblicken. Das kommt nach außen hin noch immer gut an.
Auch hier Tendenz fallend: Immer mehr Überstunden, 3 Wochen Urlaub am Stück werden nur noch in Ausnahmefällen genehmigt
Es gibt schon Aufstiegsmöglichkeiten, aber dank ständiger Umstrukturierungen ist eine Karriereplanung quasi unmöglich.
Größtenteils gute Zusammenarbeit mit direkten Kollegen und Fachabteilungen (auch wenn letztere auf neue, unerfahrene Kollegen teils schnell genervt reagieren)
Es gibt dank hoher Fluktuation und Stressbelastung nur sehr wenige ältere Mitarbeiter. Diese müssen gerade in jüngster Zeit viele Verantwortlichkeiten an junge Kollegen abgeben.
Keine Wertschätzung "niederer Angestellter" durch die Führungsetage, hier wird leider nur in Zahlen gedacht.
So weit in Ordnung - einziger Minuspunkt ist die fehlende Klimaanlage in den Büros der einfachen Mitarbeiter, die das Arbeiten im Hochsommer zur Qual macht.
Leider werden Strategien und Pläne oftmals viel zu spät kommuniziert und die Mitarbeiter im Unklaren gelassen, wie es weitergeht. Oft werden Pläne auch zwischendurch umgeschmissen und auch das nur mangelhaft oder auf Nachfrage kommuniziert.
Branchentypisch hoher Anteil weiblicher Mitarbeiter. Sehr multikulturell.
Stress ist an der Tagesordnung, aber zumindest ist er recht gleichmäßig verteilt. Die Aufgaben an sich sind oft interessant und vielseitig. Leider wird viel Zeit auf Bürokratie verschwendet.
Berlin ist eine tolle Stadt …
mangelhaftes Führungsverhalten
wenig förderliche Arbeitsatmosphäre
geringe Karriereperspektiven
schlechte Bezahlung
Neue Führungsstrukturen im technischen Bereich schaffen – die gewachsenen Strukturen bedürfen dringend einer Überarbeitung. Meines Erachtens erwägenswert wäre es, Abteilungsleiterpositionen mit technischer Zuständigkeit mit Personen zu besetzen, die von ihrer Ausbildung her über die entsprechenden Basiskompetenzen verfügen. Auch sollte das Gehaltsniveau im technischen Bereich dringend angehoben werden.
Nicht zuletzt würde hierdurch der gegenwärtig zu beobachtenden nicht hinreichenden Würdigung kompetenter technischer Entwicklungsarbeit entgegengewirkt und entsprechende Karrieremöglichkeiten geschaffen.
Leider nicht wirklich gut, was vor allem durch mangelndes Führungsverhalten bedingt ist.
Viele KollegInnen arbeiten hier nur, weil der Berliner Arbeitsmarkt keine großen Alternativen bietet. Entsprechend hoch ist die Fluktuationsrate.
Ein Nachtrag: Ins Gesamtbild passt, dass die euroscript Deutschland GmbH mehr als vier Monate dafür benötigte, ein - inhaltlich unstrittiges! - Arbeitszeugnis auszufertigen. Das Zeugnis, das ich schließlich erhielt, wies gleich eine ganze Reihe von Tippfehlern und formalen Ungenauigkeiten auf. In gewisser Hinsicht spiegeln sich hierin all die übrigen, mehrheitlich zweifelhaften Erfahrungen wider, die ich im Rahmen meiner Arbeit für dieses Unternehmen leider machen musste. Die Außenwirkung, die sich hierdurch letztlich für die euroscript Deutschland selbst ergibt, könnte für meine Begriffe katastrophaler nicht sein.
So viel also zum Thema Image!
Soweit ok; in Hochzeiten kann es jedoch schon einmal zu Überstunden und ggf. Wochenendarbeit kommen.
Es wird schon in die Weiterbildung der Kollegen investiert (Software-Tools etc.).
