10 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr sympathische und fähige Kollegen
- Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
- viel Freiraum bei der Einteilung der Arbeitszeiten und Urlaubtage
- der ewige Kampf gegen die Uhr
- abwechslungsarme, popelig-kleine Projekte
- zu viel Drumherum (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Schriftverkehr, ...)
- teilweise unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten
- zu konservativ, kaum Innovationswille
- Aufwandsdruck bei internen Projekten abschaffen
- ultra-konservative Haltung bzgl. verwendeter Technologien überdenken
- den Mitarbeiter mal Experte sein lassen, ohne ständig reinzufunken
- Yoga/Qigong Stressbewältigungskurs für Vorgesetzte
- Kundenbetreuer / Projektmanager einstellen
- Intern genutzte Tools modernisieren
- größere Kunden akquirieren
Das Klima hängt stark davon ab, mit welchem Bein der Vorgesetzte aufgestanden ist. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre aber eher gut als schlecht.
Die Mitarbeiter wissen was sie am Unternehmen haben und nehmen das Negative in Kauf, auch wenn unter der Oberfläche doch recht viel Unzufriedenheit herrscht.
Hier kann eWorks wirklich glänzen. Überstunden macht hier eigentlich nur wer will. Urlaub wird nicht beantragt, sondern einfach in Absprache mit Kollegen genommen. Spontanurlaub, halbe Tage und Workations sind kein Problem. Wirklich toll!
Prinzipiell kann man sich hier und da auch Zeit für Weiterbildung nehmen. Damit ist der Arbeitgeber auch so lange einverstanden, bis er einem die dafür aufgewendete Zeit um die Ohren haut. eWorks brüstet sich gerne damit, dass Weiterbildung im Unternehmen groß geschrieben wird und die dafür vorgesehene Kostenstelle daher aus allen Nähten platzt. In Wahrheit ist die Kostenstelle einfach eine Sammelstelle für Aufwände, die sonst nirgends verbucht werden können - der eigentliche Weiterbildungsanteil ist wohl eher gering, weil Kundenprojekte natürlich immer Vorrang haben und für die Geschäftsführung Leerläufe nicht existieren.
Wer sich das antun will, darf auch die Kundenakquise übernehmen - natürlich ganz streng nach Vorgabe.
Sehr durchwachsen. Mit den meisten Kolleg*innen klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Die helfen auch gerne, auch wenn dadurch Probleme bei der eigenen Zeitbuchung drohen. Die vielen Solo-Projekte und der omnipräsente Zeit-/Aufwandsdruck machen den ein oder anderen allerdings auch zum Eigenbrötler. Da werden auch mal Zeitkontingente von Kollegen verbraucht oder unliebsame Aufgaben einem Kollegen untergejubelt.
Gäbe es ältere Kollegen, würde man sie sicher gut behandeln.
Die Vorgesetzten sind im Grunde immer die beiden Geschäftsführer, die kaum unterschiedlicher sein könnten und beide keine Bösewichte sind. Mein Vorgesetzter war allerdings ein Hitzkopf, der sein Temperament hin und wieder nicht im Griff hatte. Das ließ er einzelne Mitarbeiter auch gerne mal vor versammelter Mannschaft spüren. Auch unangebrachte, herablassende Bemerkungen im Schriftverkehr habe ich nicht selten beobachtet. Diskussionen in Konfliktsituationen werden verbal totgeschlagen, weswegen man sie sich am besten gleich spart. Mit Kritik, die einen Nerv trifft, verhält es sich ähnlich. Man versuchte auch diese Bewertung entfernen zu lassen.
Die Hardware-Ausstattung ist völlig in Ordnung. Teilweise ist die intern verwendete (eigens entwickelte) Software fürchterlich.
In Quartalsmeetings dürfen die einzelnen Teams ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ihre interessantesten Projekte vorstellen. Quartalsergebnisse, Umsatzzahlen o.ä. werden hier jedoch leider nicht preisgegeben.
Team-intern gibt es außerdem tägliche Stand-Up-Meetings, die häufig völlig ausufern und vom Vorgesetzten (GF) gerne für lange, oberlehrerhafte Monologe genutzt werden.
Die Kommunikation zu internen Aufgaben läuft regelmäßig ins Leere, weil die überlastete Geschäftsführung zwar jede Entscheidung absegnen will, das aber zeitlich gar nicht bewältigen kann.
BAV und eine einmalige Inflationsausgleichszahlung. Gehalt ist ja bekanntlich Verhandlungssache, wird aber immer sehr pünktlich gezahlt. Anders als angepriesen, wurde das Gehalt allerdings nicht "regelmäßig (und unaufgefordert)" erhöht, sondern nie.
