26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team sehr gut
Sehr abhängig von der Wirtschaft und Politik
viele Möglichkeiten
es gibt immer Möglichkeiten
Mehr geht immer, aber gut
Immer am Markt orientiert
Perfekt im Team
Gut, jeder wird gehört
In Ordnung, im Unternehmen aber sehr unterschiedlich
Für die Größe gut
Passt im Großen, hierfür muss jeder was tun
Vorhanden
Immer wieder
Unterstützend, interessantes Aufgabenfeld, sicherer Job, gutes Gehalt, regelmäßige Mitarbeiterbefragungen
Für bessere abteilungsübergreifende Kommunikation sorgen
Sehr angenehmes Arbeiten
Passt für mich sehr gut.
Ich arbeite in einem traumhaften Team
Sehr angenehmes Vertrauensverhältnis
offene Kommunikation ist ausbaufähig.
Die Würdigung der Arbeitsleistung von jüngeren, weiblichen Kolleginnen entspricht nicht immer der z.T. hervorragenden Leistung dieser Kolleginnen.
breites Handlungsspektrum, vielfältige Aufgaben, offenes Arbeitsklima, mehr und mehr agiles Arbeiten
Der Wandelprozess ist noch nicht abgeschlossen und es gibt einige Unterschiede zwischen den Abteilungen. Alle Führungskräfte sind überzeugt und gewillt diesen Prozess aktiv mitzugestalten
Aktuell läuft innerhalb des Unternehmens ein Kulturwandelprozess unter aktiver Einbeziehung aller Mitarbeiter ohne Rücksicht auf Hierarchien um das Unternehmen noch fitter für die Zukunft zu machen
Moderne und offene Arbeitsweise
mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und vielfältige Benefits ermöglichen eine ausgezeichnete Work-Life Balance
vorbildlich, teamorientiert, modern
auf die Arbeitsbedingungen wird großen Wert gelegt, Wünsche diesbezüglich werden meist erfüllt
gute Kommunikation von Zielen, Visionen und Erwartungshaltungen
Die Roadmap Klimaneutralität ermöglicht derzeit vielfältiges Veränderungspotenzial und attraktive Tätigkeitsfelder
- Das vertrauensvolle Miteinander im Bereich.
- Die Grabenkämpfe der Bereiche untereinander.
- Der Umgang mit den jungen Kollegen. Auf der einen Seite braucht das Unternehmen Qualifizierte und andererseits befristet es sie.
Das Unternehmen sollte entsprechend den wachsenden Anforderungen (Digitalisierung/ Dekarbonisierung/ Prozessaufbau/…) mitwachsen. Also mehr Personal und/oder mehr Qualifikation.
Auf der persönlichen Ebene läuft es im Bereich sehr gut. Im Fachlichen tut sich auch sehr viel. In einigen Fragen wird aber zu viel Rücksicht auf die persönlichen Belange genommen.
Unter den Bereichen gibt es in der Praxis wenig Einigkeit. Das macht auf Dauer mürbe.
Die Wahrnehmung über die Arbeit der Bereiche untereinander ist sehr negativ. Hier gibt es viel Frust und es wird viel Potential verschwendet.
Home Office wird gewährt und die Arbeitszeit (HO und Büro) kann sehr flexibel eingeteilt werden. Überstunden können abgebummelt werden. Der Urlaub kann sehr frei gelegt werden.
Der Aufstieg von einer Fach- zur Führungskraft ist möglich.
Man kann auch als Angestellter im Fachbereich aufsteigen, beispielsweise durch ein Studium. Mit einem Masterabschluss hat man aber in der Regel das Ende der Fahnenstange erreicht.
Das Gehalt richtet sich nach Tarif und ist prinzipiell gut. Sprünge nach oben sind aber eher die Ausnahme in einer Fachkraft-Karriere.
Die Sozialleistungen gibt es gemäß Tarif. Für meinen Geschmack ist das (regelmäßige) Beantragen der zig Leistungen zu umständlich. X€ pro Monat mehr auf dem Gehaltszettel und fertig.
Das Unternehmen will in den nächsten Jahren grün werden. In der Umsetzung gibt es allerdings noch viele offene Fragen. Insbesondere die Personaldecke ist in gewissen Bereichen sehr dünn.
Für Berufseinsteiger sind befristete Anstellungen, teils über mehrere Jahre, die Regel.
Top!
Es gibt natürlich solche und solche Tage/Situationen/Kollegen. Am Ende des Tages ist aber meistens alles wieder im grünen Bereich.
Es werden auch erfahrene Kollegen gesucht.
Ein Abstellgleis gibt es nur für diejenigen, die selbst eines suchen. In meinem Bereich sorgen einige ältere Kollegen für ein sehr angenehmes, fast familiäres Klima.
Der Vorgesetzte ist hilfsbereit und zeigt Verständnis, hat aber auch einen geradlinigen Führungsstil.
Manche Ziele werden aber nicht konsequent verfolgt.
Die IT ist gefühlt immer am Limit. Aber mit ein wenig Beharrlichkeit und Geduld bekommt man immer, was man braucht.
Die Qualität (und Existenz) von Büros und Kantinen ist stark vom Arbeitsstandort abhängig.
Arbeiten im Home Office ist von der Ausstattung vollumfänglich möglich. Ab und zu gibt es aber Verbindungsprobleme zum Firmennetz.
Es gibt eine ausgeprägte Kommunikationskultur im Bereich. Gerade bei bereichsinternen Veränderungen fehlt dann aber teilweise der Wille zur Umsetzung des Kommunizierten.
