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Bewertungen

49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,5Weiterempfehlung: 90%
Score-Details

49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Licht, viel Schatten

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr sympathische und fähige Kollegen
- Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
- viel Freiraum bei der Einteilung der Arbeitszeiten und Urlaubtage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- der ewige Kampf gegen die Uhr
- abwechslungsarme, popelig-kleine Projekte
- zu viel Drumherum (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Schriftverkehr, ...)
- teilweise unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten
- zu konservativ, kaum Innovationswille

Verbesserungsvorschläge

- Aufwandsdruck bei internen Projekten abschaffen
- ultra-konservative Haltung bzgl. verwendeter Technologien überdenken
- den Mitarbeiter mal Experte sein lassen, ohne ständig reinzufunken
- Yoga/Qigong Stressbewältigungskurs für Vorgesetzte
- Kundenbetreuer / Projektmanager einstellen
- Intern genutzte Tools modernisieren
- größere Kunden akquirieren

Arbeitsatmosphäre

Das Klima hängt stark davon ab, mit welchem Bein der Vorgesetzte aufgestanden ist. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre aber eher gut als schlecht.

Image

Die Mitarbeiter wissen was sie am Unternehmen haben und nehmen das Negative in Kauf, auch wenn unter der Oberfläche doch recht viel Unzufriedenheit herrscht.

Work-Life-Balance

Hier kann eWorks wirklich glänzen. Überstunden macht hier eigentlich nur wer will. Urlaub wird nicht beantragt, sondern einfach in Absprache mit Kollegen genommen. Spontanurlaub, halbe Tage und Workations sind kein Problem. Wirklich toll!

Karriere/Weiterbildung

Prinzipiell kann man sich hier und da auch Zeit für Weiterbildung nehmen. Damit ist der Arbeitgeber auch so lange einverstanden, bis er einem die dafür aufgewendete Zeit um die Ohren haut. eWorks brüstet sich gerne damit, dass Weiterbildung im Unternehmen groß geschrieben wird und die dafür vorgesehene Kostenstelle daher aus allen Nähten platzt. In Wahrheit ist die Kostenstelle einfach eine Sammelstelle für Aufwände, die sonst nirgends verbucht werden können - der eigentliche Weiterbildungsanteil ist wohl eher gering, weil Kundenprojekte natürlich immer Vorrang haben und für die Geschäftsführung Leerläufe nicht existieren.
Wer sich das antun will, darf auch die Kundenakquise übernehmen - natürlich ganz streng nach Vorgabe.

Kollegenzusammenhalt

Sehr durchwachsen. Mit den meisten Kolleg*innen klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Die helfen auch gerne, auch wenn dadurch Probleme bei der eigenen Zeitbuchung drohen. Die vielen Solo-Projekte und der omnipräsente Zeit-/Aufwandsdruck machen den ein oder anderen allerdings auch zum Eigenbrötler. Da werden auch mal Zeitkontingente von Kollegen verbraucht oder unliebsame Aufgaben einem Kollegen untergejubelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gäbe es ältere Kollegen, würde man sie sicher gut behandeln.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind im Grunde immer die beiden Geschäftsführer, die kaum unterschiedlicher sein könnten und beide keine Bösewichte sind. Mein Vorgesetzter war allerdings ein Hitzkopf, der sein Temperament hin und wieder nicht im Griff hatte. Das ließ er einzelne Mitarbeiter auch gerne mal vor versammelter Mannschaft spüren. Auch unangebrachte, herablassende Bemerkungen im Schriftverkehr habe ich nicht selten beobachtet. Diskussionen in Konfliktsituationen werden verbal totgeschlagen, weswegen man sie sich am besten gleich spart. Mit Kritik, die einen Nerv trifft, verhält es sich ähnlich. Man versuchte auch diese Bewertung entfernen zu lassen.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware-Ausstattung ist völlig in Ordnung. Teilweise ist die intern verwendete (eigens entwickelte) Software fürchterlich.

Kommunikation

In Quartalsmeetings dürfen die einzelnen Teams ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ihre interessantesten Projekte vorstellen. Quartalsergebnisse, Umsatzzahlen o.ä. werden hier jedoch leider nicht preisgegeben.
Team-intern gibt es außerdem tägliche Stand-Up-Meetings, die häufig völlig ausufern und vom Vorgesetzten (GF) gerne für lange, oberlehrerhafte Monologe genutzt werden.
Die Kommunikation zu internen Aufgaben läuft regelmäßig ins Leere, weil die überlastete Geschäftsführung zwar jede Entscheidung absegnen will, das aber zeitlich gar nicht bewältigen kann.

Gehalt/Benefits

BAV und eine einmalige Inflationsausgleichszahlung. Gehalt ist ja bekanntlich Verhandlungssache, wird aber immer sehr pünktlich gezahlt. Anders als angepriesen, wurde das Gehalt allerdings nicht "regelmäßig (und unaufgefordert)" erhöht, sondern nie.

Gleichberechtigung

Hier wird niemand besser oder schlechter behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Projekte/Aufgaben waren meist unbedeutend und winzig, kaum mal interessant, technologisch steinzeitlich und qualitativ oft mangelhaft. Einen Großteil meiner Arbeitszeit war ich damit beschäftigt dem dauerhaften E-Mail-Bombardement zu trotzen und über das fragwürdige Ticketsystem zu kommunizieren.
Wenn der Arbeitgeber vorsätzlich Stellen überbesetzt, muss er eigentlich mit Leerläufen rechnen. Diese Leerläufe wurden mir dann aber auch immer wieder vorgeworfen und es wurde versucht die verfügbare Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu füllen. Je schlechter die Auftragslage, desto quälender die Aufgaben. Ganz schlimm!

