19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schaue gerne auf meine Zeit bei der Evisco zurück. Konnte mich in einigen Bereichen weiterentwickeln und den Blick schärfen. Auf meine Kollegen war zu 100% Verlass und auch heute ist der Kontakt noch nicht abgerissen.
Nichts.
Sehr viel, habe ich ausführlich beschrieben
Kritik annehmen, mit den eigenen Leuten zusammen arbeiten, statt gegen sie, eine angenehme Unternehmenskultur etablieren, Wertschätzung, angemessene Bezahlung...
Ist ganz ok, da die Aufgaben Spaß machen. Allerdings sind viele Projekte völlig unterfinanziert, sodass sehr viel Arbeit am Einzelnen hängen bleibt. Da sind 10-12 Stunden Tage leider keine Ausnahme. Natürlich ohne dass die Überstunden bezahlt würden.
Sehr schwierig. Oft muss man ungeplant länger bleiben. Wochenendarbeit wird einfach eingefordert, ohne dass es die gesetztlichen Zuschläge gibt.
Geht so, kommt auf das Team an, in dem man arbeitet. Aber wie mein Vorschreiber schon schrieb, viele ducken sich weg. Wenn man das Gespräch mit den Chefs sucht, erfährt man wenig Rückhalt unter den Kollegen.
Ich kann es nicht anders sagen... unter aller Sau. Hier wird sich an den eigenen Mitarbeitern persönlich bereichert, in die eigene Tasche gewirtschaftet und sehr viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, abzuliefern. Wer das Spiel nicht mitspielt, wird ersetzt. Keine Wertschätzung vorhanden, das schlägt sich vor allem im Gehalt nieder, aber auch im Umgang mit den eigenen Angestellten. Dazu kommt, dass Geschäftsführung von der Materie ihres Unternehmens überhaupt keine Ahnung hat, sondern Aufträge hauptsächlich über Beziehungen und Preiskampf (wir sind die billigsten) ergattert werden. Gehaltsverhandlungen sind eine einzige Farce. Termin bekommt man nur, wenn man monatelang drum bettelt und dann wird verhandelt à la "Friss oder stirb". Argumente zur eigenen Leistung sind völlig irrelevant, es wird einfach nur versucht so wenig wie möglich zu zahlen.
10-12 Stunden Tage, je nach Projekt auch mal 16. Keine Planbarkeit für die eigenen Freizeit. Auf ein Danke oder Bonus für besonders stressige Projekte, in denen man auch gerne mal 1-2 Wochen am Stück jeden Tag mind. 12 Stunden arbeitet, kann man lange warten. "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" steht in jedem Vertrag. Teilweise haben sich die Kunden überschwänglich bei mir bedankt, von den Chefs kam nur Schweigen im Walde.
11 Stunden Ruhezeit wird auch oft nicht eingehalten. Hier werden so einige Arbeitsgesetze ignoriert.
De Facto nicht vorhanden. Wenn man die Kommunikation sucht, wird man monatelang abgewimmelt. Wenn man dann Probleme anspricht, wird man regelrecht einen Kopf kürzer gemacht und einem vermittelt, dass es an der eigenen Person liegt. Geht hin bis zur persönlichen Beleidigung.
Gehalt: So wenig wie irgend geht.
Sozialleistungen: Nur das was muss.
Nicht vorhanden. Als Frau gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten, man wird deutlich schlechter bezahlt, teilweise wie ein Kleinkind behandelt. Das sagt viel über das Frauenbild in diesem Unternehmen aus. Die Kollegen stärken einem hier leider auch nicht den Rücken. Viele Frauen sind nach kürzester Zeit wieder gegangen.
Ja, durchaus. Und hier wird es schwierig. Denn das Geschäftsmodell heißt: Wir suchen uns junge motivierte Anfänger und quetschen diese aus. Billig sind sie auch noch. Man darf vieles machen und je nach Projekt, kann man sich dort kreativ austoben. Allerdings wird hier die Methode verwendet: ins Kalte Wasser springen. Dass da bei Anfängern noch viel schief geht ist klar... Hier wird dann wieder Druck gemacht, bzw. die eigenen Fehler einem vorgehalten. Unmögliche Unternehmenskultur. Ich kann nur jedem empfehlen, spätestens nach 2-3 Jahren zu gehen, wenn man möglichst viel an interessanten Aufgaben mitgenommen hat. Oder aber gar nicht erst dort hinzugehen.
Keine Zeiterfassung - Kein ausgleich bei Überstunden
Gehalt kommt unregelmäßig
Nicht Kritikfähig und nicht in der Materie
Alle ducken sich weg
Dass man alle Projekte eigenverantwortlich abarbeiten kann. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Langweile kommt nicht auf, wenn man sich selbst einbringt.
Dass es kaum feste Strukturen gibt. Keine Arbeitszeiterfassung. Keine kurzfristige Belohnung oder Anerkennung von besonderem Engagement. Keine Zusatzleistungen für Wochenendarbeiten.
Büro modernisieren.
Strukturen und Regeln, Aufgaben definieren.
Arbeitszeit erfassen.