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11 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 91%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Licht, viel Schatten

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr sympathische und fähige Kollegen
- Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
- viel Freiraum bei der Einteilung der Arbeitszeiten und Urlaubtage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- der ewige Kampf gegen die Uhr
- abwechslungsarme, popelig-kleine Projekte
- zu viel Drumherum (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Schriftverkehr, ...)
- teilweise unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten
- zu konservativ, kaum Innovationswille

Verbesserungsvorschläge

- Aufwandsdruck bei internen Projekten abschaffen
- ultra-konservative Haltung bzgl. verwendeter Technologien überdenken
- den Mitarbeiter mal Experte sein lassen, ohne ständig reinzufunken
- Yoga/Qigong Stressbewältigungskurs für Vorgesetzte
- Kundenbetreuer / Projektmanager einstellen
- Intern genutzte Tools modernisieren
- größere Kunden akquirieren

Arbeitsatmosphäre

Das Klima hängt stark davon ab, mit welchem Bein der Vorgesetzte aufgestanden ist. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre aber eher gut als schlecht.

Image

Die Mitarbeiter wissen was sie am Unternehmen haben und nehmen das Negative in Kauf, auch wenn unter der Oberfläche doch recht viel Unzufriedenheit herrscht.

Work-Life-Balance

Hier kann eWorks wirklich glänzen. Überstunden macht hier eigentlich nur wer will. Urlaub wird nicht beantragt, sondern einfach in Absprache mit Kollegen genommen. Spontanurlaub, halbe Tage und Workations sind kein Problem. Wirklich toll!

Karriere/Weiterbildung

Prinzipiell kann man sich hier und da auch Zeit für Weiterbildung nehmen. Damit ist der Arbeitgeber auch so lange einverstanden, bis er einem die dafür aufgewendete Zeit um die Ohren haut. eWorks brüstet sich gerne damit, dass Weiterbildung im Unternehmen groß geschrieben wird und die dafür vorgesehene Kostenstelle daher aus allen Nähten platzt. In Wahrheit ist die Kostenstelle einfach eine Sammelstelle für Aufwände, die sonst nirgends verbucht werden können - der eigentliche Weiterbildungsanteil ist wohl eher gering, weil Kundenprojekte natürlich immer Vorrang haben und für die Geschäftsführung Leerläufe nicht existieren.
Wer sich das antun will, darf auch die Kundenakquise übernehmen - natürlich ganz streng nach Vorgabe.

Kollegenzusammenhalt

Sehr durchwachsen. Mit den meisten Kolleg*innen klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Die helfen auch gerne, auch wenn dadurch Probleme bei der eigenen Zeitbuchung drohen. Die vielen Solo-Projekte und der omnipräsente Zeit-/Aufwandsdruck machen den ein oder anderen allerdings auch zum Eigenbrötler. Da werden auch mal Zeitkontingente von Kollegen verbraucht oder unliebsame Aufgaben einem Kollegen untergejubelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gäbe es ältere Kollegen, würde man sie sicher gut behandeln.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind im Grunde immer die beiden Geschäftsführer, die kaum unterschiedlicher sein könnten und beide keine Bösewichte sind. Mein Vorgesetzter war allerdings ein Hitzkopf, der sein Temperament hin und wieder nicht im Griff hatte. Das ließ er einzelne Mitarbeiter auch gerne mal vor versammelter Mannschaft spüren. Auch unangebrachte, herablassende Bemerkungen im Schriftverkehr habe ich nicht selten beobachtet. Diskussionen in Konfliktsituationen werden verbal totgeschlagen, weswegen man sie sich am besten gleich spart. Mit Kritik, die einen Nerv trifft, verhält es sich ähnlich. Man versuchte auch diese Bewertung entfernen zu lassen.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware-Ausstattung ist völlig in Ordnung. Teilweise ist die intern verwendete (eigens entwickelte) Software fürchterlich.

Kommunikation

In Quartalsmeetings dürfen die einzelnen Teams ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ihre interessantesten Projekte vorstellen. Quartalsergebnisse, Umsatzzahlen o.ä. werden hier jedoch leider nicht preisgegeben.
Team-intern gibt es außerdem tägliche Stand-Up-Meetings, die häufig völlig ausufern und vom Vorgesetzten (GF) gerne für lange, oberlehrerhafte Monologe genutzt werden.
Die Kommunikation zu internen Aufgaben läuft regelmäßig ins Leere, weil die überlastete Geschäftsführung zwar jede Entscheidung absegnen will, das aber zeitlich gar nicht bewältigen kann.

Gehalt/Benefits

BAV und eine einmalige Inflationsausgleichszahlung. Gehalt ist ja bekanntlich Verhandlungssache, wird aber immer sehr pünktlich gezahlt. Anders als angepriesen, wurde das Gehalt allerdings nicht "regelmäßig (und unaufgefordert)" erhöht, sondern nie.

Gleichberechtigung

Hier wird niemand besser oder schlechter behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Projekte/Aufgaben waren meist unbedeutend und winzig, kaum mal interessant, technologisch steinzeitlich und qualitativ oft mangelhaft. Einen Großteil meiner Arbeitszeit war ich damit beschäftigt dem dauerhaften E-Mail-Bombardement zu trotzen und über das fragwürdige Ticketsystem zu kommunizieren.
Wenn der Arbeitgeber vorsätzlich Stellen überbesetzt, muss er eigentlich mit Leerläufen rechnen. Diese Leerläufe wurden mir dann aber auch immer wieder vorgeworfen und es wurde versucht die verfügbare Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu füllen. Je schlechter die Auftragslage, desto quälender die Aufgaben. Ganz schlimm!

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Kollege,

danke für die offenen Worte – so ein ausführliches Feedback bekommt man nicht jeden Tag, und genau deshalb steckt da auch viel drin, aus dem sich was mitnehmen lässt!

Offenbar hat sich da einiges angestaut – schade, denn an Austausch mangelt es bei uns normalerweise nicht, auch nicht außerhalb der Dailies ;-) Gleichzeitig zeigt ein Blick aufs Team: Viele sind seit über 10 Jahren dabei, einige über 15, und in Bälde macht der erste die 20 voll – das ist in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Und ja: unser ältester Kollege ist 57 – was einmal mehr beweist, dass Softwareentwickler nicht altern ;-) Unterm Strich ist das Team bunt gemischt, und genau deshalb gilt auch: So ein Match lässt sich nicht erzwingen – manchmal passt es einfach nicht, und dann ist es für alle besser, wenn sich die Wege wieder trennen. Oder frei nach unserem bedeutendsten Frankfurter Sohn: das Leben ist zu kurz für unangenehme Jobs...! ;-)