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Kollege,

danke für die offenen Worte – so ein ausführliches Feedback bekommt man nicht jeden Tag, und genau deshalb steckt da auch viel drin, aus dem sich was mitnehmen lässt!

Offenbar hat sich da einiges angestaut – schade, denn an Austausch mangelt es bei uns normalerweise nicht, auch nicht außerhalb der Dailies ;-) Gleichzeitig zeigt ein Blick aufs Team: Viele sind seit über 10 Jahren dabei, einige über 15, und in Bälde macht der erste die 20 voll – das ist in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Und ja: unser ältester Kollege ist 57 – was einmal mehr beweist, dass Softwareentwickler nicht altern ;-) Unterm Strich ist das Team bunt gemischt, und genau deshalb gilt auch: So ein Match lässt sich nicht erzwingen – manchmal passt es einfach nicht, und dann ist es für alle besser, wenn sich die Wege wieder trennen. Oder frei nach unserem bedeutendsten Frankfurter Sohn: das Leben ist zu kurz für unangenehme Jobs...! ;-)

Kampf gegen die Uhr? Jups, Time is money! ;-) Aber im Ernst: Auftraggeber kaufen nicht „irgendwas irgendwann irgendwie“, sondern planbare Ergebnisse. Das mag an manchen Tagen anstrengend sein – an anderen wiederum erfüllt und befriedigt es, wenn man abends weiß, was man geschafft hat. Und das ist nicht mal ein reines IT-Thema, sondern Dienstleister-Alltag: Steuerberater, Handwerker, Fotografen, alle kennen das. Der Punkt ist nur: Derselbe Tag fühlt sich für verschiedene Menschen komplett unterschiedlich an. Was für den einen entspannt ist, ist für den anderen purer Stress; was der eine als Herausforderung sieht, erlebt ein anderer als Überforderung. Und was für den einen der „stete Kampf gegen die Uhr“ ist, fühlt sich für den anderen eher wie Adrenalindefizit an – genauso wie das, was der eine als „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ empfindet, beim nächsten schlicht Kundenberatung ist. Und ja: je nach Persönlichkeit und Arbeitsstil wird genau dieser Alltag komplett unterschiedlich erlebt – die einen blühen im Projektgeschäft auf, andere reiben sich daran. Manchmal hilft es, wenn man sich in die Lage der Kunden versetzt: Nach Corona kamen internationale Konflikte, politische Unsicherheit, Inflation, Zinssteigerungen, Energiekrise und schwache Konjunktur – da wird es vielleicht ein klein wenig verständlicher, dass hier und da stärker auf Geld und Termine geschaut wird. Und ja: Arbeit bleibt Arbeit ;-) Aber keine Sorge, bei uns pendeln die Wochentage nicht zwischen Herkulesarbeit und Sisyphusarbeit – oft ist es auch einfach easy going. Umso mehr freut das Team-Lob – denn ohne ein starkes Team funktioniert Projektgeschäft schlicht nicht!

Vieles ist am Ende subjektiv: Ob ein Projekt „klein“ oder „groß“ ist oder eine Technik „alt“ oder „neu“, hängt stark davon ab, wen man fragt. Bei eWorks gibt es jedenfalls wirklich die ganze Bandbreite: Kleinstprojekte im Bereich weniger Stunden bis Tage – zum Beispiel Excel-Makros, Word-Addins oder Access-Datenbanken – über mittelgroße Projekte im Bereich Wochen bis Monate, etwa Datenbanklösungen, Websites oder Onlineshops, bis hin zu Großprojekten. Unser größtes macht in Kürze die 40 Personenjahre voll – da ist also für jeden Geschmack was dabei. Technologisch bewegen wir uns natürlich in dem Korridor, den Kundenlandschaften vorgeben: mal freie Wahl, mal klare Vorgaben, mal Bestandscode, den man nicht „mal eben“ neu schreiben kann. Über Jahre gewachsene Systeme refaktoriert oder ersetzt man nicht über Nacht – erst recht nicht, wenn der Nutzen für den Anforderungsgeber auf dem Papier schwer zu greifen ist, die Kosten aber sehr real sind... ;-) Technologisch beackern wir jedenfalls ein sehr breites Feld: PHP, Shopware, OXID eShop, TYPO3, WordPress, JavaScript, React, Angular, Next.js, Vue.js, Node.js, C#, VB.NET, ASP.NET Core, Laravel, Symfony, MySQL, MSSQL, AWS, Azure und vieles mehr. Nicht alles ist Greenfield, und „Framework des Monats“ ist im echten Leben nicht automatisch „besser“ – wie alte Hasen wissen ;-) Wenn Kunden 10, 15 oder 20 Jahre an einer Lösung bauen lassen, dann ist nicht jeder Teil davon jeden Monat „neu“. Das bezahlt auch niemand „einfach so“. Genau deshalb gibt es bei uns seit vielen Jahren eine Teamstruktur mit klaren Schwerpunkten: nicht jeder Kollege muss alles können, und schon gar nicht alleine. Viele sind ehrlich gesagt sogar froh, wenn sie in ihrer Nische richtig stark werden – und man sich im Team blind aufeinander verlassen kann.

