46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HO-Regelung, Umsetzung auf Online-Veranstaltungen
keine klare Linie erkennbar, Produkte werden x-fach wiederholt, keine neuen Themen, Einführung Veranstaltungssoftware ohne großen Mehrwert, Einführung neuer Marke/Webseite ohne Bezug zu EW
Geschäftsleitung hat wenig Einblicke in die Bedürfnisse der Mitarbeiter, wenig Infofluss von oben, keine Entwicklung erkennbar. MA mehr abholen, Projekte werden in Angriff genommen, ohne die relevanten MA mit einzubeziehen.
generell okay, wobei ein Team nicht zu erkennen ist
eigenes Unternehmen wird sehr schlecht angesehen, eigene Werte/Ziele nicht vorhanden
durch HO-Reglung sehr gut
wird kaum gefördert, externe Kosten werden versucht zu minimieren - leider nicht zu empfehlen
Sozialleistungen sind mehr oder weniger alle gestrichen worden, Gehalt liegt im Durchschnitt
durch hohe Fluktuation und Abbau eher schwierig
viele Freiheiten, wenige bis keine Informationen über übergreifende Ziele/Maßnahmen
innerhalb von Abteilung gut, übergreifende oder strategische Ziele/Kommunikation gibt es keine
wenig innovativ, viele Vorgaben interhalb der Konzernstruktur
Arbeitsbedingungen, Konditionen, Kolleg*innen, Professionalisierung, derzeitige Umstrukturierung
Eine teilweise noch vorzufindende "haben wir immer so gemacht" Einstellung
Umstrukturierung und Professionalisierung weiter und schneller voran bringen. Top Management der neuen Struktur anpassen.
Man kann mitgestalten und wird als Expert*in wahrgenommen. Manche Änderungen dauern, sind aber stets im Blick.
Wahrgenommen als Profi für Bildung und als internationaler PCO Professional Congress Organiser
In der Veranstaltungsbranche nie besser gehabt. Zeiterfassung auf die Minute. Sehr faire Überstundenregelung und flexible Wahl des Ausgleichs. Einfach top.
Der der sich anstrengt wird wahrgenommen und erhält entsprechende Chancen.
Im Branchenvergleich gut.
Die meisten Kolleg*innen kennen sich aus und wissen was Ihre Aufgaben sind. Gemeinsam schafft man so tolle Projekte.
Auf einem guten Weg.
Top IT, Klimaanlage in schickem Büro, Kaffee for free etc.
Verbesserungsfähig aber für ein Unternehmen in der Umstrukturierung gut.
Mehr weibliche als männliche Kolleg*innen.
Flexible Arbeitszeiten.
Mobiles Arbeiten.
Betreuung durch die externe IT.
Ausstattung Arbeitsmittel.
Gut auch, dass externe “Berater:innen“, die nichts können und verstehen und dem Unternehmen lediglich auf der Tasche liegen, nicht mehr beauftragt werden.
Einfach die Größe besitzen und überdurchschnittlich positive Bewertung hier auf Kuunuu nicht selber schreiben. Das wäre schon einmal ein Anfang.
Pandemiebedingte Kurzarbeit ist kein Benefit und gehört auch nicht zur Work-Life-Balance. So wie es einem hier “verkauft“ wird
Dem Arbeitgeber ist es schon lange fremd, dass es einen Inflationsausgleich in Form einer Gehaltsanpassung geben muss (!)
4 oder 5 Jahre ohne eine Lohnerhöhung o.ä., ist hier leider die Regel.
Viele Entfaltungsmöglichkeiten, sehr gutes Betriebsklima
Transparentere Kommunikation seitens der Geschäftsführung
Engagiertes Team, positive Arbeitsatmosphäre,
Klare Kommunikation zu den Strategien der Muttergesellschaften würde alles noch perfektionieren
EW Medien und Kongresse ist schon viele Jahrzehnte derbPartner in Sachen Wissensvermittlung für die Energie- und Wasserwirschaft.
Als Tochtergesellschaft von VDE und BDEW probiert das Unternehmen auch von deren Renomee.
Kernarbeitszeit ist von 9-15
Homeoffice ist unbürokratisch jederzeit möglich
Überstunden können mal anfallen, vor allem im Einsatz auf Tagungen vor Ort.
Die Führungskräfte achten darauf, dass diese auch wieder abgebaut werden.
Flache Hierarchien lassen wenig Karrieresprünge zu,
Eine persönliche Entwicklung durch Weiterbildung ist jederzeit möglich
Auch Teamübergreifend bieten sich gelegentlich Chancen.
