17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es so viel !
nicts
Die versprochene Vergütung wurde nicht wie angekündigt gezahlt, und es gab mehrfach falsche Versprechungen. Zudem war das Arbeitsklima unangenehm – persönliche Respektlosigkeiten und unangemessene Kommentare gehörten zum Alltag. Ehrlichkeit und Fairness sollten in einem Unternehmen selbstverständlich sein, waren es hier aber leider nicht. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.
alles
Die wenigsten arbeiten gerne und das drückt die Atmosphäre
Mit Vitamin B oder Glück kommt man weit, ansonsten versauert man am Markt
39h Stunden Woche, was als Auszubildender teilweise aber auch schwierig wird da man oft wenig zu tun hat.
Eine der bestbezahlten Ausbildungen Deutschlands dank Tarifvertrag
Teils, teils aber der Großteil war in Ordnung
Kam auf den Einsatzort an.
Auf den Geschäftsstellen teilweise nichts zu tun was die nicht rumgehen lässt
Kann monoton werden
Viele verschiedene Abteilungen
Respekt hält sich in Grenzen
Lehrjahre sind keine Herrenjahre wird hier teils noch gelebt
Sozialleistungen wie Zusatzkrankenversicherungen auf Kosten des Arbeitgebers, Förderung betrieblicher AV, Jobticket, Jobrad usw.
Besetzung von Führungspositionen, interne Unternehmenskommunikation, Trägheit / Change Management
Digitalisierung ist ein stark benötigter Faktor. Leider ist man hier bei den Sparkassen eher ein Schlusslicht. Das Personal nimmt Änderungen daher nicht mehr als Revolution war, sondern als längst überfällige Maßnahme. Die Motivation im Durchschnitt der Belegschaft ist daher eher nur im Mittelfeld.
Die Rahmenbedingungen passend leider nicht zur Zeit. Führungskräfte mit alten Ansichten blockieren moderne Arbeitsweise wie hybriden Arbeiten, was vorstandsseitig aber eigentlich möglich wäre. Leider gibt es noch klassische Einzelbüros, was der Zusammenarbeit nicht dienlich ist.
Tu Gutes und sprich Darüber. Ein Sprichwort, welches bei dieser Firma leider zu selten angewandt wird. Das Image könnte vermutlich besser sein.
In Abhängigkeit der Führungskraft und Abteilung mal besser mal schlechter.
Wer offen drüber spricht, wird bei seiner Karriereplanung unterstützt, sofern es keine guten Gründe dagegen gibt. Die Hürden könnten ggf. abgebaut werden, um zu vermeiden, dass junge Nachwuchskräfte sich extern umschauen.
Das Gehalt ist verglichen mit angrenzenden Instituten und Sparkassen leider eher unter dem Durchschnitt. Viele hoffen z.B. wegen solcher Themen, dass mittelfristig Fusionsgespräche geführt werden.
In Sachen Umwelt ist man leider hinten dran. Zu viele Vorgänge sind noch mit dem Gang zum Drucker verbunden, wobei andere Sparkassen vorzeigen, wie einfach die Umsetzung des papierlosen Büros wäre.
Das kleine Team in dem man arbeitet ist untereinander sehr kollegial und hilfsbereit.
Da die Firma nicht so groß ist, kann es auch schon mal zu nötigen Versetzungen kommen, wovor auch das Alter einen nicht schützt. Da man leider nicht ausreichend junge Talente für sich gewinnen kann, gibt es aktuell keine attraktiven Altersteilzeitangebote. Im großen und Ganzen ist es aber durchschnittlich, sodass man nicht meckern kann.
Leider oftmals klischeehaft "alte, weise Männer", die an alten Strukturen festhalten möchten und alles glauben am besten zu wissen. In der Belegschaft ist ein stärkerer Wunsch nach Wandel, welcher in den kommenden Jahren glaube ich auch zunehmen wird, je mehr Auszubildende oder junge Externe Kräfte eingestellt werden und hier für eine Wachablösung sorgen.
Im Status Quo gibt es daher leider Führungskräfte die in der Kommunikation auf ein "Der Vorstand wollte das so" setzen, anstatt positiv vorne weg zu gehen und hinter Entscheidungen zu stehen.
Interne Unternehmenskommunikation lässt zu wünschen übrig. Bei wichtigen Themen bleibt es oft bei internen Rundmails, Schulungen sind mangels Kapazitäten Mangelware und es gibt eine zu hohe Erwartungshaltung, dass jeder sich selbst mit Neuerungen beschäftigt. Dadurch bleiben viele Kolleg/innen leider auf der Strecke bei Neuerungen.
Bei Entscheidungen / Neuerungen und Einführungen wird leider zu selten starker Bezug zum "Warum" genommen, sodass nicht die ganze Belegschaft abgeholt wird.