Traditionell ist uns allen hier bei eWorks eine optimale Work-Life-Balance wichtig – und ganz gegen das Klischee sind da auch die Teamleiter inklusive der Geschäftsführung keine Ausnahme ;-) Und das heißt bei uns eben nicht nur Urlaub-ohne-Urlaubsantrag, Gleitzeit und Homeoffice, sondern auch: stabiler Betrieb und eine Auslastung, die langfristig gesund bleibt. Klar klingt das hippste Framework sexy – im Alltag zählen für viele robuste Ergebnisse, zufriedene Kunden und frühe Feierabende ;-) Und nicht zu vergessen: ein Team voller Kollegen, auf die man sich wirklich blind verlassen kann. Adrenalinkicks durch kreativ-chaotische Abläufe finden Projekte ohnehin ganz von selbst – die muss man nicht planerisch hinzufügen ;-) Ab und an hatten wir tatsächlich mal Teamkollegen, die einen radikalen Tapetenwechsel brauchten – und dann kurzerhand Team gewechselt haben und dort mit einem neuen Framework oder gar einer anderen Programmiersprache weitergemacht haben. Getreu dem eWorks-Motto: möglich ist, was funktioniert! Und wenn uns mal der Experimentiereifer überkommt, dürfen dafür meistens unsere internen Projekte herhalten – da kann man Dinge ausprobieren, ohne dass es sofort am Kundenbudget hängen bleibt ;-)

Standups: die heißen ja eigentlich so, weil man dabei steht und sich kurz fasst – hier sitzen wir oft, und „Sit-ins“ lockern bekanntlich die Zunge ;-) Es geht natürlich um Technik, aber eben auch um Menschliches, und viele finden genau das gut, weil man die Kollegen (zumindest virtuell) regelmäßig sieht. Denn seit das Homeoffice allgegenwärtig ist, sind diese kurzen Touchpoints für viele Teams der wichtigste gemeinsame Taktgeber – und wenn da ab und zu mal „Familie/Konzert/Urlaub“ durchrutscht, geht die Welt nicht unter. Und was „Monologe“ angeht: Hier führen keine BWLer, sondern Teamleiter vom Fach mit Informatikstudium und vielen Jahren Projekterfahrung – manchmal kann man da sogar was lernen ;-) Muss das immer jeden Tag für jeden spannend sein? Natürlich nicht. Kann man trotzdem oft was mitnehmen? Auch ja. Und ganz nebenbei: Redezeitrekorde brechen nicht exklusiv „die da oben“ – das ist eher ein Teamsport ;-) Und weil Kollegen für viele der Hauptgrund sind, sich auf die Arbeit zu freuen, spürt man das in so einem virtuellen Treffen eben auch :-) Unangemessenes Verhalten ist nicht der Anspruch – aber Klartext gehört bei uns dazu. Und wenn im Eifer des Gefechts mal ein Satz zu hart war, wird das normalerweise auch wieder eingefangen und geradegerückt. Jedenfalls konnten wir uns kollektiv bislang weder zu einem „Maulkorb“ noch zu einer „Redezeit-Glocke“ wie im Bundestag durchringen, sondern lieben unseren direkten Umgang über alle Hierarchiestufen hinweg.

Ein wichtiges Thema noch: Gehälter erhöhen wir tatsächlich regelmäßig und unaufgefordert – das kann jeder in unserem Team bestätigen, der eine Weile mit an Bord ist ;-) Natürlich heißt „regelmäßig“ nicht „quartalsweise“, und natürlich gibt’s begründete Ausnahmen – aber die Grundlinie ist klar: Über die Jahre kommt bei eWorks mehr Gehalt dazu, ohne dass man jedes Mal selbst den Gehaltsbittsteller spielen muss. Und darüber hinaus haben wir in der Vergangenheit auch immer wieder mal kreative Lösungen gefunden, wenn jemand darüber hinaus besondere Bedürfnisse hatte und Unterstützung benötigte - typisch Solidargemeinschaft halt.

Last, but not least: nein, die Bewertung sollte nicht „entfernt“ werden. Kununu hat dafür einen ganz normalen Prüfprozess, und wenn Formulierungen gegen Richtlinien verstoßen oder Meinung, Annahme und Tatsachen durcheinanderlaufen, wird eben nachgeschärft – dafür ist der Prozess da. Bewertungen „wegzuklagen“ ist ein Weg, den manche Firmen gehen – aber das ist nicht unser eWorks-Stil. Kununu ist wertvoll, weil dort offen gesprochen werden kann – solange die Spielregeln für alle gelten und Kritik bei aller Deutlichkeit fair bleibt ;-)

Was können wir daraus lernen? Meetings kurz halten, E-Mail-Flut verringern, interne Tools verbessern, Erwartungen von Anfang an glasklar abgleichen – und vor allem: früher miteinander reden, bevor sich Frust über Monate staut. Klingt banal, ist aber im Alltag oft die halbe Miete. Und ja: Im Arbeitsleben passiert es, dass mal jemand überlastet ist, eine E-Mail-Flut entsteht, falsche Entscheidungen fallen oder Hektik ausbricht – deswegen heißt es ja „Arbeit“ und nicht „Paradies“ ;-) Unser aller Ziel ist, den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten und vieles gut hinzubekommen – nicht, jeden Reibungspunkt größer zu machen, als er im Gesamtbild ist. Am Ende bemüht sich jeder (auch Teamleiter und Geschäftsführung), den nicht immer einfachen Job so gut wie möglich zu erledigen, und lebt damit, hier und da auch mal Fehler zu machen – wovon die Welt meistens auch nicht untergeht.

