11 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr sympathische und fähige Kollegen
- Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
- viel Freiraum bei der Einteilung der Arbeitszeiten und Urlaubtage
- der ewige Kampf gegen die Uhr
- abwechslungsarme, popelig-kleine Projekte
- zu viel Drumherum (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Schriftverkehr, ...)
- teilweise unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten
- zu konservativ, kaum Innovationswille
- Aufwandsdruck bei internen Projekten abschaffen
- ultra-konservative Haltung bzgl. verwendeter Technologien überdenken
- den Mitarbeiter mal Experte sein lassen, ohne ständig reinzufunken
- Yoga/Qigong Stressbewältigungskurs für Vorgesetzte
- Kundenbetreuer / Projektmanager einstellen
- Intern genutzte Tools modernisieren
- größere Kunden akquirieren
Das Klima hängt stark davon ab, mit welchem Bein der Vorgesetzte aufgestanden ist. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre aber eher gut als schlecht.
Die Mitarbeiter wissen was sie am Unternehmen haben und nehmen das Negative in Kauf, auch wenn unter der Oberfläche doch recht viel Unzufriedenheit herrscht.
Hier kann eWorks wirklich glänzen. Überstunden macht hier eigentlich nur wer will. Urlaub wird nicht beantragt, sondern einfach in Absprache mit Kollegen genommen. Spontanurlaub, halbe Tage und Workations sind kein Problem. Wirklich toll!
Prinzipiell kann man sich hier und da auch Zeit für Weiterbildung nehmen. Damit ist der Arbeitgeber auch so lange einverstanden, bis er einem die dafür aufgewendete Zeit um die Ohren haut. eWorks brüstet sich gerne damit, dass Weiterbildung im Unternehmen groß geschrieben wird und die dafür vorgesehene Kostenstelle daher aus allen Nähten platzt. In Wahrheit ist die Kostenstelle einfach eine Sammelstelle für Aufwände, die sonst nirgends verbucht werden können - der eigentliche Weiterbildungsanteil ist wohl eher gering, weil Kundenprojekte natürlich immer Vorrang haben und für die Geschäftsführung Leerläufe nicht existieren.
Wer sich das antun will, darf auch die Kundenakquise übernehmen - natürlich ganz streng nach Vorgabe.
Sehr durchwachsen. Mit den meisten Kolleg*innen klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Die helfen auch gerne, auch wenn dadurch Probleme bei der eigenen Zeitbuchung drohen. Die vielen Solo-Projekte und der omnipräsente Zeit-/Aufwandsdruck machen den ein oder anderen allerdings auch zum Eigenbrötler. Da werden auch mal Zeitkontingente von Kollegen verbraucht oder unliebsame Aufgaben einem Kollegen untergejubelt.
Gäbe es ältere Kollegen, würde man sie sicher gut behandeln.
Die Vorgesetzten sind im Grunde immer die beiden Geschäftsführer, die kaum unterschiedlicher sein könnten und beide keine Bösewichte sind. Mein Vorgesetzter war allerdings ein Hitzkopf, der sein Temperament hin und wieder nicht im Griff hatte. Das ließ er einzelne Mitarbeiter auch gerne mal vor versammelter Mannschaft spüren. Auch unangebrachte, herablassende Bemerkungen im Schriftverkehr habe ich nicht selten beobachtet. Diskussionen in Konfliktsituationen werden verbal totgeschlagen, weswegen man sie sich am besten gleich spart. Mit Kritik, die einen Nerv trifft, verhält es sich ähnlich. Man versuchte auch diese Bewertung entfernen zu lassen.
Die Hardware-Ausstattung ist völlig in Ordnung. Teilweise ist die intern verwendete (eigens entwickelte) Software fürchterlich.
In Quartalsmeetings dürfen die einzelnen Teams ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ihre interessantesten Projekte vorstellen. Quartalsergebnisse, Umsatzzahlen o.ä. werden hier jedoch leider nicht preisgegeben.
Team-intern gibt es außerdem tägliche Stand-Up-Meetings, die häufig völlig ausufern und vom Vorgesetzten (GF) gerne für lange, oberlehrerhafte Monologe genutzt werden.
Die Kommunikation zu internen Aufgaben läuft regelmäßig ins Leere, weil die überlastete Geschäftsführung zwar jede Entscheidung absegnen will, das aber zeitlich gar nicht bewältigen kann.