Kampf gegen die Uhr? Jups, Time is money! ;-) Aber im Ernst: Auftraggeber kaufen nicht „irgendwas irgendwann irgendwie“, sondern planbare Ergebnisse. Das mag an manchen Tagen anstrengend sein – an anderen wiederum erfüllt und befriedigt es, wenn man abends weiß, was man geschafft hat. Und das ist nicht mal ein reines IT-Thema, sondern Dienstleister-Alltag: Steuerberater, Handwerker, Fotografen, alle kennen das. Der Punkt ist nur: Derselbe Tag fühlt sich für verschiedene Menschen komplett unterschiedlich an. Was für den einen entspannt ist, ist für den anderen purer Stress; was der eine als Herausforderung sieht, erlebt ein anderer als Überforderung. Und was für den einen der „stete Kampf gegen die Uhr“ ist, fühlt sich für den anderen eher wie Adrenalindefizit an – genauso wie das, was der eine als „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ empfindet, beim nächsten schlicht Kundenberatung ist. Und ja: je nach Persönlichkeit und Arbeitsstil wird genau dieser Alltag komplett unterschiedlich erlebt – die einen blühen im Projektgeschäft auf, andere reiben sich daran. Manchmal hilft es, wenn man sich in die Lage der Kunden versetzt: Nach Corona kamen internationale Konflikte, politische Unsicherheit, Inflation, Zinssteigerungen, Energiekrise und schwache Konjunktur – da wird es vielleicht ein klein wenig verständlicher, dass hier und da stärker auf Geld und Termine geschaut wird. Und ja: Arbeit bleibt Arbeit ;-) Aber keine Sorge, bei uns pendeln die Wochentage nicht zwischen Herkulesarbeit und Sisyphusarbeit – oft ist es auch einfach easy going. Umso mehr freut das Team-Lob – denn ohne ein starkes Team funktioniert Projektgeschäft schlicht nicht!

Vieles ist am Ende subjektiv: Ob ein Projekt „klein“ oder „groß“ ist oder eine Technik „alt“ oder „neu“, hängt stark davon ab, wen man fragt. Bei eWorks gibt es jedenfalls wirklich die ganze Bandbreite: Kleinstprojekte im Bereich weniger Stunden bis Tage – zum Beispiel Excel-Makros, Word-Addins oder Access-Datenbanken – über mittelgroße Projekte im Bereich Wochen bis Monate, etwa Datenbanklösungen, Websites oder Onlineshops, bis hin zu Großprojekten. Unser größtes macht in Kürze die 40 Personenjahre voll – da ist also für jeden Geschmack was dabei. Technologisch bewegen wir uns natürlich in dem Korridor, den Kundenlandschaften vorgeben: mal freie Wahl, mal klare Vorgaben, mal Bestandscode, den man nicht „mal eben“ neu schreiben kann. Über Jahre gewachsene Systeme refaktoriert oder ersetzt man nicht über Nacht – erst recht nicht, wenn der Nutzen für den Anforderungsgeber auf dem Papier schwer zu greifen ist, die Kosten aber sehr real sind... ;-) Technologisch beackern wir jedenfalls ein sehr breites Feld: PHP, Shopware, OXID eShop, TYPO3, WordPress, JavaScript, React, Angular, Next.js, Vue.js, Node.js, C#, VB.NET, ASP.NET Core, Laravel, Symfony, MySQL, MSSQL, AWS, Azure und vieles mehr. Nicht alles ist Greenfield, und „Framework des Monats“ ist im echten Leben nicht automatisch „besser“ – wie alte Hasen wissen ;-) Wenn Kunden 10, 15 oder 20 Jahre an einer Lösung bauen lassen, dann ist nicht jeder Teil davon jeden Monat „neu“. Das bezahlt auch niemand „einfach so“. Genau deshalb gibt es bei uns seit vielen Jahren eine Teamstruktur mit klaren Schwerpunkten: nicht jeder Kollege muss alles können, und schon gar nicht alleine. Viele sind ehrlich gesagt sogar froh, wenn sie in ihrer Nische richtig stark werden – und man sich im Team blind aufeinander verlassen kann.

Traditionell ist uns allen hier bei eWorks eine optimale Work-Life-Balance wichtig – und ganz gegen das Klischee sind da auch die Teamleiter inklusive der Geschäftsführung keine Ausnahme ;-) Und das heißt bei uns eben nicht nur Urlaub-ohne-Urlaubsantrag, Gleitzeit und Homeoffice, sondern auch: stabiler Betrieb und eine Auslastung, die langfristig gesund bleibt. Klar klingt das hippste Framework sexy – im Alltag zählen für viele robuste Ergebnisse, zufriedene Kunden und frühe Feierabende ;-) Und nicht zu vergessen: ein Team voller Kollegen, auf die man sich wirklich blind verlassen kann. Adrenalinkicks durch kreativ-chaotische Abläufe finden Projekte ohnehin ganz von selbst – die muss man nicht planerisch hinzufügen ;-) Ab und an hatten wir tatsächlich mal Teamkollegen, die einen radikalen Tapetenwechsel brauchten – und dann kurzerhand Team gewechselt haben und dort mit einem neuen Framework oder gar einer anderen Programmiersprache weitergemacht haben. Getreu dem eWorks-Motto: möglich ist, was funktioniert! Und wenn uns mal der Experimentiereifer überkommt, dürfen dafür meistens unsere internen Projekte herhalten – da kann man Dinge ausprobieren, ohne dass es sofort am Kundenbudget hängen bleibt ;-)

Standups: die heißen ja eigentlich so, weil man dabei steht und sich kurz fasst – hier sitzen wir oft, und „Sit-ins“ lockern bekanntlich die Zunge ;-) Es geht natürlich um Technik, aber eben auch um Menschliches, und viele finden genau das gut, weil man die Kollegen (zumindest virtuell) regelmäßig sieht. Denn seit das Homeoffice allgegenwärtig ist, sind diese kurzen Touchpoints für viele Teams der wichtigste gemeinsame Taktgeber – und wenn da ab und zu mal „Familie/Konzert/Urlaub“ durchrutscht, geht die Welt nicht unter. Und was „Monologe“ angeht: Hier führen keine BWLer, sondern Teamleiter vom Fach mit Informatikstudium und vielen Jahren Projekterfahrung – manchmal kann man da sogar was lernen ;-) Muss das immer jeden Tag für jeden spannend sein? Natürlich nicht. Kann man trotzdem oft was mitnehmen? Auch ja. Und ganz nebenbei: Redezeitrekorde brechen nicht exklusiv „die da oben“ – das ist eher ein Teamsport ;-) Und weil Kollegen für viele der Hauptgrund sind, sich auf die Arbeit zu freuen, spürt man das in so einem virtuellen Treffen eben auch :-) Unangemessenes Verhalten ist nicht der Anspruch – aber Klartext gehört bei uns dazu. Und wenn im Eifer des Gefechts mal ein Satz zu hart war, wird das normalerweise auch wieder eingefangen und geradegerückt. Jedenfalls konnten wir uns kollektiv bislang weder zu einem „Maulkorb“ noch zu einer „Redezeit-Glocke“ wie im Bundestag durchringen, sondern lieben unseren direkten Umgang über alle Hierarchiestufen hinweg.