Danke nochmal für die offenen Worte – alles Gute für den weiteren Weg! Und wer einfach mal ein Gefühl dafür bekommen möchte, wie sich eWorks im Alltag wirklich anfühlt: jobs@eworks.de, 069/9637250-202 oder https://www.eworks.de/jobs/online-bewerbung! :-)


Viele Grüße vom eWorks Jobs-Team und ein schönes Wochenende!

Hier kann man sich ruhig mal bewerben ;)

3,8
Empfohlen
Hat bis 2009 im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Chefs sind fast immer ansprechbar.

Arbeitsbedingungen

Gemütliche Büros mit sehr guten Bürostühlen, großen Schreibtischen und guter Hardware.

Kommunikation

Locker Atmosphäre.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Hohe Flexibilität und Autonomie, super Family-Life-Balance

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe schon einmal eine ausführlichere Bewertung gemacht, darum halte ich mich hier eher kurz und komme zu dem Punkt, der mir zuletzt (erneut) positiv aufgefallen ist: Sind die eigenen Aufgaben, Projekte und Kunden erstmal definiert und man selbst entsprechend "im Sattel", steht einem wirklich sehr hohen Maß an Flexibilität bei Gestaltung des Arbeitsalltags nichts mehr im Weg. Wann man mit der Arbeit anfängt und wann man aufhört ist höchst individuell und kein Problem, solange man im Stande ist, seine Projekte und Kundengespräche selbständig und zur Zufriedenheit aller Parteien zu planen und Vereinbarungen einzuhalten. Sicher ist ein bestimmtes Zeitfenster zur Erreichbarkeit durch Kunden sinnvoll und auch vom Team-abhängig, aber viele Tätigkeiten können ja genauso gut um 14 Uhr nachmittags, wie auch asynchron um 5 Uhr morgens oder 22 Uhr abends gemacht werden. Oder beides, mit ner stundenlangen Pause am Nachmittag zur Kinderbetreuung. Und dem trägt der Arbeitgeber hier Rechnung, für viele Kollegen dabei auch zu 100% Home Office. Solange die eigenen Projekte trotzdem gut laufen, ist alles möglich. Und zwar kurzfristig und unbürokratisch, von Tag zu Tag abhängig von Workload und Kinderbetreuung entscheidbar. Wirklich top, darum möchte ich das hier nochmal wertschätzen :-)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Viel Lernen; Viel Ausprobieren; Viel Selbst Machen

4,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kriegt selbst als Werki sehr viel Verantwortung. Micro-Management gibt es nicht. Nach einer Einführungsphase hatte ich das Gefühl, man vertraut mir und lässt mich machen. Trotzdem gab es jeden Tag Dailys, um mich mit den Anderen zu beraten, Erfahrungen einzuholen und notfalls Verstärkung anzufordern.

Ich würde es, grade zum Start meiner Karriere, genauso nochmal machen. eWorks ist das perfekte mittelständige Unternehmen, um nicht in irgendwelchen Nischen-Teams in Großkonzernen sehr fixierte und statische Aufgaben abzuwickeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

War ein Top Praktikum

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm empfunden. Auf der einen Seite hatte ich genug Ruhe, um konzentriert arbeiten zu können, auf der anderen Seite war es auch immer schön sich mit Kollegen austauschen zu können.

Work-Life-Balance

Die Gleitzeit möchte ich nicht mehr missen..

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit war immer top, ein freundliches Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Ich fand den Umgang sehr offen und freundlich, hatte immer das Gefühl, dass ich alles ansprechen kann und wurde auch proaktiv nach Feedback gefragt.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten find ich super, ich hab mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl gefühlt und auch die technische Ausstattung, die mir zur Verfügung stand, war einwandfrei.

Gleichberechtigung

Kann mich nicht beschweren :)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Flache Hierarchien, nette Kollegen, faire Arbeitsbedingungen und gut einteilbare Arbeit

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, Die Kollegen, die flachen Hierarchien, das selbstständige Arbeiten, die Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen, die Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Ich durfte von zu hause aus Arbeiten und musste, abgesehen vom Abholen der Technik und einem ersten Kennenlernen nicht nochmal ins Büro. Alles Arbeitsmaterial wurde mir gestellt inkl. 2 Monitore.

Image

Gutes Image - Sowohl bei Kunden, als auch bei den Mitarbeitenden.

Work-Life-Balance

Mitunter einer der größten Vorteile. Wer hier mehr arbeitet, kann sich die Zeit auch später wieder nehmen und mal früher Schluss machen. Wenn die Kinder in die Kita gebracht werden müssen o.ä. ist immer eine Lösung möglich.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde anfangs - trotz meiner kurzen Zeit im Unternehmen - ermöglicht, ein Zertifikat zu machen, dessen Kosten von eWorks übernommen wurden.

Gehalt/Benefits

Absolut nichts zu meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Strom sparen geachtet und auch die Möglichkeit zu 100% HomeOffice zu machen erspart anreisen.

Kollegenzusammenhalt

Events wie die Weihnachtsfeier oder regelmäßige Online-Spiel-Events sind bei eWorks obligatorisch, wenn auch freiwillig. Das stärkt in jedem Fall den Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nie von Problemen aufgrund von Altersdiskriminierung gehört.

Vorgesetztenverhalten

Nette, humorvolle Vorgesetzte mit technischem Verständnis, was bei einem Beruf in der IT Gold wert ist. Auch ein offenes Ohr für Selbstkritik, was für Vorgesetzte nicht immer Standard ist.