Gehalt ist branchenüblich
30 Tage Urlaub
Spielt vordergründig eher keine Rolle
Ausgewogenes Verhältnis von erfahrenen Kollegen und „Frischlingen“ mit neuen Idee.
Braucht man Unterstützung ist immer jemand da.
Was zählt ist Engagement, Veränderungsbereitschaft und natürlich dass man einen guten Job macht. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Die meisten Abteilungen werden gut geführt. Wertschätzung, Vertrauen und Förderung werden groß geschrieben.
Es gibt allerdings auch Abteilungen, wo die Führungskräfte noch besser werden können. Dies gilt auch für die Geschäftsführung.
Große helle Büros, meist zu zweit, kommunikativer Küchenbereich
Homeoffice jederzeit möglich
Nette Kollegen
Digitale Zeiterfassung
Förderung des ÖPNV Tickets
Getränke inklusive
Abteilungsübergreifend wird offen kommuniziert, Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen
Seitens der Geschäftsführung ist die Kommunikation ausbaufähig.
Hier ist jeder willkommen und es werden keine Unterschiede gemacht.
Die letzten Monate waren geprägt von Veränderungen. Das Unternehmen hat freie Kapazitäten genutzt um einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung zu gehen.
Neben der täglichen Arbeit mit aktuellen energiewirtschaftlichen Themen gibt es auch immer Arbeitsgruppen, die sich mit innovativen neuen Projekten befassen.
Die Zusammenarbeit untereinander ist sehr gut. Wer sich einbringen will, findet ein offenes Ohr und die Möglichkeit, Veränderungen anzustoßen (gerade im Bereich Digitalisierung). Die neue Flexibilität gegenüber dem Homeoffice und die großzügigen Büros schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Mir persönlich macht auch der Umgang mit den energiewirtschaftlichen Themen Spaß. Wer sich für diese Inhalte interessiert, bekommt hier viel mit.
Die Unternehmenskommunikation (intern wie extern) muss verbessert werden. Es werden mehr Kolleg:innen benötigt. Einzelne Bereiche benötigen personelle Veränderungen an der Spitze. Wertschätzung sollte auch finanziell über Benefits ausgedrückt werden: Hierüber könnten Gehälter für die Firma aufkommensneutral gehebelt werden.
Die Firma durchläuft zur Zeit einige notwendige Veränderungsprozesse, die unter dem Stichwort Digitalisierung zusammengefasst werden können. Corona hat das Kerngeschäft auf den Kopf gestellt. Im Zuge dieser Veränderungen sind einige Kolleg:innen gegangen. Mittlerweile stabilisiert sich aber der Kurs; die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich nehme ich als sehr positiv wahr.
Die Firma wird gemeinhin als verlängerter Arm der Gesellschafter (VDE Verlag und BDEW) wahrgenommen, die jeweils über ein professionelles und positives Image verfügen. Eine eigenständige Markenbildung steht bei EW Medien und Kongresse nicht im Fokus.
Außerhalb der Kernarbeitszeiten von 9-15 Uhr können sich Mitarbeiter:innen ihre Stunden frei einteilen. Von Seiten der der Vorgesetzten wird auf eine gesunde Arbeitszeit geachtet.
Weiterbildung ist dank der Auseinandersetzung mit aktuellen energiewirtschaftlichen Themen integraler Bestandteil der Tätigkeit. Wer an formalen Weiterbildungen (Lehrgängen etc.) interessiert ist, muss dies selbstständig ansprechen. Karrieremöglichkeiten sind durch die flachen Hierarchien nur bedingt gegeben, Raum für persönliche Entwicklung aber immer.
Das Gehalt ist branchenüblich. Daneben gibt es das Firmenticket, was in Berlin über ein exzellentes Peis-Leistungs-Verhältnis verfügt. Benefits wie Vermögenswirksame Leistungen, Essensgutscheine etc. gibt es nicht.
Nachhaltigkeit wird im täglichen Handeln der Firma nicht thematisiert (Flüge zu Veranstaltungen, Lebensmittel in der Küche etc.). Das heißt aber nicht, dass man diese Punkte nicht adressieren könnte...
Die Kolleg:innen sind bei Fragen jederzeit ansprechbar und hilfsbereit. Alle sind an einer erfolgreichen Umsetzung der einzelnen Projekte interessiert.