Ein wichtiges Thema noch: Gehälter erhöhen wir tatsächlich regelmäßig und unaufgefordert – das kann jeder in unserem Team bestätigen, der eine Weile mit an Bord ist ;-) Natürlich heißt „regelmäßig“ nicht „quartalsweise“, und natürlich gibt’s begründete Ausnahmen – aber die Grundlinie ist klar: Über die Jahre kommt bei eWorks mehr Gehalt dazu, ohne dass man jedes Mal selbst den Gehaltsbittsteller spielen muss. Und darüber hinaus haben wir in der Vergangenheit auch immer wieder mal kreative Lösungen gefunden, wenn jemand darüber hinaus besondere Bedürfnisse hatte und Unterstützung benötigte - typisch Solidargemeinschaft halt.

Last, but not least: nein, die Bewertung sollte nicht „entfernt“ werden. Kununu hat dafür einen ganz normalen Prüfprozess, und wenn Formulierungen gegen Richtlinien verstoßen oder Meinung, Annahme und Tatsachen durcheinanderlaufen, wird eben nachgeschärft – dafür ist der Prozess da. Bewertungen „wegzuklagen“ ist ein Weg, den manche Firmen gehen – aber das ist nicht unser eWorks-Stil. Kununu ist wertvoll, weil dort offen gesprochen werden kann – solange die Spielregeln für alle gelten und Kritik bei aller Deutlichkeit fair bleibt ;-)

Was können wir daraus lernen? Meetings kurz halten, E-Mail-Flut verringern, interne Tools verbessern, Erwartungen von Anfang an glasklar abgleichen – und vor allem: früher miteinander reden, bevor sich Frust über Monate staut. Klingt banal, ist aber im Alltag oft die halbe Miete. Und ja: Im Arbeitsleben passiert es, dass mal jemand überlastet ist, eine E-Mail-Flut entsteht, falsche Entscheidungen fallen oder Hektik ausbricht – deswegen heißt es ja „Arbeit“ und nicht „Paradies“ ;-) Unser aller Ziel ist, den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten und vieles gut hinzubekommen – nicht, jeden Reibungspunkt größer zu machen, als er im Gesamtbild ist. Am Ende bemüht sich jeder (auch Teamleiter und Geschäftsführung), den nicht immer einfachen Job so gut wie möglich zu erledigen, und lebt damit, hier und da auch mal Fehler zu machen – wovon die Welt meistens auch nicht untergeht.

Danke nochmal für die offenen Worte – alles Gute für den weiteren Weg! Und wer einfach mal ein Gefühl dafür bekommen möchte, wie sich eWorks im Alltag wirklich anfühlt: jobs@eworks.de, 069/9637250-202 oder https://www.eworks.de/jobs/online-bewerbung! :-)


Viele Grüße vom eWorks Jobs-Team und ein schönes Wochenende!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

War ein Top Praktikum

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm empfunden. Auf der einen Seite hatte ich genug Ruhe, um konzentriert arbeiten zu können, auf der anderen Seite war es auch immer schön sich mit Kollegen austauschen zu können.

Work-Life-Balance

Die Gleitzeit möchte ich nicht mehr missen..

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit war immer top, ein freundliches Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Ich fand den Umgang sehr offen und freundlich, hatte immer das Gefühl, dass ich alles ansprechen kann und wurde auch proaktiv nach Feedback gefragt.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten find ich super, ich hab mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl gefühlt und auch die technische Ausstattung, die mir zur Verfügung stand, war einwandfrei.

Gleichberechtigung

Kann mich nicht beschweren :)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Flache Hierarchien, nette Kollegen, faire Arbeitsbedingungen und gut einteilbare Arbeit

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, Die Kollegen, die flachen Hierarchien, das selbstständige Arbeiten, die Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen, die Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Ich durfte von zu hause aus Arbeiten und musste, abgesehen vom Abholen der Technik und einem ersten Kennenlernen nicht nochmal ins Büro. Alles Arbeitsmaterial wurde mir gestellt inkl. 2 Monitore.

Image

Gutes Image - Sowohl bei Kunden, als auch bei den Mitarbeitenden.

Work-Life-Balance

Mitunter einer der größten Vorteile. Wer hier mehr arbeitet, kann sich die Zeit auch später wieder nehmen und mal früher Schluss machen. Wenn die Kinder in die Kita gebracht werden müssen o.ä. ist immer eine Lösung möglich.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde anfangs - trotz meiner kurzen Zeit im Unternehmen - ermöglicht, ein Zertifikat zu machen, dessen Kosten von eWorks übernommen wurden.

Gehalt/Benefits

Absolut nichts zu meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Strom sparen geachtet und auch die Möglichkeit zu 100% HomeOffice zu machen erspart anreisen.

Kollegenzusammenhalt

Events wie die Weihnachtsfeier oder regelmäßige Online-Spiel-Events sind bei eWorks obligatorisch, wenn auch freiwillig. Das stärkt in jedem Fall den Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nie von Problemen aufgrund von Altersdiskriminierung gehört.

Vorgesetztenverhalten

Nette, humorvolle Vorgesetzte mit technischem Verständnis, was bei einem Beruf in der IT Gold wert ist. Auch ein offenes Ohr für Selbstkritik, was für Vorgesetzte nicht immer Standard ist.

Arbeitsbedingungen

Beim Notebook konnte ich nicht meckern, dazu zwei brandneue Monitore. Andere Utensilien hätte ich auch bekommen können, hatte ich aber bereits mehr als genug im Vorrat.

Kommunikation

Innerhalb der Teams ist eine gute Kommunikation, außerdem wird den Teams selbst viel freie Hand gelassen.

Gleichberechtigung

Vermutlich ein höherer Frauenanteil als bei anderen, vergleichbaren Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es viele, diverse Projekte. Die Teamleitung war immer offen dafür, wer Lust auf welche Projekte hatte und hat versucht, allen passende Aufgaben zu verteilen.

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Top Work-Life-Balance und viele Entfaltungsmöglichkeiten

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist grundsätzlich offen, angenehm und locker. Gleichzeitig aber auch effizienzorientiert, was einen zu Beginn noch etwas stressen kann (logisch, ein Unternehmen muss ja auch auf Wirtschaftlichkeit in den Projekten achten). Es braucht (je nach Typ) vielleicht mehr oder weniger Zeit, die Balance hierbei zu finden, aber sobald man den Dreh raus hat, läuft es auch rund und man kann an viele Themen entspannter rangehen. Es gibt wenige bis keine Kollegen, die nach jahrelanger Erfahrung noch große Probleme mit dem Management und Controlling Ihrer Projekte haben.

