5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat gewisse Freiheiten, die muss man sich aber hart erkämpfen.
Unzeitgemäße Mentalität und Einstellung zur Arbeit. Vollständig resigniertes Volk. Bei Konflikten sieht sich keiner Verantwortlich diese aus der Welt zu schaffen. Die Teams werden einfach getrennt und dann nach einer gewissen Zeit wieder versucht zusammenzuführen ("wenn Gras über die Sache gewachsen ist"). Funktioniert wohl ganz gut bei Leuten ohne Rückgrat.
Das Unternehmen macht für sich alles richtig. Es profitiert davon, dass es immer noch genug Lemminge gibt, die für'n Appel und n Ei jedem folgen, der laut genug ist.
Oberflächlich "familiär"- eigentlich ist damit gemeint dass sich privates gerne mal mit dem beruflichen vermischt und erwartet wird, dass man springt wenn man vier stunden vor der Spätschicht privat angerufen wird.
Nach Außen versucht man krampfhaft seriös zu wirken. Blaues Corporate Design, weiße Firmenwagen, gewisse Schlagworte werden immer wieder verwendet, teilweise ohne deren Bedeutung zu kennen. Intern seinen Leuten zu sagen, dass man ja keine Akkordarbeit hätte, mit der Intention diese zu beschwichtigen, funktioniert allerdings nur solange diese nicht wissen was Akkordarbeit ist.
nicht vorhanden
extrem unterdurchschnittlich.
Bleifolien werden im Rohrgraben "entsorgt". Chemikalien im Abfluss.
Alles Einzelkämpfer. Ist man gut genug, wird man ausgenutzt, ist man besser wird man zusätzlich klein gehalten. Man sollte gewappnet sein gegen jegliche Art der Manipulation. Gaslighting ist an der Tagesordnung. Es werden Lügen erzählt und Intrigen gesponnen um jemanden auflaufen zu lassen. Man kann keinem trauen.
Ein "Prüfer" sagte mir ich sei der Grund weshalb er im Aldi schon wieder die Flasche Wodka in der Hand hatte (als Alkoholkranker). So viel dazu
Bodenlos, "Nach mir die Sintflut" - Denkweise. Fachlich gut, Sozialverhalten und Hormonhaushalt eher auf dem Level eines 14-Jährigen. Wer nicht kommunizieren kann, kann eben nicht führen.
Unzumutbar.
Bodenlos, Paradox, keine Transparenz, keine klaren Prozesse und wenn sie festgelegt werden wird regelmäßig erwartet, dass man diese nicht einhält. Regeln werden ausgesprochen und im gleichen Zug vom Vorgesetzten gebrochen mit den Worten "ich weiß halt, was ich mir erlauben kann".
Hält man sich während der Arbeit an regeln, erzeugt das Missmut bei den Kollegen,. Bricht man regeln, läuft man in Gefahr den Kunden zu verärgern. Man kann nicht gewinnen und damit scheinen sich viele einfach abgefunden zu haben.
nicht vorhanden
Gehalt. Und per du Kultur.
Nicht jeder Kollege ist ein Problemfall – aber wie überall gibt es auch bei EWIS mindestens einen, der für Ärger sorgt. Statt frischem Wind zählen hier offenbar vor allem Dienstjahre. Wachstum? Bleibt auf der Strecke.
Auf Konflikte reagieren und nicht Schulter zuckend die Tür hinter sich verschliessen.
Ganz okay
Naja. Wenn der Chef nicht anwesend ist, fliegen die Fetzen.
Zu lässig.
Es gibt viel zu erleben, weil man an Orte kommt, die nicht für jederman zugänglich sind.
Äusserst wenig
Abmachungen werden nicht eingehalten
Mal zuhören und Vorschläge wenigstens überdenken
3 Sterne nur wegen der Kollegen
Ist Okay
Jeder ist sich selbst der Nächste
Geht teilweise gar nicht
Man redet viel wenn der Tag lang ist
Als Stufe 2 Prüfer deutlich zu wenig, am Urlaub wurde auch nach unten Geschraubt
Kommentar überflüssig
Kommt auf den Draht zum Vorgesetzten an
Zu Beginn unausgeprägte Unternehmenskultur mit stark partriarchischer Prägung durch den mitarbeitenden Gründer der Gesellschaft. Im Verlauf deutlich verbessertes Klima durch Stärkung der Eigenverantwortung aller Beteiligter und Entwicklung von Selbstbewustsein und Teamgeist.
