78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team, die Mission, die sehr flachen Hierarchien, die super vielfältigen Aufgaben, dass die Ideen, die man hat, gehört werden. Und natürlich die vielen Office-Hunde!! :)
Mehr auf Diversity achten (zB Frauen ins C-Level aufnehmen + diverser hiren), noch stärkeren Wert auf Mitarbeiterentwicklung und gegenseitiges, ehrliches + kritisches Feedback legen (ist immer noch sehr gut, aber zu Anfang meiner Zeit bei everdrop sogar noch besser).
Sehr kollegial, motivierend, jede:r springt für jede:n ein und unterstützt, kaum Ellenbogen, viele sind auch im Privatleben befreundet. Offene Fehlerkultur, sehr flache Hierarchien, man wird motiviert, viel Eigeninitiative zu übernehmen – und MUSS dadurch wachsen :-)
Ich glaube, dass everdrop grundsätzlich als sehr positiv angesehen wird. Es gibt ja immer mehr Companies, die ihre Nachhaltigkeitsziele in den Hintergrund rücken lassen und das kann glücklicherweise bei einer Company, deren Hauptmission es ist, Putzen plastikfrei zu machen, nicht passieren.
Man hat definitiv viel zu tun, aber es ist im Rahmen – man bekommt viel Vertrauen entgegengebracht und kann sich die Arbeit oft selbst einteilen. Q4 ist immer viel und man muss mal länger bleiben, in den Sommermonaten ist alles ein bisschen entspannter und man kann bei gutem Wetter die Mittagspause an der Isar auch mal ein ganzes Stück ausdehnen oder etwas früher in den Feierabend starten :-)
Im Vgl zu anderen Unternehmen kann man sehr schnell aufsteigen. Hätte mir manchmal gewünscht, etwas mehr Coaching oder gezielte Weiterbildung zu bekommen, aber kann auch verstehen, dass das bei einem kleineren Unternehmen schwieriger umzusetzen ist.
Kann nur für mich sprechen, aber war sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Einer der Hauptgründe, warum man bei everdrop anfängt, glaube ich. Die gesamte Mission der Company ist ja auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und das spürt man auch in Einstellung der meisten Mitarbeiter:innen.
Definitiv der allerbeste Part an everdrop!! Man macht zusammen Sport, isst zusammen, trifft sich abends (man darf das Office nutzen für gemeinsame Spieleabende, After works, etc) und an Weihnachten und beim Sommerfest wird ordentlich gefeiert :)
Ich lag persönlich eher im Altersdurchschnitt, aber wenn ältere Kolleg:innen da waren, dann wurden sie mMn genauso geschätzt wie jüngere. Teilweise fast mehr gefeiert – ein grundsätzlich eher junges Team freut sich einfach, wenn jemand mit viel Expertise dazukommt und hilft.
Hängt natürlich imemr davon ab, wer der oder die spezifische Vorgesetzte ist, aber alles in allem sehr positiv. Wertschätzend, wirklich sehr flache Hierarchien, viel Vertrauen, die eigene Meinung wird gehört und ist gewünscht, und man darf viel Verantwortung übernehmen. Ideen für neue Projekte und Produkte sind gerne gesehen, und auch kritisches Feedback wird gehört und gemeinsam diskutiert.
Hätte mir manchmal mehr persönliches Feedback gewünscht, aber auch das kann man ganz gut einfordern – manchmal vllt etwas energischer :-)
Super schönes Office, Macbook + guter IT Support, 1 x die Woche kostenloses Mittagessen, Sportmöglichkeiten. Sehr entspannte Homeoffice-Regelung (zumindest als ich da war). Manchmal etwas zu viele Meetings, aber da wurde bereits dran gearbeitet.
Grundsätzlich sehr gut, offen und transparent. Hier und da könnte die Kommunikation noch direkter + klarer erfolgen, Entscheidungen sollten manchmal früher und umfassender mit dem Team geteilt werden. Aber alles in allem deutlich wertschätzender, als in anderen Companies. Plus das richtige Level zwischen formeller und informeller Kommunikation – man darf auch mal Spaß machen, selbst wenn es auf Kosten der Leads geht :-)
Alle Mitarbeiter:innen werden mMn gleich wertgeschätzt, aber im rein männlichen C-Level ist definitiv Luft nach oben, was Gender Diversity angeht. Und auch beim Hiring sollte noch mehr auf Diversity geachtet werden (weniger was Gender, aber definitiv was Minderheiten angeht).