Hier wird niemand besser oder schlechter behandelt.
Die Projekte/Aufgaben waren meist unbedeutend und winzig, kaum mal interessant, technologisch steinzeitlich und qualitativ oft mangelhaft. Einen Großteil meiner Arbeitszeit war ich damit beschäftigt dem dauerhaften E-Mail-Bombardement zu trotzen und über das fragwürdige Ticketsystem zu kommunizieren.
Wenn der Arbeitgeber vorsätzlich Stellen überbesetzt, muss er eigentlich mit Leerläufen rechnen. Diese Leerläufe wurden mir dann aber auch immer wieder vorgeworfen und es wurde versucht die verfügbare Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu füllen. Je schlechter die Auftragslage, desto quälender die Aufgaben. Ganz schlimm!
Angebote für Ausgleich während der Arbeitszeit: Tischkicker, gemeinsames Kochen
Flexible Arbeitszeit mit Rücksicht auf die Aktivitäten des Mitarbeiters
Unkomplizierte Urlaubsplanung /Zeitausgleich
Angebot des Home-Office, sofern dies gewünscht ist
Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams und interdisziplinär mit anderen Teams
Ergonomische ausgestatteter Arbeitsplatz mit zwei oder mehr Monitoren, höhenverstellbare Arbeitstische
Umfassende Angebote für Fortbildungen/Zertifizierungen
Höchst professionelle und effizienzoptimierte Entwicklung mit vielen Jahren Erfahrung, dennoch insgesamt eine sehr offene Atmosphäre. Sofern man zum Dazulernen bereit ist, hat man keine Probleme zu erwarten, auch wenn mal etwas nicht so funktioniert hat, wie es eigentlich geplant war.
Auch fachfremde Mitarbeiter sind integriert, Voraussetzung ist kein Abschluss, sondern nur die Fähigkeiten, die benötigt werden.
WYSIWYG. Von den Angaben zum Unternehmen auf der Website abweichende Angaben kann ich so gut wie keine finden.
Täglicher Aufwand für Verwaltung / Buchhaltung. Aber ohne das geht es eben auch nicht, wenn man professionell Software entwickelt und seinen Kunden gegenüber fair bleiben möchte.
Sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice ist kein Problem.
Sehr starke Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen.
Vorgesetzte lästern und werden Mitarbeitern gegenüber sehr schnell persönlich.
Ich kenne keinen Kollegen, der eWorks ernsthaft weiterempfehlen würde.
Lockere Homeoffice-Regelung. Urlaub/Zeitausgleich kann sehr kurzfristig genommen werden.
Auf Urlaub oder Krankheit wird aber nur wenig Rücksicht genommen. Wenn Informationen benötigt werden, kommt von Oben der Auftrag den Kollegen anzuklingeln, bis er ran geht.
Ist idR. keine Zeit für da.
Die Geschäftsführung beweist jede Woche aufs Neue einen mangelhaften Führungsstil. Unprofesioneller Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern ist alltäglich zu beobachten. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Keine Klima in den Büros. Die meisten Rechner könnten ein Upgrade gebrauchen. Dafür sind die Büros idR. recht klein (3-5 Personen) und leise.
Regelmäßige Meetings - bei denen idR. aber nichts bei rum kommt. Aber sie sind sicherlich gut für den Zusammenhalt im Team.
Unterdurschschnittlich für den Raum Frankfurt/Main
Viele Frauen im Unternehmen. Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt.
Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die programmierte Software vom Kunden "eh nicht benutzt" wird. Das wurde mehremals wörtlich in verschiedenen internen Meetings gesagt. Der Anspruch an die eigene Software ist also recht mäßig. Bugs werden in den meisten Fällen nicht behoben, es sei denn sie werden durch den Kunden gemeldet.
-Work Life Balance ist hervorragend
-Sehr nette Kollegen
-Büros sind einwandfrei
-Gute Kommunikation
-Super Ticket-System
Ein paar wenige Aufgaben könnten etwas spannender sein.
Entspanntes und angenehmes Arbeitsklima.
Gute Ausstattung and Hardware und Peripherie.
Geräumige Büros,
Hervorragende Work-Life-Balance
Es wird zu viel Wert auf den Prozess gelegt, statt auf die Leistung.
Es gibt keine Tester.
Einige durchaus gut qualifizierte Kollegen wurden vergleichsweise unterbezahlt (wobei ich dazu sagen muss, dass mein eigenes Gehalt fair war).
Es herrscht eine relativ hohe Mitarbeiterfluktuation; gefühlt gibt es ständig neue Kollegen, die ständige Abgänge ersetzen, und dabei handelt es sich durchaus auch um Vollzeitmitarbeiter, die das Handtuch werfen, statt nur um Praktikanten oder Werkstudenten.