Image

Gut, soweit ich weiß. Die Google-Bewertungen sprechen für sich.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance und Flexibilität sind Top! Je nach Bedarf beginnen die Kollegen morgens um 6 oder 10 Uhr, machen 30mins Pause oder über 2-3 Stunden verteilt, setzen sich dann später nochmal an den Rechner oder eben nicht - wie es halt zum Privat- und Familienleben passt. Persönliche Termine und den Familienalltag bekommt man so meist gut unter Dach und Fach. Bedingung ist natürlich, dass man selbst die entsprechende Flexibilität mitbringt und Kundenprojekte nicht leiden. Aber da ist jeder seines Glückes Schmied und kann sich seine Zeiten und Deadlines gut selbst in den Projekten einplanen, Abwesenheiten kommunizieren, usw.
Urlaub oder halbe Tage können sehr kurzfristig angekündigt werden. Überstunden sind nicht abgegolten und deren Abbau auch nicht auf Kernzeiten beschränkt. Die Zeiterfassung erfolgt viertelstundengenau und jede Überstunde (bzw. Viertelstunde) kann flexibel abgefeiert werden. Ob man sich mehr Urlaubstage nimmt, stundenweise abbaut oder sich Überstunden auszahlen lässt, bleibt einem selbst überlassen.
Home-Office war schon vor Corona möglich, entsprechend gut lassen sich die Flexibilitäten umsetzen und das wird sicher auch „nach“ Corona so bleiben.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt diverse Möglichkeiten für Weiterbildung und allerlei Zertifizierungen (Office-Tools, OXID, Shopware, usw.), die fast alle Kollegen ablegen. Je nach Team inhaltlich unterschiedlich, aber durchweg gern gesehen und unterstützt. Zudem lernt man aber auch viel „on the Job“ und kann sich in neue Spezialthemen einarbeiten.

Gehalt/Benefits

Jahrestickets für die Bahn und Möglichkeiten für Altersvorsorge, kostenfreies Obst und Wasser/Softdrinks. Was Gehälter angeht, kann ich nur für mich sprechen. Dass in anderen Bewertungen ein eher niedriges Einstiegsgehalt steht, mag sein, aber man hat jedes Jahr die Möglichkeit aufzustocken und zu verhandeln. Dabei fließen persönliche Stärken und Erfolg bei umgesetzten und neuen vereinbarten Projekten genauso ein, wie noch offenes Entwicklungspotential. Innerhalb von wenigen Jahren waren mir so mehrere, teils deutliche Gehaltssprünge möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich das beurteilen kann, sind alle elektronischen Geräte energieeffizient oder -sparend, Kaffee ist Fairtrade, usw. Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird durch die Vergabe von Jahrestickets gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Einwandfrei und sehr kollegial. Zwar besteht der größte Kontakt im Alltag zum eigenen Team (inkl. täglicher Online-Meetings). Aber da alle Kollegen sehr offen sind, kann man jederzeit mit allen in Kontakt kommen – ob in Flur und Küche oder auf Firmenfeiern (die in den letzten Jahren aber nicht stattfinden konnten). In Corona-Zeiten gab es dann firmenübergreifendes Wichteln oder zuletzt kurze Pausen für Online-Spiele. Ist alles aber auch kein Zwang, wenn man nicht mitmachen möchte, muss man auch nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu bemängeln, wobei der Großteil der Belegschaft eher jung ist (25 - 45 J.)

Vorgesetztenverhalten

Man kann jederzeit anrufen um Probleme anzusprechen, dann wird sich in aller Regel auch viel Zeit genommen, um die beste Lösung zum Umgang mit der Situation zu erarbeiten. Das betrifft sowohl rein berufliche Themen (Umgang mit Kunden, Projektmanagement, pers. Weiterentwicklung) als auch private Hürden (die z. B. Arbeitszeiten beeinflussen). Gerade wenn es sich um Probleme handelt, die mit schwierigen Kunden zu tun haben, hat man stets das Gefühl, dass die GFs hinter einem stehen und man eine Einheit bildet. Außer natürlich, man selbst hat tatsächlich irgendwas total versemmelt - aber dann wird einem so gut es geht geholfen, das Ganze wieder gerade zu biegen und sein Gesicht zu waren.
So wie man selbst alles offen ansprechen kann, machen es auch die Vorgesetzten, wenn sie Gesprächsbedarf sehen. Themen werden adressiert, bevor sie zu richtigen Problemen heranwachsen. Die Kommunikation ist dabei zwar manchmal direkt, aber immer sachlich.
Die Geschäftsführung ist mit eigentlich jedem Mitarbeiter in so engem Kontakt, dass Stärken individuell erkannt und gefördert werden. Andersherum wird auch erkannt, wo noch Entwicklungsbedarf besteht und wie jeder am besten gefördert werden kann.

Arbeitsbedingungen

Hardware und Software der Geräte sind topaktuell, aber das ist wohl Grundvoraussetzung bei einem IT-Dienstleister. Was nicht selbstverständlich ist: Alle Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch, Bildschirm-Anzahl pro Tisch nach eigenem Bedarf (meist 2-3 Stück), alle Räume (4-6 Tische) sind ruhig und angenehm hell, Kaffee, Obst und Softdrinks gratis (das gibts nicht überall), in der Küche ist genug Ausstattung zum Kochen.

Kommunikation

Probleme und Nöte können sowohl im Kollegenkreis als auch mit dem Vorgesetzten offen besprochen werden. Es wird immer geholfen und/oder Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, man unterstützt sich so gut man kann. Auch Kritik wird meist offen, direkt und sachlich kommuniziert, damit ein Lernprozess daraus entstehen kann (sei es nun fachlich oder im Bereich Projekt- und Kundenmanagement).
Auch Gespräche mit den Vorgesetzten sind immer locker und freundlich. Man ist per Du, Hierarchien sind flach und entsprechend nah sind die GFs an der Belegschaft.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln. Ob Uni-Abschluss oder Ausbildung, jung oder alt, männlich oder weiblich, jeder wird soweit ich sehe gleichberechtigt behandelt und an seiner Performance gemessen, nichts anderem.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Softwarelösungen für verschiedenste Branchen trifft es ganz gut. Viele Kollegen arbeiten nah am Kunden, was ebenfalls für Abwechslung sorgt. Die Abteilungen selbst sind zwar thematisch grob getrennt (wer sonst vorrangig Webshops aufbaut, entwickelt am nächsten Tag meist kein Excel-Tool und anders herum), aber es besteht Austausch untereinander. Innerhalb der Abteilungen haben viele Kollegen zwar ein Spezialgebiet, können aber jederzeit auch in verwandte Gebiete reinschnuppern. Da ist der Übergang fließend und hängt stark von den eigenen Wünschen und Kenntnissen ab (die man aber auch jederzeit erweitern kann, s. u.). Es gibt also eher eine Bandbreite bzw. ein Spektrum auf dem man sich ansiedeln kann: Von Innovationsarbeit und dem Reinfuchsen in unterschiedlichste Themen zur Spezialisierung und Verfeinerung der Lieblings-Technik ist alles drin.

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Super Arbeitgeber mit flexiblem Arbeitsklima

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war vorher schon in einigen Firmen und habe somit mehrere Vergleichsmöglichkeiten:
Bei eWorks arbeitet man überwiegend selbstbestimmt, was zu einer guten Work-Life Balance beiträgt.
Für Urlaube und Homeoffice müssen keine Anträge gestellt werden, sondern werden im Team und mit der Geschäftsführung kommuniziert.
Der Umgang mit den Angestellten und Kollegen ist sehr sozial und menschlich. Zudem werden hier noch super Events geboten, wie das fast tägliche Tischkickern oder einem wöchentlichen Kochzirkel.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt aber auch zielorientiert/produktiv.

