12 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rein garnichts
Zu 99%alles bis auf einige Mitarbeiter
Geschäftsführungs- und Mitarbeiterwechsel
Geschäftsführung zerstört die komplette Mitarbeiterdynamik
S.andere Bewertungen, alleinige Schuld trägt die Geschäftsführung
Freie Tage sind oft nicht machbar aufgrund Krankenscheine oder Geschäftsführung ruft an oder Bombardierung per WhatsApp
Nutzlos
Normal , keine Zusatzzahlungen,wie z. B versprochenes Weihnachts-Urlaubsgeld
Null
Zwei Gruppenbildung,die eine Gruppe hält zusammen,die andere hält zur Geschäftsführung
Anhänger der Geschäftsführung, reden Ihr nach dem Mund und deshalb sind es die Besten
Komplett Inkompetenz der Geschäftsführung
Inakzeptabel
Nicht machbar,Geschäftsführung hört nicht zu, wenn es unangenehm wird,steht Sie auf, telefoniert plötzlich oder lenkt vom eigentlichen Thema ab
Kommt auf die Mitarbeiter an,wird von der Geschäftsführung gewählt
Standard
Nichts
Alles
Wechsel der Geschäftsführung und kompetente Mitarbeiter einstellen.
Schrecklich, die Geschäftsführung spaltet das Team durch lügen und geduldestes Mobbing.
Gibt es nicht , kennt kaum jemand. Werbung findet sie Geschäftsführung unnötig
Freie Tage gibt es , man hat trotzdem keine Ruhe , da die Geschäftsführung ständig Anruft oder jemanden mit Whats App bombadiert.
Viel reden um den heißen Brei
Durchschnittlich, versprochene Zahlungen erfolgten nicht.
Null Sozialkompentenz, Geschäftsführung spricht oft auch sehr herablassend mit den Patienten.
Es gibt 2 Lager, einmal die immer arbeiten und für alle ständig kranken Kollegen einspringen müssen, die halten alle stark zusammen und unterstützen sich. Und die die immer krank sind und sagen sie arbeiten zuviel die sind best friend mit der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung hat null Führungskompetenzen, in jeder hinsicht. Sie kann nicht mal mit dem eigenen System umgehen, bzw hat Ahnung wie man irgendetwas im Unternehmen funktioniert. Inkompetenz in der Mitarbeiterührung. Mobbing wird unterstützt.
Die Patieten waren alle super , die die Arbeit unerträglich gemacht hat , war die Geschäftsführung und ihre Anhänger
Geschäftsführung hört nicht zu, lenkt Gespräche immer um , sobald es schwierig wird. Fehler die sie macht schiebt sie immer anderen in die Schuhe. 3 Insolvenz und wieder sind alle anderen schuld.
Die unzuverlässigen und atändig kranken sind die besten Mitarbeiter
Normaler Standard was zur Pflege gehört.
Gut am Arbeitgeber kann ich rückblickend nichts benennen. Insgesamt war diese Zeit für mich eine der belastendsten meines bisherigen Berufslebens. Auch andere Mitarbeitende würden diese Einschätzung teilen. Es herrschte ein hoher psychischer Druck, und ein angenehmes sowie gesundes Arbeiten war unter diesen Umständen nicht möglich.
Schlecht am Arbeitgeber ist insbesondere die Geschäftsführung hervorzuheben. Das Verhalten der Geschäftsführung lässt sich kaum in Worte fassen und müsste selbst erlebt werden, um es vollständig zu verstehen. Dies wünsche ich jedoch niemandem.
Meine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber wären vor allem ein Wechsel der Geschäftsführung, basierend auf den zuvor genannten Gründen. Eine weitergehende Ausführung wäre möglich, würde an dieser Stelle jedoch zu sehr ins Persönliche gehen und ist für eine öffentliche Bewertung nicht angemessen.
Die Arbeitsatmosphäre war davon geprägt, dass die Geschäftsführung wiederholt dazu beigetragen hat, das Team gegeneinander aufzubringen, wie auch andere Bewertungen auf dieser Seite zeigen.
Zudem wurden über Mitarbeitende mehrfach unwahre Aussagen verbreitet.
Es bildeten sich zwei deutlich voneinander abgegrenzte Lager innerhalb des Teams.
Mobbing wurde von der Geschäftsführung nicht unterbunden.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt schwach ausgeprägt. Die Firma ist nach außen kaum sichtbar, da so gut wie keine Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung stattfindet.