BAV und eine einmalige Inflationsausgleichszahlung. Gehalt ist ja bekanntlich Verhandlungssache, wird aber immer sehr pünktlich gezahlt. Anders als angepriesen, wurde das Gehalt allerdings nicht "regelmäßig (und unaufgefordert)" erhöht, sondern nie.
Hier wird niemand besser oder schlechter behandelt.
Die Projekte/Aufgaben waren meist unbedeutend und winzig, kaum mal interessant, technologisch steinzeitlich und qualitativ oft mangelhaft. Einen Großteil meiner Arbeitszeit war ich damit beschäftigt dem dauerhaften E-Mail-Bombardement zu trotzen und über das fragwürdige Ticketsystem zu kommunizieren.
Wenn der Arbeitgeber vorsätzlich Stellen überbesetzt, muss er eigentlich mit Leerläufen rechnen. Diese Leerläufe wurden mir dann aber auch immer wieder vorgeworfen und es wurde versucht die verfügbare Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu füllen. Je schlechter die Auftragslage, desto quälender die Aufgaben. Ganz schlimm!
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm empfunden. Auf der einen Seite hatte ich genug Ruhe, um konzentriert arbeiten zu können, auf der anderen Seite war es auch immer schön sich mit Kollegen austauschen zu können.
Die Gleitzeit möchte ich nicht mehr missen..
Die Zusammenarbeit war immer top, ein freundliches Miteinander.
Ich fand den Umgang sehr offen und freundlich, hatte immer das Gefühl, dass ich alles ansprechen kann und wurde auch proaktiv nach Feedback gefragt.
Die Räumlichkeiten find ich super, ich hab mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl gefühlt und auch die technische Ausstattung, die mir zur Verfügung stand, war einwandfrei.
Kann mich nicht beschweren :)
Arbeitsatmosphäre, Die Kollegen, die flachen Hierarchien, das selbstständige Arbeiten, die Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen, die Vorgesetzten.
Ich durfte von zu hause aus Arbeiten und musste, abgesehen vom Abholen der Technik und einem ersten Kennenlernen nicht nochmal ins Büro. Alles Arbeitsmaterial wurde mir gestellt inkl. 2 Monitore.
Gutes Image - Sowohl bei Kunden, als auch bei den Mitarbeitenden.
Mitunter einer der größten Vorteile. Wer hier mehr arbeitet, kann sich die Zeit auch später wieder nehmen und mal früher Schluss machen. Wenn die Kinder in die Kita gebracht werden müssen o.ä. ist immer eine Lösung möglich.
Mir wurde anfangs - trotz meiner kurzen Zeit im Unternehmen - ermöglicht, ein Zertifikat zu machen, dessen Kosten von eWorks übernommen wurden.
Absolut nichts zu meckern.
Es wird auf Strom sparen geachtet und auch die Möglichkeit zu 100% HomeOffice zu machen erspart anreisen.
Events wie die Weihnachtsfeier oder regelmäßige Online-Spiel-Events sind bei eWorks obligatorisch, wenn auch freiwillig. Das stärkt in jedem Fall den Zusammenhalt.
Ich habe nie von Problemen aufgrund von Altersdiskriminierung gehört.
Nette, humorvolle Vorgesetzte mit technischem Verständnis, was bei einem Beruf in der IT Gold wert ist. Auch ein offenes Ohr für Selbstkritik, was für Vorgesetzte nicht immer Standard ist.
Beim Notebook konnte ich nicht meckern, dazu zwei brandneue Monitore. Andere Utensilien hätte ich auch bekommen können, hatte ich aber bereits mehr als genug im Vorrat.
Innerhalb der Teams ist eine gute Kommunikation, außerdem wird den Teams selbst viel freie Hand gelassen.
Vermutlich ein höherer Frauenanteil als bei anderen, vergleichbaren Unternehmen.
Grundsätzlich gibt es viele, diverse Projekte. Die Teamleitung war immer offen dafür, wer Lust auf welche Projekte hatte und hat versucht, allen passende Aufgaben zu verteilen.
Das Arbeitsklima ist grundsätzlich offen, angenehm und locker. Gleichzeitig aber auch effizienzorientiert, was einen zu Beginn noch etwas stressen kann (logisch, ein Unternehmen muss ja auch auf Wirtschaftlichkeit in den Projekten achten). Es braucht (je nach Typ) vielleicht mehr oder weniger Zeit, die Balance hierbei zu finden, aber sobald man den Dreh raus hat, läuft es auch rund und man kann an viele Themen entspannter rangehen. Es gibt wenige bis keine Kollegen, die nach jahrelanger Erfahrung noch große Probleme mit dem Management und Controlling Ihrer Projekte haben.
