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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 371 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Evangelische Heimstiftung die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 598 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Evangelische Heimstiftung
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Evangelische Heimstiftung
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

371 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    42%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren leider massiv verschlechtert. Mobbing, Ausgrenzung und das Schlechtreden einzelner Mitarbeitender gehören nach meiner persönlichen Erfahrung mittlerweile zum Alltag. Teilweise werden Mitarbeitende vor anderen angeschrien und unter Druck gesetzt. Besonders enttäuschend ist, dass auch Personen in Führungspositionen dieses Verhalten aus meiner Sicht nicht ausreichend unterbinden, sondern teilweise selbst daran beteiligt sind. Von der nach außen kommunizierten „Null-Toleranz gegenüber Mobbing“ habe ich im Arbeitsalltag leider wenig gespürt.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist leider sehr einseitig. Der Hausdirektor versucht zwar, mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und Probleme zu klären, schafft es aus meiner Sicht jedoch häufig nicht, wirklich zu ihnen durchzudringen. Bei Konflikten entsteht zudem schnell der Eindruck, dass bereits eine Seite feststeht, anstatt zunächst beide Seiten neutral anzuhören. Dadurch fühlen sich betroffene Mitarbeitende mit ihren Anliegen und Problemen nicht ernst genommen.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark von der jeweiligen Station und dem Team abhängig. Es gibt durchaus Teams, in denen man sich gegenseitig unterstützt und gut zusammenarbeitet. Auf anderen Stationen habe ich dagegen Lästern, Ausgrenzung und gegenseitiges Schlechtmachen erlebt. Besonders negativ empfand ich, dass Mitarbeitende teilweise sogar von der WBL angeschrien wurden. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sieht für mich anders aus.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine wirkliche Work-Life-Balance ist vor allem als Vollzeitkraft kaum vorhanden. Einspringen wird nicht als freiwillig vermittelt, sondern teilweise regelrecht vorausgesetzt. Von der PDL wird dabei aus meiner Erfahrung erheblicher Druck ausgeübt. Wer nicht ständig einspringen kann oder möchte, bekommt schnell das Gefühl vermittelt, das „schwarze Schaf“ zu sein. Freizeit und ein verlässlicher Dienstplan sollten auch in der Pflege respektiert werden.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Hausdirektor ist grundsätzlich freundlich und bemüht, wirkt in Konfliktsituationen jedoch häufig voreingenommen und betrachtet aus meiner Sicht zu schnell nur eine Seite. Zudem fehlt ihm teilweise die nötige Durchsetzungsstärke, um problematische Situationen konsequent zu klären.

Das Verhalten der PDL habe ich deutlich negativer erlebt. Statt Mitarbeitende zu unterstützen und Konflikte neutral zu lösen, habe ich wiederholt Ausgrenzung, Druck und ein gezieltes Vorgehen gegen einzelne Mitarbeitende wahrgenommen. Bei mir entstand der Eindruck, dass unliebsame Mitarbeitende regelrecht aus dem Haus gedrängt werden. Ein solches Führungsverhalten empfinde ich als absolut inakzeptabel.

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5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Gehe sehr gerne zur Arbeit

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