43 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitgeber
Flexible Arbeitszeiten für alle Abteilungen einheitlich ermöglichen
locker
gut
kommt auf die Abteilung an und könnte besser sein
begrenzt
ok
nachhaltig
sehr gut
sehr gut
meine direkte Vorgesetzte ist sehr kontrollierend
modern
einfach
100%
ja, sehr abwechslungsreich
Gut sind die interessanten Aufgaben, die sinnstiftende Ausrichtung und die Vergütung, sofern sie zuverlässig erfolgt.
Schlecht finde ich die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität, insbesondere im Umgang mit Konflikten, Mobbing und Grenzverletzungen sowie fehlender Klarheit in der Führung.
Die Organisation sollte ihre internen Strukturen kritisch überprüfen, insbesondere im Umgang mit Macht, Rollen und Entscheidungsprozessen.
Es braucht mehr Transparenz, klare Zuständigkeiten und ein konsequentes Vorgehen bei Fehlverhalten. Gleichzeitig sollten alle Mitarbeitenden unabhängig von Position oder Zugehörigkeit gleich behandelt werden.
Darüber hinaus sollte die Führungskompetenz gezielt gestärkt werden.
Dazu gehören ein klarer Umgang mit Konflikten, die Fähigkeit zur Selbstreflexion sowie der aktive Schutz von Mitarbeitenden vor Ausgrenzung und Druck.
Ziel sollte eine Arbeitskultur sein, in der Leistung, Haltung und respektvoller Umgang gleichermaßen zählen und nicht durch inoffizielle Dynamiken unterlaufen werden.
Teilweise belastete Arbeitsatmosphäre, in der Konflikte nicht offen geklärt werden und kritische Stimmen eher auf Widerstand stoßen.
Nach außen sehr positives und werteorientiertes Image, das im Alltag nicht immer mit den internen Erfahrungen übereinstimmt.
Work-Life-Balance ist offiziell gegeben, wird im Alltag durch Belastung und fehlende Entlastung jedoch eingeschränkt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch selektiv vergeben und nicht allen gleichermaßen zugänglich gemacht.
Gehalt und Leistungen wirken auf dem Papier gut. In meiner Erfahrung kam es jedoch zu ausbleibenden Zahlungen über einen längeren Zeitraum, auch im Krankheitsfall, was ich als sehr kritisch und belastend erlebt habe.
Nach außen stark betont, im Alltag jedoch nicht durchgängig erlebbar und teils widersprüchlich umgesetzt.
Zusammenhalt wirkt nach außen stark, intern jedoch selektiv, mit Ausgrenzung und wenig Unterstützung bei kritischen Themen.
Ältere männliche Kollegen werden teils stereotyp bewertet, ihre Beiträge und Motivation werden häufiger infrage gestellt.
Vorgesetzte verfolgen teils eigene Interessen, greifen bei Mobbing nicht ein, Benachteiligung von Männern wird erlebt.
Arbeitsumgebung wirkt strukturiert, ist im Alltag jedoch durch Spannungen und wenig unterstützende Rahmenbedingungen geprägt.
Kommunikation wirkt strukturiert, ist im Alltag jedoch selektiv und wenig offen für kritische Rückmeldungen.
Gleichberechtigung wird betont, im Alltag jedoch nicht durchgängig gelebt, Benachteiligungen werden wahrgenommen.
Aufgaben sind grundsätzlich interessant, werden jedoch durch strukturelle Probleme und Teamdynamiken erschwert.
Offene, ehrliche Kommunikation zwischen allen Herachieebenen; Bezahlung und Weiterbildungsmöglichkeiten
Negative Aspekte beziehen sich mehr auf externe Einflussfaktoren, wie z.B. Bürokratie und Fachkräftemangel
Betriebsklima regelmäßig analysieren.
Betriebliche Gesundheitsförderung insgesamt und vor allem für ältere Mitarbeitende verbessern.
Sehr empathisches, menschliches Betriebsklima
Branchenabhängig schwierig
Überdurchschnittlich
Stellenweise kritisch bei fehlender Trennung von Privat- und Arbeitsleben untereinander
Keine spezifische, betriebliche Gesundheitsförderung
Nicht überheblich; Das bessere Argument zählt; Für alle Fragen offen; Kooperativer Führungsstil
Aufgrund allg. Personalmangel schwankende Belastungen
Offen
Durch erhöhten Fachkräftemangel werden Fachkräfte i.d.R. bevorzugt behandelt
Sehr breit gefächert - von einfachen Hilfskraftaufgaben bishin zur kompletten Strukturierung der Abläufe.
Von Einrichtung zu Einrichtung bzw. Team zu Team sicherlich unterschiedlich, aber alles in allem bin ich sehr zufrieden und habe immer die Möglichkeit, etwas an der Arbeitsatmosphäre zu ändern, wenn etwas doch nicht so passt.
Grundsätzlich habe ich einen guten Eindruck von der EVIM Jugendhilfe, aber es hat natürlich immer mal jemand etwas zu meckern.
Möglichkeit, teamintern Dienst/Frei-Wünsche zu besprechen und somit auch eine gute Balance herzustellen. Zudem Möglichkeit über Bereitschaften, spontanes Einspringen bei Krankheit von Kollegen:innen möglichst zu vermeiden. Durchgehende Erreichbarkeit außerhalb der Dienstzeit wird NICHT erwartet.
Fortbildungen anhand eines breiten Fortbildungsangebotes ausdrücklich erwünscht und auch gefordert. Förderung bei externen Fortbildungen möglich. Aufstieg möglich. Mitarbeiter:innen können sich mit ihrem Fachwissen aus z.B. größeren Fortbildungen auch einbringen, indem sie andere Teams/Einrichtungen schulen oder beraten.