Gut, soweit ich weiß. Die Google-Bewertungen sprechen für sich.
Work-Life-Balance und Flexibilität sind Top! Je nach Bedarf beginnen die Kollegen morgens um 6 oder 10 Uhr, machen 30mins Pause oder über 2-3 Stunden verteilt, setzen sich dann später nochmal an den Rechner oder eben nicht - wie es halt zum Privat- und Familienleben passt. Persönliche Termine und den Familienalltag bekommt man so meist gut unter Dach und Fach. Bedingung ist natürlich, dass man selbst die entsprechende Flexibilität mitbringt und Kundenprojekte nicht leiden. Aber da ist jeder seines Glückes Schmied und kann sich seine Zeiten und Deadlines gut selbst in den Projekten einplanen, Abwesenheiten kommunizieren, usw.
Urlaub oder halbe Tage können sehr kurzfristig angekündigt werden. Überstunden sind nicht abgegolten und deren Abbau auch nicht auf Kernzeiten beschränkt. Die Zeiterfassung erfolgt viertelstundengenau und jede Überstunde (bzw. Viertelstunde) kann flexibel abgefeiert werden. Ob man sich mehr Urlaubstage nimmt, stundenweise abbaut oder sich Überstunden auszahlen lässt, bleibt einem selbst überlassen.
Home-Office war schon vor Corona möglich, entsprechend gut lassen sich die Flexibilitäten umsetzen und das wird sicher auch „nach“ Corona so bleiben.
Es gibt diverse Möglichkeiten für Weiterbildung und allerlei Zertifizierungen (Office-Tools, OXID, Shopware, usw.), die fast alle Kollegen ablegen. Je nach Team inhaltlich unterschiedlich, aber durchweg gern gesehen und unterstützt. Zudem lernt man aber auch viel „on the Job“ und kann sich in neue Spezialthemen einarbeiten.
Jahrestickets für die Bahn und Möglichkeiten für Altersvorsorge, kostenfreies Obst und Wasser/Softdrinks. Was Gehälter angeht, kann ich nur für mich sprechen. Dass in anderen Bewertungen ein eher niedriges Einstiegsgehalt steht, mag sein, aber man hat jedes Jahr die Möglichkeit aufzustocken und zu verhandeln. Dabei fließen persönliche Stärken und Erfolg bei umgesetzten und neuen vereinbarten Projekten genauso ein, wie noch offenes Entwicklungspotential. Innerhalb von wenigen Jahren waren mir so mehrere, teils deutliche Gehaltssprünge möglich.
Soweit ich das beurteilen kann, sind alle elektronischen Geräte energieeffizient oder -sparend, Kaffee ist Fairtrade, usw. Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird durch die Vergabe von Jahrestickets gefördert.
Einwandfrei und sehr kollegial. Zwar besteht der größte Kontakt im Alltag zum eigenen Team (inkl. täglicher Online-Meetings). Aber da alle Kollegen sehr offen sind, kann man jederzeit mit allen in Kontakt kommen – ob in Flur und Küche oder auf Firmenfeiern (die in den letzten Jahren aber nicht stattfinden konnten). In Corona-Zeiten gab es dann firmenübergreifendes Wichteln oder zuletzt kurze Pausen für Online-Spiele. Ist alles aber auch kein Zwang, wenn man nicht mitmachen möchte, muss man auch nicht.
Nichts zu bemängeln, wobei der Großteil der Belegschaft eher jung ist (25 - 45 J.)
Man kann jederzeit anrufen um Probleme anzusprechen, dann wird sich in aller Regel auch viel Zeit genommen, um die beste Lösung zum Umgang mit der Situation zu erarbeiten. Das betrifft sowohl rein berufliche Themen (Umgang mit Kunden, Projektmanagement, pers. Weiterentwicklung) als auch private Hürden (die z. B. Arbeitszeiten beeinflussen). Gerade wenn es sich um Probleme handelt, die mit schwierigen Kunden zu tun haben, hat man stets das Gefühl, dass die GFs hinter einem stehen und man eine Einheit bildet. Außer natürlich, man selbst hat tatsächlich irgendwas total versemmelt - aber dann wird einem so gut es geht geholfen, das Ganze wieder gerade zu biegen und sein Gesicht zu waren.