Ja. Auch ohne große vorhergehende Expertise durfte ich einen Bereich übernehmen, in den ich mich komplett einarbeiten konnte und den ich relativ frei gestalten konnte. Dadurch, dass alle Jobs wirklich relevant sind und es keine "nice-to-have" Stellen gibt, gibt es eher zu viel zu tun und umzusetzen als zu wenig – man kann und muss sich in verschiedenste Bereiche eindenken, proaktiv Ziele setzen und Projekte initiieren und sehr cross-funktional arbeiten, was Spaß macht und einem nochmal ganz neue Horizonte aufzeigt.
Alle können ehrlich miteinander kommunizieren und ziehen am selben Strang, auch als Praktikantin wird man als vollwertiges Mitglied wahrgenommen und bekommt Vertrauen.
Flache Hierachien und ein positives Miteinander
Alle kommunizieren offen & ehrlich.
Innerhalb des Marketingteams und auch meistens cross-funktional sehr gut
Flexible Arbeitszeiten und overall gute Work-Life-Balance
Im Hinblick auf Weiterbildung noch Luft nach oben
Wundervolles Team, tolle Kollegen und Zusammenhalt
Gut, aber nicht immer perfekt. Allerdings ist man sich dem bewusst und es gibt Maßnahmen, um auch diesen Punkt perfekt umzusetzen
Phasenweise sehr/zu busy und stressig. Als junger/unerfahrener Mitarbeiter mit viel Ehrgeiz kann man sich leicht verlieren und überarbeiten. Je nach Team Lead wird es aber wenigstens sehr wertgeschätzt.
Schnelle Aufstiegschancen weil viel intern verschoben/gehired wird.
Sehr typische Startup Gehälter. Gerade für Berufseinsteiger in München fast unmöglich davon zu leben UND etwas zur Seite zu legen UND sich ab und zu was zu gönnen. Es gibt aber Wellpass und weitere Sozialleistungen, die die schlechten Gehälter etwas attraktiver machen (sollen).
Hier wird offensichtlich sehr großer Wert drauf gelegt.
Je nach Team sehr unterschiedlich, im Marketing aber super.
Gibt sehr wenige ältere (Ü50), aber alle werden mit offen Armen begrüßt.
Mein Team Lead war hervorragend, hätte mir niemand besseres wünschen können.
Office ist zwar schön und super modern, aber immer etwas chaotisch, laut und sehr hellhörig. Tolle Kaffeemaschine macht das aber wett und mit Noise Cancellation kann man trotzdem ungestört arbeiten.
Innerhalb der Teams selbst immer gut, cross-funktional gab es noch Luft nach oben.
Viele weibliche Team Leads, allerdings über Zeit immer weniger und C-Level komplett männlich.
Je nach Eigeninitiative ist eigentlich alles möglich, daher kommt das komplett auf einen selbst an. Wer viel verschiedenes will, bekommt das auch.
Sehr angenehme, offene und motivierende Atmosphäre. Das Team ist super, man fühlt sich willkommen und kann eigene Ideen einbringen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, kann das hier tun. Entwicklungsmöglichkeiten sind da, aber man muss Eigeninitiative zeigen.
Nachhaltigkeit steht hier im Mittelpunkt – nicht nur bei den Produkten, sondern auch im täglichen Arbeiten.
Der Teamgeist ist top! Alle sind hilfsbereit, motiviert und ziehen an einem Strang. Es gibt regelmäßige Team-Events, und das Miteinander wird großgeschrieben.
Führung auf Augenhöhe – es wird transparent kommuniziert und Feedback wird ernst genommen.
Moderne Ausstattung, schöne Büroräume und eine angenehme Arbeitsumgebung.
