49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr sympathische und fähige Kollegen
- Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
- viel Freiraum bei der Einteilung der Arbeitszeiten und Urlaubtage
- der ewige Kampf gegen die Uhr
- abwechslungsarme, popelig-kleine Projekte
- zu viel Drumherum (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Schriftverkehr, ...)
- teilweise unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten
- zu konservativ, kaum Innovationswille
- Aufwandsdruck bei internen Projekten abschaffen
- ultra-konservative Haltung bzgl. verwendeter Technologien überdenken
- den Mitarbeiter mal Experte sein lassen, ohne ständig reinzufunken
- Yoga/Qigong Stressbewältigungskurs für Vorgesetzte
- Kundenbetreuer / Projektmanager einstellen
- Intern genutzte Tools modernisieren
- größere Kunden akquirieren
Das Klima hängt stark davon ab, mit welchem Bein der Vorgesetzte aufgestanden ist. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre aber eher gut als schlecht.
Die Mitarbeiter wissen was sie am Unternehmen haben und nehmen das Negative in Kauf, auch wenn unter der Oberfläche doch recht viel Unzufriedenheit herrscht.
Hier kann eWorks wirklich glänzen. Überstunden macht hier eigentlich nur wer will. Urlaub wird nicht beantragt, sondern einfach in Absprache mit Kollegen genommen. Spontanurlaub, halbe Tage und Workations sind kein Problem. Wirklich toll!
Prinzipiell kann man sich hier und da auch Zeit für Weiterbildung nehmen. Damit ist der Arbeitgeber auch so lange einverstanden, bis er einem die dafür aufgewendete Zeit um die Ohren haut. eWorks brüstet sich gerne damit, dass Weiterbildung im Unternehmen groß geschrieben wird und die dafür vorgesehene Kostenstelle daher aus allen Nähten platzt. In Wahrheit ist die Kostenstelle einfach eine Sammelstelle für Aufwände, die sonst nirgends verbucht werden können - der eigentliche Weiterbildungsanteil ist wohl eher gering, weil Kundenprojekte natürlich immer Vorrang haben und für die Geschäftsführung Leerläufe nicht existieren.
Wer sich das antun will, darf auch die Kundenakquise übernehmen - natürlich ganz streng nach Vorgabe.
Sehr durchwachsen. Mit den meisten Kolleg*innen klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Die helfen auch gerne, auch wenn dadurch Probleme bei der eigenen Zeitbuchung drohen. Die vielen Solo-Projekte und der omnipräsente Zeit-/Aufwandsdruck machen den ein oder anderen allerdings auch zum Eigenbrötler. Da werden auch mal Zeitkontingente von Kollegen verbraucht oder unliebsame Aufgaben einem Kollegen untergejubelt.
Gäbe es ältere Kollegen, würde man sie sicher gut behandeln.
Die Vorgesetzten sind im Grunde immer die beiden Geschäftsführer, die kaum unterschiedlicher sein könnten und beide keine Bösewichte sind. Mein Vorgesetzter war allerdings ein Hitzkopf, der sein Temperament hin und wieder nicht im Griff hatte. Das ließ er einzelne Mitarbeiter auch gerne mal vor versammelter Mannschaft spüren. Auch unangebrachte, herablassende Bemerkungen im Schriftverkehr habe ich nicht selten beobachtet. Diskussionen in Konfliktsituationen werden verbal totgeschlagen, weswegen man sie sich am besten gleich spart. Mit Kritik, die einen Nerv trifft, verhält es sich ähnlich. Man versuchte auch diese Bewertung entfernen zu lassen.
Die Hardware-Ausstattung ist völlig in Ordnung. Teilweise ist die intern verwendete (eigens entwickelte) Software fürchterlich.
In Quartalsmeetings dürfen die einzelnen Teams ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ihre interessantesten Projekte vorstellen. Quartalsergebnisse, Umsatzzahlen o.ä. werden hier jedoch leider nicht preisgegeben.