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch sehr begrenzt - siehe vorstehende ausführliche Bemerkung zum Führungsverhalten. Insbesondere im IT-Bereich ist deshalb ein signifikanter Brain Drain zu beobachten, da das Unternehmen erfahrenen technisch versierten Entwicklerpersönlichkeiten keine angemessenen Perspektiven bietet
Nicht konkurrenzfähig. Anspruchsvolle Senior-Positionen im IT-Bereich werden mit einem Gehalt entlohnt, das man in Süddeutschland für eine Einstiegsposition erhält. Berufseinsteiger mit Studienabschluss erhalten weniger als so mancher gestandene Facharbeiter oder Industriemeister in der Automobilindustrie. Kaum Benefits: keine betriebliche Altersversorgung; der vorgesehene initiale Urlaubsanspruch bewegt sich knapp oberhalb des gesetzlichen Minimums (unbedingt verhandeln!). Entsprechend hoch ist die Fluktuationsrate.
Ach ja: Einfacher Kaffee und Sprudelwasser sind kostenlos!
Allzu große Offenheit gegenüber manchen KollegInnen ist nicht angebracht, da davon auszugehen ist, dass die entsprechenden Informationen umgehend beim Chef landen.
Keine auch nur ansatzweise angemessene Unterstützung in der Einarbeitung seteins der KollegIn, deren Aufgaben ich übernehmen soll.
Es gibt einige wenige ältere KollegInnen.
In Teilen mangelnde fachliche Kompetenz nebst der damit einhergehenden Inkompetenz, die Leistung fachlich befähigter MitarbeiterInnen angemessen wertzuschätzen. Bisweilen fehlen die essenziellen Fähigkeiten des Lobens und der sachorientierten Kritik.
Das größte Problem besteht darin, dass kompetente Sacharbeit nicht adäquat honoriert wird: So manche Vorgesetzte setzen Seniorität mit Durchsetzungsvermögen bzw. Rigidität im Projektleitungsverhalten gleich – man sollte tunlichst „pushy“ sein; hingegen wird gründliches Durchwirken fachlich komplexer Sachverhalte tendenziell gering geschätzt. Die ultimative Folge: Für technisch hochkompetente Entwickler bzw. Projektleiter gibt es hier keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten – man bleibt also entweder in der (inadäquat entlohnten) Sacharbeit hängen oder man darf sich einen anderen Arbeitgeber suchen.
Ich selbst habe die höchst negative Erfahrung gemacht, dass sachlich motiviertes Nachfragen zur Klärung komplexer technischer Sachverhalte im Rahmen meiner Einarbeitung als Unsicherheit und Inkompetenz gewertet wurde und letztlich zu einer ungerechtfertigten negativen Bewertung meiner Fachkompetenz führte.
Großraumbüros, die auf den ersten Blick hell und recht freundlich wirken. Für anspruchsvolle IT-Entwicklungsarbeiten sind sie jedoch denkbar ungeeignet. Der Geräuschpegel ist sehr hoch, da wir unser Büro mit Kollegen teilen mussten, die in ständigem Kundenkontakt stehen und entsprechend viel telefonierten. Eine konzentrierte Arbeit in der Software-Entwicklung erwies sich in diesem Umfeld als unmöglich; mehrere KollegInnen trugen deshalb Ohrenstöpsel.
Manche MitarbeiterInnen betrachten Informationen als Machtmittel und halten diese bewusst zurück. Ziele werden leider nur mangelhaft kommuniziert - meist nicht aus bösem Willen, sondern wegen der fehlenden fachlichen Kompetenz.
Branchenbedingt gibt es in diesem Unternehmen zahlreiche Frauen auch in Führungspositionen.
Die IT-Themen sind schon interessant, anspruchsvoll und bisweilen herausfordernd.
Teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung.
Könnte besser sein.
In der Vergangenheit gemachte Zusagen werden schon mal vergessen...
gutes Klima
zahlt zu wenig
bessere Mitarbeiterbeteiligung am Gesamergebnis
schöne Büros
gut angesehen
Teilzeitmodell fehlt
Unterstützung vom Arbeitsnehmer
könnte besser sein
ist vorhanden
treffen sich auch nach Feierabend
werden weitergebildet
steht hinter seinen Mitarbeitern
groß und hell
alles vorhanden
Geschlecht egal
sehr innovativ