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10 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Licht, viel Schatten

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr sympathische und fähige Kollegen
- Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
- viel Freiraum bei der Einteilung der Arbeitszeiten und Urlaubtage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- der ewige Kampf gegen die Uhr
- abwechslungsarme, popelig-kleine Projekte
- zu viel Drumherum (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Schriftverkehr, ...)
- teilweise unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten
- zu konservativ, kaum Innovationswille

Verbesserungsvorschläge

- Aufwandsdruck bei internen Projekten abschaffen
- ultra-konservative Haltung bzgl. verwendeter Technologien überdenken
- den Mitarbeiter mal Experte sein lassen, ohne ständig reinzufunken
- Yoga/Qigong Stressbewältigungskurs für Vorgesetzte
- Kundenbetreuer / Projektmanager einstellen
- Intern genutzte Tools modernisieren
- größere Kunden akquirieren

Arbeitsatmosphäre

Das Klima hängt stark davon ab, mit welchem Bein der Vorgesetzte aufgestanden ist. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre aber eher gut als schlecht.

Image

Die Mitarbeiter wissen was sie am Unternehmen haben und nehmen das Negative in Kauf, auch wenn unter der Oberfläche doch recht viel Unzufriedenheit herrscht.

Work-Life-Balance

Hier kann eWorks wirklich glänzen. Überstunden macht hier eigentlich nur wer will. Urlaub wird nicht beantragt, sondern einfach in Absprache mit Kollegen genommen. Spontanurlaub, halbe Tage und Workations sind kein Problem. Wirklich toll!

Karriere/Weiterbildung

Prinzipiell kann man sich hier und da auch Zeit für Weiterbildung nehmen. Damit ist der Arbeitgeber auch so lange einverstanden, bis er einem die dafür aufgewendete Zeit um die Ohren haut. eWorks brüstet sich gerne damit, dass Weiterbildung im Unternehmen groß geschrieben wird und die dafür vorgesehene Kostenstelle daher aus allen Nähten platzt. In Wahrheit ist die Kostenstelle einfach eine Sammelstelle für Aufwände, die sonst nirgends verbucht werden können - der eigentliche Weiterbildungsanteil ist wohl eher gering, weil Kundenprojekte natürlich immer Vorrang haben und für die Geschäftsführung Leerläufe nicht existieren.
Wer sich das antun will, darf auch die Kundenakquise übernehmen - natürlich ganz streng nach Vorgabe.

Kollegenzusammenhalt

Sehr durchwachsen. Mit den meisten Kolleg*innen klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Die helfen auch gerne, auch wenn dadurch Probleme bei der eigenen Zeitbuchung drohen. Die vielen Solo-Projekte und der omnipräsente Zeit-/Aufwandsdruck machen den ein oder anderen allerdings auch zum Eigenbrötler. Da werden auch mal Zeitkontingente von Kollegen verbraucht oder unliebsame Aufgaben einem Kollegen untergejubelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gäbe es ältere Kollegen, würde man sie sicher gut behandeln.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind im Grunde immer die beiden Geschäftsführer, die kaum unterschiedlicher sein könnten und beide keine Bösewichte sind. Mein Vorgesetzter war allerdings ein Hitzkopf, der sein Temperament hin und wieder nicht im Griff hatte. Das ließ er einzelne Mitarbeiter auch gerne mal vor versammelter Mannschaft spüren. Auch unangebrachte, herablassende Bemerkungen im Schriftverkehr habe ich nicht selten beobachtet. Diskussionen in Konfliktsituationen werden verbal totgeschlagen, weswegen man sie sich am besten gleich spart. Mit Kritik, die einen Nerv trifft, verhält es sich ähnlich. Man versuchte auch diese Bewertung entfernen zu lassen.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware-Ausstattung ist völlig in Ordnung. Teilweise ist die intern verwendete (eigens entwickelte) Software fürchterlich.

Kommunikation

In Quartalsmeetings dürfen die einzelnen Teams ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ihre interessantesten Projekte vorstellen. Quartalsergebnisse, Umsatzzahlen o.ä. werden hier jedoch leider nicht preisgegeben.
Team-intern gibt es außerdem tägliche Stand-Up-Meetings, die häufig völlig ausufern und vom Vorgesetzten (GF) gerne für lange, oberlehrerhafte Monologe genutzt werden.
Die Kommunikation zu internen Aufgaben läuft regelmäßig ins Leere, weil die überlastete Geschäftsführung zwar jede Entscheidung absegnen will, das aber zeitlich gar nicht bewältigen kann.

Gehalt/Benefits

BAV und eine einmalige Inflationsausgleichszahlung. Gehalt ist ja bekanntlich Verhandlungssache, wird aber immer sehr pünktlich gezahlt. Anders als angepriesen, wurde das Gehalt allerdings nicht "regelmäßig (und unaufgefordert)" erhöht, sondern nie.

Gleichberechtigung

Hier wird niemand besser oder schlechter behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Projekte/Aufgaben waren meist unbedeutend und winzig, kaum mal interessant, technologisch steinzeitlich und qualitativ oft mangelhaft. Einen Großteil meiner Arbeitszeit war ich damit beschäftigt dem dauerhaften E-Mail-Bombardement zu trotzen und über das fragwürdige Ticketsystem zu kommunizieren.
Wenn der Arbeitgeber vorsätzlich Stellen überbesetzt, muss er eigentlich mit Leerläufen rechnen. Diese Leerläufe wurden mir dann aber auch immer wieder vorgeworfen und es wurde versucht die verfügbare Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu füllen. Je schlechter die Auftragslage, desto quälender die Aufgaben. Ganz schlimm!

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Kollege,

danke für die offenen Worte – so ein ausführliches Feedback bekommt man nicht jeden Tag, und genau deshalb steckt da auch viel drin, aus dem sich was mitnehmen lässt!