Team-intern gibt es außerdem tägliche Stand-Up-Meetings, die häufig völlig ausufern und vom Vorgesetzten (GF) gerne für lange, oberlehrerhafte Monologe genutzt werden.
Die Kommunikation zu internen Aufgaben läuft regelmäßig ins Leere, weil die überlastete Geschäftsführung zwar jede Entscheidung absegnen will, das aber zeitlich gar nicht bewältigen kann.
BAV und eine einmalige Inflationsausgleichszahlung. Gehalt ist ja bekanntlich Verhandlungssache, wird aber immer sehr pünktlich gezahlt. Anders als angepriesen, wurde das Gehalt allerdings nicht "regelmäßig (und unaufgefordert)" erhöht, sondern nie.
Hier wird niemand besser oder schlechter behandelt.
Die Projekte/Aufgaben waren meist unbedeutend und winzig, kaum mal interessant, technologisch steinzeitlich und qualitativ oft mangelhaft. Einen Großteil meiner Arbeitszeit war ich damit beschäftigt dem dauerhaften E-Mail-Bombardement zu trotzen und über das fragwürdige Ticketsystem zu kommunizieren.
Wenn der Arbeitgeber vorsätzlich Stellen überbesetzt, muss er eigentlich mit Leerläufen rechnen. Diese Leerläufe wurden mir dann aber auch immer wieder vorgeworfen und es wurde versucht die verfügbare Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu füllen. Je schlechter die Auftragslage, desto quälender die Aufgaben. Ganz schlimm!
Chefs sind fast immer ansprechbar.
Gemütliche Büros mit sehr guten Bürostühlen, großen Schreibtischen und guter Hardware.
Locker Atmosphäre.
Ich habe schon einmal eine ausführlichere Bewertung gemacht, darum halte ich mich hier eher kurz und komme zu dem Punkt, der mir zuletzt (erneut) positiv aufgefallen ist: Sind die eigenen Aufgaben, Projekte und Kunden erstmal definiert und man selbst entsprechend "im Sattel", steht einem wirklich sehr hohen Maß an Flexibilität bei Gestaltung des Arbeitsalltags nichts mehr im Weg. Wann man mit der Arbeit anfängt und wann man aufhört ist höchst individuell und kein Problem, solange man im Stande ist, seine Projekte und Kundengespräche selbständig und zur Zufriedenheit aller Parteien zu planen und Vereinbarungen einzuhalten. Sicher ist ein bestimmtes Zeitfenster zur Erreichbarkeit durch Kunden sinnvoll und auch vom Team-abhängig, aber viele Tätigkeiten können ja genauso gut um 14 Uhr nachmittags, wie auch asynchron um 5 Uhr morgens oder 22 Uhr abends gemacht werden. Oder beides, mit ner stundenlangen Pause am Nachmittag zur Kinderbetreuung. Und dem trägt der Arbeitgeber hier Rechnung, für viele Kollegen dabei auch zu 100% Home Office. Solange die eigenen Projekte trotzdem gut laufen, ist alles möglich. Und zwar kurzfristig und unbürokratisch, von Tag zu Tag abhängig von Workload und Kinderbetreuung entscheidbar. Wirklich top, darum möchte ich das hier nochmal wertschätzen :-)
Man kriegt selbst als Werki sehr viel Verantwortung. Micro-Management gibt es nicht. Nach einer Einführungsphase hatte ich das Gefühl, man vertraut mir und lässt mich machen. Trotzdem gab es jeden Tag Dailys, um mich mit den Anderen zu beraten, Erfahrungen einzuholen und notfalls Verstärkung anzufordern.
Ich würde es, grade zum Start meiner Karriere, genauso nochmal machen. eWorks ist das perfekte mittelständige Unternehmen, um nicht in irgendwelchen Nischen-Teams in Großkonzernen sehr fixierte und statische Aufgaben abzuwickeln.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm empfunden. Auf der einen Seite hatte ich genug Ruhe, um konzentriert arbeiten zu können, auf der anderen Seite war es auch immer schön sich mit Kollegen austauschen zu können.
