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31 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht mehr tragbar.

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Stiftung Hephata in Mönchengladbach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Faire Arbeitsbedingungen, den Willen etwas zu verändern und zu erkennen was die Mitarbeiter und Kunden wollen und brauchen um dort gerne zu arbeiten und zu wohnen

Arbeitsatmosphäre

Normalerweise wird die Arbeitsatmosphäre von dem jeweiligem Team bestimmt , jedoch zieht sich der Ärger, die Frustration und Unzufriedenheit durch sämtliche Arbeitsbereiche und involvierten Personen.

Work-Life-Balance

Aufgrund Nichteinhaltung des Personalschlüssels, vielen kündigungen und nicht nachbesetzung offener Stellen werden noch vorhandene Mitarbeiter doppelt belastet. Wegen des undurchsichtigen Zeiterfassungssystems häufen sich Minusstunden trotz beinah täglicher Anwesenheit. Nachtbereitschaften werden wie in der Branche üblich weder bezahlt noch im Vertrag zeitlich erfasst.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen sind nicht Standortnah und können häufig nicht in Anspruch genommen werden, weil es keine Möglichkeit zur Vertretung gibt.

Kollegenzusammenhalt

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Arbeitsbedingungen

Unterbesetzung, 60-90 Stunden Wochen, keine Sicherheit abgelöst zu werden und Dienste als Einzelperson ohne Möglichkeit den Dienst verlassen zu können.

Kommunikation

Kommunikation findet immer weniger statt , Prozesse und Entscheidungen sind intransparent.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden insofern interessant, dass man immer wieder als Allrounder gefragt ist und in den verschiedensten Bereichen aushelfen kann ( muss ).


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Unternehmen mit Tradition und netten Menschen

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Evangelische Stiftung Hephata in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Grundwerte, die Erfahrungen und der Umgang untereinander

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen und Vorgesetzen sind wirklich sehr nett und helfen einem wo es geht.

Image

Alt eingesessener Arbeitgeber mit hohen Werten

Work-Life-Balance

Eigentlich ganz gut. Es könnte noch mehr Flexibilität bei der Teilzeit geben.

Karriere/Weiterbildung

Eigene Akademie, viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Tarif, dadurch fair

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Nachhaltigkeit, fair trade wird viel wert gelegt

Kollegenzusammenhalt

Ist wie überall von den Teams abhängig, aber ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

keine Unterschiede zu merken

Vorgesetztenverhalten

Kompletter Rückhalt

Kommunikation

Sehr offene Kommunikation

Gleichberechtigung

Durch Tarif komplett gewährleistet

Interessante Aufgaben

Viele Projekte, viele Change Prozesse und sich daraus ergebende neue Tätigkeitsfelder


Arbeitsbedingungen

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Hephata weiterhin Spitzenreiter als Arbeitgeber im Bereich der Eingliederungshilfe

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Evangelische Stiftung Hephata in Mettmann gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Bezahlung, gute Aufstiegschancen, nette Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Näheren Kontakt zu Vorgesetzten, Regionalleitern etc.

Work-Life-Balance

Ist natürlich immer persönliches Befinden, wenn sich kein Mitarbeiter findet innerhalb der eigenen Gruppe zum einspringen, gibt es zum Glück Jokerdienste oder die Möglichkeit aus anderen Gruppen Mitarbeitern anzufragen. Der Vorteil eines großen Trägers.

Karriere/Weiterbildung

großes Weiterbildungsportal

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach BAT-KF

Kollegenzusammenhalt

ist natürlich immer Teamsache, aber bei uns wird Teamarbeit groß geschrieben!

Vorgesetztenverhalten

könnte näherer Kontakt zu Regionalleitern sein

Arbeitsbedingungen

Für ein Unternehmen in dem Bereich sind die Bedingungen gut, da gibt es bei anderen Trägern (Lebenshilfe, Graf-Recke, LVR etc.) schlechtere Bedingungen - zumindest in meinem Bekanntenkreis!!