Offenbar hat sich da einiges angestaut – schade, denn an Austausch mangelt es bei uns normalerweise nicht, auch nicht außerhalb der Dailies ;-) Gleichzeitig zeigt ein Blick aufs Team: Viele sind seit über 10 Jahren dabei, einige über 15, und in Bälde macht der erste die 20 voll – das ist in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Und ja: unser ältester Kollege ist 57 – was einmal mehr beweist, dass Softwareentwickler nicht altern ;-) Unterm Strich ist das Team bunt gemischt, und genau deshalb gilt auch: So ein Match lässt sich nicht erzwingen – manchmal passt es einfach nicht, und dann ist es für alle besser, wenn sich die Wege wieder trennen. Oder frei nach unserem bedeutendsten Frankfurter Sohn: das Leben ist zu kurz für unangenehme Jobs...! ;-)

Kampf gegen die Uhr? Jups, Time is money! ;-) Aber im Ernst: Auftraggeber kaufen nicht „irgendwas irgendwann irgendwie“, sondern planbare Ergebnisse. Das mag an manchen Tagen anstrengend sein – an anderen wiederum erfüllt und befriedigt es, wenn man abends weiß, was man geschafft hat. Und das ist nicht mal ein reines IT-Thema, sondern Dienstleister-Alltag: Steuerberater, Handwerker, Fotografen, alle kennen das. Der Punkt ist nur: Derselbe Tag fühlt sich für verschiedene Menschen komplett unterschiedlich an. Was für den einen entspannt ist, ist für den anderen purer Stress; was der eine als Herausforderung sieht, erlebt ein anderer als Überforderung. Und was für den einen der „stete Kampf gegen die Uhr“ ist, fühlt sich für den anderen eher wie Adrenalindefizit an – genauso wie das, was der eine als „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ empfindet, beim nächsten schlicht Kundenberatung ist. Und ja: je nach Persönlichkeit und Arbeitsstil wird genau dieser Alltag komplett unterschiedlich erlebt – die einen blühen im Projektgeschäft auf, andere reiben sich daran. Manchmal hilft es, wenn man sich in die Lage der Kunden versetzt: Nach Corona kamen internationale Konflikte, politische Unsicherheit, Inflation, Zinssteigerungen, Energiekrise und schwache Konjunktur – da wird es vielleicht ein klein wenig verständlicher, dass hier und da stärker auf Geld und Termine geschaut wird. Und ja: Arbeit bleibt Arbeit ;-) Aber keine Sorge, bei uns pendeln die Wochentage nicht zwischen Herkulesarbeit und Sisyphusarbeit – oft ist es auch einfach easy going. Umso mehr freut das Team-Lob – denn ohne ein starkes Team funktioniert Projektgeschäft schlicht nicht!

Vieles ist am Ende subjektiv: Ob ein Projekt „klein“ oder „groß“ ist oder eine Technik „alt“ oder „neu“, hängt stark davon ab, wen man fragt. Bei eWorks gibt es jedenfalls wirklich die ganze Bandbreite: Kleinstprojekte im Bereich weniger Stunden bis Tage – zum Beispiel Excel-Makros, Word-Addins oder Access-Datenbanken – über mittelgroße Projekte im Bereich Wochen bis Monate, etwa Datenbanklösungen, Websites oder Onlineshops, bis hin zu Großprojekten. Unser größtes macht in Kürze die 40 Personenjahre voll – da ist also für jeden Geschmack was dabei. Technologisch bewegen wir uns natürlich in dem Korridor, den Kundenlandschaften vorgeben: mal freie Wahl, mal klare Vorgaben, mal Bestandscode, den man nicht „mal eben“ neu schreiben kann. Über Jahre gewachsene Systeme refaktoriert oder ersetzt man nicht über Nacht – erst recht nicht, wenn der Nutzen für den Anforderungsgeber auf dem Papier schwer zu greifen ist, die Kosten aber sehr real sind... ;-) Technologisch beackern wir jedenfalls ein sehr breites Feld: PHP, Shopware, OXID eShop, TYPO3, WordPress, JavaScript, React, Angular, Next.js, Vue.js, Node.js, C#, VB.NET, ASP.NET Core, Laravel, Symfony, MySQL, MSSQL, AWS, Azure und vieles mehr. Nicht alles ist Greenfield, und „Framework des Monats“ ist im echten Leben nicht automatisch „besser“ – wie alte Hasen wissen ;-) Wenn Kunden 10, 15 oder 20 Jahre an einer Lösung bauen lassen, dann ist nicht jeder Teil davon jeden Monat „neu“. Das bezahlt auch niemand „einfach so“. Genau deshalb gibt es bei uns seit vielen Jahren eine Teamstruktur mit klaren Schwerpunkten: nicht jeder Kollege muss alles können, und schon gar nicht alleine. Viele sind ehrlich gesagt sogar froh, wenn sie in ihrer Nische richtig stark werden – und man sich im Team blind aufeinander verlassen kann.

Traditionell ist uns allen hier bei eWorks eine optimale Work-Life-Balance wichtig – und ganz gegen das Klischee sind da auch die Teamleiter inklusive der Geschäftsführung keine Ausnahme ;-) Und das heißt bei uns eben nicht nur Urlaub-ohne-Urlaubsantrag, Gleitzeit und Homeoffice, sondern auch: stabiler Betrieb und eine Auslastung, die langfristig gesund bleibt. Klar klingt das hippste Framework sexy – im Alltag zählen für viele robuste Ergebnisse, zufriedene Kunden und frühe Feierabende ;-) Und nicht zu vergessen: ein Team voller Kollegen, auf die man sich wirklich blind verlassen kann. Adrenalinkicks durch kreativ-chaotische Abläufe finden Projekte ohnehin ganz von selbst – die muss man nicht planerisch hinzufügen ;-) Ab und an hatten wir tatsächlich mal Teamkollegen, die einen radikalen Tapetenwechsel brauchten – und dann kurzerhand Team gewechselt haben und dort mit einem neuen Framework oder gar einer anderen Programmiersprache weitergemacht haben. Getreu dem eWorks-Motto: möglich ist, was funktioniert! Und wenn uns mal der Experimentiereifer überkommt, dürfen dafür meistens unsere internen Projekte herhalten – da kann man Dinge ausprobieren, ohne dass es sofort am Kundenbudget hängen bleibt ;-)

