20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr sympathische und fähige Kollegen
- Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
- viel Freiraum bei der Einteilung der Arbeitszeiten und Urlaubtage
- der ewige Kampf gegen die Uhr
- abwechslungsarme, popelig-kleine Projekte
- zu viel Drumherum (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Schriftverkehr, ...)
- teilweise unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten
- zu konservativ, kaum Innovationswille
- Aufwandsdruck bei internen Projekten abschaffen
- ultra-konservative Haltung bzgl. verwendeter Technologien überdenken
- den Mitarbeiter mal Experte sein lassen, ohne ständig reinzufunken
- Yoga/Qigong Stressbewältigungskurs für Vorgesetzte
- Kundenbetreuer / Projektmanager einstellen
- Intern genutzte Tools modernisieren
- größere Kunden akquirieren
Das Klima hängt stark davon ab, mit welchem Bein der Vorgesetzte aufgestanden ist. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre aber eher gut als schlecht.
Die Mitarbeiter wissen was sie am Unternehmen haben und nehmen das Negative in Kauf, auch wenn unter der Oberfläche doch recht viel Unzufriedenheit herrscht.
Hier kann eWorks wirklich glänzen. Überstunden macht hier eigentlich nur wer will. Urlaub wird nicht beantragt, sondern einfach in Absprache mit Kollegen genommen. Spontanurlaub, halbe Tage und Workations sind kein Problem. Wirklich toll!
Prinzipiell kann man sich hier und da auch Zeit für Weiterbildung nehmen. Damit ist der Arbeitgeber auch so lange einverstanden, bis er einem die dafür aufgewendete Zeit um die Ohren haut. eWorks brüstet sich gerne damit, dass Weiterbildung im Unternehmen groß geschrieben wird und die dafür vorgesehene Kostenstelle daher aus allen Nähten platzt. In Wahrheit ist die Kostenstelle einfach eine Sammelstelle für Aufwände, die sonst nirgends verbucht werden können - der eigentliche Weiterbildungsanteil ist wohl eher gering, weil Kundenprojekte natürlich immer Vorrang haben und für die Geschäftsführung Leerläufe nicht existieren.
Wer sich das antun will, darf auch die Kundenakquise übernehmen - natürlich ganz streng nach Vorgabe.
Sehr durchwachsen. Mit den meisten Kolleg*innen klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Die helfen auch gerne, auch wenn dadurch Probleme bei der eigenen Zeitbuchung drohen. Die vielen Solo-Projekte und der omnipräsente Zeit-/Aufwandsdruck machen den ein oder anderen allerdings auch zum Eigenbrötler. Da werden auch mal Zeitkontingente von Kollegen verbraucht oder unliebsame Aufgaben einem Kollegen untergejubelt.
Gäbe es ältere Kollegen, würde man sie sicher gut behandeln.
Die Vorgesetzten sind im Grunde immer die beiden Geschäftsführer, die kaum unterschiedlicher sein könnten und beide keine Bösewichte sind. Mein Vorgesetzter war allerdings ein Hitzkopf, der sein Temperament hin und wieder nicht im Griff hatte. Das ließ er einzelne Mitarbeiter auch gerne mal vor versammelter Mannschaft spüren. Auch unangebrachte, herablassende Bemerkungen im Schriftverkehr habe ich nicht selten beobachtet. Diskussionen in Konfliktsituationen werden verbal totgeschlagen, weswegen man sie sich am besten gleich spart. Mit Kritik, die einen Nerv trifft, verhält es sich ähnlich. Man versuchte auch diese Bewertung entfernen zu lassen.
Die Hardware-Ausstattung ist völlig in Ordnung. Teilweise ist die intern verwendete (eigens entwickelte) Software fürchterlich.
In Quartalsmeetings dürfen die einzelnen Teams ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ihre interessantesten Projekte vorstellen. Quartalsergebnisse, Umsatzzahlen o.ä. werden hier jedoch leider nicht preisgegeben.
Team-intern gibt es außerdem tägliche Stand-Up-Meetings, die häufig völlig ausufern und vom Vorgesetzten (GF) gerne für lange, oberlehrerhafte Monologe genutzt werden.
Die Kommunikation zu internen Aufgaben läuft regelmäßig ins Leere, weil die überlastete Geschäftsführung zwar jede Entscheidung absegnen will, das aber zeitlich gar nicht bewältigen kann.
