35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Tag ist anders, es gibt viele verschiedene Bereiche wo man eingesetzt werden kann
Es wird viel fürs Unternehmen gedacht und weniger ab die Menschen die dafür arbeiten
Es würde schön, wenn deb Mitarbeiter mehr zugehört würde und die geschlossenen Stationen verbessert und sicherer gemacht würden.
Sehr gut
Unter den Kollegen super
Für mich sehr gut, arbeite 90%
Es wird viel angeboten
Gibt es neu und finde ich eine tolle Sache
Sehr gut
Hatte noch nie so ein tolles Team
Sehr gut
Könnte in manchen Situationen besser sein, aber im Grunde okay
Könnten besser und sicherer sein, durch kleine Veränderungen könnte man die Station um einiges sicherer für Patienten und Kollegen machen.
Konnte an der ein oder anderen Stelle transparenter sein, aber im Grunde alles super
Gibt es auf jeden Fall
Jeder Tag ist anders
Die selbstständige Arbeitsweise, die Freiheiten bei der Tagesgestaltung und der meist kollegiale, familiäre Umgang untereinander gehören für mich zu den größten Pluspunkten des Arbeitgebers.
Die größten Schwächen sind aus meiner Sicht die Kommunikation, die Organisation und der Umgang mit wichtigen Mitarbeiteranliegen. Viele Probleme könnten durch mehr Transparenz, bessere Planung und eine offenere Gesprächskultur vermieden werden.
Mehr Einbindung der Fachabteilungen, bessere Kommunikation, realistischere Personalplanung und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter würden aus meiner Sicht bereits viele Probleme lösen.
Die Stiftung wirkt auf den ersten Blick wie ein schöner Ort zum arbeiten mit viel verschiedenen Tätigkeiten und einer familiären Atmosphäre. Doch nach einer weile wird man feststellen das vieles mehr schein als sein ist.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich positiver als es von vielen Mitarbeitern intern wahrgenommen wird. Im Arbeitsalltag spürt man häufig eine geringe Motivation und wenig Identifikation mit dem Unternehmen. Das Image basiert aus meiner Sicht noch stark auf seinem guten Ruf aus früheren Zeiten, während die aktuelle Stimmung unter vielen Beschäftigten deutlich kritischer ausfällt.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Regelmäßige Bereitschaftsdienste, personelle Engpässe und kurzfristige Änderungen führen dazu, dass Mitarbeiter ihre Freizeit häufig an die betrieblichen Anforderungen anpassen müssen. Die Arbeitsbelastung erreicht dabei teilweise ein Maß, das langfristig schwer nachvollziehbar ist.
Positiv sind die gute Kantine, die vergünstigten Mahlzeiten und die freundlichen Mitarbeiter dort. Einzelne Benefits wie ein Fitnessraum können die strukturellen Probleme jedoch nicht ausgleichen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent gefördert. Pflichtschulungen finden statt, darüber hinaus fehlt häufig die Initiative, Mitarbeiter fachlich weiterzuentwickeln. Dabei gäbe es insbesondere im technischen Bereich zahlreiche Möglichkeiten, vorhandene Kompetenzen gezielt auszubauen.
Die Sozialleistungen fallen im Vergleich zu anderen Bereichen des Unternehmens eher schwach aus. Sonderzahlungen oder zusätzliche Leistungen sind nicht vorgesehen. Wer sein Einkommen spürbar steigern möchte, ist häufig auf Bereitschaftsdienste angewiesen.
Das Grundgehalt wird zwar zuverlässig gezahlt, bei Zuschlägen und Bereitschaftsvergütungen kam es jedoch wiederholt zu Verzögerungen und nachträglichen Korrekturen.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen aus meiner Sicht keine ausreichende Rolle. Insbesondere bei Ressourcennutzung, Mülltrennung und energetischen Maßnahmen sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Bei Notfällen oder Problemen wird sich immer gegenseitig geholfen.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend wertgeschätzt. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass für einzelne Mitarbeiter unterschiedliche Maßstäbe gelten.
Menschlich sind viele Vorgesetzte durchaus in Ordnung. Fachlich und organisatorisch entsteht jedoch häufig der Eindruck von Überlastung und mangelnder Führung. Entscheidungen wirken teilweise unstrukturiert, Probleme werden nicht nachhaltig gelöst und wichtige Themen geraten immer wieder in Vergessenheit.