Die Gleitzeit möchte ich nicht mehr missen..
Die Zusammenarbeit war immer top, ein freundliches Miteinander.
Ich fand den Umgang sehr offen und freundlich, hatte immer das Gefühl, dass ich alles ansprechen kann und wurde auch proaktiv nach Feedback gefragt.
Die Räumlichkeiten find ich super, ich hab mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl gefühlt und auch die technische Ausstattung, die mir zur Verfügung stand, war einwandfrei.
Kann mich nicht beschweren :)
Arbeitsatmosphäre, Die Kollegen, die flachen Hierarchien, das selbstständige Arbeiten, die Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen, die Vorgesetzten.
Ich durfte von zu hause aus Arbeiten und musste, abgesehen vom Abholen der Technik und einem ersten Kennenlernen nicht nochmal ins Büro. Alles Arbeitsmaterial wurde mir gestellt inkl. 2 Monitore.
Gutes Image - Sowohl bei Kunden, als auch bei den Mitarbeitenden.
Mitunter einer der größten Vorteile. Wer hier mehr arbeitet, kann sich die Zeit auch später wieder nehmen und mal früher Schluss machen. Wenn die Kinder in die Kita gebracht werden müssen o.ä. ist immer eine Lösung möglich.
Mir wurde anfangs - trotz meiner kurzen Zeit im Unternehmen - ermöglicht, ein Zertifikat zu machen, dessen Kosten von eWorks übernommen wurden.
Absolut nichts zu meckern.
Es wird auf Strom sparen geachtet und auch die Möglichkeit zu 100% HomeOffice zu machen erspart anreisen.
Events wie die Weihnachtsfeier oder regelmäßige Online-Spiel-Events sind bei eWorks obligatorisch, wenn auch freiwillig. Das stärkt in jedem Fall den Zusammenhalt.
Ich habe nie von Problemen aufgrund von Altersdiskriminierung gehört.
Nette, humorvolle Vorgesetzte mit technischem Verständnis, was bei einem Beruf in der IT Gold wert ist. Auch ein offenes Ohr für Selbstkritik, was für Vorgesetzte nicht immer Standard ist.
Beim Notebook konnte ich nicht meckern, dazu zwei brandneue Monitore. Andere Utensilien hätte ich auch bekommen können, hatte ich aber bereits mehr als genug im Vorrat.
Innerhalb der Teams ist eine gute Kommunikation, außerdem wird den Teams selbst viel freie Hand gelassen.
Vermutlich ein höherer Frauenanteil als bei anderen, vergleichbaren Unternehmen.
Grundsätzlich gibt es viele, diverse Projekte. Die Teamleitung war immer offen dafür, wer Lust auf welche Projekte hatte und hat versucht, allen passende Aufgaben zu verteilen.
Das Arbeitsklima ist grundsätzlich offen, angenehm und locker. Gleichzeitig aber auch effizienzorientiert, was einen zu Beginn noch etwas stressen kann (logisch, ein Unternehmen muss ja auch auf Wirtschaftlichkeit in den Projekten achten). Es braucht (je nach Typ) vielleicht mehr oder weniger Zeit, die Balance hierbei zu finden, aber sobald man den Dreh raus hat, läuft es auch rund und man kann an viele Themen entspannter rangehen. Es gibt wenige bis keine Kollegen, die nach jahrelanger Erfahrung noch große Probleme mit dem Management und Controlling Ihrer Projekte haben.
Gut, soweit ich weiß. Die Google-Bewertungen sprechen für sich.
Work-Life-Balance und Flexibilität sind Top! Je nach Bedarf beginnen die Kollegen morgens um 6 oder 10 Uhr, machen 30mins Pause oder über 2-3 Stunden verteilt, setzen sich dann später nochmal an den Rechner oder eben nicht - wie es halt zum Privat- und Familienleben passt. Persönliche Termine und den Familienalltag bekommt man so meist gut unter Dach und Fach. Bedingung ist natürlich, dass man selbst die entsprechende Flexibilität mitbringt und Kundenprojekte nicht leiden. Aber da ist jeder seines Glückes Schmied und kann sich seine Zeiten und Deadlines gut selbst in den Projekten einplanen, Abwesenheiten kommunizieren, usw.
