2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Personalführung und Fehlen von Digitalisierung in mehreren Bereichen.
Respektvoller Umgang mit den Arbeitnehmern, offenere Kommunikation mit Arbeitnehmern, auf Qualität bei der Arbeit auf der Station achten, nicht nur Quantität (Hauptsache es sind genug Menschen anwesend, Qualifikation spielt hier keine Rolle)
Die Unzufriedenheit fast aller Kollegen trägt zu einer schlechten Atmosphäre bei
Das EVK versucht sich auf sozialen Medien als sozialer Arbeitgeber zu verkaufen, dabei ist das alles nur Show.
Teilweise 3-4 Wochenenden am Stück arbeiten lässt wenig Raum für Freizeitgestaltung
Ob man das überhaupt möchte, ist die Frage.
Man erhält das Gehalt nach Tarifvertrag. Es entstehen jedoch nicht selten Fehler bei der Personalabteilung, also muss man die Gehaltsabrechnung jeden Monat kontrollieren.
Gestiegener Umstieg auf Einweg-Material und schlechtere Qualität der Arbeitsmaterialen sind nicht sehr nachhaltig.
Den Mitarbeitern gegenüber unfair und respektlos.
Weder die Raumtemperatur auf der Arbeit (>34° gemessen im Arbeitsraum), noch die Gewährleistung von Infektionsschutz und Einhaltung der Qualitätsstandards ist möglich. Hauptsache der Arbeitgeber spart Geld.
Wichtige Dinge werden einem kaum mitgeteilt, zB. Termine mit Vorgesetzten, zu denen man erscheinen sollte.
Jeder wird auf gleiche Weise ausgenommen.
Man ist nur noch da, um offiziell den Vorschriften der geringsten Mindestanforderung a Personal zu entsprechen. Qualität der Leistung spielt hier keine Rolle.
Ich habe jetzt lange nachgedacht, früher habe ich hier gerne gearbeitet, dass ist jedoch schon lange her. Eigentlich sitze ch nur noch die Zeit bis zur Rente ab ....
Vorgesetzte die nicht wissen welche Aufgaben wir haben, die sich nicht kümmern wenn es zu Krankmeldungen kommt. Personal wird nur hin- und hergeschoben, es gibt keine Lösungen. Das Unternehmen ist so unattraktiv das kein neues Personal gewonnen wird und die erfahrenen Kräfte kündigen in Scharen. Das verbleibende Personal wird bis ans Limit belastet und wird dann krank. Es gibt Kritikgespräche durch Vorgesetzte die auf falschen Tatsachen beruhen und dann gibt es nicht einmal Entschuldigungen.
Gefährdungsmeldungen wegen zu wenig Personal werden vollkommen falsch bewertet, so sollte etwa eine Station Aushilfen auf der eigenen Station anfordern ....
Das Wertvollste Gut ist der Mitarbeiter. Mitarbeiter müssen Wertschätzung erfahren, sonst laufen sie weg und sie raten Interessierten davon ab im EvK zu arbeiten. Niemand muss froh sein in Castrop zu arbeiten, wenn ich heute hier aufhöre, dann kann ich morgen schon in einem anderen Haus arbeiten.
In allen Bereichen ist das Personal an der Belastungsgrenze.
Das betrifft die Reinigungskraft genauso wie Lageristen, Ärzte oder die Pflege.
In der Region noch ganz gut, aber durch extreme Personalnot kippt die Meinung über das Haus immer weiter. Als Mitarbeiter würde ich mich hier nicht behandeln lassen, sondern in die Krankenhäuser der umliegenden Großstädte ausweichen.
Mies, mehr kann man dazu nicht sagen.
Die Fortbildungen sind in jedem Jahr gleich, es gibt selten etwas neues und die Qualität lässt zu wünschen übrig. Oft werden die Fortbildungen kurzfristig für die einzelnen Mitarbeiter abgesagt, weil Personalnot herrscht.
Nur der Standard den der Tarifvertrag hergibt. Andere Häuser halten und locken ihr Personal mit übertariflichen Gehältern oder Zahlungen.
Früher wurden Mitarbeiter die einen Krankenhausaufenthalt benötigten aus Wertschätzung in Privatzimmer gelegt, dass ist nicht mehr gewünscht ....
Es gibt einige Projekte die Umweltbewußt in Angriff genommen wurden.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Bereichen/Stationen ist okay, aber es gibt kein wir. Jede Station oder Bereich sieht nur sich selbst im Vordergrund.
Wer nicht mehr so schnell ist oder sogar noch Schwerbehindert ist bekommt Druck, da interessieren auch Tarifverträge oder gesetzliche Regelungen nicht.
Hier müsste man differenzieren können, die untere Führungsebene ist bemüht das Team zusammen zu halten und für Zufriedenheit zu sorgen. Die Mittel dazu sind aber sehr begrenzt.
Die mittlere und obere Führungsebene hat jeden Bezug zur Realität verloren, es gibt keinerlei Wertschätzung. Diese Vorgesetzten fragen nich nach warum Mitarbeiter nach vielen Jahren kündigen, sie sind der Meinung man müsse froh sein hier zu arbeiten.
Die Stationen sind uralt, Räumlichkeiten, Arbeitsmaterial entsprechen nicht den Arbeitsmedizinischen Vorgaben. Betten sind zu einem großen Teil uralt und kaum noch fahrbar. Rückenschonendes Arbeiten ist damit nicht möglich. Die Empfehlung der BG Betten nur zu zweit zu schieben wird im Haus ignoriert.
Oft erfahre ich über den Hausfunk eher etwas als durch Vorgesetzte oder etwa das Intranet.
In der Pflege gibt es keine Unterschiede bei den Geschlechtern was Aufstiegschancen angeht.
In einem Krankenhaus sind die Aufgaben vielfältig und in vielen Bereichen dadurch interessant und anspruchsvoll.