BAV und eine einmalige Inflationsausgleichszahlung. Gehalt ist ja bekanntlich Verhandlungssache, wird aber immer sehr pünktlich gezahlt. Anders als angepriesen, wurde das Gehalt allerdings nicht "regelmäßig (und unaufgefordert)" erhöht, sondern nie.
Hier wird niemand besser oder schlechter behandelt.
Die Projekte/Aufgaben waren meist unbedeutend und winzig, kaum mal interessant, technologisch steinzeitlich und qualitativ oft mangelhaft. Einen Großteil meiner Arbeitszeit war ich damit beschäftigt dem dauerhaften E-Mail-Bombardement zu trotzen und über das fragwürdige Ticketsystem zu kommunizieren.
Wenn der Arbeitgeber vorsätzlich Stellen überbesetzt, muss er eigentlich mit Leerläufen rechnen. Diese Leerläufe wurden mir dann aber auch immer wieder vorgeworfen und es wurde versucht die verfügbare Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu füllen. Je schlechter die Auftragslage, desto quälender die Aufgaben. Ganz schlimm!
Arbeitsatmosphäre, Die Kollegen, die flachen Hierarchien, das selbstständige Arbeiten, die Work-Life-Balance, Arbeitsbedingungen, die Vorgesetzten.
Ich durfte von zu hause aus Arbeiten und musste, abgesehen vom Abholen der Technik und einem ersten Kennenlernen nicht nochmal ins Büro. Alles Arbeitsmaterial wurde mir gestellt inkl. 2 Monitore.
Gutes Image - Sowohl bei Kunden, als auch bei den Mitarbeitenden.
Mitunter einer der größten Vorteile. Wer hier mehr arbeitet, kann sich die Zeit auch später wieder nehmen und mal früher Schluss machen. Wenn die Kinder in die Kita gebracht werden müssen o.ä. ist immer eine Lösung möglich.
Mir wurde anfangs - trotz meiner kurzen Zeit im Unternehmen - ermöglicht, ein Zertifikat zu machen, dessen Kosten von eWorks übernommen wurden.
Absolut nichts zu meckern.
Es wird auf Strom sparen geachtet und auch die Möglichkeit zu 100% HomeOffice zu machen erspart anreisen.
Events wie die Weihnachtsfeier oder regelmäßige Online-Spiel-Events sind bei eWorks obligatorisch, wenn auch freiwillig. Das stärkt in jedem Fall den Zusammenhalt.
Ich habe nie von Problemen aufgrund von Altersdiskriminierung gehört.
Nette, humorvolle Vorgesetzte mit technischem Verständnis, was bei einem Beruf in der IT Gold wert ist. Auch ein offenes Ohr für Selbstkritik, was für Vorgesetzte nicht immer Standard ist.
Beim Notebook konnte ich nicht meckern, dazu zwei brandneue Monitore. Andere Utensilien hätte ich auch bekommen können, hatte ich aber bereits mehr als genug im Vorrat.
Innerhalb der Teams ist eine gute Kommunikation, außerdem wird den Teams selbst viel freie Hand gelassen.
Vermutlich ein höherer Frauenanteil als bei anderen, vergleichbaren Unternehmen.
Grundsätzlich gibt es viele, diverse Projekte. Die Teamleitung war immer offen dafür, wer Lust auf welche Projekte hatte und hat versucht, allen passende Aufgaben zu verteilen.
Das Arbeitsklima ist grundsätzlich offen, angenehm und locker. Gleichzeitig aber auch effizienzorientiert, was einen zu Beginn noch etwas stressen kann (logisch, ein Unternehmen muss ja auch auf Wirtschaftlichkeit in den Projekten achten). Es braucht (je nach Typ) vielleicht mehr oder weniger Zeit, die Balance hierbei zu finden, aber sobald man den Dreh raus hat, läuft es auch rund und man kann an viele Themen entspannter rangehen. Es gibt wenige bis keine Kollegen, die nach jahrelanger Erfahrung noch große Probleme mit dem Management und Controlling Ihrer Projekte haben.
Gut, soweit ich weiß. Die Google-Bewertungen sprechen für sich.