Urlaub oder halbe Tage können sehr kurzfristig angekündigt werden. Überstunden sind nicht abgegolten und deren Abbau auch nicht auf Kernzeiten beschränkt. Die Zeiterfassung erfolgt viertelstundengenau und jede Überstunde (bzw. Viertelstunde) kann flexibel abgefeiert werden. Ob man sich mehr Urlaubstage nimmt, stundenweise abbaut oder sich Überstunden auszahlen lässt, bleibt einem selbst überlassen.
Home-Office war schon vor Corona möglich, entsprechend gut lassen sich die Flexibilitäten umsetzen und das wird sicher auch „nach“ Corona so bleiben.
Es gibt diverse Möglichkeiten für Weiterbildung und allerlei Zertifizierungen (Office-Tools, OXID, Shopware, usw.), die fast alle Kollegen ablegen. Je nach Team inhaltlich unterschiedlich, aber durchweg gern gesehen und unterstützt. Zudem lernt man aber auch viel „on the Job“ und kann sich in neue Spezialthemen einarbeiten.
Jahrestickets für die Bahn und Möglichkeiten für Altersvorsorge, kostenfreies Obst und Wasser/Softdrinks. Was Gehälter angeht, kann ich nur für mich sprechen. Dass in anderen Bewertungen ein eher niedriges Einstiegsgehalt steht, mag sein, aber man hat jedes Jahr die Möglichkeit aufzustocken und zu verhandeln. Dabei fließen persönliche Stärken und Erfolg bei umgesetzten und neuen vereinbarten Projekten genauso ein, wie noch offenes Entwicklungspotential. Innerhalb von wenigen Jahren waren mir so mehrere, teils deutliche Gehaltssprünge möglich.
Soweit ich das beurteilen kann, sind alle elektronischen Geräte energieeffizient oder -sparend, Kaffee ist Fairtrade, usw. Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird durch die Vergabe von Jahrestickets gefördert.
Einwandfrei und sehr kollegial. Zwar besteht der größte Kontakt im Alltag zum eigenen Team (inkl. täglicher Online-Meetings). Aber da alle Kollegen sehr offen sind, kann man jederzeit mit allen in Kontakt kommen – ob in Flur und Küche oder auf Firmenfeiern (die in den letzten Jahren aber nicht stattfinden konnten). In Corona-Zeiten gab es dann firmenübergreifendes Wichteln oder zuletzt kurze Pausen für Online-Spiele. Ist alles aber auch kein Zwang, wenn man nicht mitmachen möchte, muss man auch nicht.
Nichts zu bemängeln, wobei der Großteil der Belegschaft eher jung ist (25 - 45 J.)
Man kann jederzeit anrufen um Probleme anzusprechen, dann wird sich in aller Regel auch viel Zeit genommen, um die beste Lösung zum Umgang mit der Situation zu erarbeiten. Das betrifft sowohl rein berufliche Themen (Umgang mit Kunden, Projektmanagement, pers. Weiterentwicklung) als auch private Hürden (die z. B. Arbeitszeiten beeinflussen). Gerade wenn es sich um Probleme handelt, die mit schwierigen Kunden zu tun haben, hat man stets das Gefühl, dass die GFs hinter einem stehen und man eine Einheit bildet. Außer natürlich, man selbst hat tatsächlich irgendwas total versemmelt - aber dann wird einem so gut es geht geholfen, das Ganze wieder gerade zu biegen und sein Gesicht zu waren.
So wie man selbst alles offen ansprechen kann, machen es auch die Vorgesetzten, wenn sie Gesprächsbedarf sehen. Themen werden adressiert, bevor sie zu richtigen Problemen heranwachsen. Die Kommunikation ist dabei zwar manchmal direkt, aber immer sachlich.