- Homeoffice / remote work
- Flexibilität
- die Kolleg*innen
- Die gute Fehlerkultur und das Verständnis füreinander
- regelmäßige Updates im wöchentlichen Unternehmensmeeting mit Offenlegung der Zahlen
- das von der Firma gestellte Essen
- Möglichkeit unbezahlte Urlaubstage zu nehmen
- Firmenevents
- das Mikromanagement des C-Levels, das selbst auf Leadebene die Entscheidungsmacht extrem einschränkt
- „Performance und Gewinne über alles“-Mentalität und wenig langfristige Planung, Innovation und Fokus auf die Markenpositionierung
- Unprofessionelles Vorgehen bei Vertragsangelegenheiten wie Personalübernahmen und Vertragsverlängerungen
- keine zielführende Förderung bestehender Mitarbeiter*innen
- Geringe Gehälter
- Transparenz und Ehrlichkeit werden unterschätzt
- Aufforderung der Praktis/Werkis positive Bewertungen auf kununu zu schreiben, um das Bewertungslevel & Image hochzuhalten
- Mitarbeiter*innen als wertvolles Gut ansehen und an einer ehrlichen Wertschätzung auf allen Ebenen arbeiten
- Feedback der (Ex-)Mitarbeitenden annehmen, da die schlechte Stimmung unter den Angestellten das Unternehmen (+ die Angestellten) langfristig kaputt macht
- Mikromanagement durch das C-Level reduzieren und in das Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter*innen vertrauen
- Kollegialität & gegenseitiger Support top; super Team, das meine Zeit dort zu einer wirklich Schönen gemacht hat und mich auch (zu lange) davon abgehalten hat zu gehen
- Trotzdem: Stimmung ist seit Anfang des Jahres rapide gesunken und zuletzt im Keller & ich kenne kaum jemanden der nicht gehen wollte
- Nach außen für Menschen ohne Kontakt zu Mitarbeitenden vielleicht (noch) gut, allerdings wird das word-of-mouth bei everdrop massiv unterschätzt
- Image als Influencer- und rabattorientiertes Unternehmen
- Teils Unmut bei externeren Partner*innen aufgrund von unzureichender interner Kommunikation
- die freie Wahl des Arbeits-/Wohnortes macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer und flexibler
- jedoch: keine Überstundenregelung
- Theoretische Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit, die allerdings nur wenig genutzt wird bzw genutzt werden kann
- Kaum jemand arbeitet weniger als 40h, da das Gehalt ohnehin schon gering ausfällt
- Während meiner Zeit in diesem Unternehmen habe ich durch verschiedene Vorfälle persönlich das Gefühl bekommen, dass eine ehrliche Nachhaltigkeitsausrichtung fehlt und der Trend Nachhaltigkeit zum größten Teil nur als Geschäftsmodell genutzt wird. Natürlich werden die potentiellen Einsparungen von CO2 und die Einsparung von Plastik dadurch nicht weniger wert, das Unternehmen als Ganzes dennoch unglaubwürdiger und die Identifizierung mit der Firma schwer.
- Dennoch wird auf veganes Firmenessen geachtet und weitestgehend auf Flugreisen verzichtet
- Weiterbildungsmöglichkeiten nicht existent - man wird stets nur auf das firmeninterne Wissen verwiesen
- frei werdende Positionen werden vermehrt von Praktikant*innen gefüllt, was im Umkehrschluss nur noch mehr Arbeit für die bestehenden Mitarbeitenden bedeutet
- Hier kann ich natürlich nur für mein Team / Kolleg*innen sprechen aber der Zusammenhalt war wirklich super und man konnte sich stets an alle wenden. Man hat das Gefühl, dass innerhalb der Teams alle an einem Strang ziehen um sich und auch die Firma voranzubringen. Umso trauriger ,dass so viele tolle Kolleg*innen nicht adäquat gefördert werden und aufgrund vieler (zum Teil selbstverschuldeten) Missstände nicht gehalten werden konnten
- Die Kommunikation mit der Teamleitung läuft sehr wertschätzend, offen und auf Augenhöhe ab. Dennoch wird die Eignung für die Leadposition teils durch die Dauer der Betriebszugehörigkeit bestimmt. Wer am längsten dabei ist - und die richtigen Beziehungen hat - wird befördert. Die Leads sind zwar wirklich bemüht, werden den Anforderungen aber teils nicht gerecht. Mitarbeitende können so nur schwer gefördert und entwickelt werden und der Arbeitsoutput leidet ebenfalls.
- Leider resultierte dies in teils unreflektierten und unprofessionellen Aussagen, die sich auch auf private Lebensumstände der Mitarbeitenden bezogen und im Arbeitskontext nichts verloren hatten
- Die Handlungsmacht der Leads ist oft durch das Micromanagement des C-Levels eingeschränkt. Hinsichtlich der Personalbelange wenig sinnvoll, da zwischen den meisten Mitarbeiter*innen und dem Managementlevel kein persönlicher Bezug besteht.
- schnelle Abläufe und Rückmeldungen innerhalb des Teams
- Kommunikation mit anderen Teams teils schwierig, da hohe work load
- Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden bzgl. Vertragsthemen katastrophal und wenig empathisch. Bis teils zum letzten Tag werden Entscheidungen zur Vertragsverlängerung, Übernahme, Bestehen der Probezeit & co. hingehalten.
