2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuschuss für öffentlichen Nachverkehr.
Personalsituation sowie den hohen Druck der dann auf den Arbeitnehmern lastet, den Umgang mit den Arbeitnehmerinnen sowie eine bestimmte Person die in der Verwaltung sitzt.
Die Vorgesetzten der Vorgesetzten (in der Verwaltung) überdenken. Dort gibt es Personen die die Arbeitnemer mit ihren Aussagen verletzen, keine Wertschätzung entgegenbringen und mit ihrem theoretischen wissen denken, den Alltag in den Kitas durchschaut zu haben. Leider komplett verschobene Wahrnehmung! Zudem kommt der Personalschlüssel der deutlich zu niedrig angesetzt wird. So macht man die Mitarbeiter*innen kaputt.
Das Arbeitsklima war “in Ordnung“. Es wurde einem jedoch wenig Lob/ Wertschätzung entgegengebracht und je nach Kollegin/ Laune wurde auch unschön mit einem umgegangen.
Leider wird nicht besonders gut über die Diakonie gesprochen, was jedoch aufjedenfall seine berechtigten Gründe hat. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass der Arbeitgeber mit seinem Verhalten und gewissen Aussagen immer mehr Mittarbeiter verlieren wird. SEHR SCHADE WENN MAN BEDENKT, man entscheidet sich extra für eine christliche Firma und wird dann so behandelt.
Die Urlaubssituation war die letzten Jahre immer eine sehr schwierige Angelegenheit. Es durften keine dopplungen stattfinden/ Urlaub musste oft umgeplant werden/ … auch wurde viel nach bertrtungsplänen gearbeitet, was die Freizeitplanung schwierig machte. Zudem kam der lange Tag, an dem wir immer Team hatten und man quasi vom 7:15-18:30 in der Einrichtung war.
Weiter-/ Fortbilfungen werden angeboten, konnten jedoch wegen Personalmangel in der Vergangenheit oft nicht wahrgenommen werden… Infos zur Karriere-Perspektiven sind nicht bekannt.
Gehälter werden pünktlich und an die TVöD-Tablette angelehnt ausgezahlt. Ob dies gerecht ist, für die viele Verantwortung die ich trage? Eher nicht
Davon bekomme ich nichts mit, deswegen mittelfeld
Mit meinen direkten Kolleginnen (die wenigen die am Schluss noch übrig waren) hatte ich echt sehr viel Glück, ist aber natürlich auch sehr Einrichtungsabhängig…
Auf der Suche nach neuen Erzieherinnen wird jeder eingestellt, was sich im Nachhinein dann oft als Problem entpuppt. Langjährige Kolleginnen werden jedoch wenig geschätzt und gefördert.
Es kam in der Vergangenheit zu einem Kriesengespräch, da wegen zu wenig Personal eine Überlastung der noch verbliebenen Mitarbeiter*innen zustande kam. Nicht nur, dass im Rahmen dieses Gespräches wenig Verständnis und Einfühlungsvermögen gezeigt wurde, sondern es wurde weder auf Augenhöhe, noch Respektvoll mit den Arbeitnehmern gesprochen. Ich war echt schockiert von den Aussagen aus der Verwaltung/ Vorgesetzten etc.
Alte Ausstattung, zu wenig Laptops und vorallem: Zu heiße Arbeitsumgebung. Wenn es in der Einrichtung im Sommer immer über 33 Grad hat ist dies einfach nicht ganz in Ordnung.
Es wurden regelmäßig Meetings angesetzt, jedoch nicht immer durchgeführt. Alle 2 Woche würde auch reichen.
Man hat auf jedenfall Einfluss auf die Aufgabenverteilung, diese ist aber nicht immer gerecht aufgeteilt…