Die Geschäftsführung ist mit eigentlich jedem Mitarbeiter in so engem Kontakt, dass Stärken individuell erkannt und gefördert werden. Andersherum wird auch erkannt, wo noch Entwicklungsbedarf besteht und wie jeder am besten gefördert werden kann.
Hardware und Software der Geräte sind topaktuell, aber das ist wohl Grundvoraussetzung bei einem IT-Dienstleister. Was nicht selbstverständlich ist: Alle Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch, Bildschirm-Anzahl pro Tisch nach eigenem Bedarf (meist 2-3 Stück), alle Räume (4-6 Tische) sind ruhig und angenehm hell, Kaffee, Obst und Softdrinks gratis (das gibts nicht überall), in der Küche ist genug Ausstattung zum Kochen.
Probleme und Nöte können sowohl im Kollegenkreis als auch mit dem Vorgesetzten offen besprochen werden. Es wird immer geholfen und/oder Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, man unterstützt sich so gut man kann. Auch Kritik wird meist offen, direkt und sachlich kommuniziert, damit ein Lernprozess daraus entstehen kann (sei es nun fachlich oder im Bereich Projekt- und Kundenmanagement).
Auch Gespräche mit den Vorgesetzten sind immer locker und freundlich. Man ist per Du, Hierarchien sind flach und entsprechend nah sind die GFs an der Belegschaft.
Nichts zu bemängeln. Ob Uni-Abschluss oder Ausbildung, jung oder alt, männlich oder weiblich, jeder wird soweit ich sehe gleichberechtigt behandelt und an seiner Performance gemessen, nichts anderem.
Vielfältige Softwarelösungen für verschiedenste Branchen trifft es ganz gut. Viele Kollegen arbeiten nah am Kunden, was ebenfalls für Abwechslung sorgt. Die Abteilungen selbst sind zwar thematisch grob getrennt (wer sonst vorrangig Webshops aufbaut, entwickelt am nächsten Tag meist kein Excel-Tool und anders herum), aber es besteht Austausch untereinander. Innerhalb der Abteilungen haben viele Kollegen zwar ein Spezialgebiet, können aber jederzeit auch in verwandte Gebiete reinschnuppern. Da ist der Übergang fließend und hängt stark von den eigenen Wünschen und Kenntnissen ab (die man aber auch jederzeit erweitern kann, s. u.). Es gibt also eher eine Bandbreite bzw. ein Spektrum auf dem man sich ansiedeln kann: Von Innovationsarbeit und dem Reinfuchsen in unterschiedlichste Themen zur Spezialisierung und Verfeinerung der Lieblings-Technik ist alles drin.
Angebote für Ausgleich während der Arbeitszeit: Tischkicker, gemeinsames Kochen
Flexible Arbeitszeit mit Rücksicht auf die Aktivitäten des Mitarbeiters
Unkomplizierte Urlaubsplanung /Zeitausgleich
Angebot des Home-Office, sofern dies gewünscht ist
Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams und interdisziplinär mit anderen Teams
Ergonomische ausgestatteter Arbeitsplatz mit zwei oder mehr Monitoren, höhenverstellbare Arbeitstische
Umfassende Angebote für Fortbildungen/Zertifizierungen
Höchst professionelle und effizienzoptimierte Entwicklung mit vielen Jahren Erfahrung, dennoch insgesamt eine sehr offene Atmosphäre. Sofern man zum Dazulernen bereit ist, hat man keine Probleme zu erwarten, auch wenn mal etwas nicht so funktioniert hat, wie es eigentlich geplant war.
Auch fachfremde Mitarbeiter sind integriert, Voraussetzung ist kein Abschluss, sondern nur die Fähigkeiten, die benötigt werden.
WYSIWYG. Von den Angaben zum Unternehmen auf der Website abweichende Angaben kann ich so gut wie keine finden.
Täglicher Aufwand für Verwaltung / Buchhaltung. Aber ohne das geht es eben auch nicht, wenn man professionell Software entwickelt und seinen Kunden gegenüber fair bleiben möchte.