Arbeitsbedingungen

Beim Notebook konnte ich nicht meckern, dazu zwei brandneue Monitore. Andere Utensilien hätte ich auch bekommen können, hatte ich aber bereits mehr als genug im Vorrat.

Kommunikation

Innerhalb der Teams ist eine gute Kommunikation, außerdem wird den Teams selbst viel freie Hand gelassen.

Gleichberechtigung

Vermutlich ein höherer Frauenanteil als bei anderen, vergleichbaren Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es viele, diverse Projekte. Die Teamleitung war immer offen dafür, wer Lust auf welche Projekte hatte und hat versucht, allen passende Aufgaben zu verteilen.

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Top Work-Life-Balance und viele Entfaltungsmöglichkeiten

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist grundsätzlich offen, angenehm und locker. Gleichzeitig aber auch effizienzorientiert, was einen zu Beginn noch etwas stressen kann (logisch, ein Unternehmen muss ja auch auf Wirtschaftlichkeit in den Projekten achten). Es braucht (je nach Typ) vielleicht mehr oder weniger Zeit, die Balance hierbei zu finden, aber sobald man den Dreh raus hat, läuft es auch rund und man kann an viele Themen entspannter rangehen. Es gibt wenige bis keine Kollegen, die nach jahrelanger Erfahrung noch große Probleme mit dem Management und Controlling Ihrer Projekte haben.

Image

Gut, soweit ich weiß. Die Google-Bewertungen sprechen für sich.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance und Flexibilität sind Top! Je nach Bedarf beginnen die Kollegen morgens um 6 oder 10 Uhr, machen 30mins Pause oder über 2-3 Stunden verteilt, setzen sich dann später nochmal an den Rechner oder eben nicht - wie es halt zum Privat- und Familienleben passt. Persönliche Termine und den Familienalltag bekommt man so meist gut unter Dach und Fach. Bedingung ist natürlich, dass man selbst die entsprechende Flexibilität mitbringt und Kundenprojekte nicht leiden. Aber da ist jeder seines Glückes Schmied und kann sich seine Zeiten und Deadlines gut selbst in den Projekten einplanen, Abwesenheiten kommunizieren, usw.
Urlaub oder halbe Tage können sehr kurzfristig angekündigt werden. Überstunden sind nicht abgegolten und deren Abbau auch nicht auf Kernzeiten beschränkt. Die Zeiterfassung erfolgt viertelstundengenau und jede Überstunde (bzw. Viertelstunde) kann flexibel abgefeiert werden. Ob man sich mehr Urlaubstage nimmt, stundenweise abbaut oder sich Überstunden auszahlen lässt, bleibt einem selbst überlassen.
Home-Office war schon vor Corona möglich, entsprechend gut lassen sich die Flexibilitäten umsetzen und das wird sicher auch „nach“ Corona so bleiben.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt diverse Möglichkeiten für Weiterbildung und allerlei Zertifizierungen (Office-Tools, OXID, Shopware, usw.), die fast alle Kollegen ablegen. Je nach Team inhaltlich unterschiedlich, aber durchweg gern gesehen und unterstützt. Zudem lernt man aber auch viel „on the Job“ und kann sich in neue Spezialthemen einarbeiten.

Gehalt/Benefits

Jahrestickets für die Bahn und Möglichkeiten für Altersvorsorge, kostenfreies Obst und Wasser/Softdrinks. Was Gehälter angeht, kann ich nur für mich sprechen. Dass in anderen Bewertungen ein eher niedriges Einstiegsgehalt steht, mag sein, aber man hat jedes Jahr die Möglichkeit aufzustocken und zu verhandeln. Dabei fließen persönliche Stärken und Erfolg bei umgesetzten und neuen vereinbarten Projekten genauso ein, wie noch offenes Entwicklungspotential. Innerhalb von wenigen Jahren waren mir so mehrere, teils deutliche Gehaltssprünge möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich das beurteilen kann, sind alle elektronischen Geräte energieeffizient oder -sparend, Kaffee ist Fairtrade, usw. Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird durch die Vergabe von Jahrestickets gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Einwandfrei und sehr kollegial. Zwar besteht der größte Kontakt im Alltag zum eigenen Team (inkl. täglicher Online-Meetings). Aber da alle Kollegen sehr offen sind, kann man jederzeit mit allen in Kontakt kommen – ob in Flur und Küche oder auf Firmenfeiern (die in den letzten Jahren aber nicht stattfinden konnten). In Corona-Zeiten gab es dann firmenübergreifendes Wichteln oder zuletzt kurze Pausen für Online-Spiele. Ist alles aber auch kein Zwang, wenn man nicht mitmachen möchte, muss man auch nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu bemängeln, wobei der Großteil der Belegschaft eher jung ist (25 - 45 J.)

Vorgesetztenverhalten

Man kann jederzeit anrufen um Probleme anzusprechen, dann wird sich in aller Regel auch viel Zeit genommen, um die beste Lösung zum Umgang mit der Situation zu erarbeiten. Das betrifft sowohl rein berufliche Themen (Umgang mit Kunden, Projektmanagement, pers. Weiterentwicklung) als auch private Hürden (die z. B. Arbeitszeiten beeinflussen). Gerade wenn es sich um Probleme handelt, die mit schwierigen Kunden zu tun haben, hat man stets das Gefühl, dass die GFs hinter einem stehen und man eine Einheit bildet. Außer natürlich, man selbst hat tatsächlich irgendwas total versemmelt - aber dann wird einem so gut es geht geholfen, das Ganze wieder gerade zu biegen und sein Gesicht zu waren.
So wie man selbst alles offen ansprechen kann, machen es auch die Vorgesetzten, wenn sie Gesprächsbedarf sehen. Themen werden adressiert, bevor sie zu richtigen Problemen heranwachsen. Die Kommunikation ist dabei zwar manchmal direkt, aber immer sachlich.
Die Geschäftsführung ist mit eigentlich jedem Mitarbeiter in so engem Kontakt, dass Stärken individuell erkannt und gefördert werden. Andersherum wird auch erkannt, wo noch Entwicklungsbedarf besteht und wie jeder am besten gefördert werden kann.

