12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den regelmäßigen Austausch mit allen Entscheidungsträgern, das selbstständige und eigenverantwortliche Arbeiten, die Wertschätzung von Mitarbeit, Engagement und Leistung
Gehalt. Und per du Kultur.
Nicht jeder Kollege ist ein Problemfall – aber wie überall gibt es auch bei EWIS mindestens einen, der für Ärger sorgt. Statt frischem Wind zählen hier offenbar vor allem Dienstjahre. Wachstum? Bleibt auf der Strecke.
Auf Konflikte reagieren und nicht Schulter zuckend die Tür hinter sich verschliessen.
Ganz okay
Naja. Wenn der Chef nicht anwesend ist, fliegen die Fetzen.
Zu lässig.
Es gibt viel zu erleben, weil man an Orte kommt, die nicht für jederman zugänglich sind.
Äusserst wenig
Abmachungen werden nicht eingehalten
Mal zuhören und Vorschläge wenigstens überdenken
3 Sterne nur wegen der Kollegen
Ist Okay
Jeder ist sich selbst der Nächste
Geht teilweise gar nicht
Man redet viel wenn der Tag lang ist
Als Stufe 2 Prüfer deutlich zu wenig, am Urlaub wurde auch nach unten Geschraubt
Kommentar überflüssig
Kommt auf den Draht zum Vorgesetzten an
Man kommt viel rum und sieht viele unterschiedliche Baustellen, Firmen. Es ist sehr interessant.
Zu Beginn unausgeprägte Unternehmenskultur mit stark partriarchischer Prägung durch den mitarbeitenden Gründer der Gesellschaft. Im Verlauf deutlich verbessertes Klima durch Stärkung der Eigenverantwortung aller Beteiligter und Entwicklung von Selbstbewustsein und Teamgeist.
Die EWIS hat sich entgegen aller Befürchtungen zu einem wichtigen und namhaften Spieler entwickelt. Nicht von ungefähr hat die QSB Gruppe 2014 die EWIS übernommen und späterhin die BKW Engineering die QSB Gruppe. Heute tragen alle ehemaligen QSB-Unternehmen EWIS im Namen und Logo und haben sich zu einem Multimillionen-Unternehmen entwickelt.
Ambivalent, da es in der Natur des Geschäftsfeldes lag, dass eine straffe Planung analog zu Produktionsprozessen nicht möglich war. Als Inspektionsdienstleister unterliegt man einem Stop & Go- Geschäft
Jede sinnvolle und wirtschaftlich vertretbare Aus- und Weiterbildung wurde angeboten und konnte in Anspruch genommen werden.
Angemessen und überdurchschnittlich, da sehr schnell klar wurde, dass die Aufgabenstellung alles andere als alltäglich waren. Die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter war herausragend und wurde vom Markt höchst positiv angenommen. Insofern selbstverständlich, dass im Rahmen der Möglichkeiten das Personal in allen Abteilungen gut bezahlt werden musste.
Anfänglich gab es hierzu kaum oder gar kein Bewusstsein. Auch hier konnte ein Entwicklungsprozess in Gang gesetzt werden, der nach etwa 24 Monaten deutliche Fortschritte und Erfolge zeigte und bis heute anhält.
Nach einiger Zeit (gefühlt hätte es schneller vonstatten gehen müssen) konnten verkrustete Strukturen aufgebrochen und durch Personalzuwachs neu entwickelt werden.
Gerade im speziellen Geschäftsfeld des Qualitätsmanagements als Inspektionsdienstleister sind die älteren Mitarbeiter von herausragender Bedeutung gewesen und von daher auch als Rentener noch im Unternehmen eingebunden worden.
Als Vorgesetzter war es mir wichtig, das Team wissen zu lassen, was die zu erreichenden Ziele sind und wann etwas zufriedenstellend und/oder hervorragend war oder eben nicht zufriedenstellend und/oder enttäuschend. Es musste jedoch zu jeder Zeit fair, gerecht und nachvollziehbar sein.
Anfänglich schwierig, da zumeist veraltetes und häufig kein geeignetes Equipment vorhanden war. Die Betriebsstätte war anfänglich schmuddelig und unansehlich. Das wurde schrittweise und organisch, teilweise in Eigenleistung aller Mitarbeiter, geändert. Die erwirtschafteten Erträge flossen nicht an Aktionäre oder Gesellschafter sondern unmittelbar in Equipment, Mobilität sowie Aus - und Weiterbildung.
Musste erst entwickelt werden. Aus der früheren Weisungskultur wurde schrittweise ein konstruktiver Austausch mit klaren Verantwortlichkeiten. Offene Kommunikation wurde verlangt und gefördert, bedurfte jedoch entsprechender Entwicklungszeit.
Egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft und Bildung, jeder Mitarbeiter hatte im Unternehmen die gleichen Chancen. Jeder Form der Diskriminierung, egal ob von Innen oder Außen, wurde entschieden entgegengewirkt.
Eine kleine unscheinbare Firma (fast schon auf Ing.-Büro-Niveau) zu einem Unternehmen mit Profil und Ruf vorerst in Norddeutschland und später in Europa auszubauen war ganz sicher die interessanteste und herausfordernste Aufgabe. Die Akkreditierungen zu erhalten und auszubauen, die Aus- und Weiterbildungen zu organisieren und umzusetzen, die Pesonaldecke mit entsprechender Qualifikation an die Märkte anzupassen war ebenfalls herausfordernd.
Nichts, seitdem der ehemalige Chef nicht mehr da ist.
Inkompetenz
Nicht alles glauben was irgendjemand erzählt, vielleicht auch die Möglichkeit geben das Gerücht zu entkräften.
Besser nichts sagen, Worte werden umgedreht und zum eigenen Vorteil anders ausgelegt.
Wer Montage mag........ Leider miserable Unterkünfte. 1 Heimfahrt im Monat frei.
Die schicken dich mit Diesel (gelbe Plakette) nach Dortmund
Da macht bei Ungerechtigkeit niemand den Mund auf, Angst um den eigenen Job.
Geht gar nicht.
Gibt es nicht.
Das es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Alles wofür die Firma steht!
Das realisieren was beim Vorstellungsgespräch versprochen wird.
Unterirdisch schlecht, genau das Gegenteil von dem was die Webseite suggeriert!
Acht wunderbare Jahre mit einem engagierten und professionellen Team Schritt für Schritt und Jahr für Jahr nachhaltig erfolgreich im Anspruchsvollen Segement der Inspektionsdienstleistungen für u.a. Maschinen und Anlagenbau
Auf Wachstum ausgelegtes prospertiererendes Unternehmen. Ausgewogenheit zwischen Rechten und Pflichten. Sehr gute Zukunftsperspektiven
So verdient kununu Geld.