- Für (fast) jede Entscheidung muss Rücksprache mit dem Management Level getroffen werden; selbst Leads haben kaum Entscheidungsmacht, weshalb die Arbeitsprozesse sehr ineffizient wurden, Angestellten indirekt die Kompetenz abgesprochen wird, ein erheblicher Mehraufwand und Frust aufgrund von fehlender Autonomität entsteht
- Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und Gehaltserhöhungen (falls existent) gering
- Intransparenter Umgang mit Gehältern führt intern zu viel Unmut und Unruhe, da zwischen den Kolleg*innen gesprochen wird. Ein wertschätzender Umgang mit Gehältern und Gehaltserhöhungen sieht meiner Meinung nach anders aus und hätte sicherlich zu weniger Verstimmungen innerhalb der Belegschaft geführt.
- Bis zu einem gewissen Grad ist es möglich sich die Aufgabenbereiche frei zu gestalten und zu Anfangs für Berufseinsteiger und Praktis eine schöne Möglichkeit.
- Allerdings ist die Bereitschaft des Unternehmens, neue und innovative Wege zu gehen, (mittlerweile) sehr gering, was zu einer repetitiven Arbeit führt, da neue Ideen kaum bis gar nicht angenommen werden
- Flexibilität, was Arbeitszeit und Arbeitsort angeht
- tolle Kollegen
- an sich tolle Produktidee (aber leider schlechte Umsetzung)
- Micromanagement
- kein Eingehen auf Feedback
- aus Fehlern wird nicht gelernt
- es treten immer wieder Probleme und Mängel auf, vor denen vorher gewarnt wurde, weil die Mitarbeiter sehr wohl an Erfahrungswerten sammeln, die Vorgesetzten diese Warnungen aber leider nicht ernst nehmen oder nicht die Zeit einräumen, die man für die Vermeidung dieser Probleme und Mängel bräuchte
- Entscheidungen werden nicht oder zu spät getroffen, Lieferanten und Mitarbeiter dann aber extrem unter Druck gesetzt, um unrealistische Deadlines doch noch einzuhalten, manchmal wird nachdem der Lieferant alles in Bewegung gesetzt hat, dann aber doch auch nochmal die Meinung geändert und wieder zurück gerudert
- Entscheidungen werden oft nicht auf Basis von Fakten und Zahlen, sondern aus dem Bauchgefül der Gründer heraus getroffen oder die Gründe zumindest nicht kommuniziert und verständlich gemacht
- die immer lächerlicher werdende Werbung vor allem in den sozialen Medien
- Feedback anhören und ernst nehmen, auch von Leuten, die ganz unten in der Hierarchieebene stehen
- Wichtigkeit der Produktqualität über Schnelligkeit stellen und Kunden halten, statt über Clickbait Artikel immer wieder neue Einmalkunden anzuwerben
- aus Fehlern lernen und sich diese wirklich und nicht nur in medienwirksamen Instagram Posts eingestehen
Zuletzt nicht mehr gut. Das Vorgesetztenverhalten, die Feedbackresistenz der Vorgesetzten und mangelnde Kommunikation und Entscheidungsfindung führen zu sehr viel Unmut und sinkender Motivation.
Intern wird es immer schlechter. Auch aus dem eigenen Umfeld werden einem immer mehr Zweifel und Beschwerden zugetragen, da Produkte oft verklumpt oder kaputt ankommen. Anfangs waren diese Probleme noch verständlich, aber inzwischen möchte keiner mehr 5€ für ein Spülmittel ausgeben, das man dann als Klumpen in eine Flasche drücken muss. Außerdem sorgen die Werbung und die Clickbait Artikel, die gerade in den sozialen Medien kusieren, nicht dafür, dass die Marke noch ernst genommen wird.
Das Produkt ist zwar dafür da CO2 und Plastikmüll einzusparen, aber zuletzt kommt es so rüber, als würden Profit und Schnelligkeit um jeden Preis immer mehr in den Vordergrund und die Produktqualität immer mehr in den Hintergrund rücken. Auch wenn damit riskiert wird, dass Kunden nur einmal und dann nie wieder kaufen.
Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Weiterbildungen werden nicht übernommen und selbst, wenn jemand im Team/ Unternehmen Wissen hat, das allen auf Dauer weiterhelfen könnte, wird meist nicht die Zeit eingeräumt, um zumindest intern Wissen weiter zu geben.