Arbeitsbedingungen

Hardware und Software der Geräte sind topaktuell, aber das ist wohl Grundvoraussetzung bei einem IT-Dienstleister. Was nicht selbstverständlich ist: Alle Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch, Bildschirm-Anzahl pro Tisch nach eigenem Bedarf (meist 2-3 Stück), alle Räume (4-6 Tische) sind ruhig und angenehm hell, Kaffee, Obst und Softdrinks gratis (das gibts nicht überall), in der Küche ist genug Ausstattung zum Kochen.

Kommunikation

Probleme und Nöte können sowohl im Kollegenkreis als auch mit dem Vorgesetzten offen besprochen werden. Es wird immer geholfen und/oder Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, man unterstützt sich so gut man kann. Auch Kritik wird meist offen, direkt und sachlich kommuniziert, damit ein Lernprozess daraus entstehen kann (sei es nun fachlich oder im Bereich Projekt- und Kundenmanagement).
Auch Gespräche mit den Vorgesetzten sind immer locker und freundlich. Man ist per Du, Hierarchien sind flach und entsprechend nah sind die GFs an der Belegschaft.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln. Ob Uni-Abschluss oder Ausbildung, jung oder alt, männlich oder weiblich, jeder wird soweit ich sehe gleichberechtigt behandelt und an seiner Performance gemessen, nichts anderem.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Softwarelösungen für verschiedenste Branchen trifft es ganz gut. Viele Kollegen arbeiten nah am Kunden, was ebenfalls für Abwechslung sorgt. Die Abteilungen selbst sind zwar thematisch grob getrennt (wer sonst vorrangig Webshops aufbaut, entwickelt am nächsten Tag meist kein Excel-Tool und anders herum), aber es besteht Austausch untereinander. Innerhalb der Abteilungen haben viele Kollegen zwar ein Spezialgebiet, können aber jederzeit auch in verwandte Gebiete reinschnuppern. Da ist der Übergang fließend und hängt stark von den eigenen Wünschen und Kenntnissen ab (die man aber auch jederzeit erweitern kann, s. u.). Es gibt also eher eine Bandbreite bzw. ein Spektrum auf dem man sich ansiedeln kann: Von Innovationsarbeit und dem Reinfuchsen in unterschiedlichste Themen zur Spezialisierung und Verfeinerung der Lieblings-Technik ist alles drin.

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Flexibler Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angebote für Ausgleich während der Arbeitszeit: Tischkicker, gemeinsames Kochen

Flexible Arbeitszeit mit Rücksicht auf die Aktivitäten des Mitarbeiters

Unkomplizierte Urlaubsplanung /Zeitausgleich

Angebot des Home-Office, sofern dies gewünscht ist

Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams und interdisziplinär mit anderen Teams

Ergonomische ausgestatteter Arbeitsplatz mit zwei oder mehr Monitoren, höhenverstellbare Arbeitstische

Umfassende Angebote für Fortbildungen/Zertifizierungen

Höchst professionelle und effizienzoptimierte Entwicklung mit vielen Jahren Erfahrung, dennoch insgesamt eine sehr offene Atmosphäre. Sofern man zum Dazulernen bereit ist, hat man keine Probleme zu erwarten, auch wenn mal etwas nicht so funktioniert hat, wie es eigentlich geplant war.

Auch fachfremde Mitarbeiter sind integriert, Voraussetzung ist kein Abschluss, sondern nur die Fähigkeiten, die benötigt werden.

WYSIWYG. Von den Angaben zum Unternehmen auf der Website abweichende Angaben kann ich so gut wie keine finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Täglicher Aufwand für Verwaltung / Buchhaltung. Aber ohne das geht es eben auch nicht, wenn man professionell Software entwickelt und seinen Kunden gegenüber fair bleiben möchte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber mit flexiblem Arbeitsklima

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war vorher schon in einigen Firmen und habe somit mehrere Vergleichsmöglichkeiten:
Bei eWorks arbeitet man überwiegend selbstbestimmt, was zu einer guten Work-Life Balance beiträgt.
Für Urlaube und Homeoffice müssen keine Anträge gestellt werden, sondern werden im Team und mit der Geschäftsführung kommuniziert.
Der Umgang mit den Angestellten und Kollegen ist sehr sozial und menschlich. Zudem werden hier noch super Events geboten, wie das fast tägliche Tischkickern oder einem wöchentlichen Kochzirkel.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt aber auch zielorientiert/produktiv.