Gleichzeitig ist spürbar, dass ein erheblicher Druck aus höheren Führungsebenen besteht. Viele Vorgesetzte scheinen nur begrenzte Entscheidungsspielräume zu haben und können ihr Fachwissen oder ihre Erfahrung nicht ausreichend einbringen. Selbst sinnvolle Entscheidungen führen teilweise zu unnötigen Diskussionen oder müssen mehrfach abgestimmt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte zwar Verantwortung tragen, aber nicht die notwendigen Freiheiten besitzen, um effektiv zu handeln.
Die Arbeitsbedingungen sind stark vom jeweiligen Einsatzort abhängig. Neben ruhigen und gut organisierten Arbeitstagen gibt es regelmäßig Situationen, in denen Umbau- und Instandhaltungsarbeiten unter schwierigen Rahmenbedingungen stattfinden. Aus meiner Sicht wird dabei nicht immer ausreichend auf die Belastung für Patienten, Bewohner und Mitarbeiter geachtet. Dies führt teilweise zu vermeidbarem Stress und unnötigen Erschwernissen im Arbeitsalltag.
Die Kommunikation gehört zu den größten Schwachstellen des Unternehmens. Aufgaben werden häufig widersprüchlich oder ohne ausreichende Abstimmung verteilt. Informationen gehen verloren, Probleme werden nicht konsequent nachverfolgt und wichtige Hinweise aus dem Arbeitsalltag werden oft übersehen. Dadurch entstehen unnötige Mehrarbeit und vermeidbare Fehler.
Eine fundierte Bewertung der Gleichberechtigung ist für mich nur eingeschränkt möglich, da in meinem direkten Arbeitsbereich kaum Frauen beschäftigt sind. Positiv oder negativ aufgefallene Unterschiede bei Aufstiegs- oder Entwicklungschancen kann ich daher nicht beurteilen.
Kritisch sehe ich jedoch, dass Mitarbeiter in besonders anspruchsvollen Bereichen aus meiner Sicht nicht immer ausreichend unterstützt werden. Gerade Beschäftigte mit direktem Kontakt zu Patienten oder Bewohnern sollten bei Konfliktsituationen bestmöglich geschützt und unterstützt werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Potenzial, sich fachlich einzubringen. Leider fehlen häufig die notwendigen Ressourcen, Werkzeuge oder Entscheidungsspielräume, um Arbeiten effizient umzusetzen. Verbesserungsvorschläge werden oft aus Kostengründen nicht weiterverfolgt.
Zudem entsteht der Eindruck, dass die Arbeitsbelastung nicht immer gleichmäßig verteilt wird. Während einige Mitarbeiter einen großen Teil der praktischen Arbeit übernehmen, bleiben Leistungsunterschiede häufig ohne erkennbare Konsequenzen. Dadurch entsteht zusätzliche Belastung für engagierte Kollegen.
Die Tätigkeit umfasst viele unterschiedliche Bereiche – von klassischer Instandhaltung über organisatorische Aufgaben bis hin zu Bereitschaftsdiensten und Winterdienst. Dadurch wird die Arbeit zwar selten langweilig, insgesamt überwiegt jedoch häufig die Belastung gegenüber den Entwicklungsmöglichkeiten.
Teamzusammenhalt, pünktliche Zahlung, gute Arbeitsbedingungen, gute Führubgskräfte
Mehr Geld in Fort- und Weiterbildubg investieren.
- Pünktliche Bezahlung
- Gleitzeitmodell
- Parkplätze
- Zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
- Entwicklungsstillstand
- Mehr für den Umweltschutz tun
- Schneller auf Anliegen reagieren
- Empathischer sein
Frei war frei! Musste nie einspringen
Das Arbeitsklima und das Team sind super
Ein super team
Planungssicherheit
Viel mehr Weiterbildungen , Mehr Benefits wie Jobrad , mehr Sicherheit , offene Ohren für Vorschläge von " der Basis"
Super herzliche Ausbildungseinrichtung, coole Kooperationen mit externen Arbeitsstellen
Teilweise veraltete Arbeitsmodule
Modernere Ausbildungseinrichtung
Kommt auf die Station an
Ebenfalls abhängig von Station und Team
Das man viel Unterstützung bekommt und die Ausbildung sowohl für junge, als auch für ältere Leute sehr angenehm zu bewältigen ist.
gute Bezahlung
Mobbing, Cliquenbildung, keine Chancen für Ältere Mitarbeiter.
Chance auch für die ältere Mitarbeiter - die erst eingestellt wurden .
schlecht
Man muss da nur jung sein !!!
es wird wenig geredet miteinander
So verdient kununu Geld.