Kommunikation

Könnte etwas mehr "Newsletter" geben, bei denen über Infos der Stiftung bekanntgegeben wird.. manchmal fühlt man sich etwas überrumpelt

Interessante Aufgaben

freie Entfaltung möglich


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Früher habe ich diesen Job jeden empfohlen aber die Region Stadt Mettmann hat stark nachgelassen. Dennoch wichtige Arbei

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Evangelische Stiftung Hephata in Mettmann gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit an sich und die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten und Rahmenbedingungen (Räumlichkeiten mit engen Fluren oder Türen, die nicht gut einsehbar sind (Angriffe auf Klienten und Mitarbeiter werden so leichter ermöglicht))

Verbesserungsvorschläge

-Rahmenbedingungen anpassen!
-Mitarbeitende wertschätzen und Expertise anfragen (die Mitarbeiter vor Ort kennen die Kunden) : keine lebensverändernden Entscheidungen über Klienten treffen ohne diese einzubeziehen & ohne gesetzliche Betreuer, Verwandte oder Mitarbeiter der Gruppe einzubeziehen.
-Keine Machtausübung
-Räumlichkeiten und Strukturen für Gewaltpotential vorbereiten
-Arbeitszeiten fairer gestalten
-Mitarbeiter nicht alleine lassen (vllt auch mal helfen)
-Supervision für die Mitarbeitenden
-Lob und Anerkennung!

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist durch einige Vorgesetzte eher angespannt. Auf die Mitarbeitenden in den Gruppen wird auch mal einfach bestimmt und nicht auf Ideen und Ansichten gehört. Im Hinblick auf die Dienstabdeckung erhält man auch mal die „Arbeitsanweisung“ an seinen freien Tag zur Arbeit zu kommen und erhält dafür nur Lob von den Kollegen oder der Teamleitung. Die obere Führungsetage sieht einen häufig nur als wandelnde Personalnummer.

Image

Hat sich sehr verändert. Früher wurde so viel positives erzählt und man war gerne auf der Arbeit und ist auch freiwillig mal eingesprungen. Aktuell herrscht gefühlt überall Unmut und Frust. Viele Mitarbeitende reden nicht mehr gut über die Firma und sind schlichtweg enttäuscht (früher hat es das nicht gegeben).

Work-Life-Balance

Schichtdienst mit einer 7 Tage Woche.
Jeden Tag den man frei hat wird im System mit Abzug der Stunden bewertet. Rechnerisch macht man genügend Überstunden bei einem
normalen Dienst um sich den Tag frei zu erarbeiten. Allerdings fühlt es sich nicht gut an selbst bei AU ins minus zu gehen, wenn man an dem Tag seinen freien Tag gehabt hätte. Einfach kein gutes Zeiterfassungs-System.

Nachtbereitschaften sind in vielen Gruppen auf 24 1/2 Stunden angesetzt. Auf seinem Gleitzeitkonto erhält man lediglich 15 Stunden davon (Pause sowie Bereitschaft zählen nicht in die Arbeitszeit). Zur Zeit der Bereitschaft ist man jederzeit verfügbar und wird auch mal aus dem Zimmer gerufen. Solche Dienste sind sehr anstrengend aber werden dafür nur wie ein spät und ein Frühdienst gewertet. Die Nachtbereitschaften sind einfach sehr sehr schwierig für die work Life Balance, da man viel mehr Zeit auf der Arbeit verbringt als das Zeitkonto erfasst.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Fortbildungen. Leitungsstellen sind auch häufig vakant. Für jemanden der studiert hat lohnt es sich allerdings nicht bei der Hephata zu arbeiten. Im bereit wohnenggmbh gibt es keine Stellen für Akademiker.

Bis auf den Stufenaufstieg im BAT-KF kann man nicht viel erwarten.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich.
Durch den Schichtdienst gute Zuschläge. BAT-KF Tarif

Für die immer mehr werdende Arbeit (durch fehlende Mitarbeiter) wird es Zeit, dass Zuschläge oder Zahlungen angepasst werden müssten. Hephata hatte früher einen anderen Ruf aber zahlt mittlerweile nicht mehr besser als ihre Konkurrenten. Hephata muss sich da ebenfalls an aktuelle Umstände in der Welt anpassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird den Mitarbeitenden überlassen.