Work-Life-Balance

Durch das selbstbestimmte Arbeiten ist hier eine gute Work-Life-Balance garantiert.
Gleitzeit von 7-11 Uhr und Urlaub sowie auch Homeoffice lassen sich einfach realisieren. Je nach länge des Urlaubs und Auftragslage bedarf es nur eine kurze Rücksprache mit dem Team bzw. dem Vorgesetzten/der Geschäftsführung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair und wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt.
Zusätzlich gibt es Angebote wie Jobticket und Altersvorsorge. Kostenlose Getränke, wie Wasser, Säfte und Cola werden bereit gestellt. Zudem gibt es 1x die Woche frisches Obst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Feierabend werden Computer und Monitore ausgeschaltet und auch sonst wird darauf geachtet, dass beispielsweise Strom nicht unnötige verschwendet wird. So wird das Licht im Flur nicht über Lichtschalter sondern Bewegungssensoren gesteuert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist sehr kollegial.
Leider sind die Berührungspunkte mit anderen Teams recht klein bis gar nicht vorhanden. Aber auch hier ist der Zusammenhalt kollegial.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Ansicht nach, spielt das Alter hier keine Rolle. Alle Arbeiter werden geschätzt und gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist sehr angenehm, offen und zuvorkommend.
Hier wird großen Wert auf Kommunikation gelegt: Nur dem wer sagt, was ihn bedrückt, kann geholfen werden ;-)

Arbeitsbedingungen

In einem Büro sitzen etwa vier Personen, gelegentlich auch mehr oder weniger.
Die Arbeitsplätze selbst sind gut ausgestattet.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander ist entspannt und offen, gleich ob Vorgesetzter oder Kollege.
Als Kommunikationskanäle dienen Ticket-System, Chat, Telefon und E-Mail.
Zudem finden täglich Meetings statt, die über den aktuellen Stand informieren sollen.

Gleichberechtigung

Ich habe nicht das Gefühl, dass Angestellte aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden.


Image

Interessante Aufgaben

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Flexibler Arbeitgeber mit Schwächen in der Führung

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice ist kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr starke Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte lästern und werden Mitarbeitern gegenüber sehr schnell persönlich.

Image

Ich kenne keinen Kollegen, der eWorks ernsthaft weiterempfehlen würde.

Work-Life-Balance

Lockere Homeoffice-Regelung. Urlaub/Zeitausgleich kann sehr kurzfristig genommen werden.
Auf Urlaub oder Krankheit wird aber nur wenig Rücksicht genommen. Wenn Informationen benötigt werden, kommt von Oben der Auftrag den Kollegen anzuklingeln, bis er ran geht.

Karriere/Weiterbildung

Ist idR. keine Zeit für da.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung beweist jede Woche aufs Neue einen mangelhaften Führungsstil. Unprofesioneller Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern ist alltäglich zu beobachten. Kritik wird nicht gerne gesehen.

Arbeitsbedingungen

Keine Klima in den Büros. Die meisten Rechner könnten ein Upgrade gebrauchen. Dafür sind die Büros idR. recht klein (3-5 Personen) und leise.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings - bei denen idR. aber nichts bei rum kommt. Aber sie sind sicherlich gut für den Zusammenhalt im Team.

Gehalt/Benefits

Unterdurschschnittlich für den Raum Frankfurt/Main

Gleichberechtigung

Viele Frauen im Unternehmen. Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die programmierte Software vom Kunden "eh nicht benutzt" wird. Das wurde mehremals wörtlich in verschiedenen internen Meetings gesagt. Der Anspruch an die eigene Software ist also recht mäßig. Bugs werden in den meisten Fällen nicht behoben, es sei denn sie werden durch den Kunden gemeldet.


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Kollege,

erst einmal Danke für die offene Kritik, denn ohne Kritik keine Verbesserungen – und Verbesserungen gab es durchaus, wie Du sehen wirst. (Wenngleich wir uns gewünscht hätten, dass Du Missstände in Deiner Zeit bei uns offen angesprochen hättest, denn schließlich sind die Türen von Martin und mir stets offen.)

Das Wichtigste zuerst: so ein Vorgesetzten-Verhalten geht gar nicht! Da gibt es keine zwei Meinungen. Der betroffene Vorgesetzte hat uns inzwischen übrigens verlassen.

Es hat ein paar Tage gedauert, aber das mit der nicht-vom-Kunden-benutzten-Software habe ich geprüft: Ganz sicher sind wir uns nicht, aber es gab in den letzten Monaten tatsächlich eine von uns entwickelte Software, die nicht eingesetzt wurde! Natürlich ist das nicht die Regel und auch nicht der Sinn einer Programmier-Dienstleistung, aber über die vielen Jahre und Projekte kommt eben auch sowas mal vor. (Wenn Du es noch genauer wissen möchtest, müsstest Du den betroffenen Auftraggeber selbst fragen.) Und wie sich Auftraggeber im Projektverlauf verhalten, kann auch die beste Kristallkugel leider nicht immer vorhersehen. Übrigens fanden es Deine Kollegen zur Abwechslung gar nicht so unschön, ausnahmsweise mal nicht bugfixen zu müssen ;-)

Meetings? Klassische Meetings sind bei uns quasi ausgestorben! Möglicherweise ist es schon was her, dass Du bei uns warst und Dein Kenntnisstand daher etwas veraltet, jedenfalls läuft es heute so: Wir sind ja in Teams aufgeteilt und jedes Team entscheidet selbst, wie es sich strukturiert und organisiert. In den meisten Teams ist es der Trend, sich regelmäßig per Microsoft Teams abzusprechen, um sich zu synchronisieren und untereinander zu helfen. Also rein virtuell, denn das spart Zeit und ist praktischer für die Homeoffice-Arbeit und schont nebenbei auch noch das Klima. Klar, oft gibt‘s „leider“ keine Probleme und entpuppt sich dann der Kantinen-Speiseplan als spannendstes Thema ;-) Aber wenn viel gelacht wird – warum denn nicht!