Work-Life-Balance

Durch das selbstbestimmte Arbeiten ist hier eine gute Work-Life-Balance garantiert.
Gleitzeit von 7-11 Uhr und Urlaub sowie auch Homeoffice lassen sich einfach realisieren. Je nach länge des Urlaubs und Auftragslage bedarf es nur eine kurze Rücksprache mit dem Team bzw. dem Vorgesetzten/der Geschäftsführung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair und wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt.
Zusätzlich gibt es Angebote wie Jobticket und Altersvorsorge. Kostenlose Getränke, wie Wasser, Säfte und Cola werden bereit gestellt. Zudem gibt es 1x die Woche frisches Obst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Feierabend werden Computer und Monitore ausgeschaltet und auch sonst wird darauf geachtet, dass beispielsweise Strom nicht unnötige verschwendet wird. So wird das Licht im Flur nicht über Lichtschalter sondern Bewegungssensoren gesteuert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist sehr kollegial.
Leider sind die Berührungspunkte mit anderen Teams recht klein bis gar nicht vorhanden. Aber auch hier ist der Zusammenhalt kollegial.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Ansicht nach, spielt das Alter hier keine Rolle. Alle Arbeiter werden geschätzt und gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist sehr angenehm, offen und zuvorkommend.
Hier wird großen Wert auf Kommunikation gelegt: Nur dem wer sagt, was ihn bedrückt, kann geholfen werden ;-)

Arbeitsbedingungen

In einem Büro sitzen etwa vier Personen, gelegentlich auch mehr oder weniger.
Die Arbeitsplätze selbst sind gut ausgestattet.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander ist entspannt und offen, gleich ob Vorgesetzter oder Kollege.
Als Kommunikationskanäle dienen Ticket-System, Chat, Telefon und E-Mail.
Zudem finden täglich Meetings statt, die über den aktuellen Stand informieren sollen.

Gleichberechtigung

Ich habe nicht das Gefühl, dass Angestellte aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden.


Image

Interessante Aufgaben

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Flexibler Arbeitgeber mit Schwächen in der Führung

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice ist kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr starke Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte lästern und werden Mitarbeitern gegenüber sehr schnell persönlich.

Image

Ich kenne keinen Kollegen, der eWorks ernsthaft weiterempfehlen würde.

Work-Life-Balance

Lockere Homeoffice-Regelung. Urlaub/Zeitausgleich kann sehr kurzfristig genommen werden.
Auf Urlaub oder Krankheit wird aber nur wenig Rücksicht genommen. Wenn Informationen benötigt werden, kommt von Oben der Auftrag den Kollegen anzuklingeln, bis er ran geht.

Karriere/Weiterbildung

Ist idR. keine Zeit für da.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung beweist jede Woche aufs Neue einen mangelhaften Führungsstil. Unprofesioneller Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern ist alltäglich zu beobachten. Kritik wird nicht gerne gesehen.

Arbeitsbedingungen

Keine Klima in den Büros. Die meisten Rechner könnten ein Upgrade gebrauchen. Dafür sind die Büros idR. recht klein (3-5 Personen) und leise.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings - bei denen idR. aber nichts bei rum kommt. Aber sie sind sicherlich gut für den Zusammenhalt im Team.

Gehalt/Benefits

Unterdurschschnittlich für den Raum Frankfurt/Main

Gleichberechtigung

Viele Frauen im Unternehmen. Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die programmierte Software vom Kunden "eh nicht benutzt" wird. Das wurde mehremals wörtlich in verschiedenen internen Meetings gesagt. Der Anspruch an die eigene Software ist also recht mäßig. Bugs werden in den meisten Fällen nicht behoben, es sei denn sie werden durch den Kunden gemeldet.


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Kollege,

erst einmal Danke für die offene Kritik, denn ohne Kritik keine Verbesserungen – und Verbesserungen gab es durchaus, wie Du sehen wirst. (Wenngleich wir uns gewünscht hätten, dass Du Missstände in Deiner Zeit bei uns offen angesprochen hättest, denn schließlich sind die Türen von Martin und mir stets offen.)

Das Wichtigste zuerst: so ein Vorgesetzten-Verhalten geht gar nicht! Da gibt es keine zwei Meinungen. Der betroffene Vorgesetzte hat uns inzwischen übrigens verlassen.

Es hat ein paar Tage gedauert, aber das mit der nicht-vom-Kunden-benutzten-Software habe ich geprüft: Ganz sicher sind wir uns nicht, aber es gab in den letzten Monaten tatsächlich eine von uns entwickelte Software, die nicht eingesetzt wurde! Natürlich ist das nicht die Regel und auch nicht der Sinn einer Programmier-Dienstleistung, aber über die vielen Jahre und Projekte kommt eben auch sowas mal vor. (Wenn Du es noch genauer wissen möchtest, müsstest Du den betroffenen Auftraggeber selbst fragen.) Und wie sich Auftraggeber im Projektverlauf verhalten, kann auch die beste Kristallkugel leider nicht immer vorhersehen. Übrigens fanden es Deine Kollegen zur Abwechslung gar nicht so unschön, ausnahmsweise mal nicht bugfixen zu müssen ;-)

Meetings? Klassische Meetings sind bei uns quasi ausgestorben! Möglicherweise ist es schon was her, dass Du bei uns warst und Dein Kenntnisstand daher etwas veraltet, jedenfalls läuft es heute so: Wir sind ja in Teams aufgeteilt und jedes Team entscheidet selbst, wie es sich strukturiert und organisiert. In den meisten Teams ist es der Trend, sich regelmäßig per Microsoft Teams abzusprechen, um sich zu synchronisieren und untereinander zu helfen. Also rein virtuell, denn das spart Zeit und ist praktischer für die Homeoffice-Arbeit und schont nebenbei auch noch das Klima. Klar, oft gibt‘s „leider“ keine Probleme und entpuppt sich dann der Kantinen-Speiseplan als spannendstes Thema ;-) Aber wenn viel gelacht wird – warum denn nicht!