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kollegen im Team würden vermutlich sehr viele Mitarbeitende kündigen. Man steht dort gemeinsam viele Dinge durch und erlebt gemeinsam viele (auch schwere) Situationen. Meiner Erfahrung nach verstehen sich die Kollegen untereinander sehr gut und haben auch im Privatleben guten Kontakt. Innerhalb der Teams geht es meist harmonisch zu.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt aber auch genauso behandelt wie junge Kollegen. Unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitende werden nicht in Entscheidungen einbezogen. In Konfliktsituationen wurde sich auch schon sehr unprofessionell Verhalten und pädagogische Ansichten nicht gehört. Es geht sich manchmal alleine um die Macht entscheiden zu können. In solchen Momenten wird auch klar die Hierarchie kommuniziert „Ja du kennst den Klienten besser aber ich treffe Entscheidungen weil meine Stimme mindestens doppelt zählt“. Ohne daran an das Wohl des Klienten zu denken. Sehr sehr schade. Früher war dies nicht so! Diese Arbeit ist so wichtig und so erfüllend. Leider läuft es aktuell nicht gut. Dies geht alles zu Lasten der Klienten und das darf nicht sein. Es bleibt zu hoffen dass Kritik endlich gehört wird und wieder der Klient im Fokus steht und dessen wohl. Aktuell wirkt es als wäre nur der Faktor Geld wichtig beim Treffen von Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Technik. Lärmpegel nicht kontrollierbar (das liegt aber am Arbeitsbereich). Oft keine Möglichkeit für die Pause den Einsatzort zu verlassen (da alleine im Dienst). Leider auch Gewaltvorfälle und Arbeitsbelastungen. Hier gibt es einfach oftmals die falschen Rahmenbedingungen (räumlich, Dienstplan, strukturell)

Kommunikation

Es wird sich bemüht Informationen weiter zu tragen. Es geschieht aber viel im Vorfeld und man erfährt über Ecken Ideen, die einen betreffen werden und bereits in der Führungsebene bestimmt werden. Es wird sich selten die Meinung des Betroffenen eingeholt (Bsp. „Mitarbeiter XY muss bei Gruppe XY aushelfen“ dass dies für den Mitarbeitenden evtl. Organisatorisch (Bsp. Kinderbetreuung und Fahrtweg stimmen nicht überein) oder aus Gründen, die der Leitung bekannt sind (wie Gewaltvorfälle mit Klienten aus besagter Gruppe) nicht möglich ist, ist dann egal. Ideen wie Kollege XY würde auf der Gruppe aushelfen und dafür der Dienst getauscht werden sind zu aufwendig und werden abgelehnt. Es ist egal wie sich Mitarbeitende fühlen. Gerade in Hinblick auf Ängste und Sorgen durch Gewaltvorfälle. Hier wird erst bedauert und gelobt wie gut man die Situation deeskaliert hat und dann wird man als schwach dargestellt wenn man daraufhin Probleme hat. Am liebsten wird einem dann auch noch die Schuld an der ganzen Situation gegeben.

Gleichberechtigung

Frauen haben dieselben Möglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist enorm wichtig und wertvoll. Es kann sich auf so einer Wohngruppe wie ein zweites Zuhause anfühlen und die Arbeit ist jedem zu empfehlen. Sofern sich die Strukturen bei der Hephata wieder verbessern kann dies ein Beruf sein mit dem man sich sehr identifiziert und der einen bereichert. Es bleibt zu hoffen, dass die Hephata ihre Rahmenbedingungen anpasst (dringend notwendig).

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Hier habe ich gerne gearbeitet

4,3
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 bei Evangelische Stiftung Hephata Wohnen - gemeinnützige GmbH in Mönchengladbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier kannst du selbst mit den Menschen deinen Dienst gestalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Umstrukturierungen auf Führungsebene in der letzten Zeit

Arbeitsatmosphäre

Ich war immer Teil eines tollen Teams. Auch die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten war konstruktiv und wertschätzend

Image

Viele Mitarbeitende machen Werbung für das Unternehmen

Work-Life-Balance

Der Schichtdienst im sozialen Bereich kann ich Krankheitszeitenauch mal schwierig sein

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Guter Tarif, Zeitzuschläge, Zusatzurlaubstage, VWLs, KZVK

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele langjährige Mitarbeitende, das nicht umsonst

Vorgesetztenverhalten

Meist auf Augenhöhe und konstruktiv

Arbeitsbedingungen

Hier kommt es auf den Standort an

Gleichberechtigung

Jeder Mensch hat die Möglichkeit auf allen Ebenen zu arbeiten

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Menschen ist immer spannend und eine tolle Herausforderung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Mehrfachbewertung

Ich liebe es hier zu arbeiten :)

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Evangelische Stiftung Hephata in Mönchengladbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Weihnachtsfeiern und Teilnahme an der Veranstaltung wie RUN und Fun. Gesundheitsmanagement wird sehr gut umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich find es nicht gut wenn man dem ein oder anderen erlaubt Haustiere mitzubringen und nicht für alle eine einheitliche Regelung sorgt.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe wirklich kaum etwas du bemängeln!
Es könnten ein paar mehr Bilder hängen und Pflanzen überall stehen.

