9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
- starke Überwachung
- keine Wertschätzung
- sehr negatives Betriebsklima
- Die Führungsebene hält sich ihre Mitarbeitenden klein
- keine flexible Arbeitszeiten
- kein Homeoffice (da kann man die Mitarbeitenden ja nicht so gut überwachen und sicherstellen, dass auch wirklich gearbeitet wird)
Einmal alles anders machen als bisher, dann kann es nur besser werden.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen wäre ein Anfang, wir schreiben ja schließlich das Jahr 2024.
Parkplätze, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Job-Rad, Betriebsarzt, Flexibilität beim Urlaub, Betriebsklima, tolle Firmenfeiern . . . . . . . .
Schnellere Entscheidungen in manchen Bereichen
Jedes Jahr geht man Wandern, essen und trinken wird übernommen.
Man bekommt jährlich 2 T-shirts, ist dass nicht toll.
Es steht ja schon fast alles in den vorherigen Punkten. Wie Gehalt, Luft, Arbeitsklima ect... alle Kontrollen weiblich, bekommen grade so bisschen mehr als den Mindestlohn. Die Leute stehen ja Schlange für den Beruf heißt es.
Das Gehalt wenigstens auf durchschnittliches Niveau bringen. Die Fenster erneuern. Für jede Maschine einen Luftabzug installieren. Ersatz für Waschbenzin finden.
Ein besseres Arbeitsklima entsteht dadurch, wenn der Arbeitgeber anfängt die Mitarbeiter nicht als Dinge oder als Vermögen ansieht, sondern als „Menschen“.
Etwas zurück geben, ist das Sprichwort.
Viel wird nicht gelobt. Egal wie sehr man sich einsetzt.
Naja, ich kenne nicht viele, die gut über diese Firma reden.
Urlaub kann nicht jeder Zeit genommen werden.
Nach der Ausbildung kann man sich wenig weiter bilden.
Gehälter sind mehr als unzufrieden.
Man bekommt gesagt, dass man eh kaum Ausgaben hätte (als Arbeiter versteht sich) daher verdient man ja genügend. Sozialleistungen werden geboten. Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Mehr Öl- und Benzinnebel als Luft. Es unterstützt kein fair trade soweit ich weiß. Arbeitsklamotten muss man selber kaufen. Es gibt ein Wasserspender. Kaffee, Tee etc.. gibt es aus einem Automaten für 35-45cent und Getränke wie Cola, Wasser ect. für 70cent je Flasche.
Ja, die meisten Kollegen sind super.
Es kommt darauf an wie sehr die langdienenden Kollegen gekrochen sind umso mehr werden sie geschätzt.
Naja die Vorgesetzten sollten sich gegenüber ihren Mitarbeitern ein bisschen mehr Verständnis aufbringen.
Beleuchtung geht so. Belüftung ist wünschenswert. Lärmpegel ist bei den Maschinen sehr hoch. Räume und Techniken werden langsam erneuert.
Die Kommunikation könnte man mal verbessern so um 99%
Frauen gibt es nur als Kontrollen (sie messen die Teile), die Putzfrau, und im Büro.
Wenn man neue Maschinen lernen will und selbst nach Jahren so selten wie nie eingelernt wird. Eigentlich immer die gleichen Aufgaben.
Soziale Rücksicht gegenüber Mitarbeitern
Job- Bike
Das alles bagatelisiert wird. Jedes Problem wird klein geredet. Und man muss Mehrarbeit billigend in Kauf nehmen und Fehleinschätzung anderer ausgleichen
Es gibt kein Leitfaden für Arbeitsabläufe bzw die wenigsten halten sich daran und dies wird nicht ausreichend überprüft. Einarbeitung oft nicht ausreichend
Wer es mag ständig die Schuld zugeschoben zu bekommen ist hier genau richtig. Gefühlt der gesamte Ablauf ist darauf trainiert die Schuld weiter zu schieben. Lösungen werden gefunden und nicht protokolliert oder festgehalten. Oft halbgare Arbeitsanweisungen! Dadurch resultierende Probleme sind grundsätzlich Probleme der Mitarbeiter.
Intern und extern gibt es mehr schlechtes als gutes zuhören.
Samstag Arbeit ist keine Pflicht. Aber wohl zu häufig ein überbewertetes Argument in Verhandlungen.
..kann man da nur machen wenn man die Schuld stets in anderen sucht!
Unterdurchschnittlich
Wenn es außer betreibliche Komplikationen gibt wird dies nicht ignoriert.
Es gibt einige jüngere Kollegen und auch ältere die einem Dinge gut und richtig erklären und Dinge beleuchten die essenziell sind für den Arbeitsablauf. Werden aber immer weniger.
Ständiger Wechsel der Mitarbeiter.
Bin mit wenigen Vorgesetzten wirklich gut ausgekommen.
Die Hälfte der Dinge die man benötigt muss man sich jedes Mal neu beschaffen, gleichzeitig wird überdurchschnittlich beobachtet ob man selbst alles vollständig zurück bringt.
Er wird immer im Nachhinein die Schuld denen zugeschoben die sich am schlechtesten waren können.
Eindeutig solltet ihr Vorgesetzen bereits kennen oder Familienangehörige sollten bereits angestellt sein!
Wechselnde Aufgaben. Oft verbunden mit sehr speziellen Problemen.