Work-Life-Balance und Flexibilität sind Top! Je nach Bedarf beginnen die Kollegen morgens um 6 oder 10 Uhr, machen 30mins Pause oder über 2-3 Stunden verteilt, setzen sich dann später nochmal an den Rechner oder eben nicht - wie es halt zum Privat- und Familienleben passt. Persönliche Termine und den Familienalltag bekommt man so meist gut unter Dach und Fach. Bedingung ist natürlich, dass man selbst die entsprechende Flexibilität mitbringt und Kundenprojekte nicht leiden. Aber da ist jeder seines Glückes Schmied und kann sich seine Zeiten und Deadlines gut selbst in den Projekten einplanen, Abwesenheiten kommunizieren, usw.
Urlaub oder halbe Tage können sehr kurzfristig angekündigt werden. Überstunden sind nicht abgegolten und deren Abbau auch nicht auf Kernzeiten beschränkt. Die Zeiterfassung erfolgt viertelstundengenau und jede Überstunde (bzw. Viertelstunde) kann flexibel abgefeiert werden. Ob man sich mehr Urlaubstage nimmt, stundenweise abbaut oder sich Überstunden auszahlen lässt, bleibt einem selbst überlassen.
Home-Office war schon vor Corona möglich, entsprechend gut lassen sich die Flexibilitäten umsetzen und das wird sicher auch „nach“ Corona so bleiben.
Es gibt diverse Möglichkeiten für Weiterbildung und allerlei Zertifizierungen (Office-Tools, OXID, Shopware, usw.), die fast alle Kollegen ablegen. Je nach Team inhaltlich unterschiedlich, aber durchweg gern gesehen und unterstützt. Zudem lernt man aber auch viel „on the Job“ und kann sich in neue Spezialthemen einarbeiten.
Jahrestickets für die Bahn und Möglichkeiten für Altersvorsorge, kostenfreies Obst und Wasser/Softdrinks. Was Gehälter angeht, kann ich nur für mich sprechen. Dass in anderen Bewertungen ein eher niedriges Einstiegsgehalt steht, mag sein, aber man hat jedes Jahr die Möglichkeit aufzustocken und zu verhandeln. Dabei fließen persönliche Stärken und Erfolg bei umgesetzten und neuen vereinbarten Projekten genauso ein, wie noch offenes Entwicklungspotential. Innerhalb von wenigen Jahren waren mir so mehrere, teils deutliche Gehaltssprünge möglich.
Soweit ich das beurteilen kann, sind alle elektronischen Geräte energieeffizient oder -sparend, Kaffee ist Fairtrade, usw. Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird durch die Vergabe von Jahrestickets gefördert.
Einwandfrei und sehr kollegial. Zwar besteht der größte Kontakt im Alltag zum eigenen Team (inkl. täglicher Online-Meetings). Aber da alle Kollegen sehr offen sind, kann man jederzeit mit allen in Kontakt kommen – ob in Flur und Küche oder auf Firmenfeiern (die in den letzten Jahren aber nicht stattfinden konnten). In Corona-Zeiten gab es dann firmenübergreifendes Wichteln oder zuletzt kurze Pausen für Online-Spiele. Ist alles aber auch kein Zwang, wenn man nicht mitmachen möchte, muss man auch nicht.
Nichts zu bemängeln, wobei der Großteil der Belegschaft eher jung ist (25 - 45 J.)
Man kann jederzeit anrufen um Probleme anzusprechen, dann wird sich in aller Regel auch viel Zeit genommen, um die beste Lösung zum Umgang mit der Situation zu erarbeiten. Das betrifft sowohl rein berufliche Themen (Umgang mit Kunden, Projektmanagement, pers. Weiterentwicklung) als auch private Hürden (die z. B. Arbeitszeiten beeinflussen). Gerade wenn es sich um Probleme handelt, die mit schwierigen Kunden zu tun haben, hat man stets das Gefühl, dass die GFs hinter einem stehen und man eine Einheit bildet. Außer natürlich, man selbst hat tatsächlich irgendwas total versemmelt - aber dann wird einem so gut es geht geholfen, das Ganze wieder gerade zu biegen und sein Gesicht zu waren.
So wie man selbst alles offen ansprechen kann, machen es auch die Vorgesetzten, wenn sie Gesprächsbedarf sehen. Themen werden adressiert, bevor sie zu richtigen Problemen heranwachsen. Die Kommunikation ist dabei zwar manchmal direkt, aber immer sachlich.
Die Geschäftsführung ist mit eigentlich jedem Mitarbeiter in so engem Kontakt, dass Stärken individuell erkannt und gefördert werden. Andersherum wird auch erkannt, wo noch Entwicklungsbedarf besteht und wie jeder am besten gefördert werden kann.