Finde die Bezahlung gut, tarifbedingt ist sie jedoch nicht höher.
Einrichtungen können selbst entscheiden, wie sie den päd. Alltag in diesem Bereich gestalten.
In meinem/r Team/Einrichtung halten wir zusammen.
Austauschforen/-treffen, Schulungen, …
Offen, klar, direkt.
In einer Situation für mich war das Handeln aber etwas zu „langsam“.
Arbeitsmaterial, sowie Büroeinrichtung, etc. kann von Einrichtungen selbst ausgesucht werden. IT-Abteilung hilft bei der Technik, Handwerkerteam hilft bei handwerklichen Sachen.
Informationen werden wöchentlich an die Mitarbeiter:innen per Mail verteilt, es gibt mehrere Versammlungen im Jahr, bei denen auch über das Wachstum, Aktuelles und Geplantes bei EVIM gesprochen wird.
Wichtige Infos werden zeitnah an die Mitarbeiter:innen gesendet.
Qualifikation und Persönlichkeit steht hier im Vordergrund. Nicht das Geschlecht.
Je nach Zuständigkeit (Bezugsbetreute), kann‘s knackiger werden; während Kollege/in etwas lockerere Betreute hat. Allgemein im Alltag aber angenehm und abwechslungsreich
Bezahlung
Auf psychisches Wohl wird nicht geachtet.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen.
Hier wird noch Hierarchie gelebt.
Nach außen gut.
Leider gibt es keine Kompromisse, sehr unflexibel bei Urlaubsanspruch. Betriebsausflug erst ab 17 Uhr freitags...
Weiterbildung nur nach Arbeitsschluss erwünscht.
Das ist wenigstens in Ordnung
Unprofessionelles Führungsverhalten bei den Mitarbeitern, dadurch immer wieder Unstimmigkeiten zwischen Mitarbeitern.
Kleine Räume, teils funktioniert Heizung nicht immer...
Man muss sich vieles selbst erfragen.
Wenn man einen guten Draht zum Vorgesetzen hat, ist man gut dran, ansonsten sieht es eher unvorteilhaft aus.
Abwechslungsreich
Nichts
Alles
Vorgesetztenwechsel, Kommunikation verbessern und Gleichberechtigung sollte doch normalerweise in so einer Firma normal sein..
Alles in die Jahre gekommen
Schlecht
Hier wird man nicht geschätzt und hinter dem Rücken Dinge unternommen
Man muss um einen eigenen Arbeitsplatz kämpfen, ansonsten teilt man sich einen Bildschirm
Schlecht
Von Leitung gewollt
Witz
Witz
Nicht gewünscht
Muss ja irgendwas
Witz
Von Leitung gewollt
Zu teuer, weg damit
Diktatut
Egal
Wer was sagt, hat schon verloren
Diktatur
Leider nein
Tolles Arbeitsklima
Absolute Work-Life-Balance
Starkes Team
Tolle Leitung, immer ansprechbar
Super schnelle Information
Top Aufgaben mit hohem Vertrauensvorschuss
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, dass Arbeitsleben abwechslungsreich zu gestalten. Lust auf neue Ideen und Herausforderungen.
Ein entspanntes Miteinander, zuverlässig und mit viel Humor
Es ist ein gutes Miteinander
Es gibt Raum für viele verschiedene Möglichkeiten
Passt
Umweltbewusstsein- hier ist noch einiges zu tun.
Von der Versäulung hin zu einem aktiven Miteinander.
Da ist noch etwas Luft nach Oben.
Ein guter und immer offener Umgang
Unkomplizierte und viel Freiraum
Eine flache Hierarchie ermöglicht kurze Wege und Freiraum.
Auf der Leitungsebene ist es ein gleichberechtigtes Vorgehen
Herausforderung als gemeinsame Wirken und gestalten.
Blick auf die Teamleitungen und engere Kontrolle bzw. Rückmeldungen von den Mitarbeitenden einholen und natürlich mit diesen auch ins Gespräch gehen. Vermittelnde Rolle bei Konflikten von anderer Stelle ggf. nicht die zuständige Regionalleitung.
In meiner Gruppe war diese recht schlecht. Dabei kommt es auf die Sichtweise an - wer sich mit dem Teamleiter gut gestellt hat, hatte es besser. Die andere Teamleitung wurde schließlich rausgeekelt, damit einer sein Ding machen konnte.
recht gut, gute Außenwirkung und Darstellung
Die war okay, bis gut. Es war zu Anfang der Gruppe und noch nicht alle Stelle im EKH besetzt, dadurch gab es Einspringsituationen - die sind als Normal zu bewerten.
Für neue MA, verpflichtende Einführungsveranstaltungen, ist gut. Genauso, wie der Austausch - darauf wird geachtet.
Altersvorsorge wurde gezahlt - Gehalt für den Sozialen Bereich üblich, insgesamt als gut zu bewerten.
Lagerbildung durch das Leitungsverhalten.
Teamleitung - mies, außer man war der selben Meinung; Regionalleitung schwankend - war zu Beginn der Tätigkeit anders und im Vorstellungsgespräch, anfangs deutlich präsenter, nahm dann ab. Bereichsleitung Jugendhilfe war wenig bis gar nicht erreichbar, oder hörte nicht zu.
Ausstattung okay.
Insgesamt ist die Kommunikation gut. Infos werden regelmäßig verschickt. Zum Vorteil werden Infos allerdings innerhalb der Gruppe selektiv weitergegeben.
auf die Menschen bezogen, im Grund ja - wegen der Dynamik halt doch nicht.
ja, dass kann man allein schon wegen des Aufgabengebietes (Eltern-Kind) sagen. Auch der Aufbau einer neuen Gruppe ist spannend.
So verdient kununu Geld.