44 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist für alle da .Sehr freundlich u.offen.
nix schlechtes.Es gibt nix zu beurteilen
keine .Alles gut zur Zeit. Bin zu Frieden
Bin zu Frieden
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
ok
Mein Arbeitgeber bietet viele Angebote, rund um die Gesundheit an.
Die Kommunikationswege sind meist sehr lang.
Sich immer zum Besseren weiterentwickeln und mit der Zeit gehen.
Sehr Freundlich alle.Man fühlt sich Anerkannt.
Nix ,keine kritik. Die machen alles gut.
Zur Zeit keine ,es sieht gut aus.
gut
gut
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gut
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gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Sehr freundlich,man wird sehr eingeschätzt für unsere Leistung am Arbeitsplatz.
Alles gut ,keine Beschwerten sind für alle da.
keine,bin sehr zu frieden mit allem.
gut
gut
gut
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gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Förderung und Schulung des Personals offen für neue Ideen
mehr Kommunikation/Transparenz
mehr Transparenz und Kommunikation
EVIM macht tolle Angebote für psychisch Kranke Menschen.
Bezahlung und fehlende Benefits für Mitarbeiter
Es fehlen mitarbeiterfreundliche und ökologische Benefits wie: Jobticket, Jobrad, Fitnessangebote....
Tolle Kollegen in der Werkstatt in Wiesbaden. Alle Werkstattleitungen sind fachlich sehr gut, unterstützen das Personal und sind jederzeit ansprechbar.
EVIM ist in Wiesbaden sehr angesehen. Das benennen viele Kollegen als Grund für ihren Einstieg.
Arbeitszeiten werden eingehalten. Urlaube sogar häufig genehmigt, wenn es kleine Nachteile für die Firma bringt. Es gibt außer einem Familienbudget keine familienfreundliche Angebote bei EVIM.
Wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten. Durch die flache Hierarchie in der Werkstatt können die Kollegen schwer aufsteigen.
Andere soziale Einrichtungen zahlen besser. Z.B. im TvöD. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Spielt aus meiner Sicht keine große Rolle.
Sehr guter Zusammenhalt. Große Offentheit im Team. Es gibt natürlich auch einige Kollegen die sehr auf den eigenen Vorteil schauen.
Viele Einstellungen von ältern Kollegen.
Die Leitungen sind sehr klar und es geht um die Sache. Mitarbeiter in in viele Prozesse einbezogen. Eigentlich geht es gerecht zu. Mitwirklung und die Übernahme von Verantwortung werden eingefordert. Konflikte werden angesprochen und auch offen ausgetragen.
Es fehlt eine Klimatisierung. Sehr heiß im Sommer. Ansonsten haben wir tolle Gebäude und eine gute technische Ausstattung.
Gute Informationskultur. Alle Kennzahlen der Werkstatt werden den Mitarbeitern vorgestellt und wir sind in inhaltliche Entwicklungen einbezogen. Mitarbeitergespräche finden auf Anfrage jederzeit statt.
Kein Problem. Die tariflichen Regelungen sichern hier die gleiche Bezahlung ab. Auf Leitungsebene könnten mehr Frauen eingesetzt werden.
Viele Mitwirkungsmöglichkeiten. In der Arbeitsbelastung gibt es schon auch Unterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen.
Das man freie Hand hat und nicht beim Hauptsitz ist.
Die Führung, sie müsste mal selbst eine Fortbildung belegen um gut Mitarbeiter-Gespräche zu führen. Menschlich ist da noch sehr viel Platz nach oben.
Kein offenes Gespräch warum man nicht übernommen wird.
Sich mit Mitarbeiter auseinandersetzen und sich einen kompetenten Führungsstil aneigenen. Werte leben. Auch die Leitung kann sich noch ändern und Fehler eingestehen. Niemand ist fehlerfrei. Das Unternehmen könnte etwas moderner werden. Es ist alles noch etwas rückständig.
