20 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Möglichkeit für Remote & Home Office.
- Auch mit weniger Erfahrung wird/ wurde einem eine Chance gegeben, wobei das auch nachgelassen hat. Mittlerweile sucht man eher nur nach "Seniors".
- Führungsstil/ Verhalten der Vorgesetzten
- Umgang und Kommunikation mit Mitarbeiter*innen
- Fehlende Wertschätzung
- Umsetzung von Umstrukturierungen (egal, ob betrieblich notwendig oder nicht es gibt Wege Entscheidung auch menschlich zu kommunizieren)
Wie soll man bei den ganzen negativen Aspekten denken man würde überhaupt irgendwie Wertschätzung erhalten?
PS: Ich brauche keine lange und 10x abgenommene Antwort von Team Communication auf diese Bewertung und schon gar nicht den Hinweis, dass alles eine subjektive Wahrnehmung ist. Wer kununu Bewertungen in den Onboarding Prozess mit aufnimmt sollte sich fragen wozu das überhaupt notwendig ist. Selbstreflexion an dieser Stelle auch wieder = 0. Es ist KEINE subjektive Wahrnehmung sondern spiegelt die aktuelle Atmosphäre bei everdrop wieder.
- Den Mitarbeiter*innen zu hören und Vorschläge zumindest mal überdenken und nicht auf ehm. gut performende Strategien vertrauen.
- Führungsstil und Führungskräfte mehr hinterfragen und Fortbildungen für Führungspositionen anbieten. Nur weil man lange dabei ist, ist man nicht automatisch eine gute Führungskraft.
- Wenn Mitarbeiter*innen hinterfragen, dann hinterfragen sie Strategien nicht die Personen, die sie geschaffen haben. Vielleicht wäre es ein Anfang, dass Vorgesetzte nicht immer alles auf sich beziehen.
- Wertschätzung leben und umsetzen. Manchmal reicht auch einfach ein positives Feedback!
Zu Beginn war ich absolut begeistert. Es gab flache Hierarchien, einen tollen Zusammenhalt, Wertschätzung und einen unfassbaren Spirit an jeder Ecke. Alle hatten Bock die Welt zu verändern!
Mittlerweile ist das nicht mehr so. Die Unzufriedenheit steigt in allen Bereichen und die Stimmung wird zunehmend schlechter. Wertschätzung gibt es nicht mehr. Die Vorgesetzten legen ein selbstverliebtes Verhalten an den Tag. Mitarbeiter*innen werden absolut nicht ernst genommen.
Unter den Kollegen ist alles toll. Man hört sich zu, versteht sich, ist sich den Zielsetzungen bewusst und versucht das Beste rauszuholen. Doch wo die gute Atmosphäre fehlt reicht auch der Teamzusammenhalt nicht mehr aus.
Es macht keinen Spaß in einem Unternehmen zu arbeiten in dem Vorgesetzte alles machen können und tun, um weiterhin selbst gut da zustehen und Mitarbeiter*innen nicht zugehört wird. Das eigene Handeln wird von Seitens des Unternehmens nicht hinterfragt. Es sind die Mitarbeiter*innen, die nicht gut genug sind oder zu wenig arbeiten. Wertschätzung = 0 in jeder Hinsicht!
Wird immer schlechter. Gerade was der Umgang mit den Mitarbeiter*innen angeht. Die interne Verhaltensweise spricht sich immer mehr rum, auch extern. Das gilt nicht nur für den Marketingbereich sondern für das gesamte Unternehmen!
Remote & Home Office ist hier auf jeden Fall ein Pluspunkt. Leider kommt es nicht selten vor, dass Mitarbeiter*innen nach dem Feierabend noch online sind, weiter arbeiten und deutlich bei einer unnormalen Anzahl an Überstunden landen. Teilweise wird auch im Urlaub oder während man krank ist gearbeitet.
Führungskräfte schauen da nicht wirklich drauf, lassen es durchgehen und sind auch absolut kein Vorbild in dieser Sache. Man hat das Gefühl man MUSS immer erreichbar sein.
Eher weniger möglich.
Aufstiegschancen/ Levelings werden so gut wie nicht umgesetzt. Was früher für ein Leveling ausreichend war und noch immer sein sollte ist heute "nicht mehr gut genug".
Die Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung, dem Arbeitsaufkommen und den Ansprüchen der Vorgesetzten. Ja, everdrop ist ein Start Up und das sollte dabei auf jeden Fall berücksichtigt werden, aber irgendwann ist auch das keine Ausrede mehr. Vor allem dann nicht, wenn man im Verhältnis dazu immer mehr erwartet!