Work-Life-Balance

Durch das Zeiterfassungssystem und der eigen Organisation sehr gut möglich

Kollegenzusammenhalt

1000000% Ich lieb wirklich alle und auch die anderen Abteilungen sind sehr toll

Umgang mit älteren Kollegen

Unglaublich toll

Gehalt/Benefits

Sehr fair nach BAT-KF


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Region rheinisch bergischer Kreis regionalleitung außen hui innen pfui. Machtmissbrauch!

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Stiftung Hephata in Mettmann gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Druck macht keine Wertschätzung

Image

Außen hui innen pfui, nie mehr kirchlicher Arbeitgeber!

Work-Life-Balance

Kaum frei, immer wieder Anrufe wo man unter Druck gesetzt wird

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außen hui innen pfui

Kollegenzusammenhalt

Alles hintenrum und infantil, keine offenen Kommunikation
Intrigen!

Vorgesetztenverhalten

Macht macht und nochmal macht, schreien, drohen...

Kommunikation

Kritik ja, Lob und Wertschätzung nein


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr guter Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Stiftung Hephata Wohnen - gemeinnützige GmbH in Mönchengladbach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf die Mitmenschen an! Ich kann mich momentan überhaupt nicht beschweren

Work-Life-Balance

Man muss sich zu organisieren wissen

Kollegenzusammenhalt

Im aktuellen Team Perfekt

Umgang mit älteren Kollegen

Aus persönlicher Sicht gut !

Kommunikation

Ein wenig mehr Transparente Kommunikation wäre schön


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber. Will nicht wo anders hin!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Stiftung Hephata Wohnen - gemeinnützige GmbH in Mönchengladbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den in unserer Region sehr Familiären Umgang.
Offen für neue Ideen.

Arbeitsatmosphäre

Ich komme täglich aufs neue gerne zur Arbeit.

Image

In unserer Region eher unbekannt. Die das Unternehmen kennen sprechen gut darüber

Work-Life-Balance

Wegen Personalmangel häufiges einspringen

Karriere/Weiterbildung

Schnelle aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Könnte was mehr sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter haben grössten Einfluss!

Kollegenzusammenhalt

Super Team

Vorgesetztenverhalten

Persönlich sehr kalt. Entscheidungen nachvollziehbar.

Kommunikation

Sehr enger Kontakt nach oben und im Team

Interessante Aufgaben

Mitarbeiter können direkt Einfluss nehmen auf Aufgaben und deren Verteilung.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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3 Monate und weg, gebau wie die Bewertungen hier

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Evangelische Stiftung Hephata in Mönchengladbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bat Kf Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dafür gibt es nicht wie beim TVÖD die neuen ausgleichstage.

Verbesserungsvorschläge

Komplett das System der Zeiterfassung überarbeiten . Schulung für den ganzen Arbeitgeber... wie geht man mit Mitarbeitern um

Arbeitsatmosphäre

Sehr unangenehm. Wenn du neu bist hat man eh nichts zusagen

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Puh.

Work-Life-Balance

Die armen Azubis, die sind noch mehr von Arbeit überlastet als die anderen Mitarbeiter

Karriere/Weiterbildung

Bisher konnte ich nichts feststellen, alles nach Bedarf wird angegeben

Gehalt/Benefits

Gehalt nach BAT Kf . Allerdings sind die Stunden die man geleistet hat nicht durch das System korrekt. Man muss ständig alles kontrollieren und anfordern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird gekauft und gekauft. Alles wird dann weggeschmissen, weil Mitarbeiter nicht auf die Bewohner eingehen

Kollegenzusammenhalt

Schimpfen auch über die Regionalleitungen

Umgang mit älteren Kollegen

Man geht nicht bzgl. Dienstzeiten ein

Vorgesetztenverhalten

Teamleitung hält sich aus allem raus. Geschäftsführung schien es auch nicht zu interessieren

Arbeitsbedingungen

Kann ich nichts mehr hinzufügen

Kommunikation

Sehr merkwürdig. Keiner weiß etwas.

Gleichberechtigung

Bei Azubis und neuen Kolleginnen eher nicht

Interessante Aufgaben

Pflege pflege Pflege und wehe mal hat zu wenig getan

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.