So wie man selbst alles offen ansprechen kann, machen es auch die Vorgesetzten, wenn sie Gesprächsbedarf sehen. Themen werden adressiert, bevor sie zu richtigen Problemen heranwachsen. Die Kommunikation ist dabei zwar manchmal direkt, aber immer sachlich.
Die Geschäftsführung ist mit eigentlich jedem Mitarbeiter in so engem Kontakt, dass Stärken individuell erkannt und gefördert werden. Andersherum wird auch erkannt, wo noch Entwicklungsbedarf besteht und wie jeder am besten gefördert werden kann.
Hardware und Software der Geräte sind topaktuell, aber das ist wohl Grundvoraussetzung bei einem IT-Dienstleister. Was nicht selbstverständlich ist: Alle Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch, Bildschirm-Anzahl pro Tisch nach eigenem Bedarf (meist 2-3 Stück), alle Räume (4-6 Tische) sind ruhig und angenehm hell, Kaffee, Obst und Softdrinks gratis (das gibts nicht überall), in der Küche ist genug Ausstattung zum Kochen.
Probleme und Nöte können sowohl im Kollegenkreis als auch mit dem Vorgesetzten offen besprochen werden. Es wird immer geholfen und/oder Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, man unterstützt sich so gut man kann. Auch Kritik wird meist offen, direkt und sachlich kommuniziert, damit ein Lernprozess daraus entstehen kann (sei es nun fachlich oder im Bereich Projekt- und Kundenmanagement).
Auch Gespräche mit den Vorgesetzten sind immer locker und freundlich. Man ist per Du, Hierarchien sind flach und entsprechend nah sind die GFs an der Belegschaft.
Nichts zu bemängeln. Ob Uni-Abschluss oder Ausbildung, jung oder alt, männlich oder weiblich, jeder wird soweit ich sehe gleichberechtigt behandelt und an seiner Performance gemessen, nichts anderem.
Vielfältige Softwarelösungen für verschiedenste Branchen trifft es ganz gut. Viele Kollegen arbeiten nah am Kunden, was ebenfalls für Abwechslung sorgt. Die Abteilungen selbst sind zwar thematisch grob getrennt (wer sonst vorrangig Webshops aufbaut, entwickelt am nächsten Tag meist kein Excel-Tool und anders herum), aber es besteht Austausch untereinander. Innerhalb der Abteilungen haben viele Kollegen zwar ein Spezialgebiet, können aber jederzeit auch in verwandte Gebiete reinschnuppern. Da ist der Übergang fließend und hängt stark von den eigenen Wünschen und Kenntnissen ab (die man aber auch jederzeit erweitern kann, s. u.). Es gibt also eher eine Bandbreite bzw. ein Spektrum auf dem man sich ansiedeln kann: Von Innovationsarbeit und dem Reinfuchsen in unterschiedlichste Themen zur Spezialisierung und Verfeinerung der Lieblings-Technik ist alles drin.
Ich war vorher schon in einigen Firmen und habe somit mehrere Vergleichsmöglichkeiten:
Bei eWorks arbeitet man überwiegend selbstbestimmt, was zu einer guten Work-Life Balance beiträgt.
Für Urlaube und Homeoffice müssen keine Anträge gestellt werden, sondern werden im Team und mit der Geschäftsführung kommuniziert.
Der Umgang mit den Angestellten und Kollegen ist sehr sozial und menschlich. Zudem werden hier noch super Events geboten, wie das fast tägliche Tischkickern oder einem wöchentlichen Kochzirkel.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt aber auch zielorientiert/produktiv.
Durch das selbstbestimmte Arbeiten ist hier eine gute Work-Life-Balance garantiert.
Gleitzeit von 7-11 Uhr und Urlaub sowie auch Homeoffice lassen sich einfach realisieren. Je nach länge des Urlaubs und Auftragslage bedarf es nur eine kurze Rücksprache mit dem Team bzw. dem Vorgesetzten/der Geschäftsführung.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist fair und wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt.
Zusätzlich gibt es Angebote wie Jobticket und Altersvorsorge. Kostenlose Getränke, wie Wasser, Säfte und Cola werden bereit gestellt. Zudem gibt es 1x die Woche frisches Obst.