Sowohl unter aktuellen als auch unter ehemaligen Mitarbeitenden genießt das Unternehmen einen sehr schlechten Ruf. Wie auch andere Bewertungen auf dem Kununu-Portal erkennen lassen, wird dies überwiegend auf das Verhalten der Geschäftsführung zurückgeführt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war nicht gegeben. Die Arbeit bei Everybody’s Care war faktisch rund um die Uhr präsent.
Durch die anhaltende Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens und anstehende Entwicklungen bestand eine dauerhafte psychische Belastung. Die Geschäftsführung scheute sich nicht, Mitarbeitende auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, spätabends oder nach Feierabend, per Nachricht oder telefonisch zu kontaktieren.
Es entstand der Eindruck, dass erwartet wurde, dass Everybody’s Care stets an erster Stelle steht, während das private Leben nachrangig behandelt wurde.
Wird nicht drauf geachtet
Die Geschäftsführung stellte die Personalentwicklung häufig als Stärke des Unternehmens dar. In der Praxis fehlte jedoch in den meisten Fällen eine strukturierte und ausreichende Einarbeitung.
Zwar wurden vereinzelt kleinere Schulungen oder Kurse angeboten, jedoch verließen viele Mitarbeitende das Unternehmen kurz nach deren Abschluss. Dadurch konnten die erworbenen Kenntnisse kaum nachhaltig im Unternehmen eingesetzt werden.
Ein kollegialer Zusammenhalt war kaum vorhanden. Das Teamgefüge wurde durch wiederholtes Gegeneinander-Ausspielen der Mitarbeitenden nachhaltig unterbunden. Der Kollegenzusammenhalt wurde dadurch von der Geschäftsführung immer wieder beeinträchtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten dürfte aus den anderen Bewertungen bereits deutlich werden. Ein solches Führungsverhalten habe ich in dieser Form bisher nicht erlebt.
Seitens der Geschäftsführung wurden über mehrere Mitarbeitende unwahre Aussagen verbreitet. Gespräche waren kaum möglich: Bei direkten Ansprachen wurde einem häufig nicht zugehört, Blickkontakt vermieden und man wurde wiederholt unterbrochen.
Verbesserungsvorschläge sowie Ideen für das Unternehmen wurden konsequent und ohne ernsthafte Prüfung abgelehnt.
Weitere Erfahrungen werden hier bewusst nicht ausgeführt, da diese zu persönlich sind und Gespräche im beruflichen Kontext wiederholt eine unangemessene persönliche Ebene erreicht haben.
Im Pflegebereich wurde keine Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt, und diesem Thema wurde seitens der Geschäftsführung kein ausreichender Stellenwert beigemessen. Auch darüber hinaus fehlten grundlegende Ausstattungen, die für ein professionelles Arbeiten notwendig gewesen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war äußerst mangelhaft. Wichtige Angelegenheiten wurden von der Geschäftsführung häufig nicht oder nicht rechtzeitig kommuniziert.
Besonders bei zentralen Themen wie der Insolvenz, dem Ablauf der Gehaltszahlungen sowie dem Stattfinden betrieblicher Versammlungen mit Anwesenheit der Insolvenzverwalter fehlte eine transparente und einheitliche Information. Teilweise wurden diese Informationen nur einzelnen Mitarbeitenden weitergegeben.
Dies hatte zur Folge, dass viele Beschäftigte erst sehr spät oder gar nicht darüber informiert waren, dass zum Stand 19.12. voraussichtlich kein Gehalt vor Weihnachten ausgezahlt wird.
Das Gehalt war insgesamt durchschnittlich und nicht besonders hervorzuheben. Innerhalb des Unternehmens bestanden sehr unterschiedliche Vergütungsmodelle: Einige Mitarbeitende erhielten ein Festgehalt, andere wurden nach TVöD vergütet, wieder andere auf Stundenbasis.
Diese uneinheitlichen Gehaltsstrukturen führten zu Intransparenz. Die
Interessante oder klar definierte Aufgaben gab es kaum. Die Aufgabenverteilung war äußerst unstrukturiert, da es keine klaren Zuständigkeiten oder Abteilungsstrukturen gab. Mitarbeitende erledigten parallel unterschiedlichste Aufgabenbereiche, ohne klare Verantwortlichkeiten.
Dies führte regelmäßig zu Verwirrung, Doppelarbeit und dazu, dass Aufgaben teilweise ineffizient oder sogar kontraproduktiv ausgeführt wurden.
Die Mitbestimmung, die flachen Hierarchien, die interessanten Aufgaben und das Teamgefühl!