Standups: die heißen ja eigentlich so, weil man dabei steht und sich kurz fasst – hier sitzen wir oft, und „Sit-ins“ lockern bekanntlich die Zunge ;-) Es geht natürlich um Technik, aber eben auch um Menschliches, und viele finden genau das gut, weil man die Kollegen (zumindest virtuell) regelmäßig sieht. Denn seit das Homeoffice allgegenwärtig ist, sind diese kurzen Touchpoints für viele Teams der wichtigste gemeinsame Taktgeber – und wenn da ab und zu mal „Familie/Konzert/Urlaub“ durchrutscht, geht die Welt nicht unter. Und was „Monologe“ angeht: Hier führen keine BWLer, sondern Teamleiter vom Fach mit Informatikstudium und vielen Jahren Projekterfahrung – manchmal kann man da sogar was lernen ;-) Muss das immer jeden Tag für jeden spannend sein? Natürlich nicht. Kann man trotzdem oft was mitnehmen? Auch ja. Und ganz nebenbei: Redezeitrekorde brechen nicht exklusiv „die da oben“ – das ist eher ein Teamsport ;-) Und weil Kollegen für viele der Hauptgrund sind, sich auf die Arbeit zu freuen, spürt man das in so einem virtuellen Treffen eben auch :-) Unangemessenes Verhalten ist nicht der Anspruch – aber Klartext gehört bei uns dazu. Und wenn im Eifer des Gefechts mal ein Satz zu hart war, wird das normalerweise auch wieder eingefangen und geradegerückt. Jedenfalls konnten wir uns kollektiv bislang weder zu einem „Maulkorb“ noch zu einer „Redezeit-Glocke“ wie im Bundestag durchringen, sondern lieben unseren direkten Umgang über alle Hierarchiestufen hinweg.

Ein wichtiges Thema noch: Gehälter erhöhen wir tatsächlich regelmäßig und unaufgefordert – das kann jeder in unserem Team bestätigen, der eine Weile mit an Bord ist ;-) Natürlich heißt „regelmäßig“ nicht „quartalsweise“, und natürlich gibt’s begründete Ausnahmen – aber die Grundlinie ist klar: Über die Jahre kommt bei eWorks mehr Gehalt dazu, ohne dass man jedes Mal selbst den Gehaltsbittsteller spielen muss. Und darüber hinaus haben wir in der Vergangenheit auch immer wieder mal kreative Lösungen gefunden, wenn jemand darüber hinaus besondere Bedürfnisse hatte und Unterstützung benötigte - typisch Solidargemeinschaft halt.

Last, but not least: nein, die Bewertung sollte nicht „entfernt“ werden. Kununu hat dafür einen ganz normalen Prüfprozess, und wenn Formulierungen gegen Richtlinien verstoßen oder Meinung, Annahme und Tatsachen durcheinanderlaufen, wird eben nachgeschärft – dafür ist der Prozess da. Bewertungen „wegzuklagen“ ist ein Weg, den manche Firmen gehen – aber das ist nicht unser eWorks-Stil. Kununu ist wertvoll, weil dort offen gesprochen werden kann – solange die Spielregeln für alle gelten und Kritik bei aller Deutlichkeit fair bleibt ;-)

Was können wir daraus lernen? Meetings kurz halten, E-Mail-Flut verringern, interne Tools verbessern, Erwartungen von Anfang an glasklar abgleichen – und vor allem: früher miteinander reden, bevor sich Frust über Monate staut. Klingt banal, ist aber im Alltag oft die halbe Miete. Und ja: Im Arbeitsleben passiert es, dass mal jemand überlastet ist, eine E-Mail-Flut entsteht, falsche Entscheidungen fallen oder Hektik ausbricht – deswegen heißt es ja „Arbeit“ und nicht „Paradies“ ;-) Unser aller Ziel ist, den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten und vieles gut hinzubekommen – nicht, jeden Reibungspunkt größer zu machen, als er im Gesamtbild ist. Am Ende bemüht sich jeder (auch Teamleiter und Geschäftsführung), den nicht immer einfachen Job so gut wie möglich zu erledigen, und lebt damit, hier und da auch mal Fehler zu machen – wovon die Welt meistens auch nicht untergeht.

Danke nochmal für die offenen Worte – alles Gute für den weiteren Weg! Und wer einfach mal ein Gefühl dafür bekommen möchte, wie sich eWorks im Alltag wirklich anfühlt: jobs@eworks.de, 069/9637250-202 oder https://www.eworks.de/jobs/online-bewerbung! :-)


Viele Grüße vom eWorks Jobs-Team und ein schönes Wochenende!

Flexibler Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angebote für Ausgleich während der Arbeitszeit: Tischkicker, gemeinsames Kochen

Flexible Arbeitszeit mit Rücksicht auf die Aktivitäten des Mitarbeiters

Unkomplizierte Urlaubsplanung /Zeitausgleich

Angebot des Home-Office, sofern dies gewünscht ist

Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams und interdisziplinär mit anderen Teams

Ergonomische ausgestatteter Arbeitsplatz mit zwei oder mehr Monitoren, höhenverstellbare Arbeitstische

Umfassende Angebote für Fortbildungen/Zertifizierungen

Höchst professionelle und effizienzoptimierte Entwicklung mit vielen Jahren Erfahrung, dennoch insgesamt eine sehr offene Atmosphäre. Sofern man zum Dazulernen bereit ist, hat man keine Probleme zu erwarten, auch wenn mal etwas nicht so funktioniert hat, wie es eigentlich geplant war.

