11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstiegsmöglichkeiten, Kreativität und Innovation werden geschätzt, Gleitzeiten
einige Vorgesetzte sprechen von oben herab, sind arrogant und uneinsichtig; unfreundliche Verwaltung, keine Fehlerkultur
weniger Hierarchien, Bürokratieabbau, jedes kleinste Detail (z.B wie im internen Chat miteinander geschrieben werden soll) wird wochenlang besprochen, Befristung aufheben, weniger Workload
Hoher Worload, trotzdem kollegial und wertschätzen
Home Office möglich, sehr viel Verständnis für Mitarbeitende mit Kindern
Einmal pro Jahr Fortbildung möglich in Absprache, auch Dienstreisen und Bildungsurlaub möglich
Umwelt-AG und politische Diskussionen möglich, aber auch nur oberflächlich
Je nach Team sehr unterschiedlich, aber kollegial, solidarisch und effizient
respektvoll, ältere Mitarbeitende nehmen neue Impulse aber auch häufig ernst
Hierarchisch, intransparent, zwar nicht immer, aber häufig von oben herab
Großraumbüro, was sehr laut und chaotisch ist, nicht genügend Rückzugsmöglichkeiten, nicht genügend Arbeitsplätze für alle
Offen, aber nicht immer transparent
weiße und nicht-migrantische Mitarbeitende dominieren
kreativ, politisch aktuell, vielseitig, innovativ
Familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten und -orte.
Barrierefreiheit anstreben und mehr Diversität
von den Vorgesetzten abhängig, wertschätzend
Große Flexibilität im Hinblick auf Arbeitszeiten, Arbeitsort, Urlaubszeiten. Sabbatical ist möglich.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Bildungszeit wird unterstützt. Beruflicher Aufstieg möglich, aber begrenzt, da die Stiftung relativ klein ist und daher nur wenige klassische Karrierechancen bieten kann.
Gehalt gemäß TVöD. 30 Tage Urlaub, Weihnachtsgeld.
Es gibt eine AG Nachhaltigkeit.
unterschiedlich
Ausrüstung mit erforderlicher Technik top. Lärmbelastung in den offenen Bereichen wird gemanagt. Höhenverstellbare Tische für alle.
ist besser geworden
auf jeden Fall aufgrund der Aufgabe der Stiftung; breites Spektrum in allen Bereichen
Elitär, Möchte-Gern-Mentalität, Floskeln statt Expertise
Vollkommen überholte und starre Haltungen zu mobilem Arbeiten und Präsenzpflichten, die absolut daran vorbei gehen, welche Tätigkeiten / Positionen was brauchen.
Wer stets lächelnd einfach das macht, was einem gesagt wird, kommt sicher weiter. Wer sich inhaltlich weiterentwickelt möchte zu den Themen der Stiftung, guckt in die Röhre - Expertise ist da ohnehin nicht gefragt.
Einige kollegial, andere auf Konkurrenz
Von oben herab, wenig Kritikfähig. Mangelnde Führungskompetenz
Schlechte IT Lösungen für digitales kollaboratives Arbeiten
Chaotisch
Große Unterschiede zwischen Leitungsebene und "Fußvolk", das mit mit befristeten Verträgen auf Anerkennung von Stufen pochen muss.
Inhalte spannend und wichtig, wenn man tatsächlich die Aufgaben machen darf, auf die man sich beworben hatte.
sehr wichtige Themen als Grundlage der Arbeit
ständige interne Umstrukturierungen, sie rauben Zeit und Kraft, der tatsächliche Nutzen ist nicht erwiesen, der Auftrag der Stiftung ist ein Anderer, es wäre an der Zeit, sich wieder auf diesen zu konzentrieren
mit den Mitarbeitern reden, Hinweise ernst nehmen
Man fühlt sich nicht wohl. Offene Bereiche lassen konzentriertes Arbeiten nicht zu , die fehlende Wertschätzung ist in vielen Bereichen spürbar. Die "virtuelle Kaffeetasse", was bringt sie wirklich ? Wertschätzung muss (vor)gelebt werden.
