9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze kommunikationskette, d.h. Anliegen kommen schnell dort an, wo sie ankommen sollen
Die Hierarchie ist deutlich spürbar
Es sollten mehr mitarbeitergespräche geführt werden
Vielen Dank für die ganze Erfahrung die ich im EWK sammeln durfte. Es fiel mir nicht leicht, zu gehen und emotional hängt mein Herz immer am EWK.
Innerhalb eines Fachbereichs hat mir das Arbeitsklima immer gut gefallen. Auch mit den Ärzten auf Augenhöhe (meistens, es gab natürlich immer mal Ausnahmen) kommuniziert, guter, zielorientierter Chefarzt. Nur zu anderen Fachbereichen insbesondere unter den Stationen war das Klima oft angespannt und nervenzehrend. Das fand ich schade. Wir arbeiten doch alle im selben Job und haben die selben Ziele.
Nachdem ich jetzt woanders arbeite und dort ein „Anrufen im Frei“ nicht existiert, merke ich, wie sehr mich das eigentlich unter Druck gesetzt hat. Es ist schlichtweg einfach nicht möglich als Vollzeitkraft die einzigen freien Tage, die man im Monat hat (vorallem im Schichtdienst) noch zusätzlich einspringen zu sollen. Das hat mich tatsächlich auch immer schon im EWK sehr geärgert. Es war ein langer Prozess „Nein“ sagen zu lernen und sich da einfach nicht mehr unter emotionalen Druck setzen zu lassen. Ansonsten konnte ich was den Dienstplan angeht aber wirklich immer meinen Senf dazu geben und auf meine Wünsche wurde eigentlich so gut wie immer Acht gegeben. Nicht mehr als 7 Tage am Stück hat jeder verstanden und auch wirklich umgesetzt, nach Nachtdiensten mindestens zwei Tage frei hat auch ausnahmslos immer geklappt, auf mein regelmäßiges „da bitte kein spät oder Nacht“ hat auch immer geklappt. Hätte nicht besser sein können. Auch spontan frei weil man irgendeinen Termin spontan bekommen hat, war kein Problem.
So gut wie im EWK werden Nacht-/Feoertag wirklich fast nirgends vergütet. Ich bin weit weggezogen und verdiene zwar an Grundgehalt mehr (West-/Ost Differenz) aber die Zuschläge sind bei weitem nicht so gut vergütet!
An sich war ich wirklich immer zufrieden damit. In den letzten anderthalb Jahren hat das aber leider immer zunehmend abgenommen. Klar man hatte immer seine 3-4 Kollegen wo das immer geklappt hat, aber oft stieß man mit längerer Erfahrung auf taube Ohren bei neuen Kollegen. Auch die Kommunikation von Stations aus mit der ZNA war so oft katastrophal trotz mehrmaligem Daraufhinweisen und Kritik äußern durch uns Pflege oder unserer Stationsleitung. Es wurde leider in meiner gesamten EWK Zeit nicht besser.
Zu gerne würde ich hier Namen nennen, einfach um auch mal ein Lob an eben jene Kollegen auszusprechen.
Ich hatte die Ehre, von so vielen älteren Kollegen zu lernen und mitzunehmen. Vielleicht hatte man am Anfang bei dem ein oder anderen Bauchschmerzen, aber irgendwann wuchs man doch als Team zusammen und ich bin so glücklich, dass ich von dem ein oder anderen noch so unglaublich viel mitnehmen konnte. Genau diese Kollegen haben mich in schweren Phasen meines Öebens begleitet und waren mir eine große Stütze. Auch wenn das hier vielleicht nicht gelesen wird: Ich bedanke mich ganz herzlich bei all diesen Kollegen.
Sowohl meine Stationsleitungen als auch die PDL standen mir immer mit offenen Ohren gegenüber. Probleme, Wünsche etc. wurden immer respektvoll und auf Augenhöhe kommuniziert. Ich habe mich immer so gefühlt, als würde man mir den Rücken stärken. Auch Arbeitszeitreduzierungen (von 100 auf 50, von 50 auf 80 etc. wurden immer problemlos statt gegeben. Auch meiner nicht fristgerechten Kündigung meinerseits wurde ohne Probleme und auf eine liebevolle und respektvolle Art und Weise stattgegeben. Ich fühle mich auf jeden Fall jederzeit wieder herzlich willkommen.
War eigentlich auch immer top! Egal ob zu meiner damaligen Stationsleitung oder zur PDL. Man stieß immer auf offene Ohren.
Mit den Jahren habe ich leider auf meiner stations irgendwann nur noch selten etwas Neues gelernt was natürlich völlig normal ist! Ich hätte mir aber einfach gewünscht, dass es interessant und vorallem auch medizinisch/pflegerisch mehr Fortbildungsangebote gegeben hätte. Klar Service und Zuwendung etc. Waren immer möglich, aber das bildet mich in meinem Fachwissen leider absolut nicht weiter. Ich habe jetzt anderes kennen gelernt und weiß, dass es da viel viel mehr Optionen gibt. Das hätte ich mir gewünscht. Und das ist meiner Meinung auch nicht minder wichtig, um junges Pflegepersonal „bei der Stange zu halten“.
nur für ausgewählten
Christlich, sozial, Level 1
Rassismus wird nicht aufgearbeitet, fehlends Bewusstsein viel man empfiehlt was andereszl maxhen
Bessere Entlohnung bei kurzfristigen Dienstübernahmen, bei offiziellen Terminen, Wertschätzung, yy
Alles ist gut.
Ehrlich gesagt gibt es dann nichts
Manchmal bleibt im Arbeitsalltag der Pflege, keine Zeit für die gesetzlich vorgeschriebene Pause
Freundlicher Umgangston
Was hält bei 24 / 7 geht
Offen und zielgerichtet