Die EWIS hat sich entgegen aller Befürchtungen zu einem wichtigen und namhaften Spieler entwickelt. Nicht von ungefähr hat die QSB Gruppe 2014 die EWIS übernommen und späterhin die BKW Engineering die QSB Gruppe. Heute tragen alle ehemaligen QSB-Unternehmen EWIS im Namen und Logo und haben sich zu einem Multimillionen-Unternehmen entwickelt.
Ambivalent, da es in der Natur des Geschäftsfeldes lag, dass eine straffe Planung analog zu Produktionsprozessen nicht möglich war. Als Inspektionsdienstleister unterliegt man einem Stop & Go- Geschäft
Jede sinnvolle und wirtschaftlich vertretbare Aus- und Weiterbildung wurde angeboten und konnte in Anspruch genommen werden.
Angemessen und überdurchschnittlich, da sehr schnell klar wurde, dass die Aufgabenstellung alles andere als alltäglich waren. Die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter war herausragend und wurde vom Markt höchst positiv angenommen. Insofern selbstverständlich, dass im Rahmen der Möglichkeiten das Personal in allen Abteilungen gut bezahlt werden musste.
Anfänglich gab es hierzu kaum oder gar kein Bewusstsein. Auch hier konnte ein Entwicklungsprozess in Gang gesetzt werden, der nach etwa 24 Monaten deutliche Fortschritte und Erfolge zeigte und bis heute anhält.
Nach einiger Zeit (gefühlt hätte es schneller vonstatten gehen müssen) konnten verkrustete Strukturen aufgebrochen und durch Personalzuwachs neu entwickelt werden.
Gerade im speziellen Geschäftsfeld des Qualitätsmanagements als Inspektionsdienstleister sind die älteren Mitarbeiter von herausragender Bedeutung gewesen und von daher auch als Rentener noch im Unternehmen eingebunden worden.
Als Vorgesetzter war es mir wichtig, das Team wissen zu lassen, was die zu erreichenden Ziele sind und wann etwas zufriedenstellend und/oder hervorragend war oder eben nicht zufriedenstellend und/oder enttäuschend. Es musste jedoch zu jeder Zeit fair, gerecht und nachvollziehbar sein.
Anfänglich schwierig, da zumeist veraltetes und häufig kein geeignetes Equipment vorhanden war. Die Betriebsstätte war anfänglich schmuddelig und unansehlich. Das wurde schrittweise und organisch, teilweise in Eigenleistung aller Mitarbeiter, geändert. Die erwirtschafteten Erträge flossen nicht an Aktionäre oder Gesellschafter sondern unmittelbar in Equipment, Mobilität sowie Aus - und Weiterbildung.
Musste erst entwickelt werden. Aus der früheren Weisungskultur wurde schrittweise ein konstruktiver Austausch mit klaren Verantwortlichkeiten. Offene Kommunikation wurde verlangt und gefördert, bedurfte jedoch entsprechender Entwicklungszeit.
Egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft und Bildung, jeder Mitarbeiter hatte im Unternehmen die gleichen Chancen. Jeder Form der Diskriminierung, egal ob von Innen oder Außen, wurde entschieden entgegengewirkt.
Eine kleine unscheinbare Firma (fast schon auf Ing.-Büro-Niveau) zu einem Unternehmen mit Profil und Ruf vorerst in Norddeutschland und später in Europa auszubauen war ganz sicher die interessanteste und herausfordernste Aufgabe. Die Akkreditierungen zu erhalten und auszubauen, die Aus- und Weiterbildungen zu organisieren und umzusetzen, die Pesonaldecke mit entsprechender Qualifikation an die Märkte anzupassen war ebenfalls herausfordernd.
Nichts, seitdem der ehemalige Chef nicht mehr da ist.
Inkompetenz
Nicht alles glauben was irgendjemand erzählt, vielleicht auch die Möglichkeit geben das Gerücht zu entkräften.
Besser nichts sagen, Worte werden umgedreht und zum eigenen Vorteil anders ausgelegt.
Wer Montage mag........ Leider miserable Unterkünfte. 1 Heimfahrt im Monat frei.
Die schicken dich mit Diesel (gelbe Plakette) nach Dortmund
Da macht bei Ungerechtigkeit niemand den Mund auf, Angst um den eigenen Job.
Geht gar nicht.
Gibt es nicht.