Kolleg:innen werden unabhängig Ihres Alters akzeptiert. Allerdings wird von allen Mitarbeitenden erwartet, sich an veränderte Arbeitswelten (Stichwort Digitalisierung) anzupassen. Der Altersdurchschnitt der Firma ist insgesamt recht niedrig.
In meiner Abteilung habe ich einen hervorragenden Vorgesetzten, der faire Vorgaben macht, regelmäßige Jour Fixe abhält, für Fragen jederzeit offen ist, beispielhaft führt und über notwendige Veränderungen proaktiv nachdenkt. Dies ist nicht in allen Bereichen der Fall.
Mitarbeiter:innen haben gut geschnittene Büros zur Verfügung. Dank der Post-Corona-Welt hat eine neue Flexibilität in Puncto Arbeitsgestaltung (Homeoffice/Büro) Einzug gehalten. Wer im Büro arbeitet, kann sich sicher sein, nette Gespräche mit den Kolleg:innen zu führen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist stark ausbaufähig. Wer kein Ohr am Flurfunk hat, wird von Veränderungen überrascht.
Gleichberechtigung ist im positiven Sinne kein Thema.
Wer sich für Energiethemen interessiert, ist hier richtig. Meine Arbeitsrealität besteht insbesondere aus a) dem Informieren über energiewirtschaftliche Entwicklungen b) der Akquise von Referenten c) dem Entwickeln von Veranstaltungsprogrammen, zumeist mit unseren Moderationsparter:innen vom BDEW und d) der Übersicht über die organisatorische Durchführung und Bewerbung der Veranstaltung.
Neues Gebäude. Kaffee, Tee, Wasser und Milch und immer mal wieder Obst- und Süßes umsonst. Intensive Einarbeitung mit einem Einarbeitungsplan und Patensystem. Grundsätzlich hilfsbereite Kollegen (wie immer gibt es solche und solche) und es herrscht eine lockere unkomplizierte Arbeitsatmosphäre.
Tretet in Kontakt mit dem Unternehmen und bildet euch eure eigene Meinung. Man muss selbst beurteilen, ob man zusammen passt!
Prozesse festlegen, bzw. erneuern zur Verbesserung von Arbeitsabläufen und somit des Miteinanders.
Ein Unternehmen -unter Beachtung der Veränderungen am Markt- im Wandel, wie eigentlich alle! Dies führt oder sollte zwangsläufig zu Anpassungen führen. Für die einen positiv und die anderen vielleicht nicht, insbesondere für langjährig Beschäftige schwieriger. Jeder trägt natürlich dazu bei die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und es gibt gute Einflussmöglichkeit da flache Hierarchien .
Aus meinen bisherigen vielfältig gemachten Berufserfahrungen in anderen Firmen kann ich sagen bietet EW durchaus flexiblen Gestaltungsspielraum und berücksichtigt auch individuelle Bedürfnisse.
Hier spiegelt sich der Wandel wieder und damit einhergehend das Miteinander zwischen langjährig und neuen Mitarbeitern, an dem man positiv mitarbeiten kann. Aufgrund der flachen Hierachien gute Einflussmöglichkeit.
Was sehr positiv ist, ich kann darf soll mich einbringen bei Veränderung von Prozessen, Gestaltung des eigenen Bereiches und habe hier viel Freiheit! Dabei hilfreicher wäre aber verbesserte Kommunikation im Hinblick von Erwartungen, Zielen......
Moderne klimatisierte und großzügige Büros. Ausstattung grundsätzlich angemessen. Gibt auch veralterte Systeme an deren Umstellung man arbeitet.
Allgemeine Kommunikation über Wirtschaftslage etc. erfolgt regelmäßig und ausführlich.
Großen Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabenbereiches
- Weiterbildung Thema Mitarbeiterführung
- Weiterbildung Thema soziale Kompetenz
- bei der Auswahl von Bereichsleitern sollte auf deren Kompetenz und nicht auf deren Schleim - und Anpassungsvermögen gesetzt werden
Herablassende, unloyale Führungsstile, Achtung ist ein Fremdwort
Ist bei Bedarf möglich
Niedriges Niveau
Aufgrund der Inkompetenz von Vorgesetzten findet man sich hier auf einer guten Ebene
Seitens der Führungsebene unsozial und respektlos
Unwissenheit in den Inkompetenz wird durch Herablassung ausgeglichen
Gleitzeit, Helle freundliche Büros, alle wichtigen Arbeitsmittel sind modern und vorhanden
Nur in Notfällen, jeder kocht sein eigenes Süppchen
Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich
..., dass es noch nicht gelungen ist das Unternehmen komplett zu zerschlagen!