Auch fachfremde Mitarbeiter sind integriert, Voraussetzung ist kein Abschluss, sondern nur die Fähigkeiten, die benötigt werden.

WYSIWYG. Von den Angaben zum Unternehmen auf der Website abweichende Angaben kann ich so gut wie keine finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Täglicher Aufwand für Verwaltung / Buchhaltung. Aber ohne das geht es eben auch nicht, wenn man professionell Software entwickelt und seinen Kunden gegenüber fair bleiben möchte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Flexibler Arbeitgeber mit Schwächen in der Führung

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice ist kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr starke Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte lästern und werden Mitarbeitern gegenüber sehr schnell persönlich.

Image

Ich kenne keinen Kollegen, der eWorks ernsthaft weiterempfehlen würde.

Work-Life-Balance

Lockere Homeoffice-Regelung. Urlaub/Zeitausgleich kann sehr kurzfristig genommen werden.
Auf Urlaub oder Krankheit wird aber nur wenig Rücksicht genommen. Wenn Informationen benötigt werden, kommt von Oben der Auftrag den Kollegen anzuklingeln, bis er ran geht.

Karriere/Weiterbildung

Ist idR. keine Zeit für da.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung beweist jede Woche aufs Neue einen mangelhaften Führungsstil. Unprofesioneller Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern ist alltäglich zu beobachten. Kritik wird nicht gerne gesehen.

Arbeitsbedingungen

Keine Klima in den Büros. Die meisten Rechner könnten ein Upgrade gebrauchen. Dafür sind die Büros idR. recht klein (3-5 Personen) und leise.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings - bei denen idR. aber nichts bei rum kommt. Aber sie sind sicherlich gut für den Zusammenhalt im Team.

Gehalt/Benefits

Unterdurschschnittlich für den Raum Frankfurt/Main

Gleichberechtigung

Viele Frauen im Unternehmen. Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die programmierte Software vom Kunden "eh nicht benutzt" wird. Das wurde mehremals wörtlich in verschiedenen internen Meetings gesagt. Der Anspruch an die eigene Software ist also recht mäßig. Bugs werden in den meisten Fällen nicht behoben, es sei denn sie werden durch den Kunden gemeldet.


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Kollege,

erst einmal Danke für die offene Kritik, denn ohne Kritik keine Verbesserungen – und Verbesserungen gab es durchaus, wie Du sehen wirst. (Wenngleich wir uns gewünscht hätten, dass Du Missstände in Deiner Zeit bei uns offen angesprochen hättest, denn schließlich sind die Türen von Martin und mir stets offen.)

Das Wichtigste zuerst: so ein Vorgesetzten-Verhalten geht gar nicht! Da gibt es keine zwei Meinungen. Der betroffene Vorgesetzte hat uns inzwischen übrigens verlassen.

Es hat ein paar Tage gedauert, aber das mit der nicht-vom-Kunden-benutzten-Software habe ich geprüft: Ganz sicher sind wir uns nicht, aber es gab in den letzten Monaten tatsächlich eine von uns entwickelte Software, die nicht eingesetzt wurde! Natürlich ist das nicht die Regel und auch nicht der Sinn einer Programmier-Dienstleistung, aber über die vielen Jahre und Projekte kommt eben auch sowas mal vor. (Wenn Du es noch genauer wissen möchtest, müsstest Du den betroffenen Auftraggeber selbst fragen.) Und wie sich Auftraggeber im Projektverlauf verhalten, kann auch die beste Kristallkugel leider nicht immer vorhersehen. Übrigens fanden es Deine Kollegen zur Abwechslung gar nicht so unschön, ausnahmsweise mal nicht bugfixen zu müssen ;-)

Meetings? Klassische Meetings sind bei uns quasi ausgestorben! Möglicherweise ist es schon was her, dass Du bei uns warst und Dein Kenntnisstand daher etwas veraltet, jedenfalls läuft es heute so: Wir sind ja in Teams aufgeteilt und jedes Team entscheidet selbst, wie es sich strukturiert und organisiert. In den meisten Teams ist es der Trend, sich regelmäßig per Microsoft Teams abzusprechen, um sich zu synchronisieren und untereinander zu helfen. Also rein virtuell, denn das spart Zeit und ist praktischer für die Homeoffice-Arbeit und schont nebenbei auch noch das Klima. Klar, oft gibt‘s „leider“ keine Probleme und entpuppt sich dann der Kantinen-Speiseplan als spannendstes Thema ;-) Aber wenn viel gelacht wird – warum denn nicht!

Weiterbildung ist uns eine Herzensangelegenheit! Klar, das sagen viele, aber wir lassen auch Taten folgen: z. B. haben wir 2019 über 130.000 € für Weiterbildung ausgegeben. Und z. B. konnten unlängst 11 Kolleg*Innen eine Angular-Zertifizierung abschließen, zwei Kolleg*Innen wurden „OXID eShop Certified Developer“ und zwei „Microsoft Office Specialist“. Und das ist nur die Bilanz der letzten 8 Wochen! In diesen Tagen wiederum steht Laravel auf dem Plan. Vielleicht müsstest Du präzisieren, was Du mit „Weiterbildung: Ist idR. keine Zeit für da“ meinst? Denn 2019 haben Deine Kolleginnen und Kollegen ca. 450 Arbeitstage (!) in Weiterbildungsmaßnahmen gesteckt – das finden wir gar nicht soooooo wenig Zeit! ;-)

Klimatisierung? Guter Punkt! Im Winter unwichtig, im Sommer „heiß geliebt“! Wir nutzen ein modernes, integriertes Belüftungs- und Klimatisierungskonzept, das es jedem Raum erlaubt, einen individuellen Kompromiss zwischen vorklimatisierter und frischer Luft zu wählen. Mit dem entscheidenden Vorteil, auch darauf verzichten und Fenster jederzeit öffnen zu können, was in klimatisierten Bürogebäuden ja typischerweise gar nicht mehr geht. Auf diese Weise kann Jede(r) von der Klimatisierung profitieren oder alternativ Frischluft vorziehen – je nach Gusto. Ganz nebenbei tun wir so auch etwas gegen den Klimawandel. Und wenn die heißen Tage vorbei sind, wird die Klimaanlage sowieso wieder abgestellt. Und generell nutzen wir zu 100% Öko-Strom (regenerativ + regional erzeugt).