Es gibt viele Teamleads ohne jegliche Vorerfahrung in dem Bereich und im Führen von Mitarbeitern, die keine entsprechenden Möglichkeiten bekommen sich weiterzubilden, um in der Lage zu sein Teams zu führen. Auch auf der obersten Führungsebene wird Feedback nicht angehört oder ernst genommen, aus Fehlern wird nicht gelernt und Entscheidungen werden, wenn überhaupt, völlig ohne Grund erst Last Minute getroffen und dann von den Mitarbeitern und Lieferanten erwartet, diese manchmal Monate, die bis zur Entscheidung verstrichen sind, wieder raus zu holen. Es gibt leider absolut keine Einsicht, dass Mitarbeiter, die nah am operativen sind, vielleicht manchmal wichtige Einblicke haben, die man sich ernsthaft anhören und zu Herzen nehmen sollte.
Gerade die Gründer verschwenden ihre Energie auf Micromanagement. Selbst kleinste Entscheidungen dürfen nichtmal von den Teamleads alleine getroffen werden, was das Unternehmen lähmt.
Es wird zwar versucht in einem wöchentlichen unternehmensweiten Meeting Transparenz über Zahlen und Firmenvorgänge zu schaffen, leider wird aber an anderen Stellen sehr wenig offen kommuniziert, die Mitarbeiter viel im Dunkeln gelassen und Entscheidungen werden nicht begründet.
Offenheit, Kritikfähigkeit, Flexibilität, Teamgeist, Humor.
ich finde nichts wirklich schlecht.
Abstimmung und Kommunikation können noch optimiert werden, gerade die cross-functional Kommunikation und "wer hat den Hut" auf, wer wird wann ins Boot geholt Thematik sollte noch weiterentwickelt werden.
offene Gespräche, keine hierarchischen Befindlichkeiten, auch die Führung nimmt Kritik durchaus an, es wurde z.B. mehr Transparenz gefordert, wird sofort umgesetzt. Man fühlt sich gut und ehrlich aufgehoben und ernst genommen.
Ich war Kunde von everdrop bevor ich dort angefangen habe zu arbeiten und hörte im Freundes- und Bekanntenkreis nur Positives.
Intern: es wird schon hier und da Unmut geäußert, ich persönlich finde das normal und auch gut und wichtig. Was ich nicht verstehen kann sind Äußerungen bis hin zu Verleumdungen vorwiegend ehemaliger Mitarbeiter und gerne unter dem Schutzmantel der Anonymität, z.B. auf dieser Plattform.
Leute! Was soll das? Bleibt doch einfach fair!Ich kenne wirklich wenig Unternehmen, die unabhängig von gesetzlichen Verpflichtungen so viele Kanäle und Möglichkeiten bieten, wie Mitarbeiter*innen Kritik üben/ihre Meinungen platzieren können. Muss man da einen solchen, sorry, feigen, Weg gehen?
Und ja, es mussten in letzter Zeit einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und das ist nie schön. Und es tut weh. Aber auch hier: Selten habe ich erlebt, dass in einer solchen Situation sich die komplette Unternehmensführung so viele Gedanken gemacht hat, nach Lösungen gesucht hat um für jeden der betroffen war, eine Lösung zu finden, die so wenig wie möglich "weh tut".
Und natürlich muss man sich als Unternehmen wehren, wenn die Angriffe zu sehr unter die Gürtellinie gehen.
man kann seine Arbeitszeiten und in gewissem Rahmen nach Absprache teilweise auch den Arbeitsort flexibel gestalten und es wird immer nach einer auch für uns Mitarbeiter*innen passenden Lösung gesucht. Wenn mal was nicht geht, wird erklärt warum. Das erlebt man nicht überall. Es wird sehr auf familiäre und auch andere private Aspekte Rücksicht genommen. Man kann unkompliziert und auch spontan Urlaub nehmen. Alles in allem deutlich besser als schon bei anderen Start-Ups erlebt.
soweit ich das beurteilen kann - ich bin erst seit einem Jahr dabei - gibt es einen klar strukturierten und transparenten Prozess wie Beförderungen ablaufen.