Weiterbildung ist uns eine Herzensangelegenheit! Klar, das sagen viele, aber wir lassen auch Taten folgen: z. B. haben wir 2019 über 130.000 € für Weiterbildung ausgegeben. Und z. B. konnten unlängst 11 Kolleg*Innen eine Angular-Zertifizierung abschließen, zwei Kolleg*Innen wurden „OXID eShop Certified Developer“ und zwei „Microsoft Office Specialist“. Und das ist nur die Bilanz der letzten 8 Wochen! In diesen Tagen wiederum steht Laravel auf dem Plan. Vielleicht müsstest Du präzisieren, was Du mit „Weiterbildung: Ist idR. keine Zeit für da“ meinst? Denn 2019 haben Deine Kolleginnen und Kollegen ca. 450 Arbeitstage (!) in Weiterbildungsmaßnahmen gesteckt – das finden wir gar nicht soooooo wenig Zeit! ;-)

Klimatisierung? Guter Punkt! Im Winter unwichtig, im Sommer „heiß geliebt“! Wir nutzen ein modernes, integriertes Belüftungs- und Klimatisierungskonzept, das es jedem Raum erlaubt, einen individuellen Kompromiss zwischen vorklimatisierter und frischer Luft zu wählen. Mit dem entscheidenden Vorteil, auch darauf verzichten und Fenster jederzeit öffnen zu können, was in klimatisierten Bürogebäuden ja typischerweise gar nicht mehr geht. Auf diese Weise kann Jede(r) von der Klimatisierung profitieren oder alternativ Frischluft vorziehen – je nach Gusto. Ganz nebenbei tun wir so auch etwas gegen den Klimawandel. Und wenn die heißen Tage vorbei sind, wird die Klimaanlage sowieso wieder abgestellt. Und generell nutzen wir zu 100% Öko-Strom (regenerativ + regional erzeugt).

Urlaub wird hier GROSSGESCHRIEBEN! Es stimmt aber, dass es vielleicht einmal pro Jahr eine Ausnahme gibt, z. B. 2019 als jemand vor seinem Urlaub nicht ins git gepusht hat. Woanders zahlt man übrigens 5 € in die Kaffeekasse, wenn man seine Kollegen derart im Stich lässt! ;-) Der Teamleiter stand damals jedenfalls vor der Entscheidung, im Urlaub zu stören oder einem Kunden die Hilfe zu verweigern… Darum ja auch die goldene Entwickler-Regel: pushen, pushen, pushen! Urlaubstage sind hier jedenfalls heilig, verfallen nie und können jederzeit auch kurzfristig genommen werden – ohne Urlaubsantrag!

Fluktuation? Dazu gerne ein paar Zahlen! Also statistisch wachsen wir jährlich um ca. 10%, das zieht sich durch die letzten Jahre wie ein roter Faden. Derzeit sind wir ca. 50 Kollegen*Innen, nächstes Jahr wohl ca. 55. Eilig hatten wir es mit dem Wachsen aber noch nie: Neue Köpfe sollen hier in Ruhe ankommen und ihre Rolle finden dürfen – denn letztlich leben wir von Menschen, die sich hier wohlfühlen! 2019 sind wir übrigens sogar um 20% gewachsen, weil unser großzügiges, neues Büro das hergab. Und ja, bei 50 Menschen kommt und geht alle paar Monate auch mal jemand, z. B. ist neulich ein Kollege nach Frankreich ausgewandert – alles Gute an dieser Stelle! Und manchmal muss man auch mal einen Vorgesetzten freistellen, wenn er lästert oder persönlich wird und alle Gespräche nicht fruchten ;-) Und Praktikanten und Studenten kommen und gehen sowieso wie im Taubenschlag. Aber insgesamt haben wir einen konstanten Personalpool: viele Kolleginnen & Kollegen sind schon über 10 Jahre mit dabei!

Apropos „Büro“, da haben wir ja wirklich Glück gehabt mit den tollen neuen Räumlichkeiten, modern und hell und großzügig! Bei ca. 1.000 m² ergibt das gut 20 (!) Quadratmeter pro Person, da kann man wirklich nicht meckern! Bzw. meckern kann man immer, aber der Quervergleich zeigt uns, dass es woanders durchaus enger zugeht ;-)

Topaktuelle Hard- und Software sind sowieso unerlässlich zur effizienten Softwareentwicklung, aber speziell für uns als Technikfreaks auch quasi das Lebenselixier! ;-) Beispielsweise schreibe ich diese Zeilen hier gerade an einem DELL Precision 3630 mit Intel Core i7-9700K, 8 Kernen, 4,9 GHz Turbo, 64 GB RAM und 1 TB SSD. Und an den anderen Arbeitsplätzen stehen identische oder ähnliche Geräte, wobei die Webdesigner noch mehr Grafik-Hardware haben. Noch Fragen? ;-)

Ansonsten kann ich nichts hinzufügen: Du warst ja nur ganz kurz hier und dafür sind das schon recht viele Impressionen – und Du siehst ja, dass wir wirklich das ein oder andere verbessern konnten. Tipp für die Zukunft: miteinander zu reden, das hilft! ;-)

Alles Gute & viel Erfolg jedenfalls auf Deinem weiteren Lebensweg!


Viele Grüße vom eWorks Jobs-Team,

Mehrfachbewertung

Flexible Arbeitszeiten und Strukturiertheit werden hier groß geschrieben

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

An sich locker, aber auch produktiv durch die recht genaue Zeiterfassung.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und wirklich ein großes Plus. Manche Kollegen fangen um 7 an, manche um halb 11, alles kein Problem. Es ist selbstverständlich, dass man im Schnitt zwar auf seine Stunden kommen, aber nicht jeden Tag fix 8 Stunden da sein muss. Überstunden zählen ab der ersten Stunde und können ausgezahlt oder abgebaut werden. Home Office ist für jedermann möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Kollegen mit viel Know-How die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Allgemein wird hier auf hohem Niveau programmiert und man lernt mit jedem Projekt hinzu.
Karriere-technisch scheint es aber nicht viele Abstufungen/Aufstiegsmöglichkeiten zu geben, was auch an der Unternehmensgröße liegt.

Gehalt/Benefits

Bahntickets werden vom Arbeitgeber übernommen, jede Überstunde kann (ab der ersten) ausgezahlt oder abgebaut werden, kostenlose Getränke und etwas Obst.

Umgang mit älteren Kollegen

(es gibt aber auch kaum ältere Kollegen)

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation, lockerer Umgang, regelmäßige Team-Meetings. Es wird versucht auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen und darauf geachtet, dass Projekte verteilt werden und niemand komplett in Arbeit untergeht oder abgehängt wird.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind top ausgestattet, fürs Home Office Arbeitsplätze werden teilw. ebenfalls vom Unternehmen ausgestattet.

Kommunikation

Nette Kollegen, lockerer Umgang untereinander. An sich sind viele Abläufe transparent und es herrscht ein offener Umgang. Ich würde mir jedoch regelmäßigere "All Staff" Meetings wünschen.

Gleichberechtigung

Sehe hier keine Benachteiligungen :-)

Interessante Aufgaben

Es gibt hier vielfältige Projekte, auch wenn Umfang, etc. nach Abteilungen variiert. Man hat nie das Gefühl ausgelernt zu haben :-)


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Sehr angenehme Athmosphäre trotz anspruchsvoller Aufgaben

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Athmosphäre
Offenheit für neue Vorschläge
spannende Aufgaben
intensive und vollständige Einarbeitung

Verbesserungsvorschläge

Die Einarbeitungskurse im Moodle aktualisieren
Ggf Essensangebot erweitern

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspannte Arbeitsathmosphäre. Es wird an sich schon Produktivität verlangt, wenn man aber an einem Problem hängen bleibt helfen einem die Kollegen im Büro und v.a. auch der Teamleiter gerne weiter

Work-Life-Balance

Arbeitsbeginn und Arbeitsende sind frei wählbar, solange man durchschnittlich auf seine 8 Stunden pro Tag kommt. Man kann So seine Arbeitszeit ziemlich flexibel verteilen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Mitarbeiter werden bspw. dazu aufgefordert die Bildschirme über Nacht auszuschlaten und nicht im stand-by Modus zu lassen.