Weiterbildung ist uns eine Herzensangelegenheit! Klar, das sagen viele, aber wir lassen auch Taten folgen: z. B. haben wir 2019 über 130.000 € für Weiterbildung ausgegeben. Und z. B. konnten unlängst 11 Kolleg*Innen eine Angular-Zertifizierung abschließen, zwei Kolleg*Innen wurden „OXID eShop Certified Developer“ und zwei „Microsoft Office Specialist“. Und das ist nur die Bilanz der letzten 8 Wochen! In diesen Tagen wiederum steht Laravel auf dem Plan. Vielleicht müsstest Du präzisieren, was Du mit „Weiterbildung: Ist idR. keine Zeit für da“ meinst? Denn 2019 haben Deine Kolleginnen und Kollegen ca. 450 Arbeitstage (!) in Weiterbildungsmaßnahmen gesteckt – das finden wir gar nicht soooooo wenig Zeit! ;-)

Klimatisierung? Guter Punkt! Im Winter unwichtig, im Sommer „heiß geliebt“! Wir nutzen ein modernes, integriertes Belüftungs- und Klimatisierungskonzept, das es jedem Raum erlaubt, einen individuellen Kompromiss zwischen vorklimatisierter und frischer Luft zu wählen. Mit dem entscheidenden Vorteil, auch darauf verzichten und Fenster jederzeit öffnen zu können, was in klimatisierten Bürogebäuden ja typischerweise gar nicht mehr geht. Auf diese Weise kann Jede(r) von der Klimatisierung profitieren oder alternativ Frischluft vorziehen – je nach Gusto. Ganz nebenbei tun wir so auch etwas gegen den Klimawandel. Und wenn die heißen Tage vorbei sind, wird die Klimaanlage sowieso wieder abgestellt. Und generell nutzen wir zu 100% Öko-Strom (regenerativ + regional erzeugt).

Urlaub wird hier GROSSGESCHRIEBEN! Es stimmt aber, dass es vielleicht einmal pro Jahr eine Ausnahme gibt, z. B. 2019 als jemand vor seinem Urlaub nicht ins git gepusht hat. Woanders zahlt man übrigens 5 € in die Kaffeekasse, wenn man seine Kollegen derart im Stich lässt! ;-) Der Teamleiter stand damals jedenfalls vor der Entscheidung, im Urlaub zu stören oder einem Kunden die Hilfe zu verweigern… Darum ja auch die goldene Entwickler-Regel: pushen, pushen, pushen! Urlaubstage sind hier jedenfalls heilig, verfallen nie und können jederzeit auch kurzfristig genommen werden – ohne Urlaubsantrag!

Fluktuation? Dazu gerne ein paar Zahlen! Also statistisch wachsen wir jährlich um ca. 10%, das zieht sich durch die letzten Jahre wie ein roter Faden. Derzeit sind wir ca. 50 Kollegen*Innen, nächstes Jahr wohl ca. 55. Eilig hatten wir es mit dem Wachsen aber noch nie: Neue Köpfe sollen hier in Ruhe ankommen und ihre Rolle finden dürfen – denn letztlich leben wir von Menschen, die sich hier wohlfühlen! 2019 sind wir übrigens sogar um 20% gewachsen, weil unser großzügiges, neues Büro das hergab. Und ja, bei 50 Menschen kommt und geht alle paar Monate auch mal jemand, z. B. ist neulich ein Kollege nach Frankreich ausgewandert – alles Gute an dieser Stelle! Und manchmal muss man auch mal einen Vorgesetzten freistellen, wenn er lästert oder persönlich wird und alle Gespräche nicht fruchten ;-) Und Praktikanten und Studenten kommen und gehen sowieso wie im Taubenschlag. Aber insgesamt haben wir einen konstanten Personalpool: viele Kolleginnen & Kollegen sind schon über 10 Jahre mit dabei!

Apropos „Büro“, da haben wir ja wirklich Glück gehabt mit den tollen neuen Räumlichkeiten, modern und hell und großzügig! Bei ca. 1.000 m² ergibt das gut 20 (!) Quadratmeter pro Person, da kann man wirklich nicht meckern! Bzw. meckern kann man immer, aber der Quervergleich zeigt uns, dass es woanders durchaus enger zugeht ;-)

Topaktuelle Hard- und Software sind sowieso unerlässlich zur effizienten Softwareentwicklung, aber speziell für uns als Technikfreaks auch quasi das Lebenselixier! ;-) Beispielsweise schreibe ich diese Zeilen hier gerade an einem DELL Precision 3630 mit Intel Core i7-9700K, 8 Kernen, 4,9 GHz Turbo, 64 GB RAM und 1 TB SSD. Und an den anderen Arbeitsplätzen stehen identische oder ähnliche Geräte, wobei die Webdesigner noch mehr Grafik-Hardware haben. Noch Fragen? ;-)

Ansonsten kann ich nichts hinzufügen: Du warst ja nur ganz kurz hier und dafür sind das schon recht viele Impressionen – und Du siehst ja, dass wir wirklich das ein oder andere verbessern konnten. Tipp für die Zukunft: miteinander zu reden, das hilft! ;-)

Alles Gute & viel Erfolg jedenfalls auf Deinem weiteren Lebensweg!


Viele Grüße vom eWorks Jobs-Team,

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  • Basierend auf 117 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird eWorks durchschnittlich mit 4,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 100% der Bewertenden würden eWorks als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 117 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
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