Für ein Start-Up völlig o.k. Wer sich entscheidet für ein Start-Up zu arbeiten, dem sollte klar sein, dass er nicht das Gehalt eines Großkonzerns erhält. Dafür hat man andere "geldwerte" Vorteile, die es in anderen, gewachseneren, eingefahreneren Organisationen nicht gibt.
everdrop lebt das wofür das Unternehmen steht: Nachhaltigkeit. Klar auch hier Verbesserungsbedarf. Aber vieles bietet das Unternehmen und es wird von uns Mitarbeiter*innen nicht voll genutzt. Simples Beispiel: man kann den Müll, der im Office produziert wird, z.B. beim Kochen, hervorragend Trennen, die unterschiedlichen Müllereimer sind sogar entsprechend beschriftet. Nun, wenn Mitarbeiter*innen das nicht richtig einsortieren und andere nach sortieren müssen liegt es ja nicht am Unternehmen.
Es werden Sozialengagement-Tage ermöglicht. Kann man allein oder auch als Team machen. Tolle Idee.
find ich klasse. Kann nichts Negatives berichten.
Älter ist ja relativ. Die meisten Kolleg*innen sind eher jung/jünger. Auf die Mitarbeiteraltersstruktur bezogen gehöre ich zu den älteren Mitarbeiter*innen und das lässt mich niemand negativ spüren. everdrop hält jung.
Ich kann hier nur für meinen direkten Vorgesetzten sprechen und der ist einfach top!
Es ist ein tolles Office, sehr modern, sehr offen. Das mögen viele. Für mich ist es nicht so angenehm, weil ich mich nicht so gut auf meine Themen konzentrieren kann. Gerade deswegen bin ich sehr dankbar, dass ich sehr viel remote arbeiten darf. Andererseits genieße ich auch den direkten Austausch mit den Kolleg*innen. Auch die Möglichkeit habe ich. Ich muss mich nicht ewig im Voraus anmelden. Es ist genug Platz, das man unkompliziert ins Büro kommen kann. Auch keine Selbstverständlichkeit mehr heute. Es wurde eine Umfrage gemacht, wie wichtig das Büro für uns Mitarbeiter*innen ist. Klasse. Die Tische sind höhenverstellbar. Mag für viele Standard sein, ist es aber immer noch nicht. Hier sind es alle Tische. Tolle Küche(n), super Lage.
im Grunde wird gut kommuniziert, klar gibt es Verbesserungsmöglichkeiten, Abstimmung läuft nicht immer perfekt, manchmal werden Dinge doppelt gemacht/eingesteuert oder gar nicht, weil Zuständigkeiten nicht geklärt oder nicht abteilungsübergreifend kommuniziert wird, aber wenn man konkret anspricht, dass und wo es hapert, wird nach Lösungen gesucht. Es hilft, wenn man proaktiv nachfragt. Es gibt viele Tools, die gerade projektbezogene übergreifende Kommunikation sehr einfach macht.
für mich ist Gleichberechtigung beim Arbeitgeber nicht, dass nach Stellen abgezählt wird wieviele Personen welchen Geschlechts auf welcher Position oder Ebene besetzt sind. Für mich ist Gleichberechtigung im Unternehmen dann gewährleistet, wenn es gefühlt keinen Unterschied macht, welche Person welchen Geschlechts wie und auf welcher Position besetzt ist. Und das empfinde ich hier so.
es liegt ja auch oft an einem selbst, wie man sich organisiert, welche Prioritäten man setzt. Ich fühle mich wohl mit dem Rahmen, der mir gegeben wird und habe durchaus genügend Möglichkeiten mein Aufgabengebiet auszugestalten. Die Arbeitsbelastung empfinde ich gegenüber früheren Erfahrungen in Start-Ups als absolut in Ordnung. Mein Gefühl ist, dass viele jüngere, unerfahrene Mitarbeiter vielleicht etwas mehr Support bräuchten, um sich z.B. besser organisieren zu können, Prioritäten setzen zu lernen. Es ist ja klar, dass wenn man relativ am Anfang seines beruflichen Weges steht - und tun hier einige - man noch Support und Weiterentwicklung benötigt.
Meine Erfahrung bei everdrop: wenn ich frage und sage was ich benötige oder wo ich Unterstützung brauche, wird es nicht einfach abgetan, sondern es wird versucht zu helfen.
Nachhaltigkeit der Produkte.
Das privates und berufliches nicht getrennt wird. Familie hat dort Vorrang. Es können keine Entscheidungen von Führungspositionen getroffen werden. Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, besonders bei einer Kündigung.
Führungspositionen austauschen um das Unternehmen zu retten. Offene und ehrliche Kommunikation. Die Mitarbeiter zum arbeiten motivieren und nicht zum Feiern und Faulenzen.