Vorgesetztenverhalten

Die vorgesetzten Verhalten sich vornehmlich wie Kollegen und nicht wie Chefs. Man darf seine vorgesetzten dutzen und diese sind sich auch nicht zu Schade in den Büros vorbei zu kommen und isch Zeit für einen zu nehmen,

Arbeitsbedingungen

Man hat einen schnellen Computer, mindestens zwei Bildschirme, einen breiten Arbeitstisch (manche sogar in der höhe verstellbar), eine Klimaanlage, Ventilatoren, große Fenster und sogar eine Küche mit Backofen, Mikrowelle, etc

Kommunikation

Sowohl die Kommunikation zwischen vorgesetzten und Angestellten als auch zwischen Kollegen ist ziemlich locker und klar. Das verwendete Chatprogramm unterstützt diese Kommunikation zusätzlich.

Gleichberechtigung

So wie ich das mitbekommen habe, wird bei der eWorks GmbH kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Interessante Projekte an denen eWorks arbeitet, an denen man selbst als Praktikant schon aktiv mitwirken darf.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Guten Morgen, liebe(r) Bewerter(in),

wow, das nenne ich mal eine detaillierte Bewertung, danke dafür! Ich versuche mal, genauso detailliert zu antworten:

Du triffst den Nagel auf den Kopf: wir werden immer gefragt, ob man hier im Praktikum auch "richtig mitprogrammieren" darf, und die Antwort lautet: ja, darf man, soll man, muss man! Für uns, die zwei Gründer, die wir eWorks 1998 gegründet haben und schon seit unserer frühen Kindheit programmieren, ist es ja sowieso unvorstellbar, dass jemand nicht programmieren kann/mag/darf ;-) Daher versuchen wir grundsätzlich, alle Menschen nach ihren Fähigkeiten, Erfahrungen und Interessen einzusetzen - ob Praktikum oder Studentenjob oder Festanstellung: programmiert wird immer! Der Mensch muss zur Aufgabe passen und die Aufgabe zum Menschen, sonst läuft es nicht rund. Denn was man nicht liebt, macht man nicht gut. Und nach diesem Credo handeln wir: jeder wird hier programmiertechnisch gefordert, hoffentlich nicht zu häufig überfordert aber garantiert nicht unterfordert.

"Arbeitsatmosphäre" ist auch ein prima Stichwort! Natürlich haben nicht alle Softwareentwickler dieselbe Vorstellung vom perfekten Arbeitsplatz: Einige benötigen Ruhe zur Konzentration, andere bevorzugen Action. Einige lieben die neueste Technik, andere sind da eher leidenschaftslos. Einige suchen den Adrenalinkick durch Deadlines und bleiben dafür auch gerne mal bis in die Puppen, andere möchten gerne pünktlich nach Hause und haben vielleicht sogar Kinder. Einige lieben das Reisen, schlüpfen gerne in Anzüge und treiben sich in Hotelbars herum - andere wiederum betrachten Reisen als Zeitverschwendung oder sind lieber bei ihrer Familie. Wir, die Menschen hier bei eWorks sind ganz sicher nicht alle gleich, noch unsere Arbeitsalltage - aber wir versuchen jedem ein passendes Päckchen auf den Leib zu schnüren. Und auch wenn sich das Leben mal ändert, z. B. weil man nochmal studieren möchte, Mama oder Papa wird, privaten Trouble hat, eine Auszeit braucht, umzieht oder was auch immer - dann sprechen wir miteinander und schnüren das Päckchen eben neu. Arbeitsverträge sind aus Papier, lassen sich anpassen und sollten sich nach dem Leben richten - und nicht umgekehrt. Sofern das überhaupt mal nötig wird, weil der "eWorks-Worklifebalance-Werkzeugkasten" mit Überstundenkonto, Gleitzeit, Homeoffice etc. nicht ausreicht. Also nicht nur agile Softwareentwicklung hier, sondern auch ein agiles Miteinander im Jahr 2019.

Und die vielen anderen Punkte hast Du toll wiedergegeben, dem kann ich gar nichts hinzufügen! Ja, wir helfen einander, duzen uns, eine Hierarchie gibt's eher nur auf dem Papier und insbesondere sind alle Türen immer offen. Und natürlich machen wir auch keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein - wozu auch? (Wir haben hier eine branchenüberdurchschnittliche Frauenquote und würden sie auch gerne noch weiter steigern!) Und ja, die Hardware ist hier immer vom Feinsten, die Software sowieso, und falls Du aber doch mal individuelle Hard- oder Software benötigst, dann ist das ebenfalls kein Problem.

Übrigens danke für die Kritik an den Einarbeitungskursen! Beobachtete Fehler einfach melden, dann werden sie beseitigt. Und wenn Du jetzt noch mal einen Blick hineinwirfst, wirst Du feststellen, dass sie in den letzten Wochen schon gründlich überarbeitet worden sind ;-)

Einen guten Start in die Woche wünsche ich Dir!


Viele Grüße vom eWorks-Jobs-Team,

eWorks GmbH - zu Recht als Top Arbeitgeber ausgezeichnet!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexiblen Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen, selbständiges Einarbeiten durch eLearning-System, nette Kollegen und Chefs mit viel Erfahrung, abwechslungsreiche Aufgaben, gute ÖPNV-Anbindung, kostenlose Getränke

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsathmophäre im Unternehmen ist sehr angenehm. Die Teams sind jung und dynamisch. Es wurde ein guter Mittelweg zwischen Arbeitsanweisung von oben und selbstorganisierter Arbeitsaufteilung auf Team-Ebene gefunden. Durch den gut dokumentierten Einarbeitungsprozess ist man als Neuling zudem schnell in der Lage an Projekten mitzuwirken. Die internen Prozesse und Zuständigkeiten sind gut strukturiert und ermöglichen ein produktives Arbeiten von Anfang an.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel einteilbar, zudem kann nach Absprache auch von zuhause aus gearbeitet werden. Kurze Urlaube können unkompliziert und kurzfristig genommen werden. Auch die Pausenzeiten und -längen können selbst bestimmt werden.

Karriere/Weiterbildung

Es werden vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Zertifizierung angeboten und auch gefördert. Kosten hierfür werden sogar vom Arbeitgeber übernommen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist fair und Überstunden kann man problemlos wieder ausgleichen (z.B. früher gehen) oder man lässt sie sich ausbezahlen. Zudem werden auf Wunsch die Kosten für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln vom Arbeitgeber übernommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die meisten Arbeitsprozesse werden digital erfasst und dokumentiert, sodass kaum Papiermüll entsteht. Die Rechner laufen auch nicht unnötig über Nacht und können bei Bedarf auch problemslos aus der Ferne gestartet werden. Der Kaffee ist fair gehandelt und der Strom ist öko.