Zum Feierabend werden Computer und Monitore ausgeschaltet und auch sonst wird darauf geachtet, dass beispielsweise Strom nicht unnötige verschwendet wird. So wird das Licht im Flur nicht über Lichtschalter sondern Bewegungssensoren gesteuert.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr kollegial.
Leider sind die Berührungspunkte mit anderen Teams recht klein bis gar nicht vorhanden. Aber auch hier ist der Zusammenhalt kollegial.
Meiner Ansicht nach, spielt das Alter hier keine Rolle. Alle Arbeiter werden geschätzt und gefördert.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr angenehm, offen und zuvorkommend.
Hier wird großen Wert auf Kommunikation gelegt: Nur dem wer sagt, was ihn bedrückt, kann geholfen werden ;-)
In einem Büro sitzen etwa vier Personen, gelegentlich auch mehr oder weniger.
Die Arbeitsplätze selbst sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation untereinander ist entspannt und offen, gleich ob Vorgesetzter oder Kollege.
Als Kommunikationskanäle dienen Ticket-System, Chat, Telefon und E-Mail.
Zudem finden täglich Meetings statt, die über den aktuellen Stand informieren sollen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Angestellte aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden.
Sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice ist kein Problem.
Sehr starke Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen.
Vorgesetzte lästern und werden Mitarbeitern gegenüber sehr schnell persönlich.
Ich kenne keinen Kollegen, der eWorks ernsthaft weiterempfehlen würde.
Lockere Homeoffice-Regelung. Urlaub/Zeitausgleich kann sehr kurzfristig genommen werden.
Auf Urlaub oder Krankheit wird aber nur wenig Rücksicht genommen. Wenn Informationen benötigt werden, kommt von Oben der Auftrag den Kollegen anzuklingeln, bis er ran geht.
Ist idR. keine Zeit für da.
Die Geschäftsführung beweist jede Woche aufs Neue einen mangelhaften Führungsstil. Unprofesioneller Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern ist alltäglich zu beobachten. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Keine Klima in den Büros. Die meisten Rechner könnten ein Upgrade gebrauchen. Dafür sind die Büros idR. recht klein (3-5 Personen) und leise.
Regelmäßige Meetings - bei denen idR. aber nichts bei rum kommt. Aber sie sind sicherlich gut für den Zusammenhalt im Team.
Unterdurschschnittlich für den Raum Frankfurt/Main
Viele Frauen im Unternehmen. Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt.
Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die programmierte Software vom Kunden "eh nicht benutzt" wird. Das wurde mehremals wörtlich in verschiedenen internen Meetings gesagt. Der Anspruch an die eigene Software ist also recht mäßig. Bugs werden in den meisten Fällen nicht behoben, es sei denn sie werden durch den Kunden gemeldet.
An sich locker, aber auch produktiv durch die recht genaue Zeiterfassung.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und wirklich ein großes Plus. Manche Kollegen fangen um 7 an, manche um halb 11, alles kein Problem. Es ist selbstverständlich, dass man im Schnitt zwar auf seine Stunden kommen, aber nicht jeden Tag fix 8 Stunden da sein muss. Überstunden zählen ab der ersten Stunde und können ausgezahlt oder abgebaut werden. Home Office ist für jedermann möglich.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Kollegen mit viel Know-How die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Allgemein wird hier auf hohem Niveau programmiert und man lernt mit jedem Projekt hinzu.
Karriere-technisch scheint es aber nicht viele Abstufungen/Aufstiegsmöglichkeiten zu geben, was auch an der Unternehmensgröße liegt.
Bahntickets werden vom Arbeitgeber übernommen, jede Überstunde kann (ab der ersten) ausgezahlt oder abgebaut werden, kostenlose Getränke und etwas Obst.
(es gibt aber auch kaum ältere Kollegen)
Offene Kommunikation, lockerer Umgang, regelmäßige Team-Meetings. Es wird versucht auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen und darauf geachtet, dass Projekte verteilt werden und niemand komplett in Arbeit untergeht oder abgehängt wird.
Arbeitsplätze sind top ausgestattet, fürs Home Office Arbeitsplätze werden teilw. ebenfalls vom Unternehmen ausgestattet.
Nette Kollegen, lockerer Umgang untereinander. An sich sind viele Abläufe transparent und es herrscht ein offener Umgang. Ich würde mir jedoch regelmäßigere "All Staff" Meetings wünschen.
