Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 35 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Kantine
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Kinderbetreuung
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Coaching
Internetnutzung
Rabatte
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die selbstständige Arbeitsweise, die Freiheiten bei der Tagesgestaltung und der meist kollegiale, familiäre Umgang untereinander gehören für mich zu den größten Pluspunkten des Arbeitgebers.
Jeder Tag ist anders, es gibt viele verschiedene Bereiche wo man eingesetzt werden kann
Teamzusammenhalt, pünktliche Zahlung, gute Arbeitsbedingungen, gute Führubgskräfte
Frei war frei! Musste nie einspringen
- Pünktliche Bezahlung
- Gleitzeitmodell
- Parkplätze
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die größten Schwächen sind aus meiner Sicht die Kommunikation, die Organisation und der Umgang mit wichtigen Mitarbeiteranliegen. Viele Probleme könnten durch mehr Transparenz, bessere Planung und eine offenere Gesprächskultur vermieden werden.
Es wird viel fürs Unternehmen gedacht und weniger ab die Menschen die dafür arbeiten
- Zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
- Entwicklungsstillstand
Mobbing, Cliquenbildung, keine Chancen für Ältere Mitarbeiter.
Teilweise veraltete Arbeitsmodule
Verbesserungsvorschläge
Es würde schön, wenn deb Mitarbeiter mehr zugehört würde und die geschlossenen Stationen verbessert und sicherer gemacht würden.
Mehr Einbindung der Fachabteilungen, bessere Kommunikation, realistischere Personalplanung und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter würden aus meiner Sicht bereits viele Probleme lösen.
- Mehr für den Umweltschutz tun
- Schneller auf Anliegen reagieren
- Empathischer sein
Mehr Geld in Fort- und Weiterbildubg investieren.
Viel mehr Weiterbildungen , Mehr Benefits wie Jobrad , mehr Sicherheit , offene Ohren für Vorschläge von " der Basis"
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Evangelische Stiftung Tannenhof ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Hatte noch nie so ein tolles Team
Bei Notfällen oder Problemen wird sich immer gegenseitig geholfen.
Ein super team
Ebenfalls abhängig von Station und Team
Absolutes Lob an den Zusammenhalt untereinander. Nur so sind die dort herrschenden Arbeitsumstände zu ertragen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Evangelische Stiftung Tannenhof ist Karriere/Weiterbildung mit 3,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent gefördert. Pflichtschulungen finden statt, darüber hinaus fehlt häufig die Initiative, Mitarbeiter fachlich weiterzuentwickeln. Dabei gäbe es insbesondere im technischen Bereich zahlreiche Möglichkeiten, vorhandene Kompetenzen gezielt auszubauen.
Es gibt keine Karriere welche man einschlagen kann. Vor einigen Jahren wurde die Leitungsebene umstrukturiert, so dass es auf Jahre keine offenen Stellen auf dieser Ebene gibt. So wird einem im persönlichen Gespräch mit der Fachbereichsleitung beispielsweise in Aussicht gestellt, dass in 10 Jahren eine Leitung frei wird. Der Betriebsinterne Fortbildungskatalog ist quasi nicht vorhanden.
Weiterbildungskatalog spärlich
Genehmigung einer Weiterbildung auf wenig Personal stark begrenzt
Man darf sich jahrelang in Vollzeit abrackern (im wahrsten Sinne des Wortes), muss einspringen wenn angerufen wird, arbeitet sich durch den ganzen Stress um dann letztendlich Jahr für Jahr die Absage für die Weiterbildung zu kriegen. Es ist nämlich so: Pro Station darf nur ein Mitarbeiter die Fachweiterbildung für psychiatrische Pflege haben. Ja, diese Weiterbildung ist sehr teuer und dauert auch lang, allerdings sollte sich der Arbeitgeber überlegen welchen Mehrwert diese Weiterbildung für die Patienten und auch für das Team ...
Ist insgesamt i.O.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Evangelische Stiftung Tannenhof wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Evangelische Stiftung Tannenhof besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 83% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Evangelische Stiftung Tannenhof als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Evangelische Stiftung Tannenhof als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.