Mit dem Gehalt ist es außerdem schwer seine Kosten zu decken, wenn man sich beispielsweise die Mieten in München anschaut.
Sozialleistungen gibt es nicht, was nicht dramatisch wäre, wenn das Gehalt ansatzweise passen würde.
Wundervoll! Kann man nichts negatives zu sagen.
Kollegen die lange oder von Anfang an dabei waren haben grundsätzlich ein besseres Ansehen. Ihnen wird automatisch mehr Vertrauen und Expertise zugesprochen. Neue Vorschläge werden nicht ernst genommen.
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich.
Eine offene Kommunikation wird intern und extern als wichtig und notwendig kommuniziert, jedoch nicht umgesetzt.
- 1:1 Feedbackgespräche werden unterpriorisiert. Teilweise wartet man bis kurz vor Ende des Termins auf die Führungskraft oder der Termin wird auf Grund wichtigeren Terminen abgesagt. Gilt auch für Teammeetings.
- Nachfragen von Mitarbeiter*innen werden dermaßen unterpriorisiert, dass man teilweise Tage auf eine Antwort wartet und an manchen Stellen nicht voran kommt.
- Realistische Ziele gibt es nicht.
- Begründungen für Entscheidungen gibt es nicht, Nachfragen wird ausgewichen.
- Feedback wird teilweise nicht konstruktiv gegeben. Persönliche Grenzen werden überschritten in dem auf das Privatleben angespielt wird und wie sehr dieses die eigene Arbeit ggf. negativ beeinflusst.
- Selbstverliebtes Verhalten
- Feedback wird nicht angenommen bzw. läuft ins Leere, Verbesserungsvorschläge ebenfalls.
- Emotionaler Druck wird aufgebaut
- Ideen aus dem Team werden als eigene verkauft.
Aktuell laufen Umstrukturierungen, um "Effizienzen" besser zu verteilen. Diese Maßnahmen werden absolut unmoralisch umgesetzt. Kein Einzelfall!
Schönes Office, aber leider nicht zum konzentrierten arbeiten geeignet. Das Office ist sehr offen gestaltet und es gibt kaum geschlossene Bereiche. Gerade für Meetings und ein konzentriertes Arbeiten nicht gerade vorteilhaft.
Weniger ist manchmal mehr! Für alles wird ein Meeting angesetzt, was nicht mal nötig wäre und dann werden Termine teilweise bis zu 1 Stunde überzogen. Das kostet unfassbar viel Zeit und Effizienz im Workflow.
In Bezug zu den Vorgesetzten nicht vorhanden, intransparent, widersprüchlich, nicht wertschätzend.
Gibt es, aber die Möglichkeiten sind je nach Team/Position unterschiedlich.
Jede/r ist freundlich und die Atmosphäre ist einladend. Die aktuellen Krisen gehen auch an everdrop nicht vorbei, aber die Stimmung ist trotzdem gut.
Top und das mit Recht.
Es ist schon viel zu tun und die Balance ist nicht immer leicht. Aber Arbeit am Wochenende oder nach 18 Uhr ist meiner Erfahrung nach die absolute Ausnahme.
StartUp-typisch, aber insgesamt schon fair.
Die KollegenInnen sind ein absolut großes Plus. Wir können konzentriert arbeiten und ausgiebig lachen. Es ist einfach eine gute Energie.
Auch die Vorgesetzten sind gefordert, aber sehr bemüht um Fairness, Transparent und eine positive Atmosphäre.
Gutes Equipment, viel Flexibilität, gute Stimmung und ein schönes Büro.
Nobody is perfect, aber es wird schon viel richtig gemacht. Jede/r ist zu jederzeit bemüht, Entscheidungen transparent zu kommunizieren. Es wird großen Wert auf eine gute Feedbackkultur gelegt.
Wer will, kann richtig viel lernen.
Die Atmosphäre war sehr lange etwas ganz besonderes. Flache Hierarchien, Zusammenhalt zwischen den Teams und Anerkennung. Mittlerweile ist das jedoch nicht mehr der Fall. Die Stimmung in den Teams wird zunehmend schlechter, der Flurfunk wächst und die Unzufriedenheit steigt. Es wird versucht entgegenzuwirken, das klappt jedoch nur mittelmäßig.
Fitness Trainer hin oder her. Wer hier nicht 50+ Stunden abliefert, ist fehl am Platz. Wenn man früh kommt wird man trotzdem blöd angeschaut wenn man mal um 17 Uhr die Sachen packt. Absolut kein gesundes Arbeitsklima. Emails oder Slack Nachrichten um 2 Uhr nachts: keine Seltenheit.