Aus den Angestellten wird alles herausgeholt was nur geht. Immer weiter Arbeit oben drauf gepackt und kein Lob oder eine angemessene Behandlung. Schlechte Motivation von oben. Die Angestellten kommen und gehen im Moment ständig.
Das Führungspersonal steht nicht hinter der Zweigstelle und macht alles schlecht. Eigentlich sollte er hinter den Angestellten stehen.
Wenn die Leitung die E-Mails liest, dann hat man eventuell die Chance auf eine Fortbildung. Ich habe ein Jahr lang versucht einen Kurs zu bekommen. Leider hat es nicht geklappt.
Leider kein Jobticket.
In den seltesten Fällen. Es wird kein Plastikmüll gesammelt.
Es gibt natürlich immer schwarze Schafe unter den Kollegen. Aber die meisten meiner Kollegen waren super toll. Ich hätte gerne dort weiter gearbeitet.
Es gibt das Sprichwort der Fisch stinkt vom Kopf. Eigentlich traurig, wenn ein kirchliches Unternehmen die eigenen Werte nicht vermitteln und leben kann.
Alles nur heiße Luft. Es wird Geld verpulvert um Werte neu zu definieren und leider war das unnötig, das steht ja nur auf dem Papier.
Das eigene Ego muss befriedigt werden und Menschen die keine Schleimspur auslegen werden ignoriert. Eigentlich ist es die Aufgabe des Chefs auf einen zuzugehen oder ein Gespräch zu suchen. Hier moppt sogar die Leitung persönlich!
Sehr viel zu tun, ist aber zu bewältigen. Manche Kollegen sind da etwas überfordert gewesen.
Unter den eigenen Kollegen ist die Kommunikation super, leider gibt es nie ein Feedback von “oben“. Angeblich soll es bald Mitarbeitergespräche geben (sehr rückständig). Leider vergisst die Leitung oftmals, was sie gesagt hat und sie tauschen sich oftmals auch nicht aus. Unprofessionelle Gespräche, in dem sie den dortigen etwas ruppigen Führungsstil übernehmen.
Wenn ich eine Schleimspur auslege, dann klappt das auch mit dem Job.
Ganz ok. Keine Einbindung in Entscheidungen. Ideen werden schlecht gemacht. Engagement wird nicht honoriert.
Probleme mit der Leitung sind bekannt und werden seit Jahren mitgetragen
Führungsstil hinterfragen, Leitbild und Anspruch nicht nur nach außen darstellen, sondern auch in der eigenen Organistion leben
Unter den Kollegen i.d.R. gut. Geschäftsleitung launisch bis ignorant.
Unkritisches Verhalten und maximale "Solidarität" gegenüber der Geschäftsleitung scheint der entscheidende Karrierefaktor zu sein
AVR-Tarif, ZVK
Ambivalent, es wurden Kollegen über 55 neu eingestellt, andererseits Kollegen, die gesundheitliche Probleme hatte, versucht aus dem Unternehmen zu mobben.
Autoritärer Führungsstil mit ausgeprägten Empfindlichkeit gegenüber Kritik und einem geringen Einfühlungsvermögen in andere Menschen
Die Klienten und das Team
Die unsoziale Geschäftsleitung
Hierarchische Strukturen abbauen auch den Klienten gegenüber mehr Mitspracherecht und mehr Möglichkeiten/ Personal. Mehr Humanität
Menschlichkeit
Keine Angaben
Keine
Wir sind das beste Team ever
Wir haben ein guten Ruf
Wünsche von Mitarbeitern stehen immer im Vordergrund soweit es möglich ist.
Gibt immer fort und Weiterbildungen
Ja auf jeden Fall
Wird stets Rücksicht genommen
Ich habe den besten Chef
Wir haben regelmäßige Team Gespräche. Lenkungsgruppen. Arbeitsgruppen
Fachkraft oder nicht. Alle arbeiten Hand in Hand
Wir haben ein harten Job , als Team sind wir unbesiegbar
So verdient kununu Geld.