Die soziale und fachliche Inkompetenz und paradoxe Selbstwahrnehmung.
Keine Bewertungen aus Arbeitnehmer-Perspektive formulieren um so vermeintlich das Ranking zu verbessern! Lieber die Arbeitsbedingungen durch Transparenz und Erlangung von sozialer Kompetenz und Führungsqualität verbessern. Dann gibt es auch bestimmt positive Resonanz bei den Arbeitnehmer-Bewertungen!
Gesundheitstage, das Eingehen auf persönliche Bedürfnisse hinsichtlich der Arbeitszeit, Möglichkeit in Ausnahmefällen Homeoffice zu nehmen, neuen Büros, Kollegenzusammenhalt.
Verbesserung der Diskretion hinsichtlich Mitarbeiterbelange. Man muss sich nicht über Flurfunk wundern, wenn es von ganz oben vorgelebt wird. Man bespricht nunmal einfach keine persönlichen Themen eines anderen Mitarbeiters so laut, dass es die halbe Firma mithören kann.
Leider nicht immer entspannt. Es herscht Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber. Man lässt sie nicht machen, sondern mischt sich ein. Dadurch werden die Mitarbeiter faul und arbeiten nur noch nach Vorgabe.
Im Regelfall wird Rücksicht auf die Bedürfnisse des Einzelnen genommen. Das Gleitarbeitszeitmodell bietet flexible Möglichkeiten den Tag zu gestalten.
Gehalt könnte höher sein. Wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen wurden immer weniger.
Ausbaufähig.
Bitte keine Vertragsdetails oder personenspezifische Probleme auf dem Gang besprechen. Es interessiert die Mitarbeiter nicht wer welchen Fehler gemacht hat (sofern es einen nicht selbst betrifft). Es ist ein No-Go über Disziplinarmaßnahmen lautstark bei geöffneter Tür und nicht anwesender, betreffender Person zu sprechen!
Alles gut.
Die Kommunikation lässt in weiten Teilen zu wünschen übrig. Bereiche werden teils früher über Veränderungen informiert als andere. Hier sollte eine klare Kommunikation von der Geschäftsführung aus gehen, die das Gesamtunternehmen informiert.
Es wäre schön, wenn neue Mitarbeiter nicht immer direkt in den Himmel gelobt werden würden. Das gibt den Kollegen, die länger dabei sind kein gutes Gefühl und lässt den ein oder anderen über einen Wechsel nachdenken, was zu Know-How Verlust führt.
Mittlerweile nur noch, dass ich immerhin regelmäßig mein Gehalt erhalte!
Den Mitarbeitern kann durch ewige flächendeckende Vorhaltungen und Bangemachen nicht vermittelt werden, dass sich Einsatz und Engagement lohnt. Am Ende gibt es doch kein gutes Feedback.
Baldmöglichst eine neue Geschäftsleitung einsetzen bevor das Unternehmen völlig zerbrochen wurde/ist! Führungskräfte schulen, um Sie schließlich mit der Eignung für Ihr Einsatzgebiet zu versehen!
Schwierig zu beschreiben, da "heute so - morgen so"
Leider verlustbehaftet
Obgleich die Angebote doch nachhaltig eingeschränkt wurden gibt es nichtsdestotrotz noch welche
Keinerlei Unterstützung / Angebote sehr zurückgeschraubt
Keinerlei Entwicklung - völlig ungleiches, intransparentes Gefüge durch das Personal hindurch - ewiges Hinhalten
bemüht
Unterdrückung schweißt zusammen, doch nach einiger Zeit und massivem Abbau der Personaldecke, z.T. auch durch freiwilligen Weggang bröckelt auch der Zusammenhalt.
fast alle "Goodies" hinsichtlich längerer Firmenzugehörigkeit wurden gestrichen - es gibt kaum noch ältere KollegInnen (und auch kaum noch welche mit längerer Zugehörigkeit!)
Lässt leider sehr zu wünschen übrig. Klassische Hierarchie und völlig dogmatisches, unbeeindrucktes, den Großteil der Mitarbeiter ignorierendes Verhalten :-) Egozentrik steht im Vordergrund. Die Ebenen darunter reichen gerne weiter, da ohnmächtig und ohne Selbstbewußtsein ...
recht ordentlich trotz jahrelanger finanzieller "Schonfrist"
Wenig und wenn, dann meist sehr (zu) spät
bemüht
Sehr wenig Entwicklung im Bereich, kaum Förderung und/oder Unterstützung
So verdient kununu Geld.