Ich war vorher schon in einigen Firmen und habe somit mehrere Vergleichsmöglichkeiten:
Bei eWorks arbeitet man überwiegend selbstbestimmt, was zu einer guten Work-Life Balance beiträgt.
Für Urlaube und Homeoffice müssen keine Anträge gestellt werden, sondern werden im Team und mit der Geschäftsführung kommuniziert.
Der Umgang mit den Angestellten und Kollegen ist sehr sozial und menschlich. Zudem werden hier noch super Events geboten, wie das fast tägliche Tischkickern oder einem wöchentlichen Kochzirkel.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt aber auch zielorientiert/produktiv.
Durch das selbstbestimmte Arbeiten ist hier eine gute Work-Life-Balance garantiert.
Gleitzeit von 7-11 Uhr und Urlaub sowie auch Homeoffice lassen sich einfach realisieren. Je nach länge des Urlaubs und Auftragslage bedarf es nur eine kurze Rücksprache mit dem Team bzw. dem Vorgesetzten/der Geschäftsführung.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist fair und wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt.
Zusätzlich gibt es Angebote wie Jobticket und Altersvorsorge. Kostenlose Getränke, wie Wasser, Säfte und Cola werden bereit gestellt. Zudem gibt es 1x die Woche frisches Obst.
Zum Feierabend werden Computer und Monitore ausgeschaltet und auch sonst wird darauf geachtet, dass beispielsweise Strom nicht unnötige verschwendet wird. So wird das Licht im Flur nicht über Lichtschalter sondern Bewegungssensoren gesteuert.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr kollegial.
Leider sind die Berührungspunkte mit anderen Teams recht klein bis gar nicht vorhanden. Aber auch hier ist der Zusammenhalt kollegial.
Meiner Ansicht nach, spielt das Alter hier keine Rolle. Alle Arbeiter werden geschätzt und gefördert.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr angenehm, offen und zuvorkommend.
Hier wird großen Wert auf Kommunikation gelegt: Nur dem wer sagt, was ihn bedrückt, kann geholfen werden ;-)
In einem Büro sitzen etwa vier Personen, gelegentlich auch mehr oder weniger.
Die Arbeitsplätze selbst sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation untereinander ist entspannt und offen, gleich ob Vorgesetzter oder Kollege.
Als Kommunikationskanäle dienen Ticket-System, Chat, Telefon und E-Mail.
Zudem finden täglich Meetings statt, die über den aktuellen Stand informieren sollen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Angestellte aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden.
Sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice ist kein Problem.
Sehr starke Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen.
Vorgesetzte lästern und werden Mitarbeitern gegenüber sehr schnell persönlich.
Ich kenne keinen Kollegen, der eWorks ernsthaft weiterempfehlen würde.
Lockere Homeoffice-Regelung. Urlaub/Zeitausgleich kann sehr kurzfristig genommen werden.
Auf Urlaub oder Krankheit wird aber nur wenig Rücksicht genommen. Wenn Informationen benötigt werden, kommt von Oben der Auftrag den Kollegen anzuklingeln, bis er ran geht.
Ist idR. keine Zeit für da.
Die Geschäftsführung beweist jede Woche aufs Neue einen mangelhaften Führungsstil. Unprofesioneller Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern ist alltäglich zu beobachten. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Keine Klima in den Büros. Die meisten Rechner könnten ein Upgrade gebrauchen. Dafür sind die Büros idR. recht klein (3-5 Personen) und leise.
Regelmäßige Meetings - bei denen idR. aber nichts bei rum kommt. Aber sie sind sicherlich gut für den Zusammenhalt im Team.
Unterdurschschnittlich für den Raum Frankfurt/Main
Viele Frauen im Unternehmen. Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt.
Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die programmierte Software vom Kunden "eh nicht benutzt" wird. Das wurde mehremals wörtlich in verschiedenen internen Meetings gesagt. Der Anspruch an die eigene Software ist also recht mäßig. Bugs werden in den meisten Fällen nicht behoben, es sei denn sie werden durch den Kunden gemeldet.
So verdient kununu Geld.