Es sollte proaktiver auf Mitarbeiterzufriedenheit geprüft werden. Auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter bzgl. der Einsatzplanung sollte besser eingegangen werden - natürlich kann man nicht erwarten, dass jeder sich frei aussucht, woran er arbeitet, aber ich hätte mir doch gewünscht, dass ein näheres Gespräch möglich gewesen wäre.
Sehr angenehm. Man verstand sich schnell sowohl mit der Geschäftsführung, als auch mit den Mitarbeitern. Es wurde gewitzelt und angenehm geplaudert, aber sich ebenfalls fokussiert, wenn es darauf ankam.
Zum Zeitpunkt meines Abgangs hat sich ein leichtes internes Imageproblem angedeutet. Da ich in der Materie nicht zu 100% involviert war, kann ich nur davon ausgehen, was ich in Kollegengesprächen mitbekommen habe; um diesen Zeitraum verließen allerdings zahlreiche Mitarbeiter, die zum Teil schon lange bei eWorks vertreten waren, in relativ kurzem Zeitraum die Firma.
Extreme Flexibilität; hervorragend integriertes Home-Office, Gleitzeit ohne wenn und aber, bedingungsloser Ausgleich von Mehrarbeit schon ab 15 Minuten.
Einwandfrei.
Persönliche Probleme gab es nie - der Umgang mit den Vorgesetzten war immer angenehm. Ich hätte mir allerdings etwas mehr Engagement für Mitarbeiter gewünscht, die unter schwierigen Kunden leiden. Gehandelt wurde irgendwann, aber leider erst nach zahlreichen Beschwerden, obwohl der betroffene Kunde schon firmenweit berüchtigt war - der Motivations- und Produktivitätsschaden war zu dem Zeitpunkt bereits angerichtet.
Zum Zeitpunkt meines Abgangs wurde für firmeninterne Projekte immer noch SVN angewandt, was besonders für teambetonte Arbeit mittlerweile überholt ist. Ansonsten bekommt man als Entwickler alles geboten, was man braucht, um gescheit entwickeln zu können - der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, zahlreiche Softwarelizenzen sind verfügbar, und weitere können einfach angefragt werden.
Größtenteils i.O. Häufige Team-Meetings zum Austausch des Arbeitsstands, firmenweit vernetztes Chat-System, Fokus auf organisierten Mail-Austausch. Ich hätte mir nur gewünscht, dass etwas näher auf die Arbeitswünsche der Mitarbeiter eingegangen wird - es gab wenig Einfluss darauf, welchen Projekten man zugewiesen wird.
Nach Austausch mit einigen weiteren Ex-Mitarbeitern wurde offensichtlich, dass das Einstiegsgehalt in Relation zu typischen Zahlen in der Branche leicht unterdurchschnittlich bis durchschnittlich angesetzt ist.
Bisher die schwächste, wenn auch kurze, Stelle in meiner Karriere. Man kommt zwar durchaus mit vielen Technologien in Kontakt, wird aber nicht wirklich herausgefordert oder vor neue und spannende Aufgaben gestellt, wenn man in der Branche bereits Berufserfahrung hatte und mit den gängigen Technologien des modernen Webs vertraut ist. Abwechslung gibt es zwar in der Form, dass man durchaus an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten kann, aber da kommt es immer darauf an, was man zugewiesen bekommt; und darüber hinaus unterscheiden sich die unterschiedlichen Projekte, zumindest was die Entwicklung von Web-Applikationen angeht, meist nur oberflächlich.
Die großartige Flexibilität, die mehr oder weniger gute Vereinbarkeit von Job und Familie.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Es sollte mehr auf den Mitarbeiter eingegangen werden, mal mehr Mensch sein wie nur Maschine. Vielleicht auch mal sehr selbstkritisch mit sich selbst ins Gericht gehen, ein Fortbildung für Führungskräfte oder andere interne Abteilungen ausbauen (Sales, Marketing, HR). Was andere Firmen machen ist ja nicht unbedingt per se schlecht.
Das offene Betriebsklima! Man steht auch als Praktikant auf einer Augenhöhe mit den Chefs und allen anderen Kollegen.
Dass man manchmal ohne Einweisung in ein Projekt Aufgaben zugewiesen bekommt und dann die Absprachen etwas holprig sein können.
SVN durch GIT ablösen.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home Office, bezahlte Überstunden, nettes Klima, tolle Kollegen und interessante Aufgaben.
Wenig risikofreudig
Locker, freundlich, kumpelhaft. Nette Kollegen und Chefs.
Die Firma hat schon einen guten Ruf durch die humanen Arbeitszeiten, die bezahlten Überstunden und die weiteren Benefits. Ich finde es super hier zu arbeiten und empfehle es auch weiter.