Dass es oft noch zu Überwerfungen in der Kommunikation kommt, weil zu viele Termine hinternander zu wenig Zeit lassen, um ein Thema gut durchgesprochen zu haben
Die Arbeitsatmosphäre bei den Kunden und Klientinnen ist in der Regel sehr schön! Das große Büro ist etwas am hallen, deshalb einen Stern abzug
Arbeitszeiten darf jede*r mitbestimmen und Überstunden gibts nur in der Ausnahme :) und oft fühlt sich die Arbeit auch nicht wie Arbeit an!
Eine engagiertere Chefin gibt es eigentlich nicht, was das angeht :)
Bis auf ein paar Ausnahmen ein sehr familiäres und enges Team!
Immer mit vollem Einsatz voraus, manchmal aber auch über die schmerzgrenze!
Direkte Kommunikation zwischen den Abteilungen stottert manchmal noch etwas, aber am Ende, weiß eigentlich jede*r was zu tun ist
Regelmäßige Selbstkontrolle und Ideale stehen hier auf jeden Fall weit oben auf der Liste
Abwechlungsreich und erfüllend! Vor allem die Arbeit mit den Klienten!
rein garnichts !!!!
Alles.
werdet Professionell und Menschenwürdig sowohl innerhalb der Firma als auch zu den Patienten.
erschreckend schlecht
Hetze,Lügen, erdrückend
Vollkatastrophe..
noch am ganz späten Abend(auch nach 22:00Uhr) wird man kontaktiert um einzuspringen od. Ähnliches...
wird einem versprochen und in äußerst seltensten Fällen durchgeführt..
Es wird nach TvÖD Tarif Eingrupiert und demnach bekommt man sein Gehalt.
Wenn es dann irgendwann im Monat ausgezahlt wird gut...
ABER durch nicht pünktliche Auszahlung bekommt man Privat immer wieder finanzielle Schwierigkeiten...
Gibt es hier nicht...Ich sage nur eins hinterhältig!
Lügen, Ignoranz, Unprofessionell und unter aller würde....noch nie in meinem Berufsleben so etwas erlebt...
Unter solchen fürchterlichen Bedingungen habe ich noch nie gearbeitet.
wenn überhaupt mal kommuniziert wird, dann mehr als unprofessionell und unwürdig
Hierarchie ist hier ganz groß ausgelebt
Leider nichts
Leider zu viel
Lehrgänge besuchen
anstrengend
Versprechen ja, Umsetzung nicht
Viel versprochen wenig umgesetzt
Alle gegen jeden
Nicht gut
Findet kaum statt
Immer ein offenes Ohr. Man kann über alles reden. Sie versuchen alles möglich zu machen. Bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber.
Da fällt mir nichts ein.
Da fällt mir zur Zeit nichts ein.
Tolles Team und sehr liebe Chefs
Sind sehr zufrieden
Sehr Familienfreundlich
Weiterbildung wird groß geschrieben in der Firma.
Sehr gutes Gehalt und immer pünktlich auf dem Konto.
Passt alles
Sowohl die Leitung und PDL sind freundlich und hilfsbereit in allen Angelegenheiten.
Könnte noch besser sein.
Absolut nichts !!!
Absolut ALLES !!
Für die Geschäftsführung: Eine ausführliche Weiterbildung wie man einen tollen Pflegedienst führt und aufbaut, zudem auch eine Weiterbildung zur guten Mitarbeiterführug.
Alle gegeneinander....
jeder denkt an sich....
Geschäftsführung arbeitet gegen die Mitarbeiter...
Es wird schlimmer und schlimmer
0% vorhanden.
Sehr sehr viele versprechen, die nicht eingelöst werden.
Nach diesem Tarif ist das gut...wenn es pünktlich und ganz kommt.
0%
einer GEGEN alle..alle GEGEN einen.
Die Geschäftsführung trägt äußerst viel dazu bei..da diese mit Mitarbeitern gegen andere Mitarbeiter hetzt/lästert.
Grauenhaft, unverantwortlich, unfähig eine Firma zu leiten, unprofessionell
fürchterlich. habe so etwas schlimmes noch nie woanders erlebt.
Welche Kommunikation?!
Hier gibt es nur ein gegeneinander reden..oder gegen Wände reden....einem wird nicht zugehört od. Das gesagte wird nicht ernst genommen oder ignoriert...
Diese ist hier so ganz und garnicht.
keine
Zusammenhalt, Bezahlung, Wünsche werden respektiert, jeder Mensch ist wertvoll
Nichts!!!!!!!!
