5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es so viel !
nicts
Die versprochene Vergütung wurde nicht wie angekündigt gezahlt, und es gab mehrfach falsche Versprechungen. Zudem war das Arbeitsklima unangenehm – persönliche Respektlosigkeiten und unangemessene Kommentare gehörten zum Alltag. Ehrlichkeit und Fairness sollten in einem Unternehmen selbstverständlich sein, waren es hier aber leider nicht. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.
alles
Sozialleistungen wie Zusatzkrankenversicherungen auf Kosten des Arbeitgebers, Förderung betrieblicher AV, Jobticket, Jobrad usw.
Besetzung von Führungspositionen, interne Unternehmenskommunikation, Trägheit / Change Management
Digitalisierung ist ein stark benötigter Faktor. Leider ist man hier bei den Sparkassen eher ein Schlusslicht. Das Personal nimmt Änderungen daher nicht mehr als Revolution war, sondern als längst überfällige Maßnahme. Die Motivation im Durchschnitt der Belegschaft ist daher eher nur im Mittelfeld.
Die Rahmenbedingungen passend leider nicht zur Zeit. Führungskräfte mit alten Ansichten blockieren moderne Arbeitsweise wie hybriden Arbeiten, was vorstandsseitig aber eigentlich möglich wäre. Leider gibt es noch klassische Einzelbüros, was der Zusammenarbeit nicht dienlich ist.
Tu Gutes und sprich Darüber. Ein Sprichwort, welches bei dieser Firma leider zu selten angewandt wird. Das Image könnte vermutlich besser sein.
In Abhängigkeit der Führungskraft und Abteilung mal besser mal schlechter.
Wer offen drüber spricht, wird bei seiner Karriereplanung unterstützt, sofern es keine guten Gründe dagegen gibt. Die Hürden könnten ggf. abgebaut werden, um zu vermeiden, dass junge Nachwuchskräfte sich extern umschauen.
Das Gehalt ist verglichen mit angrenzenden Instituten und Sparkassen leider eher unter dem Durchschnitt. Viele hoffen z.B. wegen solcher Themen, dass mittelfristig Fusionsgespräche geführt werden.
In Sachen Umwelt ist man leider hinten dran. Zu viele Vorgänge sind noch mit dem Gang zum Drucker verbunden, wobei andere Sparkassen vorzeigen, wie einfach die Umsetzung des papierlosen Büros wäre.
Das kleine Team in dem man arbeitet ist untereinander sehr kollegial und hilfsbereit.
Da die Firma nicht so groß ist, kann es auch schon mal zu nötigen Versetzungen kommen, wovor auch das Alter einen nicht schützt. Da man leider nicht ausreichend junge Talente für sich gewinnen kann, gibt es aktuell keine attraktiven Altersteilzeitangebote. Im großen und Ganzen ist es aber durchschnittlich, sodass man nicht meckern kann.
Leider oftmals klischeehaft "alte, weise Männer", die an alten Strukturen festhalten möchten und alles glauben am besten zu wissen. In der Belegschaft ist ein stärkerer Wunsch nach Wandel, welcher in den kommenden Jahren glaube ich auch zunehmen wird, je mehr Auszubildende oder junge Externe Kräfte eingestellt werden und hier für eine Wachablösung sorgen.
Im Status Quo gibt es daher leider Führungskräfte die in der Kommunikation auf ein "Der Vorstand wollte das so" setzen, anstatt positiv vorne weg zu gehen und hinter Entscheidungen zu stehen.
Interne Unternehmenskommunikation lässt zu wünschen übrig. Bei wichtigen Themen bleibt es oft bei internen Rundmails, Schulungen sind mangels Kapazitäten Mangelware und es gibt eine zu hohe Erwartungshaltung, dass jeder sich selbst mit Neuerungen beschäftigt. Dadurch bleiben viele Kolleg/innen leider auf der Strecke bei Neuerungen.
Bei Entscheidungen / Neuerungen und Einführungen wird leider zu selten starker Bezug zum "Warum" genommen, sodass nicht die ganze Belegschaft abgeholt wird.
Je nach persönlichen Interessen kann man natürlich durch verschieden Abteilungen hinweg passend zu seiner Karriereplanung arbeiten. Hier kann man an sich nicht meckern. Durch die kleine Unternehmensgröße ist man auch schnell ein wichtiger Faktor - möchte man jedoch die Abteilung wechseln kann dies schnell zu Nachteil werden. Ein Wechsel dauert Monate, da sich die Nachbesetzung schwierig gestalten kann.
- Jobticket
- in einigen wenigen Filialen guter kollegialer Zusammenhalt
- sehr schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitarbeiter werden diskriminiert
- Mitarbeiter werden bevorzugt, die z.B. privaten Kontakt zu Vorgesetzten haben
- Filialschließungen
- hoher Druck durch Verkaufsziele
- Übernahme durch eine größere Sparkasse
Filialnetz extrem ausgedünnt, Kunden im Stich gelassen
Gleitzeit
Es wurde kaum etwas genehmigt. Es bestehen nur geringe Aufstiegschancen.
Das ist wirklich miserabel gewesen.
Habe meist sehr gute Erfahrungen gemacht. Leider auch negative.
Viele wurden gegangen.
Katastrophe und das im gesamten Unternehmen.
Diskriminierung wird hier gelebt.
Über die Ausbildung kann ich wenig negatives sagen. Die Arbeitszeiten sind banküblich sehr angenehm, die Vergütung als Azubi ist wirklich gut. Diverse Bankveranstaltungen und Versammlungen tragen positiv zum Zusammenhalt bei.
Leider sind die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an die Ausbildung sehr überschaubar. Man könnte sagen, den sicheren Arbeitsplatz und die angenehmen Arbeitszeiten bezahlt man mit niedrigerem Gehalt nach der Ausbildung und den dürftigen Chancen auf einen zeitnahmen Aufstieg.