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten.
Die Stiftung sollte viel mehr für ihren Bekanntheitsgrad tun. Draußen kennen die Stiftung Wenige, das ist sehr schade.
durch Homeoffice besser gestaltet
Fortbildung hat hohen Stellenwert
vergleichbar mit anderen Institutionen
Das Umweltbewusstsein ist sehr gut.
bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Dies kann erheblich verbessert werden sowohl durch Schulung von Führungskräften als auch durch eine andere persönliche Einstellung neuer Mitarbeiter. Die Lebenserfahrung älterer Mitarbeiter ist ein wichtiges Potential, welches genutzt werden sollte, gerade auch durch Jüngere. Das tut Beiden gut.
Einige Führungskräfte hinterlassen Zweifel an ihrer Eignung im Umgang mit Mitarbeitern , ignorieren z.T. eigene oder Unternehmensvorgaben und werden dennoch hochgelobt.....ein eklatanter Widerspruch. Die Stiftung sollte dort genauer hinschauen.
moderne Möbel, Laptops , helle Räumlichkeiten , im Kontrast dazu Hektik, Druck, Bevormundung von Mitarbeitern...
Trotz aller Bemühungen durch immer neue Formate immer ein Problem geblieben
gut umgesetzt, außer bei Nutzung tariflicher Möglichkeiten
Das was die Stiftung tut, ist sehr wichtig. Es gibt ein breites Spektrum interessanter Aufgaben.
Gute Arbeitsbedingungen, sinnvolle Inhalte
Katastrophale Arbeitsatmosphäre, intransparente interne Kommunikation, starre Strukturen
Lange Prozesse entschleunigen die Arbeit. Überstunden können als Freizeit ausgeglichen werden. Es gibt keine Kernarbeitszeit, was eine flexible und familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung ermöglicht. Manchmal wird jedoch ein sehr gutes Work-Life-Balance von einzelnen Personen auf Rücken von anderen Kolleg/innen ausgetragen.
Es gibt ab und zu Weiterbildungen und einen Zuschuss zum Bildungsurlaub. Man kann sich intern auf öffentlich ausgeschriebene Stellen bewerben. Eine gezielte Personalentwicklung findet nicht statt.
Sehr gut im Vergleich mit ähnlichen Organisationen in dem Bereich.
Statt Zusammenhalt gibt es oft Rivalitäten und Tratsch hinter dem Rücken der Kolleg/innen.
Auf der Leitungsebene fehlen teilweise die notwendigen Führungskompetenzen. Der Umgang mit Fehlern ist organisationsweit schlecht. Wertschätzung und Vertrauen sind Mangelware.
Modernes und gut ausgestattetes Büro, unzureichende Technikausstattung.
schlechte und wenig transparente interne Kommunikation
Es ist interessant, dass eine international agierende Organisation so wenig Wert auf Diversität auf der Leitungsebene legt.
Interessante Themen, viel Bürokratie
Arbeitsbedingungen: Flexibilität, familienfreundlichkeit
Personalplanung; Druck bei Mitarbeitern zu erzeugen; Prozesse anzustoßen ohne sie bis zum Ende durchgedacht zu haben; Regelungen abschaffen ohne neue zu etablieren
Zunächst Strategie entwickeln, dann schrittweise verändern. Bessere Personalplanung, bei der nicht nur auf Zahlen geschaut wird
Unter Kollegen sehr gut
Aufgrund der Flexibilität sehr gut: Gleitzeit, Dienstreisen, homeoffice, es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden geleistet werden
Arbeitgeber legt wert auf Weiterbildung und Bildungsurlaub
Hervorragend!
Unter Kollegen gutes Verhältnis, Führungsebene behandelt langjährige mitarbeiter zum Teil schlecht
Wenig Führung, kaum Strategie
Großraumbüro mit wenig Regelungen, ungleiche Bedingungen (zum Teil eigene Büros, feste und nicht-feste Arbeitsplätze). Büromöbel sehr gut, neue und schicke Einrichtung
Nur per e-mail, keine tools für interne Kommunikation
So verdient kununu Geld.