Was ich grundsätzlich positiv am Arbeitgeber finde, ist das Konzept, das hinter der Arbeit steht. Die Idee, die Pflegelandschaft zu verändern und neue Ansätze einzuführen, ist durchaus vielversprechend. Allerdings besteht das Problem darin, dass dieses Konzept oft nicht konsequent umgesetzt wird. Es gibt eine Diskrepanz zwischen den ambitionierten Zielen des Arbeitgebers und der tatsächlichen Realität in der Arbeitspraxis. Dies führt zu Frustration und Enttäuschung bei den Mitarbeitern und kann die Glaubwürdigkeit des Arbeitgebers in Frage stellen. Es ist wichtig, dass der Arbeitgeber seine Versprechen einhält und sein Konzept effektiv umsetzt, um das Vertrauen der Mitarbeiter und Patienten nicht zu verlieren.
Was ich am Arbeitgeber als besonders problematisch empfinde, ist die Tatsache, dass Patienten ohne jede Vorwarnung von heute auf morgen gekündigt werden und dadurch ohne jegliche pflegerische Versorgung dastehen. Diese Vorgehensweise ist nicht nur ethisch fragwürdig, sondern auch höchst unverantwortlich gegenüber den Patienten, die auf diese Versorgung angewiesen sind. Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten sollten immer oberste Priorität haben, und es ist inakzeptabel, dass sie in solch einer Hauruck-Aktion im Stich gelassen werden. Es bedarf dringend einer besseren Planung und Organisation seitens des Arbeitgebers, um sicherzustellen, dass die Kontinuität der Pflege für die Patienten gewährleistet ist und solche Situationen vermieden werden.
Transparente Kommunikation: Der Arbeitgeber sollte eine offene und transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern fördern, um ein Gefühl der Vertrauenswürdigkeit und Zusammenarbeit zu schaffen. Regelmäßige Meetings oder Feedback-Runden könnten helfen, Probleme anzusprechen und Lösungen gemeinsam zu erarbeiten.
Stabile Arbeitsplanung: Eine zuverlässige und langfristige Arbeitsplanung ist entscheidend für die Work-Life-Balance der Mitarbeiter. Der Arbeitgeber sollte sicherstellen, dass Dienstpläne rechtzeitig erstellt und eingehalten werden, um den Mitarbeitern eine bessere Planungssicherheit zu bieten.
Angemessene Ausstattung: Es ist wichtig, dass der Arbeitgeber für angemessene Arbeitsmittel und Ausstattung sorgt, damit die Mitarbeiter effizient arbeiten können. Dazu gehören Dienstfahrzeuge, Tablets, Handys usw..
Fairness und Anerkennung: Eine faire Behandlung der Mitarbeiter und die Anerkennung ihrer Leistungen sind entscheidend, um Motivation und Zufriedenheit zu fördern. Der Arbeitgeber sollte sicherstellen, dass Mitarbeiter fair behandelt und für ihre Arbeit angemessen belohnt werden.
Schulungs- und Entwicklungsmöglichkeiten: Der Arbeitgeber sollte Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, um die Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Dies kann dazu beitragen, die Qualität der Pflege zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
In Bezug auf die Arbeitsatmosphäre möchte ich betonen, dass unsere Erfahrungen eher enttäuschend waren. Obwohl wir anfangs mit dem Ziel angetreten waren, positive Veränderungen in der Pflege herbeizuführen, mussten wir feststellen, dass die Realität anders aussah. Die Atmosphäre war eher von Unruhe und Unsicherheit geprägt, und ich frage mich manchmal, ob unsere Bemühungen letztendlich zu positiven oder negativen Ergebnissen geführt haben.
In Bezug auf das Image des Arbeitgebers möchte ich darauf hinweisen, dass es durchaus gemischte Reaktionen gibt. Einerseits wird das Unternehmen oft für sein ambitioniertes Konzept gelobt und als innovativ wahrgenommen. Es wird als ein Unternehmen angesehen, das die Pflegelandschaft verändern und verbessern möchte. Dies hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen ein gewisses Ansehen in der Branche genießt und als Vorreiter betrachtet wird.
Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch negative Aspekte, die das Image des Arbeitgebers beeinträchtigen. Insbesondere die inkonsequente Umsetzung des Konzepts und die unzureichende Kommunikation mit Mitarbeitern und Patienten haben zu Kritik geführt. Dies kann das Vertrauen in das Unternehmen beeinträchtigen und Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit aufkommen lassen.
Insgesamt ist das Image des Arbeitgebers von einer gewissen Ambivalenz geprägt. Es ist wichtig, dass das Unternehmen aktiv an der Verbesserung seines Images arbeitet, indem es seine Versprechen einhält, transparent kommuniziert und konsequent handelt. Nur so kann langfristig ein positives Image aufgebaut und erhalten werden.