Development Cycle werden zwar groß gefeiert, führt jedoch auch nicht dazu dass man die einzelnen Mitarbeitern fördert. Kosten für Weiterbildung sind zu hoch, an anderen Stellen wird das Geld regelrecht verbrannt.
Der Zusammenhalt ist super! Wenn man mal alleine Mittagspause macht oder an der Kaffeemaschine steht findet man immer neue Gesprächspartner und lernt spannende Persönlichkeiten kennen.
Gibt es kaum. Durchschnittsalter ist hier definitiv ~25. Wer nicht trinkt ist nicht cool.
Es kommt ganz drauf an in welchem Team man ist. Einige Teams scheinen sehr gut mit Ihren Vorgesetzten klarzukommen, bei anderen ist das definitiv nicht der Fall. Teams werden von Mitarbeitern geführt, die selber noch nicht viel Erfahrung haben und definitiv keine Personalverantwortung in der Größe haben sollten.
Viel hilft nicht immer viel. Statt die Dinge kurz und knapp (und ggf. schriftlich) zusammenfassen, werden jedes mal Meetings mit 5+ Teilnehmern aufgesetzt. Das kostet nicht nur viel Zeit sondern ist auch äußerst ineffizient. Am Ende werden die Entscheidungen dann nämlich doch jedes Mal vom Management getroffen.
Schlechtes Gehalt. Über den Punkt brauch man hier garnicht diskutieren.
Die lockere Arbeitsatmosphäre, die Events (z.B. Sport in der Mittagspause, Team-Abende), Möglichkeit im Home Office zu arbeiten und auch wenn man im Büro ist, muss man nicht an seinem Schreibtisch kleben, sondern kann auch mal raus oder so
Gehalt könnte besser sein
Es sollte mehr Räume geben, in denen man in Ruhe und konzentriert arbeiten kann. Also vielleicht ein Bereich für Anrufe und eine 'Ruhezone'.
Super Arbeitsatmosphäre, Home Office ist sehr flexibel möglich, Team-Events und After Work Events sorgen für einen guten Zusammenhalt und den richtigen Team Spirit
Normale Arbeitszeiten, durch Home Office kann man aber auch private Termine wahrnehmen, mal früher gehen wenn man dafür an einem anderen Tag länger bleibt usw.
Viele Team Events und private gemeinsame Unternehmungen, egal ob unter den Praktikant*innen oder Festangestellten, alle verstehen sich echt gut miteinander
Sehr viele junge Kollegen
Man hat immer die Möglichkeit Fragen zu stellen, Onboarding war super organisiert, Vorgesetzte nehmen sich Zeit für Feedback Gespräche und integrieren einen schnell ins Team
Alle Mitarbeiter bekommen ihren eigenen Laptop, was natürlich das home Office erleichtert. Im Büro gibt es zusätzlich noch größere Bildschirme für alle, die lieber mit 2 Bildschirmen arbeiten. Da das Büro ein Großraumbüro ist, kann es ziemlich laut werden, wenn viele Kollegen Videocalls haben. Daher wäre es praktisch einen Ruhebereich zu haben, in dem keine Anrufe stattfinden und man konzentriert arbeiten kann.
Bei Fragen kann man sich an jedem aus dem Team wenden, Kommunikation ist super easy und immer auf Augenhöhe, egal welche Position dein Gegenüber im Unternehmen hat
Ist halt immer noch ein Start-Up, Gehalt könnte daher besser sein
Verschiedene interessante Aufgaben, allerdings auch Routine-Aufgaben die jeden Tag erledigt werden müssen und Prozesse die immer wieder gleich bzw. sehr ähnlich sind
Das Vertrauen. Die Benefits. Der Wunsch, das Dinge ausprobiert werden sollen.
Gehalt könnte ein bisschen mehr sein. München ist halt einfach teuer.
Wenn das geplante umgesetzt wird, ist everdrop weiter auf einem guten Kurs!
Super lockere aber professionelle Stimmung und man fühlt sich sehr wohl. Ich genieße es sehr hier zu arbeiten :)
Alle stehen hinter den Produkten und wollen diese bestmöglich Weiterentwickeln.
Sehr freie Planung vom Arbeiten.
Für ein 6-Monats-Pflichtpraktikum schon gut aber für dennoch München zu wenig. Man muss sich bewusst sein, dass es hier um ein Startup mit Passion geht.
Bei allen Produkten die von dem Unternehmen bestellt werden wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Gegenseitige Unterstützung erfährt man überall und von jeder Person. Man wird von Anfang an aktiv mit eingebunden.