Sehr familienfreundlich, man kann seine Arbeitszeiten gut während der Kita-Öffnungszeiten planen, es wird nie gemeckert, wenn Kinder mal krank sind. Kurzfristig Urlaub nehmen ist kein Problem, längere Urlaube (3-4 Wochen lang) werden schon mit der Geschäftsleitung abgestimmt.
Karriere ist immer eine Ansichtssache. Wenn man im Vorstand einer 100.000-Personen Firma aufsteigen möchte, ist man hier fehl am Platz. Aber Team- bzw. Projektleiter kann man sich gut erarbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele - Bücher, Seminare, Webinare, Zertifizierungen
Super Team! Über die Jahre sind gute Freundschaften entstanden.
Die Kommunikation mit den Chefs ist einwandfrei. Man kann sie immer ansprechen/anrufen/anschreiben und man kriegt direkt eine Antwort. Sie sind meistens fair und schätzen die Aufgaben richtig ein, gehen auch auf die Stärken des einzelnen Mitarbeiters ein und teilen ihm entsprechende Aufgaben zu. Sollte dies mal nicht der Fall sein, kann man jederzeit den Kontakt suchen und offen über seine Probleme sprechen. Man wird immer ernst genommen!
Große Räume, hell, große Tische mit Rollcontainern (genug Platz für alle Habseligkeiten), 2 große Monitore, sehr schnelle und neue PCs, auf Wunsch kriegt man ziemlich schnell neues Zubehör.
Team-Meetings, Kick-Off-Meetings, durchgehende Absprachen zu aktuell laufenden Projekten.
Das Gehalt ist ganz in Ordnung. Durch Überstunden kann man es immer aufbessern. Sie werden auch immer fair ausbezahlt oder als Gleittage genommen, man muss nicht umsonst arbeiten!
Es gibt Kindgartenzuschuss, kostenlose Parkplätze, einen Abstellraum für Fahrräder, eine Küche mit Kaffee und kostenlosen Getränke aller Art usw.
Frauen und Männer haben gleiche Chancen aufzusteigen, da wird nicht unterschieden
Ich bin mit den Aufgaben sehr zufrieden. Sie sind passend zu meinen Charakter (viel Kommunikation, nicht nur Programmieren). Dies liegt nicht jedem, aber deswegen werden die Aufgaben ja entsprechend der Interessen der Person vergeben. Es gibt auch manchmal langweilige Arbeiten, aber dies ist eher selten der Fall.
die sehr flexiblen Arbeitszeiten, lockere Kollegen, super nette Chefs, abwechslungsreiche Aufgaben, gute örtliche Lage
fehlende Kantine, fehlende Bezuschussung der Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel, zu wenig "Think Green",
grundsätzlich ist die Kommunikation innerhalb der Firma gut, könnte aber noch verbessert werden, da ITler dazu neigen sich hinter ihrem PC zu verstecken.
Eine Bezuschussung der Jahreskarte für den RMV wäre wünschenswert.
Ebenfalls wäre es schön wenn Gesundheitsaktivitäten durch die Firma gefördert werden würden, da man als ITler den ganzen Tag herumsitzt.
Urlaub nehmen ist normalerweise kein Problem. Urlaub ist sofort genehmigt auch spontaner Urlaub ist fast immer möglich. Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Durch eine sehr flexible Gleitzeit können auch mal Arztbesuche vor oder nach der Arbeit erledigt werden.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, gibt es keine all zu großen Aufstiegchancen. Jedoch hat man die Möglichkeit sich auch in anderen Tätigkeitsfelder auszuprobieren, wenn man möchte. Wer sich weiterbilden möchte, kann sich auch weiterbilden. Hierbei unterstützt eWorks.
Alles Kollegen sind super hilfsbereit und freundlich.
Bildschirme (zwei) und Rechner für die tägliche Arbeit sind vollkommen ausreichend. Da es immer mehr Kollegen gibt, wird es nur langsam etwas enger. Hier ist aber schon eine neue Verteilung der Personen auf die verschiedenen Stockwerke angedacht.
es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten
Zentrale Lage des Büros, flexible Arbeitszeiten, Getränke werden gestellt, angenehme Räume und jeder Praktikant erhält sein eigenes Telefon, gute Kommunikationssysteme
Da es eine kleine Firma mit recht vielen Praktikanten ist, gibt es einige Fluktuationen im Personal, so dass oft derjenige oder diejenige der/die den Code geschrieben oder editiert hat, an dem man arbeiten soll, gar nicht mehr da ist, und man auf das Lesen des Quellcodes angewiesen ist.
So verdient kununu Geld.