In Bezug auf die Work-Life-Balance möchte ich betonen, dass es leider keine stabile Balance gab. Die Planung der Dienstpläne war unzuverlässig und oft kurzfristig, was es den Mitarbeitern schwer machte, ihr Privatleben zu organisieren. Der Dienstplan schien eher eine formelle Angelegenheit zu sein, da er häufig kurzfristig geändert wurde und kaum Raum für eine langfristige Planung bot. Diese Unvorhersehbarkeit führte zu Stress und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, da sie ständig damit konfrontiert wurden, ihre persönlichen Verpflichtungen kurzfristig anzupassen.
Ich sollte Anfangs eine Weiterbildung machen zum LG1 und LG2, diese Weiterbildung habe ich nie erhalten. Es wird viel geredet, aber es Folgen keine Taten.
In Bezug auf den Kollegenzusammenhalt möchte ich betonen, dass wir mit großartigen Menschen zusammengearbeitet haben. Unsere Kollegen waren stets freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Allerdings herrschte oft eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit, die den offenen Austausch und das Teilen von Bedenken oder Problemen erschwerte. Viele Kollegen hatten Bedenken, ihre Meinungen offen auszusprechen, aus Angst um ihren Arbeitsplatz. Dies führte dazu, dass wichtige Anliegen oft unangesprochen blieben und der Zusammenhalt innerhalb des Teams beeinträchtigt wurde.
In Bezug auf das Vorgesetztenverhalten möchte ich darauf hinweisen, dass es leider nicht immer fair und angemessen war, insbesondere gegenüber ehemaligen Mitarbeitern. Es schien, als ob die Vorgesetzten manchmal unrealistische Erwartungen hatten und lieber in ihren Träumen lebten als in der Realität. Dies führte zu Frustration und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern, da sie das Gefühl hatten, nicht angemessen unterstützt oder anerkannt zu werden. Eine transparentere und gerechtere Führung wäre dringend erforderlich gewesen, um das Vertrauen und die Motivation des Teams zu stärken.
In Bezug auf die Arbeitsbedingungen möchte ich betonen, dass die Situation leider weit unter den Standards lag, die man erwarten würde. Es gab erhebliche Mängel in der Ausstattung und Organisation. Zum Beispiel mussten Mitarbeiter oft mit eigenen Autos fahren, da keine Dienstfahrzeuge zur Verfügung standen. Darüber hinaus mussten einige Mitarbeiter sogar die Kosten für die Büroausstattung selbst tragen, was inakzeptabel ist. Die Computer waren ebenfalls alle privat beschafft, was zeigt, dass die grundlegenden Arbeitsmittel nicht bereitgestellt wurden. Diese Bedingungen führten zu Frustration und Belastung der Mitarbeiter und beeinträchtigten letztendlich die Qualität der Pflege, die wir unseren Patienten bieten konnten.
In Bezug auf die Kommunikation möchte ich darauf hinweisen, dass es gravierende Mängel gab. Es fehlte an einem offenen und konstruktiven Austausch unter den Mitarbeitern. Während einige gerne kommunizierten, schienen andere eher in ihrer eigenen Welt zu leben und neigten dazu, sich von den gemeinsamen Gesprächen zurückzuziehen. Dies führte zu einem Gefühl der Isolation und erschwerte die Zusammenarbeit erheblich.
Im Bereich Geld und Sozialleistungen gibt es sowohl positive als auch negative Aspekte, die ich ansprechen möchte. Zunächst einmal ist es erfreulich zu sehen, dass der Lohn mittlerweile pünktlich ausgezahlt wird und nach TVÖD bezahlt wird, was vergleichsweise hoch ist und den Mitarbeitern eine gewisse finanzielle Sicherheit bietet.
Allerdings gibt es auch Kritikpunkte, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Zum einen gab es zu Beginn Probleme mit der pünktlichen Lohnauszahlung, was zu Unsicherheit und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führte. Obwohl dies mittlerweile behoben zu sein scheint, hinterlässt es dennoch einen negativen Eindruck.
Des Weiteren ist anzumerken, dass bestimmte Zulagen und vorgestreckte Gelder, wie beispielsweise für Tankkosten der Dienstautos, nicht angemessen oder gar nicht zurückerstattet werden. Dies kann zu finanziellen Belastungen für die Mitarbeiter führen und stellt eine Ungerechtigkeit dar, die dringend behoben werden sollte.
Insgesamt ist es wichtig, dass der Arbeitgeber die finanziellen Angelegenheiten seiner Mitarbeiter ernst nimmt und sicherstellt, dass sie fair und transparent behandelt werden. Dies schließt nicht nur die pünktliche Lohnau
Gibt es eher nicht
So verdient kununu Geld.