Urlaub wird hier GROSSGESCHRIEBEN! Es stimmt aber, dass es vielleicht einmal pro Jahr eine Ausnahme gibt, z. B. 2019 als jemand vor seinem Urlaub nicht ins git gepusht hat. Woanders zahlt man übrigens 5 € in die Kaffeekasse, wenn man seine Kollegen derart im Stich lässt! ;-) Der Teamleiter stand damals jedenfalls vor der Entscheidung, im Urlaub zu stören oder einem Kunden die Hilfe zu verweigern… Darum ja auch die goldene Entwickler-Regel: pushen, pushen, pushen! Urlaubstage sind hier jedenfalls heilig, verfallen nie und können jederzeit auch kurzfristig genommen werden – ohne Urlaubsantrag!

Fluktuation? Dazu gerne ein paar Zahlen! Also statistisch wachsen wir jährlich um ca. 10%, das zieht sich durch die letzten Jahre wie ein roter Faden. Derzeit sind wir ca. 50 Kollegen*Innen, nächstes Jahr wohl ca. 55. Eilig hatten wir es mit dem Wachsen aber noch nie: Neue Köpfe sollen hier in Ruhe ankommen und ihre Rolle finden dürfen – denn letztlich leben wir von Menschen, die sich hier wohlfühlen! 2019 sind wir übrigens sogar um 20% gewachsen, weil unser großzügiges, neues Büro das hergab. Und ja, bei 50 Menschen kommt und geht alle paar Monate auch mal jemand, z. B. ist neulich ein Kollege nach Frankreich ausgewandert – alles Gute an dieser Stelle! Und manchmal muss man auch mal einen Vorgesetzten freistellen, wenn er lästert oder persönlich wird und alle Gespräche nicht fruchten ;-) Und Praktikanten und Studenten kommen und gehen sowieso wie im Taubenschlag. Aber insgesamt haben wir einen konstanten Personalpool: viele Kolleginnen & Kollegen sind schon über 10 Jahre mit dabei!

Apropos „Büro“, da haben wir ja wirklich Glück gehabt mit den tollen neuen Räumlichkeiten, modern und hell und großzügig! Bei ca. 1.000 m² ergibt das gut 20 (!) Quadratmeter pro Person, da kann man wirklich nicht meckern! Bzw. meckern kann man immer, aber der Quervergleich zeigt uns, dass es woanders durchaus enger zugeht ;-)

Topaktuelle Hard- und Software sind sowieso unerlässlich zur effizienten Softwareentwicklung, aber speziell für uns als Technikfreaks auch quasi das Lebenselixier! ;-) Beispielsweise schreibe ich diese Zeilen hier gerade an einem DELL Precision 3630 mit Intel Core i7-9700K, 8 Kernen, 4,9 GHz Turbo, 64 GB RAM und 1 TB SSD. Und an den anderen Arbeitsplätzen stehen identische oder ähnliche Geräte, wobei die Webdesigner noch mehr Grafik-Hardware haben. Noch Fragen? ;-)

Ansonsten kann ich nichts hinzufügen: Du warst ja nur ganz kurz hier und dafür sind das schon recht viele Impressionen – und Du siehst ja, dass wir wirklich das ein oder andere verbessern konnten. Tipp für die Zukunft: miteinander zu reden, das hilft! ;-)

Alles Gute & viel Erfolg jedenfalls auf Deinem weiteren Lebensweg!


Viele Grüße vom eWorks Jobs-Team,

Gute Firma mit sehr angenehmer Arbeitsatmosphäre.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Work Life Balance ist hervorragend
-Sehr nette Kollegen
-Büros sind einwandfrei
-Gute Kommunikation
-Super Ticket-System

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein paar wenige Aufgaben könnten etwas spannender sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Flexibles und angenehmes Arbeitsklima; aber leider eine etwas in die Tage gekommene Arbeitsphilosophie

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspanntes und angenehmes Arbeitsklima.
Gute Ausstattung and Hardware und Peripherie.
Geräumige Büros,
Hervorragende Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird zu viel Wert auf den Prozess gelegt, statt auf die Leistung.
Es gibt keine Tester.
Einige durchaus gut qualifizierte Kollegen wurden vergleichsweise unterbezahlt (wobei ich dazu sagen muss, dass mein eigenes Gehalt fair war).
Es herrscht eine relativ hohe Mitarbeiterfluktuation; gefühlt gibt es ständig neue Kollegen, die ständige Abgänge ersetzen, und dabei handelt es sich durchaus auch um Vollzeitmitarbeiter, die das Handtuch werfen, statt nur um Praktikanten oder Werkstudenten.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte proaktiver auf Mitarbeiterzufriedenheit geprüft werden. Auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter bzgl. der Einsatzplanung sollte besser eingegangen werden - natürlich kann man nicht erwarten, dass jeder sich frei aussucht, woran er arbeitet, aber ich hätte mir doch gewünscht, dass ein näheres Gespräch möglich gewesen wäre.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm. Man verstand sich schnell sowohl mit der Geschäftsführung, als auch mit den Mitarbeitern. Es wurde gewitzelt und angenehm geplaudert, aber sich ebenfalls fokussiert, wenn es darauf ankam.