Stylisches Office in einer naturverbunden Lage. Sehr gute Ausstattung.
Transparenz wird sehr groß geschrieben. Ehrlichkeit, Offenheit und Feedback Kultur wird tagtäglich gelebt. Da das Unternehmen aber sehr schnell wächst, kommt man manchmal nicht hinterher. Deren sind sich die Gründer bewusst und wirken entgegen.
Open space ist super und fördert die Kommunikation, teilweise ist es aber zu laut und weitere kleine Besprechungsräume wären super
Richtig cool, was man hier in einem Start-up bereits geboten bekommt
Basisleistungen sehr gut, hier könnte man mit entsprechenden Benefits (ÖPNV-Tickets, Sozialleistungen etc.) noch weitere Punkte sammeln - aber Schritt für Schritt
Firmenphilosophie die gelebt wird :)
Great atmosphere!
Gerade in der Challenge, Verantwortung umzulegen aufgrund der Unternehmensgröße und neue Entscheidungswege /-träger zu implementieren
In Sachen Equipment und vor allem Software ist noch etwas Spielraum, man muss aber auch bedenken, wie rasant das Wachstum ist und wie weit man im Vergleich bereits ist
Die Kommunikation an sich ist super, es fehlt aber hier und da noch das Auge fürs Detail, damit Infos auch zum richtigen Zeitpunkt fließen
Super freundliche Atmosphäre! Alle Mitarbeiter*innen sind sehr nett und offen. Mit solchen Kollegen macht das Arbeiten einfach Spaß.
Klar gibt es im Startup jeden Tag viel was zu tun, Wochenende, Urlaub und Feierabend wird aber total respektiert.
Habe nur angefangen, für den ersten Job ist das Gehalt normal. Das Wichtigste ist, dass es die Möglichkeit gibt, sich zu entwickeln und weiter zu wachsen.
Definitiv einer der stärksten Aspekte von everdrop!
Sehr schönes und helles Großraumbüro direkt im Park.
Egal ob Praktikant, Werkstudent oder Festangestellter*in, jeder wird gleichberechtigt und fair behandelt.
Eine gute Balance zwischen Routineaufgaben und interessanten Herausforderungen, bei denen man die Kreativität maximal einsetzen muss. Langweilig wird es mit Sicherheit nicht!
Die gute Kommunikation und den wertschätzenden Umgang miteinander. Toll sind auch die zahlreichen Zusatzleistungen wie Sport Angebote in den Pausen und Feierabend-Get-Togethers, die vor allem für mich als Praktikantin besonders attraktiv sind.
Das schöne Office, mit Möglichkeit bei Schönwetter draußen zu arbeiten, ist super!
super angenehmen Arbeitsklima. Durch Abteilungsspezifische Vorstellungsrunden lernt man das ganze Team gut kennen. Alle Mitarbeiter*innen sind super lieb, zuvorkommend und nehmen einen sofort auf. Auch die Gründer sind super involviert.
Die Firmenphilosophie wird auch von den Mitarbeiter*innen gelebt. Das Image stimmt auf alle Fälle auch mit der Realität überein.
Arbeitszeit ist prinzipiell frei einteilbar. Sehr flexibel auch mit Home-Office Möglichkeit, die jederzeit in Anspruch genommen werden kann.
Sportangebote fix an zwei Tagen der Woche zu Mittag.
Es wird viel Wert auf Mülltrennung gelegt. Auch bei Essensbestellungen, wenn jemand mal keine Zeit hatte selbst zu kochen, wird auf nachhaltige Optionen/Konzepte gesetzt.
An zwei Tagen die Woche gibt es auch für alle Mitarbeiter*innen die Möglichkeit vegetarische oder veganen Lunch im Office - sponsored by everdrop - zu essen.
Da everdrop ja noch recht jung ist, gibt es jetzt noch nicht wirklich langdienende Kolleg*innen. Allgemein gehen aber alle wertschätzend miteinander um.
Die Vorgesetzten sind sehr nahbar. Man kann jederzeit auf sie zugehen.
Technisch top ausgestattet! Das Office ist sehr hell und immer gut durchlüftet. Lärmpegel voll ok, da es aber ein 'open space' ist, hört man schon auch mal Kolleg*innen in einem online Meeting.
Exzellente interne Kommunikation über spezielle Programme.
Allgemein kann man immer alle alles Fragen.
Das Praktikumsgehalt entspricht glaube ich der durchschnittlichen Praktikumsvergütung in DE.
Da ich ja relativ neu bin, kann ich hier auch nur positives Berichten. Meine Aufgaben interessieren mich sehr und sind auch abwechslungsreich.