Schwierig. Nach außen scheinen alle nett und hilfsbereit zu sein. Hintenrum ist es ganz anders. Es wird gelästert, Hilfsbereitschaft habe ich nur in meinem Team erfahren, es wird nichts gegönnt und auf deinen Urlaub musste teilweise auch verzichtet werden. Zudem machten die Mitarbeiter mehrere Stunden Pause und schienen die Work/Life Balance etwas zu übertreiben. Dies war sehr unmotivierend für die gesamte Arbeitsatmosphäre.
Schlecht. Kein gutes Image mittlerweile mehr. Wenn schon Mitarbeiter entlassen werden müssen, weil das Geld aufgebraucht ist. Produkte sind von der Leistung auch einfach nicht gut.
Nicht gut definiert. Auf der einen Seite machen die Mitarbeiter stundenlang Pause und zum anderen musst du deinen Urlaub canceln um die "Firma zu retten". Ganz spontane Reisen wurden verlangt.
Fing gut an. Durch die schlechten Zahlen, durfte immer weniger Geld ausgegeben werden. Dazu zählten auch teure Weiterbildungen und berufliche Reisen. Everdrop hat nicht mehr den besten Ruf, daher auch kein Sprungbrett für die Karriere.
Naja. Mein Gehalt war in Ordnung, ich weiß aber von vielen anderen Bereichen, dass diese unterbezahlt wurden.
Mehr Schein als Sein. Es wird einiges gemacht in diesem Bereich, aber nicht genug.
Grüppchenbildung. In meinem Team gab es einen sehr guten Kollegenzusammenhalt. Außerhalb dieses Teams Empfand ich einen Konkurrenzkampf und viel Geläster Hinterrücks.
Sehr wenig bis keine älteren Kollegen. Aber die die da sind werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Sehr Schlecht und unprofessionell. Mit meinem Teamlead war ich zu 100% zufrieden als Vorgesetzter. Die Gründer und damit die Chefs sollten die Rolle als Vorgesetzter lieber abgeben. Nicht in der Lage Entscheidungen zu treffen. Die Grenze zwischen beruflichem und privaten vermischt sich stark. Versuchen cool, locker und sozial zu wirken aber wie dann tatsächlich mit den Mitarbeitern umgegangen wird, ist was ganz anderes. Nachdem die zahlen immer schlechter wurden, wurde sogar von den Vorgesetzten verlangt, bei beruflichen Reisen, auf der Couch von Freunden und Bekannten zu schlafen. Es sollte so wenig Geld wie möglich ausgegeben werden. Führungspositionen, die wegen eines Burnout krank waren, wurden einfach nach kurzer Zeit (ohne richtige Eingliederung zurück ins Arbeitsleben), in der gleichen Position wieder eingesetzt. Mitarbeiter die zur Familie gehören, können Fehler ohne Ende machen, es gibt keine Konsequenzen. Intimität wird teilweise in dem Unternehmen mit Angestellten ausgelebt.
Okay. Das Büro ist komfortabel. Du hast einen eigenes Macbook zum arbeiten. Allerdings sind die Arbeitszeiten zu lange.
Unprofessionell. Viel zu viele Meetings am Tag, die zu nichts führten. Keiner konnte/wollte eine Entscheidung treffen. Trotz der ganzen Meetings, wurden wichtige Informationen nicht weitergegeben und unüberlegte Entscheidungen, von den falschen Personen, getroffen.
Witz. Das Unternehmen prallt damit sehr frauenfreundlich zu sein und mehr Frauen als Männer beschäftigt zu haben. Allerdings gibt es kaum Frauen in Führungspositionen, was ich dann nicht wirklich als Gleichberechtigung sehe.
Teilweise.
Die Kollegen. Es sind einige Freundschaften durch meine Zeit bei everdrop entstanden.
Dass die Gründer sich nicht rausziehen können. Die Vision nicht gelebt wird und so langsam jeder das sinkende Schiff verlässt. Wirklich enttäuschend, das ganze Potenzial mit dem WC-Reiniger Pulver im Klo runterzuspülen.
Die Expertise der Angestellten wird aktuell kaum genutzt, sondern mit gefährlichem Halbwissen und Bauchgefühl das Unternehmen gegen die Wand gefahren. Also Ego zurückstellen und den Angestellten die Verantwortung überlassen.
Zudem muss damit aufgehört werden Machtkämpfe zwischen den Abteilungen zu führen und gemeinsam daran gearbeitet werden die Vision zu erreichen.