Image

Zum Zeitpunkt meines Abgangs hat sich ein leichtes internes Imageproblem angedeutet. Da ich in der Materie nicht zu 100% involviert war, kann ich nur davon ausgehen, was ich in Kollegengesprächen mitbekommen habe; um diesen Zeitraum verließen allerdings zahlreiche Mitarbeiter, die zum Teil schon lange bei eWorks vertreten waren, in relativ kurzem Zeitraum die Firma.

Work-Life-Balance

Extreme Flexibilität; hervorragend integriertes Home-Office, Gleitzeit ohne wenn und aber, bedingungsloser Ausgleich von Mehrarbeit schon ab 15 Minuten.

Kollegenzusammenhalt

Einwandfrei.

Vorgesetztenverhalten

Persönliche Probleme gab es nie - der Umgang mit den Vorgesetzten war immer angenehm. Ich hätte mir allerdings etwas mehr Engagement für Mitarbeiter gewünscht, die unter schwierigen Kunden leiden. Gehandelt wurde irgendwann, aber leider erst nach zahlreichen Beschwerden, obwohl der betroffene Kunde schon firmenweit berüchtigt war - der Motivations- und Produktivitätsschaden war zu dem Zeitpunkt bereits angerichtet.

Arbeitsbedingungen

Zum Zeitpunkt meines Abgangs wurde für firmeninterne Projekte immer noch SVN angewandt, was besonders für teambetonte Arbeit mittlerweile überholt ist. Ansonsten bekommt man als Entwickler alles geboten, was man braucht, um gescheit entwickeln zu können - der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, zahlreiche Softwarelizenzen sind verfügbar, und weitere können einfach angefragt werden.

Kommunikation

Größtenteils i.O. Häufige Team-Meetings zum Austausch des Arbeitsstands, firmenweit vernetztes Chat-System, Fokus auf organisierten Mail-Austausch. Ich hätte mir nur gewünscht, dass etwas näher auf die Arbeitswünsche der Mitarbeiter eingegangen wird - es gab wenig Einfluss darauf, welchen Projekten man zugewiesen wird.

Gehalt/Benefits

Nach Austausch mit einigen weiteren Ex-Mitarbeitern wurde offensichtlich, dass das Einstiegsgehalt in Relation zu typischen Zahlen in der Branche leicht unterdurchschnittlich bis durchschnittlich angesetzt ist.

Interessante Aufgaben

Bisher die schwächste, wenn auch kurze, Stelle in meiner Karriere. Man kommt zwar durchaus mit vielen Technologien in Kontakt, wird aber nicht wirklich herausgefordert oder vor neue und spannende Aufgaben gestellt, wenn man in der Branche bereits Berufserfahrung hatte und mit den gängigen Technologien des modernen Webs vertraut ist. Abwechslung gibt es zwar in der Form, dass man durchaus an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten kann, aber da kommt es immer darauf an, was man zugewiesen bekommt; und darüber hinaus unterscheiden sich die unterschiedlichen Projekte, zumindest was die Entwicklung von Web-Applikationen angeht, meist nur oberflächlich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Liebe(r) Bewerter(in),

danke für Deine ausführliche Bewertung!

Jups, Homeoffice & Gleitzeit sind tolle Erfindungen und werden hier regelmäßig gelobt. Und wenn man sich dann noch wie Du mit Kollegen und Vorgesetzten perfekt versteht, steht man morgens gerne auf – großartig! Zumal das leider nicht jeder Arbeitnehmer in jedem Unternehmen immer behaupten kann, wie wir aus den Vorstellungsgesprächen wissen :-/ Übrigens: manchmal gar nicht so einfach, so viele Menschen glücklich zu machen – insbesondere wenn jemand lieber still vor sich hin leidet, statt den Mund aufzumachen ;-) Aber wir tun unser Bestes: bislang gab’s hier noch für jedes Problem eine Lösung, die Türen von Martin und mir stehen jedenfalls immer offen!

Okay, geschenkt, natürlich gibt’s hin und wieder auch bei eWorks mal „langweilige“ Aufgaben – das kommt in den spannendsten Projekten vor. Aber sieh‘s positiv: fast niemand will 40 Stunden Adrenalinkick pro Woche, sondern im Gegenteil: die meisten Kollegen wünschen sich zwischen den Kundenprojekten und Deadlines auch mal kleine Verschnaufpausen in der persönlichen Komfortzone. Immerhin machen wir das schon ein paar Jährchen und wissen, wozu Überforderung führt: zu Projektbränden, an denen sich andere Entwickler später die Finger verbrennen dürfen. Nein, danke, ist unsere Devise: fördern, fordern, aber nicht überfordern. Unsere Auftraggeber bezahlen für zuverlässige Langstreckenläufer, Edge-Walks gibt’s woanders… ;-) Übrigens: wer länger als nur ein paar Monate dabei ist, darf seine Projekte eigenständig planen und selektieren – aber nicht in der Probezeit natürlich ;-)

Gehälter sind natürlich immer zu niedrig! Das wissen wir und erhöhen deswegen alle Gehälter regelmäßig – und aufgefordert, hier wird also niemand zum Gehaltsbittsteller. Du empfandest Dein Gehalt als „fair“, schreibst Du – wir würden sagen: leistungsgerecht, Du hast es Dir verdient! Von Jahr zu Jahr gibt’s dann was mehr, weil einerseits Berufserfahrung und Verantwortung zunehmen – und andererseits je nach Lebensweg durch Familiengründung, Umzug, Kinder usw. die privaten Lebenshaltungskosten steigen. Ohne regelmäßige Gehaltsanpassungen gäbe es jedenfalls sicherlich keine Kollegen hier, die schon 10 oder 15 Jahre mit an Board sind – wer arbeitet schon noch zu seinem Anfangsgehalt. Aber natürlich profitiert man davon nicht und bemerkt davon vielleicht auch gar nichts, wenn man kaum eingearbeitet schon wieder von Board geht ;-) Beständigkeit zahlt sich aus!

