23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er interessiert sich einzig und allein für sich selbst, und das mit allen Konsequenzen
Wesentlich mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen
Ausbeutung der Angestellten in Kitas
Wir Kitamitarbeiter sind die Fußabtreter der Nation. Die Kirche unterstützt das noch.
Man wird ausgebrannt und ausgebeutet, bekommt dafür zu wenig Gehalt.
Geht nicht mit den Anforderungen konkruent
Sobald Kolleg/innen gut harmonieren werden sie getrennt.
Es interessiert niemanden, in welcher Situation man sich befindet.
Kein Interesse, nur dann wenn etwas mal nicht passt, wird man niedergemacht.
Ständig fallen Mitarbeiter aus. Die anderen müssen die Arbeit mitmachen.
Mangelhaftes Interesse an den Mitarbeitern in Kitas
Davon sind wir hier in jeder Hinsicht noch segr weit entfernt.
Man muss sehenden Auges Kinder zu kranken Gliedern der Gesellschaft werden lassen. Inklusion, die nur aus finanziellen Gründen stattfindet und ohne sinnvolles Fundament dem Personal aufs Auge gedrückt wird, macht dann noch den kleinen Rest der Gesunden krank.
Arbeit mit Externen sehr positiv, innerhalb der Organisation echt anstrengend.
Interne Einschätzung entspricht in keiner Weise der gesellschaftlichen Wahrnehmung…
Stellenzuschnitte nach Haushaltslage, nicht nach Schaffbarkeit.
Nach Nase. Wer eine:n Oberkirchenrat:rätin persönlich kennt und bisher angepasst war, macht Karriere.
Hier bekommst man eine A14-, beim Staat in gleicher Position eine B3/B4-Besoldung.
Schöpfungsauftrag wird nur nach Kassenlage gelebt. Kaum PV oder Ladestationen für KFZ.
Viele kotzen sich intern aus, ziehen bei Konflikten mit der Leitung aber den Schwanz ein.
Hier bist du erst kurz vor der Pensionierung kein Rookie mehr…
Es gibt Personalgespräche. Die dort gemachten Zusagen der Vorgesetzten werden aber nicht umgesetzt.
Standardausstattung für Führungskräfte. Keine persönlichen Dienstfahrzeuge. Privates KFZ wird bei Reisetätigkeit vorausgesetzt. Keine klimatisierten Räume. Manchmal Homeoffice (je nach Nase).
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, auch wenn es bei frühzeitiger Kommunikation für alle Betroffenden bessere Lösungen gegeben hätte. Es wird grundsätzlich über MA bestimmt.
Frauen werden trotz schlechterer Dienstbeurteilung bevorzugt. Kaum multikulturelle Belegschaft.
Große Freiheit in der inhaltlichen Gestaltung, aber immer auf Kosten der Mitarbeitenden (Mehrarbeit).
Man arbeitet wirklich auf Augenhöhe mit den Kollegen, egal aus welcher Abteilung, sind alle super Hilfsbereit.
Nichts ist schlecht
Ein Einarbeitungskonzept wäre toll
Sehr respektvoll, auf Augenhöhe
Abwechslungsreich
Fair, transparent, demokratisch
Manchmal zu wenig weitsichtig
Wertschätzung der alltäglichen Arbeit etwas höher
Habe nicht beobachtet, dass der Arbeitgeber Verbesserungsvorschläge annimmt. (Im Kirchenparlament werden Eingaben zur Veränderung gern mal nieder gebügelt)
Es gibt eher eine Work-Work-Balance
Kollegenverhältnis wie in der Bibel - Auge um Auge und Zahn um Zahn
Irgendwas zwischen Willkür und Machtgehabe
Quasi nicht vorhanden. Mails dienen eher der Unterhaltung und der Beschäftigung der Verwaltung
Alles wird ausgesessen
Weiter so - dann ist in zehn Jahren nicht mehr viel übrig.
Residenzpflicht wird hier so ausgelegt, dass du vom Arbeitgeber gestellte Immobilien bewohnen musst.
6-Tage-Woche, Rufbereitschaft, Residenzpflicht, unbezahlte Mehrarbeit, 48-Stunden-Woche
Feiertagszuschläge, Mehrarbeitsvergütung, Erfolgsprämien - alles Fehlanzeige
Hier sollte man lieber von Konku-legen reden.
Als junge*r Kolleg*in gilt man in diesem Unternehmen bis Mitte fünfzig. Ab dann erhält man auch so langsam eine Würde zugesprochen.
Autoritäre Strukturen
Wenn du einen familiären Hintergrund von vier Generationen von Pfarrer*innen vorweisen kannst, bist du sicher genehm.
Technische Ausstattung - was ist Technik?
Reden ist Silber, Schweigen ist...
Es gelten eher implizite Regeln. Und Gehorsam diesen impliziten Regeln gegenüber ist oberste Pflicht.
Bis vor kurzem mussten Menschen in queeren Lebensformen um Genehmigung bitten, wenn sie zusammen leben wollten. Grundgesetzwidrige Eingriffe in das Privatleben sind jederzeit möglich.
Vorgesetzten loben selten, wertschätzen Arbeit der Angestellten nicht. Ständig wird kommuniziert, dass Stellen rein aus Kostengründen gestrichen werden sollen.
Arbeitszeiten sehr flexibel (dafür Abend-/Wochenendarbeit möglich ohne Zuschlag, auch wenn es vertraglich anders geregelt ist), kein Gruppenzwang bei Arbeitszeiten, Urlaub relativ spontan möglich.
Aufstiegschancen meisten nur Personen mit theologischen Abschlüssen vorbehalten. Externe Weiterbildungen werden finanziell unterstützt. Große interne Fortbildungsbank, wobei diese eher für die persönliche, private Entwicklung dienen. Weiterbildungen führen nicht zu Gehaltssteigerungen oder Sonderzahlungen.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, Lohnzettel bekommt man dafür selten. Inflationsausgleich kam sehr spät, dafür überhaupt. Marktübliches Gehalt nach Tarif
Jeder arbeitet für sich selbst, persönlicher Kontakt wird auf nötiges Minimum reduziert
Ältere Personen werden angestellt und auf deren Bedürfnisse Rücksicht genommen
Konflikte werden kaum gelöst, unrealistische und unklare Zielsetzung, Entscheidungen werden über die Köpfe der Angestellten hinweg entschieden
Stand der Technik veraltet, Belüftung und Beleuchtung sowie Lärmpegel nicht ausreichend.
Informationen fließen sehr personengebunden und eher auf Flurklatsch-Ebene. Kommunikation sehr intransparent. Unklare Anweisungen.
Langjährige Mitarbeiter bevorzugt. Frauen erleben teilweise Diskriminierung und Vorbehalte
Abwechslungsreiche, sozial ergebnisoffene Arbeitsfelder
soziale Kompetenz
Umgang mit den Dienstnehmern
Wertschätzung
vertrauensvolle Zusammenarbeit
Die Verwaltungsmitarbeiter sollten die gleichen Benefits erhalten, wie die Dienstnehmer in den Kita´s( Bezahlung und Urlaustage)
Flexibler Umgang mit Familienmodellen, flexible Arbeitszeiten, viele Möglichkeiten für Homeoffice, Unterstützung bei der Suche nach KiTa-Plätzen und eigene KiTas, Frauen und Männer werden gleich behandelt, auch beim Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, tolles, solidarisches Team, Möglichkeiten für Sabbaticals, christliches Menschenbild
So verdient kununu Geld.