Die Geschlechterverteilung entspricht in etwa den Abschlussquoten nach der Ausbildung/ dem Studium.
Zu viele sehr interessante Aufgaben.
mangelndes Interesse am Mitarbeiter - Führungskräfte sind nur auf sich fokussiert
Homeoffice wird nur beschränkt angeboten und stark reglementiert in Abhängigkeit der Führungskraft
neue Führungskräfte
Kantine Fehlanzeige
junge Absolventen werden in Probezeit entfernt
Jeder steht sich selbst an nächsten!
Überforderte Eigengewächse!
mangelnde IT-Infrastruktur
Personalabteilung ignoriert Mitarbeiter - Betriebsrat sendet Mitarbeiter zu Personalabteilung - Ergebnis keins! Führungskraft spielt Unschuldslamm
unter Branchendurchschnitt
Frauen sind eindeutig unterlegen
Trends werden durch mangelnde externe Führungskräfte verschlafen
Kollegialer Umgang, Arbeitsort gut mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar.
Parkplätze in der Tiefgarage limitiert!
Weiterbildung geeigneter Fachkräfte !
Gut organisierte Arbeitsplätze und klare Strukturen(Erzeugung/Netze)!
Das Image in der Stadt ist hervorragend!
Die Arbeitszeit ist im Vergleich zur Industrie familienfreundlich!
Weiterbildung wird leider wenig gefördert. Kaum Fachzeitungen, Lehrgänge und Weiterbildung!
Für die Arbeitszeit ist das Gehalt angemessen, die Sozialleistungen sind sehr gut!
Alle Vorgänge werden entsprechend Umwelt/Sozialbewusstsein geprüft und notfalls angepasst!
Zusammenhalt ist gegeben, jedoch nicht in allen Abteilungen!
Ältere Mitarbeiter werden bei Bedarf versetzt, um weiterhin mit Erfahrung helfen zu können!
Angenehmes Verhältnis im Zwischenmenschlichen Ist die Regel!
Arbeitsbedingungen und Versorgung in den Bereichen sind super organisiert!
Regelmäßige Besprechungen sind die Regel.
Gleichberechtigung ist jederzeit gegeben!
Sehr interessante Aufgaben im regionalen Bereich!
Die zentrale Lage in Halle
das ausblenden und Ignorieren von Problemen der Arbeiter
Personalabteilung professionalisieren
beängstigend - Geisterbahn
Bei Rentnern ok - bei jugendlichen ist kein Image vorhanden
das ist gut
Für Stadtwerke zu wenig
Keine Entwicklungsmöglichkeiten - Gehälter werden gedrückt und Verträge werden nicht eingehalten durch Einschüchterung der Mitarbeiter
jeder ist sich selbst der nächste
Die älteren Kollegen haben resigniert und sitzen ihre Zeit einfach nur noch ab
Keine Transparenz erkennbar - unfaire Behandlung und Versuch die Mitarbeiter an der kurzen Leine zu halten - schlechte Ausbildung der Vorgesetzten
Büros sind ok
für die Anforderungen zu wenig
Ist nicht vorhanden - siehe Geschäftsbericht - im oberen Management sind keine Frauen
Fehlanzeige - alle Innovationen der letzten 20 Jahre wurden Verschlafen - Digitalisierung - Fehlanzeige
Gute Arbeitsumgebung und -klima
Abläufe und Strukturen manchmal nicht optimal
bessere Strukturierung bzgl. Prozess-/Projektablauf
-
Prinzipiell herrscht eine gute Atmosphäre. Manche Rahmenbedingungen sind verbesserungswürdig.
Ich denke schon, dass das Unternehmen einen guten Ruf hat.
Entsprechend meines Aufgabengebietes schwankt dies. Eine zusätzliche Belastung ahbe ich durch mein nebenberufliches Fernstudium.
In gewissen Rahmen wird meine Weiterbildung gefördert. Hier existiert ein Unterschied zwischen Interessen der direkten Vorgesetzten und Personalabteilungen.
Für eine Unternehmen in den neuen Bundesländern in Ordnung. Für mich persönlich nicht immer gerecht.
Da wir ein kommunales Unternehmen sind, unterstützen wir Vereine und viele andere soziale Einrichtungen. Außerdem versuchen wir uns im Berich Umweltenergien nachhaltig aufzustellen.
Hier muss man differenzieren. Wie der Titel schon sagt, hat man verschiedene Arten von Kollegen. Das persönliche Engagement und die Hilfsbereitschaft schwanken stark in Abhängigkeit von Abteilung und Vorgesetzten.
Im Unternehmen ist die Altersstruktur bedenklich. Problematisch ist imho der wenige Nachwuchs.
Meine Vorgesetzten denken kreativ und innovativ. Sie unterstützen einen in vielen Fällen.
Der Architekt oder Gebäudeplaner hat entweder einige Aspekte der Raumklimatisiserung nicht beachtet oder dies fiel den Sparmaßnahmen zum Opfer.
Die Kommunikation erfolgt regelmäßig, ist aber nicht immer ausreichend informativ.
Wie in vielen Berufen ist auch hier Vitamin B wichtig. Die Frauenquote ist stark unterschiedlich. Die Frauenquote ist durch den ingenieurtechnischen Einschlag entsprechend der Studienquote.
Meine Aufgaben sind von Natur aus meist Sonderaufgaben. Daher habe ich zwangsweise eine relativ freie Ausgestaltung und Einteilung meines Aufgabengebietes. Dies birgt natürlich Risiken, da der Aufgabenumfang schwer abzuschätzen ist.
So verdient kununu Geld.