Sehe hier keine Benachteiligungen :-)
Es gibt hier vielfältige Projekte, auch wenn Umfang, etc. nach Abteilungen variiert. Man hat nie das Gefühl ausgelernt zu haben :-)
Sehr gute Athmosphäre
Offenheit für neue Vorschläge
spannende Aufgaben
intensive und vollständige Einarbeitung
Die Einarbeitungskurse im Moodle aktualisieren
Ggf Essensangebot erweitern
Sehr entspannte Arbeitsathmosphäre. Es wird an sich schon Produktivität verlangt, wenn man aber an einem Problem hängen bleibt helfen einem die Kollegen im Büro und v.a. auch der Teamleiter gerne weiter
Arbeitsbeginn und Arbeitsende sind frei wählbar, solange man durchschnittlich auf seine 8 Stunden pro Tag kommt. Man kann So seine Arbeitszeit ziemlich flexibel verteilen.
Die Mitarbeiter werden bspw. dazu aufgefordert die Bildschirme über Nacht auszuschlaten und nicht im stand-by Modus zu lassen.
Die vorgesetzten Verhalten sich vornehmlich wie Kollegen und nicht wie Chefs. Man darf seine vorgesetzten dutzen und diese sind sich auch nicht zu Schade in den Büros vorbei zu kommen und isch Zeit für einen zu nehmen,
Man hat einen schnellen Computer, mindestens zwei Bildschirme, einen breiten Arbeitstisch (manche sogar in der höhe verstellbar), eine Klimaanlage, Ventilatoren, große Fenster und sogar eine Küche mit Backofen, Mikrowelle, etc
Sowohl die Kommunikation zwischen vorgesetzten und Angestellten als auch zwischen Kollegen ist ziemlich locker und klar. Das verwendete Chatprogramm unterstützt diese Kommunikation zusätzlich.
So wie ich das mitbekommen habe, wird bei der eWorks GmbH kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht.
Es gibt viele Interessante Projekte an denen eWorks arbeitet, an denen man selbst als Praktikant schon aktiv mitwirken darf.
Flexiblen Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen, selbständiges Einarbeiten durch eLearning-System, nette Kollegen und Chefs mit viel Erfahrung, abwechslungsreiche Aufgaben, gute ÖPNV-Anbindung, kostenlose Getränke
Die Arbeitsathmophäre im Unternehmen ist sehr angenehm. Die Teams sind jung und dynamisch. Es wurde ein guter Mittelweg zwischen Arbeitsanweisung von oben und selbstorganisierter Arbeitsaufteilung auf Team-Ebene gefunden. Durch den gut dokumentierten Einarbeitungsprozess ist man als Neuling zudem schnell in der Lage an Projekten mitzuwirken. Die internen Prozesse und Zuständigkeiten sind gut strukturiert und ermöglichen ein produktives Arbeiten von Anfang an.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel einteilbar, zudem kann nach Absprache auch von zuhause aus gearbeitet werden. Kurze Urlaube können unkompliziert und kurzfristig genommen werden. Auch die Pausenzeiten und -längen können selbst bestimmt werden.
Es werden vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Zertifizierung angeboten und auch gefördert. Kosten hierfür werden sogar vom Arbeitgeber übernommen.
Die Bezahlung ist fair und Überstunden kann man problemlos wieder ausgleichen (z.B. früher gehen) oder man lässt sie sich ausbezahlen. Zudem werden auf Wunsch die Kosten für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln vom Arbeitgeber übernommen.
Die meisten Arbeitsprozesse werden digital erfasst und dokumentiert, sodass kaum Papiermüll entsteht. Die Rechner laufen auch nicht unnötig über Nacht und können bei Bedarf auch problemslos aus der Ferne gestartet werden. Der Kaffee ist fair gehandelt und der Strom ist öko.
Die Möglichkeiten zur Mülltrennung könnten allerdings noch verbessert werden.
Der Teamgeist im Unternehmen ist deutlich spürbar. Gerade als neuer Kollege profitiert man von der gemeindschaftlichen Athmosphäre und fühlt sich schnell integriert. Auch den Chefs liegt viel daran, dass der Zusammenhalt gut ist. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit wenn es um fachliche Dinge geht, aber auch privat kommt man schnell ins Gespräch.
Die flache Hierarchie und das kollegiale Auftreten der Chefs empfinde ich als sehr positiv. Die Tür zum Chefzimmer steht im wahrsten Sinne immer offen. Probleme können schnell und unkompliziert angesprochen und somit auch zügig gelöst werden. Zudem achten Sie darauf, dass jeder Mitarbeiter seine Stärken einbringen und fördern kann.