Wachstum? Guter Punkt, wird bei Kununu selten thematisiert! Also statistisch betrachtet wächst die eWorks-Kollegenschaft jährlich um ca. 10%, das zieht sich durch die letzten Jahre wie ein roter Faden. Jetzt sind wir um die 50, nächstes Jahr wahrscheinlich ca. 55 Kolleginnen & Kollegen. Geilwuchs gab’s hier sowieso noch nie: neue Gesichter sollen sich in Ruhe integrieren und ankommen dürfen, daher Eile mit Weile – letztlich sind eWorks die Menschen dahinter! Mit der einen, von Dir geschilderten Ausnahme 2018/2019, als wir in 12 Monaten 20% wuchsen – und schlussendlich viele davon wieder von Board gingen. Aber von diesem einen Ereignis abgesehen gab’s nie großartige Fluktuation bei eWorks, im Gegenteil: viele Kolleginnen & Kollegen arbeiten schon über 10 Jahre hier und kommen immer noch Tag für Tag glücklich zur Arbeit. Und damit dies auch so bleibt, werden wir zukünftig wieder vorsichtiger sein, wen wir alles mit an Board nehmen ;-)

Ansonsten kann ich nichts hinzufügen: Du warst ja nur kurz hier, wie Du schreibst, und dafür sind das schon extrem viele Impressionen – vielen Dank dafür!


Viele Grüße vom eWorks-Jobs-Team,

Es gibt Raum für Verbesserungen

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die großartige Flexibilität, die mehr oder weniger gute Vereinbarkeit von Job und Familie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr auf den Mitarbeiter eingegangen werden, mal mehr Mensch sein wie nur Maschine. Vielleicht auch mal sehr selbstkritisch mit sich selbst ins Gericht gehen, ein Fortbildung für Führungskräfte oder andere interne Abteilungen ausbauen (Sales, Marketing, HR). Was andere Firmen machen ist ja nicht unbedingt per se schlecht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr als nur ein einfaches Praktikum

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2017 im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das offene Betriebsklima! Man steht auch als Praktikant auf einer Augenhöhe mit den Chefs und allen anderen Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man manchmal ohne Einweisung in ein Projekt Aufgaben zugewiesen bekommt und dann die Absprachen etwas holprig sein können.

Verbesserungsvorschläge

SVN durch GIT ablösen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Liebe(r) Bewerter,

danke Dir für Deine ausführliche Bewertung. Wir freuen uns, dass Dir Dein Praktikum hier so gut gefallen hat! Und warum sollten Praktikanten auch nicht auf Augenhöhe mit festangestellten Kollegen und Chefs sein? Wir freuen uns einfach über jeden, der hier mit anpackt!

Du hast recht, der Projektalltag ist manchmal fordernd und bietet viele Überraschungen. Manchmal nervt einen das, aber manchmal ist das auch das "Salz in der Suppe", wofür man morgens aufsteht und abends zufrieden in den Spiegel schauen kann. Wir arbeiten stetig an immer noch besseren Tools und Abläufen, aber so ganz ohne Improvisation und Nervenkitzel wäre der Arbeitsalltag doch auch nichts, oder? ;-)

Die GIT-Einführung ist ja schon in vollem Gange hier! (Hast Du ja sicherlich mitbekommen.) Aber bei hunderten Gigabyte Quellcode für unzählige Projekte und Kunden natürlich nichts, was man mal eben so schnell über's Knie bricht. Also: Eile mit Weile! ;-)

Also wenn's sonst nichts zu kritisieren gab, dann ist ja alles gut ;-) Danke nochmal für Deine Bewertung!

Viele Grüße vom eWorks-Jobs-Team,

Kleine Firma, viel Potential!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home Office, bezahlte Überstunden, nettes Klima, tolle Kollegen und interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig risikofreudig

Arbeitsatmosphäre

Locker, freundlich, kumpelhaft. Nette Kollegen und Chefs.

Image

Die Firma hat schon einen guten Ruf durch die humanen Arbeitszeiten, die bezahlten Überstunden und die weiteren Benefits. Ich finde es super hier zu arbeiten und empfehle es auch weiter.

Work-Life-Balance

Sehr familienfreundlich, man kann seine Arbeitszeiten gut während der Kita-Öffnungszeiten planen, es wird nie gemeckert, wenn Kinder mal krank sind. Kurzfristig Urlaub nehmen ist kein Problem, längere Urlaube (3-4 Wochen lang) werden schon mit der Geschäftsleitung abgestimmt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist immer eine Ansichtssache. Wenn man im Vorstand einer 100.000-Personen Firma aufsteigen möchte, ist man hier fehl am Platz. Aber Team- bzw. Projektleiter kann man sich gut erarbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele - Bücher, Seminare, Webinare, Zertifizierungen

Kollegenzusammenhalt

Super Team! Über die Jahre sind gute Freundschaften entstanden.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit den Chefs ist einwandfrei. Man kann sie immer ansprechen/anrufen/anschreiben und man kriegt direkt eine Antwort. Sie sind meistens fair und schätzen die Aufgaben richtig ein, gehen auch auf die Stärken des einzelnen Mitarbeiters ein und teilen ihm entsprechende Aufgaben zu. Sollte dies mal nicht der Fall sein, kann man jederzeit den Kontakt suchen und offen über seine Probleme sprechen. Man wird immer ernst genommen!

Arbeitsbedingungen

Große Räume, hell, große Tische mit Rollcontainern (genug Platz für alle Habseligkeiten), 2 große Monitore, sehr schnelle und neue PCs, auf Wunsch kriegt man ziemlich schnell neues Zubehör.