Das Vertrauen was einem geschenkt wird!
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach klasse! Es ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang. Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten zum Ausgleich neben der Arbeit, welche auch während der Arbeitszeit getätigt werden kann. Generell herrscht ein Klima des Vertrauens und der Zugehörigkeit
Everdrop hat zu Recht ein gutes Ansehen. Das Team arbeitet mit Herzblut für die Ziele die wir uns selbst gesteckt haben: Nachhaltigkeit!
Es ist ein Startup mit großen Zielen --> die Welt eiwenig nachhaltiger zu machen. Aber mit ambitionierten Zielen hat man natürlich auch ambitionierte Arbeitspakete. Am Ende teilt sich jeder seine Arbeit selbst ein und entscheidet selbst wie seine Work-Life-Balance bei everdrop aussieht. Dennoch hat ein junges Startup auch zurecht den Anspruch das man die extra Mile geht.
Als junges Unternehmen sind die Weiterbildungsmöglichkeiten bisher noch im Aufbau.
Beim Gehalt muss man immer den Kontext im Auge behalten! Everdrop ist ein Startup welches im Bereich von Reinigungsmitteln und Nachhaltigkeit unterwegs ist. Dadurch ist das Unternehmen per Definition schon nicht in der Lage in gewissen Bereichen beim Gehalt mit Konzernen zu konkurrieren. Dies gleicht everdrop aber ganz klar mit vordergenannten Dingen aus: Vertrauen, Mitarbeiterzusammenhalt, Flexibilität, Unternehmenskultur
Wir wollen die Welt einwenig besser machen und da machen wir auch bei uns selbst nicht halt! #NoPlastic
Wie oben geschildert könnten einzelne Feedbackloops effizienter sein. Der Zusammenhalt untereinander ist klasse, den klassischen Minusmensch, den man manchmal im Unternehmen hat, sucht man vergebens. Wir stehen zusammen und unterstützen einander :)
Wir gehen nachsichtig und kollegial mit unseren Gründern um ;)
Top! Kann man sich nicht entspannter wünschen! Offen, ehrlich, direkt und dennoch jederzeit ein offenes Ohr!
Das Office ist super! Und die Arbeitsmaterialien absolut State of the art! Generell ob aus dem Home-Office oder Vorort Flexibilität ist bei everdrop kein Schlagwort sondern Tatsache.
Vereinzelt könnten Kommunikationsflüsse effizienter und schneller sein, aber im Großen und Ganzen wird alles offen und vor allem ehrlich kommuniziert. Jeder ist zugänglich, egal ob Mitarbeitende oder Gründer, jeder ist jederzeit zugänglich. Generell wird die flache Hierarchie sehr gepflegt, was die Kommunikation sehr entspannt.
Ich habe nie ein Unternehmen erlebt wo Gleichberechtigung so gelebt wurde. Viele schreiben es sich auf die Fahne, everdrop macht es einfach!
In großen und etablierten Unternehmen darf man sich häufig mühsam über Jahrzehnte der Arbeit Hochkämpfen, anders bei everdrop: Dort einem das Vertrauen geschenkt auch Arbeitspakete zu übernehmen, wofür man in anderen Unternehmen Jahre der Berufserfahrung und Unternehmenszugehörigkeit vorweisen muss.
Startup-Kultur wir hier gelebt & geliebt. Es wird hart gearbeitet - aber immer mit Leichtigkeit und viel Humor.
Es gibt workout breaks, Meditations-Sessions, after hour drinks (digital) und gemeinsame Mittagspausen. Mal länger zu arbeiten und auch am Wochenende (im Notfall) erreichbar sind wird allerdings auch vorausgesetzt.
Ist halt ein Startup..... Für den ersten Job auf jeden Fall okay!
Nachhaltigkeit ist das A&O. An jeder Ecke wird versucht auf Plastik und unnötigen Müll zu verzichten.
So gut, so was habe ich noch nicht erlebt! Es ist wie mit Freunden zu arbeiten..
Super herzlich und kollegial. Hierarchien sind sehr schwach.
Super schönes, helles Office mit viel Platz zum Abstandhalten (wenn man mal dort ist). Corona-Tests sind immer erhältlich. Top Laptops und sehr gutes Wifi. Home Office ist immer möglich!
Läuft über mehrere Tools und irgendjemand ist immer erreichbar um auszuhelfen wenn nötig. Immer herzlich und ehrlich!
Es gibt immer was neues zu tun! Jeder Tag ist irgendwie anders.
So verdient kununu Geld.