Je nach persönlichen Interessen kann man natürlich durch verschieden Abteilungen hinweg passend zu seiner Karriereplanung arbeiten. Hier kann man an sich nicht meckern. Durch die kleine Unternehmensgröße ist man auch schnell ein wichtiger Faktor - möchte man jedoch die Abteilung wechseln kann dies schnell zu Nachteil werden. Ein Wechsel dauert Monate, da sich die Nachbesetzung schwierig gestalten kann.
Jedes Jahr findet ein Betriebsfest statt und an Weiberdonnerstag gibt es ebenfalls eine Feier.
Bei Prämienausschüttungen könnte der Vorstand etwas großzügiger sein.
Sehr familiäre Arbeitsatosphäre
Der Großteil wirkt zufrieden, einige denken, dass die Sparkasse technisch noch etwas rückständig ist
variable Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten (in den Bereichen wo es umsetzbar ist), 32 Urlaubstage, man kann sich Urlaub dazu kaufen
Ich bin sehr zufrieden mit den Möglichkeiten, die mir geboten würden. Aufstieg auch teilweise ohne Weiterbildung möglich
Gehalt nach S-TVÖD, volle VL, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket und ganz neu: eine private Krankenversicherung, die Kosten werden komplett von der Sparkasse getragen (Brille, Zahnersatz, Chefarztbehandlung, Ein/Zweibettzimmer)
Ganz toller Zusammenhalt, schönes Miteinander
Es werden auch ältere Kollegen z.B. Quereinsteiger eingestellt.
In den Bereichen wo ich bisher eingesetzt war, gab es stets zwischen dem Vorgesetzten und den MA ein gutes Miteinander. Auch der Vorstand ist nahbar und hat ein offenes Ohr.
Hier ist die Sparkasse auf dem richtigen Weg
Grundsätzlich i.o., manchmal ist der Flurfunk schneller
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die KSK bietet viele verschiedene Bereiche. Der Bereich im Vertrieb, wo ich aktuell eingesetzt bin, ist sehr abwechslungsreich und der Kontakt zum Kunden macht Spaß.
Regionaler Arbeitgeber der aktiv gewillt ist den Standort wirtschaftlich zu stärken und als Partner für Kunden seine Dienstleistung anbietet, obschon viele sich aus dem Markt zurückgezogen haben (z.B. Großbanken).
Diensthandy (gehört heute eigentlich zur Normalität), mehr Mobilität beim Arbeiten (wagen und aktiv anbieten). Homeoffice ist demnach auch nicht für jeden möglich.
Variable Arbeitszeit besteht. Könnte durch mobiles Arbeiten noch effektiver genutzt werden.
Perspektiven werden aufgezeigt.
Über die Sparkassenakademie hat man einen sehr guten Zugang zu einem recht großem Spektrum von Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt - TVÖD, Sozialleistungen (Vermögenswirksame Leistungen, private Altersvorsorge, Jobticket uvm...) Gefühlt schon selbstverständlich, bekommt man jedoch nicht in jedem Betrieb und sind nicht selbstverständlich.
Sozialbewusstsein sehr gut. Durch verschiedene Töpfe werden viele Einrichtungen im Kreisgebiet gefördert! Geht gefühlt leider etwas unter.
Umweltbewusstsein ist schwierig zu bewerten. Aber der Papierverbrauch ist "gefühlt" sehr hoch. Da müssten sich natürlich auch wir als Belegschaft hinterfragen, ob das arbeiten so noch zeitgemäß ist.
Gerade nach der Flut konnte man den Zusammenhalt besonders stark erkennen.
Grundsätzlich wird auf ein korrekten und gut ausgestatteten Arbeitsplatz geachtet. Mobiles Arbeiten ist leider nur in gewissen Fachabteilungen möglich (Ausbaufähig).
Nachhaltiges Engagement für die Region
- Jobticket
- in einigen wenigen Filialen guter kollegialer Zusammenhalt
- sehr schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitarbeiter werden diskriminiert
- Mitarbeiter werden bevorzugt, die z.B. privaten Kontakt zu Vorgesetzten haben
- Filialschließungen
- hoher Druck durch Verkaufsziele
- Übernahme durch eine größere Sparkasse
Filialnetz extrem ausgedünnt, Kunden im Stich gelassen
Gleitzeit
Es wurde kaum etwas genehmigt. Es bestehen nur geringe Aufstiegschancen.
Das ist wirklich miserabel gewesen.
Habe meist sehr gute Erfahrungen gemacht. Leider auch negative.
Viele wurden gegangen.
Katastrophe und das im gesamten Unternehmen.
Diskriminierung wird hier gelebt.
Über die Ausbildung kann ich wenig negatives sagen. Die Arbeitszeiten sind banküblich sehr angenehm, die Vergütung als Azubi ist wirklich gut. Diverse Bankveranstaltungen und Versammlungen tragen positiv zum Zusammenhalt bei.
Leider sind die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an die Ausbildung sehr überschaubar. Man könnte sagen, den sicheren Arbeitsplatz und die angenehmen Arbeitszeiten bezahlt man mit niedrigerem Gehalt nach der Ausbildung und den dürftigen Chancen auf einen zeitnahmen Aufstieg.
So verdient kununu Geld.