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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Schnell sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 9 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Vielen Dank für die ganze Erfahrung die ich im EWK sammeln durfte. Es fiel mir nicht leicht, zu gehen und emotional hängt mein Herz immer am EWK.
Kurze kommunikationskette, d.h. Anliegen kommen schnell dort an, wo sie ankommen sollen
Alles ist gut.
Christlich, sozial, Level 1
Die Hierarchie ist deutlich spürbar
Ehrlich gesagt gibt es dann nichts
Rassismus wird nicht aufgearbeitet, fehlends Bewusstsein viel man empfiehlt was andereszl maxhen
Es sollten mehr mitarbeitergespräche geführt werden
Bessere Entlohnung bei kurzfristigen Dienstübernahmen, bei offiziellen Terminen, Wertschätzung, yy
Der am besten bewertete Faktor von Evangelisches Waldkrankenhaus ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Zu gerne würde ich hier Namen nennen, einfach um auch mal ein Lob an eben jene Kollegen auszusprechen.
Ich hatte die Ehre, von so vielen älteren Kollegen zu lernen und mitzunehmen. Vielleicht hatte man am Anfang bei dem ein oder anderen Bauchschmerzen, aber irgendwann wuchs man doch als Team zusammen und ich bin so glücklich, dass ich von dem ein oder anderen noch so unglaublich viel mitnehmen konnte. Genau diese Kollegen haben mich in schweren Phasen meines Öebens begleitet und ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Evangelisches Waldkrankenhaus ist Work-Life-Balance mit 2,9 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Nachdem ich jetzt woanders arbeite und dort ein „Anrufen im Frei“ nicht existiert, merke ich, wie sehr mich das eigentlich unter Druck gesetzt hat. Es ist schlichtweg einfach nicht möglich als Vollzeitkraft die einzigen freien Tage, die man im Monat hat (vorallem im Schichtdienst) noch zusätzlich einspringen zu sollen. Das hat mich tatsächlich auch immer schon im EWK sehr geärgert. Es war ein langer Prozess „Nein“ sagen zu lernen und sich da einfach nicht mehr unter emotionalen Druck setzen zu ...