Kommunikation

Team-Meetings, Kick-Off-Meetings, durchgehende Absprachen zu aktuell laufenden Projekten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ganz in Ordnung. Durch Überstunden kann man es immer aufbessern. Sie werden auch immer fair ausbezahlt oder als Gleittage genommen, man muss nicht umsonst arbeiten!
Es gibt Kindgartenzuschuss, kostenlose Parkplätze, einen Abstellraum für Fahrräder, eine Küche mit Kaffee und kostenlosen Getränke aller Art usw.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer haben gleiche Chancen aufzusteigen, da wird nicht unterschieden

Interessante Aufgaben

Ich bin mit den Aufgaben sehr zufrieden. Sie sind passend zu meinen Charakter (viel Kommunikation, nicht nur Programmieren). Dies liegt nicht jedem, aber deswegen werden die Aufgaben ja entsprechend der Interessen der Person vergeben. Es gibt auch manchmal langweilige Arbeiten, aber dies ist eher selten der Fall.

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Liebe(r) Bewerter /-in,

das ist ja mal eine ausführliche Beschreibung, der können wir nichts hinzufügen. Vielen Dank!

In der Tat sind uns produktive Arbeit, angenehmes Miteinander und gute "Work-Life-Balance" sehr wichtig. Nur wer zufrieden ist, ist gut.

An unserer Risiko-Affinität arbeiten wir noch - aber wenn das das einzige "Contra" ist, dann ist ja alles gut. Und falls weitere Contras auftreten: einfach ansprechen! Denn bislang gab's hier ja noch für jedes Problem eine gute Lösung.

Viele Grüße vom eWorks-Team,

nettes und lockeres Arbeitsklima - interessante Aufgaben

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die sehr flexiblen Arbeitszeiten, lockere Kollegen, super nette Chefs, abwechslungsreiche Aufgaben, gute örtliche Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Kantine, fehlende Bezuschussung der Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel, zu wenig "Think Green",

Verbesserungsvorschläge

grundsätzlich ist die Kommunikation innerhalb der Firma gut, könnte aber noch verbessert werden, da ITler dazu neigen sich hinter ihrem PC zu verstecken.
Eine Bezuschussung der Jahreskarte für den RMV wäre wünschenswert.
Ebenfalls wäre es schön wenn Gesundheitsaktivitäten durch die Firma gefördert werden würden, da man als ITler den ganzen Tag herumsitzt.

Work-Life-Balance

Urlaub nehmen ist normalerweise kein Problem. Urlaub ist sofort genehmigt auch spontaner Urlaub ist fast immer möglich. Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Durch eine sehr flexible Gleitzeit können auch mal Arztbesuche vor oder nach der Arbeit erledigt werden.

Karriere/Weiterbildung

Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, gibt es keine all zu großen Aufstiegchancen. Jedoch hat man die Möglichkeit sich auch in anderen Tätigkeitsfelder auszuprobieren, wenn man möchte. Wer sich weiterbilden möchte, kann sich auch weiterbilden. Hierbei unterstützt eWorks.

Kollegenzusammenhalt

Alles Kollegen sind super hilfsbereit und freundlich.

Arbeitsbedingungen

Bildschirme (zwei) und Rechner für die tägliche Arbeit sind vollkommen ausreichend. Da es immer mehr Kollegen gibt, wird es nur langsam etwas enger. Hier ist aber schon eine neue Verteilung der Personen auf die verschiedenen Stockwerke angedacht.

Gehalt/Benefits

es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian Wleklinski, Geschäftsführer
Fabian WleklinskiGeschäftsführer

Liebe(r) Bewerter /-in,

Danke für Deine Bewertung!

Man kann in einem kleinen Unternehmen natürlich kein 50-Personen-Team leiten, das geht ja nicht. Aber Aufstiegsmöglichkeiten gibt’s bei uns schon, insbesondere die softwareentwicklungstechnische Verbesserung / Perfektionierung durch kontinuierlich neue und vielfältige Projekte, Austausch mit erfahrenen Kollegen, Weiterbildung und Zertifizierung. Darüber hinaus kann man bei uns (je nach Vorliebe) aber auch Verantwortung im Projektmanagement, der Konzeption oder Neukundenakquise übernehmen sowie kleinere Entwickler-Teams von 3-5 Personen leiten.

Das grüne eWorks-Gewissen ist vielleicht nicht immer auf den ersten Blick zu sehen, aber allgegenwärtig: zum Beispiel sind all unsere Server, Rechner und sogar Kühlschränke besonders energiesparend und laufen nur mit Ökostrom, sogar zertifiziert. Unsere Beleuchtung haben wir konsequent auf LED getrimmt. Geschäftsreisen vermeiden wir entweder ganz, oder reisen per Bahn - nur selten per Fahrzeug oder gar Flugzeug. Last, but not least: fast alle Kolleginnen & Kollegen kommen per ÖPNV, Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit, was wir durch das Jobticket noch weiter fördern.

Du hast recht, einen ÖPNV-Jahreskarten-Zuschuss gab's bei uns 2014 tatsächlich noch nicht - seit 2015 aber schon. Auch das ein kleiner Beitrag zum "Think Green"!

Viele Grüße vom eWorks-Team,

Sicherlich was gelernt, und nebenbei noch etwas verdient

4,6
Ex-Praktikant/inHat bis 2013 im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage des Büros, flexible Arbeitszeiten, Getränke werden gestellt, angenehme Räume und jeder Praktikant erhält sein eigenes Telefon, gute Kommunikationssysteme

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da es eine kleine Firma mit recht vielen Praktikanten ist, gibt es einige Fluktuationen im Personal, so dass oft derjenige oder diejenige der/die den Code geschrieben oder editiert hat, an dem man arbeiten soll, gar nicht mehr da ist, und man auf das Lesen des Quellcodes angewiesen ist.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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