Die Möglichkeiten zur Mülltrennung könnten allerdings noch verbessert werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamgeist im Unternehmen ist deutlich spürbar. Gerade als neuer Kollege profitiert man von der gemeindschaftlichen Athmosphäre und fühlt sich schnell integriert. Auch den Chefs liegt viel daran, dass der Zusammenhalt gut ist. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit wenn es um fachliche Dinge geht, aber auch privat kommt man schnell ins Gespräch.

Vorgesetztenverhalten

Die flache Hierarchie und das kollegiale Auftreten der Chefs empfinde ich als sehr positiv. Die Tür zum Chefzimmer steht im wahrsten Sinne immer offen. Probleme können schnell und unkompliziert angesprochen und somit auch zügig gelöst werden. Zudem achten Sie darauf, dass jeder Mitarbeiter seine Stärken einbringen und fördern kann.

Arbeitsbedingungen

Die Büros haben eine angenehme Größe (max. 3-4 Personen). Die Arbeitsplätze sind mit moderner und performanter Hardware ausgestattet, sodass keine Wünsche offen bleiben. Für alle gängigen Softwareentwicklungstools sind Lizenzen vorhanden. Ab April gibt es sogar neue und noch größere Büros am neuen Standort.

Wasser, Saft, Cola und Kaffee stehen allen Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung.

Kommunikation

I.d.R. finden wöchentlich Teambesprechungen statt, in denen sowohl organisatorische Sachen geklärt, als auch die aktuellen Projektfortschritte oder ggf. neue Projekte besprochen werden. Nicht zuletzt erleichtern auch die intern eingetzten Softwaretools die Kommunikation im Unternehmen enorm.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil in der Firma ist branchentypisch eher gering. Für mein Empfinden gehen aber alle Kollegen und Kolleginnen sehr respektvoll miteinander um und jeder hat die gleiche Chance seine Beitrag im Team zu leisten.

Interessante Aufgaben

Es kommen täglich viele spannende Kundenanfragen, oft auch von sehr großen bekannten Unternehemen. Man darf als Mitarbeiter in gewissen Grenzen sogar mitentscheiden, welche Projekte angenommen und durchgeführt werden. Natürlich gibt es auch Projekte, die man persönlich weniger spannend findet, wobei das eher die Ausnahme ist.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

danke für Dein superausführliches Feedback! Wir freuen uns über jede einzelne Bewertung, aber Deine geballten Insider-Infos helfen dem bzw. der ein oder anderen bestimmt viel mehr als nur ein paar "Kununu-Sternchen". Daher vielen lieben Dank dafür!

Fast schon unheimlich, dass nichts Negatives zu sagen ist ;-) Okay, die Mülltrennung kann besser werden, aber wir sind im neuen Büro (das befindet sich übrigens in der Neuen Börsenstraße 6, 60487 Frankfurt am Main) ja auch noch gar nicht richtig heimisch. Internet geht schon, Klingel funktioniert bald und Mülltrennung kriegen wir sicherlich auch noch hin!

Dann sage ich abschließend noch einmal Danke und auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit!


Viele Grüße vom eWorks-Jobs-Team,

Kleine Firma, viel Potential!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home Office, bezahlte Überstunden, nettes Klima, tolle Kollegen und interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig risikofreudig

Arbeitsatmosphäre

Locker, freundlich, kumpelhaft. Nette Kollegen und Chefs.

Image

Die Firma hat schon einen guten Ruf durch die humanen Arbeitszeiten, die bezahlten Überstunden und die weiteren Benefits. Ich finde es super hier zu arbeiten und empfehle es auch weiter.

Work-Life-Balance

Sehr familienfreundlich, man kann seine Arbeitszeiten gut während der Kita-Öffnungszeiten planen, es wird nie gemeckert, wenn Kinder mal krank sind. Kurzfristig Urlaub nehmen ist kein Problem, längere Urlaube (3-4 Wochen lang) werden schon mit der Geschäftsleitung abgestimmt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist immer eine Ansichtssache. Wenn man im Vorstand einer 100.000-Personen Firma aufsteigen möchte, ist man hier fehl am Platz. Aber Team- bzw. Projektleiter kann man sich gut erarbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele - Bücher, Seminare, Webinare, Zertifizierungen

Kollegenzusammenhalt

Super Team! Über die Jahre sind gute Freundschaften entstanden.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit den Chefs ist einwandfrei. Man kann sie immer ansprechen/anrufen/anschreiben und man kriegt direkt eine Antwort. Sie sind meistens fair und schätzen die Aufgaben richtig ein, gehen auch auf die Stärken des einzelnen Mitarbeiters ein und teilen ihm entsprechende Aufgaben zu. Sollte dies mal nicht der Fall sein, kann man jederzeit den Kontakt suchen und offen über seine Probleme sprechen. Man wird immer ernst genommen!

Arbeitsbedingungen

Große Räume, hell, große Tische mit Rollcontainern (genug Platz für alle Habseligkeiten), 2 große Monitore, sehr schnelle und neue PCs, auf Wunsch kriegt man ziemlich schnell neues Zubehör.

Kommunikation

Team-Meetings, Kick-Off-Meetings, durchgehende Absprachen zu aktuell laufenden Projekten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ganz in Ordnung. Durch Überstunden kann man es immer aufbessern. Sie werden auch immer fair ausbezahlt oder als Gleittage genommen, man muss nicht umsonst arbeiten!
Es gibt Kindgartenzuschuss, kostenlose Parkplätze, einen Abstellraum für Fahrräder, eine Küche mit Kaffee und kostenlosen Getränke aller Art usw.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer haben gleiche Chancen aufzusteigen, da wird nicht unterschieden

Interessante Aufgaben

Ich bin mit den Aufgaben sehr zufrieden. Sie sind passend zu meinen Charakter (viel Kommunikation, nicht nur Programmieren). Dies liegt nicht jedem, aber deswegen werden die Aufgaben ja entsprechend der Interessen der Person vergeben. Es gibt auch manchmal langweilige Arbeiten, aber dies ist eher selten der Fall.

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Liebe(r) Bewerter /-in,

das ist ja mal eine ausführliche Beschreibung, der können wir nichts hinzufügen. Vielen Dank!

In der Tat sind uns produktive Arbeit, angenehmes Miteinander und gute "Work-Life-Balance" sehr wichtig. Nur wer zufrieden ist, ist gut.

An unserer Risiko-Affinität arbeiten wir noch - aber wenn das das einzige "Contra" ist, dann ist ja alles gut. Und falls weitere Contras auftreten: einfach ansprechen! Denn bislang gab's hier ja noch für jedes Problem eine gute Lösung.

Viele Grüße vom eWorks-Team,

Wir setzen auf Transparenz

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