Es herrscht mittlerweile ein Klima, das kälter kaum sein könnte. Die Belegschaft und Führungsebene stehen besonders im Produkt-Team zumeist auf zwei verschiedenen Seiten. Anstatt Lob zu verteilen wird schneller, höher, weiter gefordert. Und das, während die limitierenden Faktoren die Entscheidungsresistenz und fachliche Inkompetenz der Gründer und Teamleads ist. Verantwortung wird symbolisch übertragen, nur um am Ende die Angestellten doch wieder zu übergehen oder überstimmen.
Die beiden Gründer sind mehr mit ihrem Selbstmarketing beschäftigt als mal in das Unternehmen reinzuhören und die Meinungen der Angestellten ernstzunehmen.
Ich hatte zuletzt das Gefühl, dass nur noch wenige den Schein nicht durchschaut haben und noch wirklich an die Vision glauben.
Würde man sich an Vision und Mission halten müsste man wohl eine 180° Drehung machen.
Home-Office, Workation und flexibles Arbeiten sind tatsächlich Themen, die gut umgesetzt sind. Dennoch macht der Großteil der Angestellten unbezahlte Überstunden (gerne auch mal 60, 70 Stunden die Woche). Und auch Meetings gehen teils bis 18 Uhr oder verhindern eine Mittagspause, weil sonst keine Zeit wäre.
Wer früher kommt, darf zudem nicht ohne weiteres früher gehen und muss sich in der Regel Kommentare gefallen lassen.
Es gibt sehr vereinzelte Möglichkeit Schulungen oder Weiterbildungen zu machen, jedoch nur wenn sie maximal viel bringen bei minimalen Kosten.
Die meisten sonstigen Weiterbildungen/Workshops werden intern von den Teamleads übernommen, die selber vielleicht erst noch ein paar Schulungen zum Thema Teamleitung nötig hätten.
Das ein Startup nicht die höchsten Löhne anbietet, sollte klar sein. Aber für München ist die Entlohnung insbesondere bei den Überstunden eher mau. Gehaltsverhandlungen werden auch nur sehr ungern gemacht und stellen keine ehrlichen Verhandlungen dar.
Dem Wunsch nachhaltige Produkte zu machen überwiegt immer mehr der Gedanke vom Massenmarkt.
Man hat viele Prozesse aufgebaut, die eine nachhaltigere Produktentwicklung auch in Hinblick auf Qualität zulassen würden. An diese wird sich jedoch nicht gehalten.
Wirklich das einzige was viele aktuell noch am bleiben hält sind die Kollegen. Man hat durch die zwei Lager Angestellte und Führung eine Umgebung geschaffen, in der die KollegInnen für einander da sind und sich den Rücken stärken (müssen).
Die Teamleads sind meiner Meinung nach mehr damit beschäftigt ihr Familiengeflecht innerhalb des Unternehmens zu schützen als sich mal kritisch zu hinterfragen.
Mittlerweile häufig vorgebrachte Verbesserungsvorschläge am Führungsstil und im Umgang zwischen den Ebenen wird gekonnt ignoriert.
Ehrliche Kommunikation wird bei der Einstellung ausgerufen, um dieses Versprechen bei jeder Situation zu brechen. Und das Feedback ist standardmäßig das gleiche, egal ob man sich weiterentwickeln möchte oder gekündigt hat.
Im Büro ist es oft sehr laut, da alle gleichzeitig in verschiedenen Meetings sind.
Das Geld für die Designermöbel könnte man zwar sinnvoller nutzen, aber dadurch wurde insgesamt ein ansehnliches Büro geschaffen.
Die einzige Kommunikation, die funktioniert, ist die, die zwischen den Angestellten stattfindet. Ansonsten werden wöchentliche Meetings als Pflichtveranstaltungen angesetzt, weil sich sonst keiner mehr das oberflächliche Gelaber der Gründer anhören würde. Transparente und ehrliche Kommunikation sind hier eine Fehlanzeige. Die finanzielle Situation oder strategische Ausrichtung werden auch nur in der Führungsebene inkl. Teamleads weitergegeben, sodass Entscheidungen oftmals unverständlich und nicht erklärt bleiben.
Abgesehen vom C-Level bestehen die gleichen Chancen für alle
Das noch vorhandene Potenzial wird schlichtweg nicht genutzt. Ein Streben der Angestellten innovative und nachhaltige Produkte zu entwickeln, wird grundlegend missachtet, sodass man Duftkerzen und die x-te Duftvariante entwickeln muss.
So verdient kununu Geld.