Die Büros haben eine angenehme Größe (max. 3-4 Personen). Die Arbeitsplätze sind mit moderner und performanter Hardware ausgestattet, sodass keine Wünsche offen bleiben. Für alle gängigen Softwareentwicklungstools sind Lizenzen vorhanden. Ab April gibt es sogar neue und noch größere Büros am neuen Standort.
Wasser, Saft, Cola und Kaffee stehen allen Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung.
I.d.R. finden wöchentlich Teambesprechungen statt, in denen sowohl organisatorische Sachen geklärt, als auch die aktuellen Projektfortschritte oder ggf. neue Projekte besprochen werden. Nicht zuletzt erleichtern auch die intern eingetzten Softwaretools die Kommunikation im Unternehmen enorm.
Der Frauenanteil in der Firma ist branchentypisch eher gering. Für mein Empfinden gehen aber alle Kollegen und Kolleginnen sehr respektvoll miteinander um und jeder hat die gleiche Chance seine Beitrag im Team zu leisten.
Es kommen täglich viele spannende Kundenanfragen, oft auch von sehr großen bekannten Unternehemen. Man darf als Mitarbeiter in gewissen Grenzen sogar mitentscheiden, welche Projekte angenommen und durchgeführt werden. Natürlich gibt es auch Projekte, die man persönlich weniger spannend findet, wobei das eher die Ausnahme ist.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home Office, bezahlte Überstunden, nettes Klima, tolle Kollegen und interessante Aufgaben.
Wenig risikofreudig
Locker, freundlich, kumpelhaft. Nette Kollegen und Chefs.
Die Firma hat schon einen guten Ruf durch die humanen Arbeitszeiten, die bezahlten Überstunden und die weiteren Benefits. Ich finde es super hier zu arbeiten und empfehle es auch weiter.
Sehr familienfreundlich, man kann seine Arbeitszeiten gut während der Kita-Öffnungszeiten planen, es wird nie gemeckert, wenn Kinder mal krank sind. Kurzfristig Urlaub nehmen ist kein Problem, längere Urlaube (3-4 Wochen lang) werden schon mit der Geschäftsleitung abgestimmt.
Karriere ist immer eine Ansichtssache. Wenn man im Vorstand einer 100.000-Personen Firma aufsteigen möchte, ist man hier fehl am Platz. Aber Team- bzw. Projektleiter kann man sich gut erarbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele - Bücher, Seminare, Webinare, Zertifizierungen
Super Team! Über die Jahre sind gute Freundschaften entstanden.
Die Kommunikation mit den Chefs ist einwandfrei. Man kann sie immer ansprechen/anrufen/anschreiben und man kriegt direkt eine Antwort. Sie sind meistens fair und schätzen die Aufgaben richtig ein, gehen auch auf die Stärken des einzelnen Mitarbeiters ein und teilen ihm entsprechende Aufgaben zu. Sollte dies mal nicht der Fall sein, kann man jederzeit den Kontakt suchen und offen über seine Probleme sprechen. Man wird immer ernst genommen!
Große Räume, hell, große Tische mit Rollcontainern (genug Platz für alle Habseligkeiten), 2 große Monitore, sehr schnelle und neue PCs, auf Wunsch kriegt man ziemlich schnell neues Zubehör.
Team-Meetings, Kick-Off-Meetings, durchgehende Absprachen zu aktuell laufenden Projekten.
Das Gehalt ist ganz in Ordnung. Durch Überstunden kann man es immer aufbessern. Sie werden auch immer fair ausbezahlt oder als Gleittage genommen, man muss nicht umsonst arbeiten!
Es gibt Kindgartenzuschuss, kostenlose Parkplätze, einen Abstellraum für Fahrräder, eine Küche mit Kaffee und kostenlosen Getränke aller Art usw.
Frauen und Männer haben gleiche Chancen aufzusteigen, da wird nicht unterschieden
Ich bin mit den Aufgaben sehr zufrieden. Sie sind passend zu meinen Charakter (viel Kommunikation, nicht nur Programmieren). Dies liegt nicht jedem, aber deswegen werden die Aufgaben ja entsprechend der Interessen der Person vergeben. Es gibt auch manchmal langweilige Arbeiten, aber dies ist eher selten der Fall.
So verdient kununu Geld.