Hardware und Software der Geräte sind topaktuell, aber das ist wohl Grundvoraussetzung bei einem IT-Dienstleister. Was nicht selbstverständlich ist: Alle Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch, Bildschirm-Anzahl pro Tisch nach eigenem Bedarf (meist 2-3 Stück), alle Räume (4-6 Tische) sind ruhig und angenehm hell, Kaffee, Obst und Softdrinks gratis (das gibts nicht überall), in der Küche ist genug Ausstattung zum Kochen.
Probleme und Nöte können sowohl im Kollegenkreis als auch mit dem Vorgesetzten offen besprochen werden. Es wird immer geholfen und/oder Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, man unterstützt sich so gut man kann. Auch Kritik wird meist offen, direkt und sachlich kommuniziert, damit ein Lernprozess daraus entstehen kann (sei es nun fachlich oder im Bereich Projekt- und Kundenmanagement).
Auch Gespräche mit den Vorgesetzten sind immer locker und freundlich. Man ist per Du, Hierarchien sind flach und entsprechend nah sind die GFs an der Belegschaft.
Nichts zu bemängeln. Ob Uni-Abschluss oder Ausbildung, jung oder alt, männlich oder weiblich, jeder wird soweit ich sehe gleichberechtigt behandelt und an seiner Performance gemessen, nichts anderem.
Vielfältige Softwarelösungen für verschiedenste Branchen trifft es ganz gut. Viele Kollegen arbeiten nah am Kunden, was ebenfalls für Abwechslung sorgt. Die Abteilungen selbst sind zwar thematisch grob getrennt (wer sonst vorrangig Webshops aufbaut, entwickelt am nächsten Tag meist kein Excel-Tool und anders herum), aber es besteht Austausch untereinander. Innerhalb der Abteilungen haben viele Kollegen zwar ein Spezialgebiet, können aber jederzeit auch in verwandte Gebiete reinschnuppern. Da ist der Übergang fließend und hängt stark von den eigenen Wünschen und Kenntnissen ab (die man aber auch jederzeit erweitern kann, s. u.). Es gibt also eher eine Bandbreite bzw. ein Spektrum auf dem man sich ansiedeln kann: Von Innovationsarbeit und dem Reinfuchsen in unterschiedlichste Themen zur Spezialisierung und Verfeinerung der Lieblings-Technik ist alles drin.
Sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice ist kein Problem.
Sehr starke Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen.
Vorgesetzte lästern und werden Mitarbeitern gegenüber sehr schnell persönlich.
Ich kenne keinen Kollegen, der eWorks ernsthaft weiterempfehlen würde.
Lockere Homeoffice-Regelung. Urlaub/Zeitausgleich kann sehr kurzfristig genommen werden.
Auf Urlaub oder Krankheit wird aber nur wenig Rücksicht genommen. Wenn Informationen benötigt werden, kommt von Oben der Auftrag den Kollegen anzuklingeln, bis er ran geht.
Ist idR. keine Zeit für da.
Die Geschäftsführung beweist jede Woche aufs Neue einen mangelhaften Führungsstil. Unprofesioneller Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern ist alltäglich zu beobachten. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Keine Klima in den Büros. Die meisten Rechner könnten ein Upgrade gebrauchen. Dafür sind die Büros idR. recht klein (3-5 Personen) und leise.
Regelmäßige Meetings - bei denen idR. aber nichts bei rum kommt. Aber sie sind sicherlich gut für den Zusammenhalt im Team.
Unterdurschschnittlich für den Raum Frankfurt/Main
Viele Frauen im Unternehmen. Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt.
Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die programmierte Software vom Kunden "eh nicht benutzt" wird. Das wurde mehremals wörtlich in verschiedenen internen Meetings gesagt. Der Anspruch an die eigene Software ist also recht mäßig. Bugs werden in den meisten Fällen nicht behoben, es sei denn sie werden durch den Kunden gemeldet.
Angenehmes Arbeitsklima, lockerer und offener Umgang zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
Es gibt gemeinsame Mittagspausen, fast tägliche Runden Tischkicker und einen lockeren Umgang untereinander, auch mit der Geschäftsführung.
Verrichtet man gute Arbeit, so wird man auch mal dafür gelobt.
Durch Gleitzeit und Möglichkeit auf Home-Office hat man hier sehr viel Spielraum.
Alle sind in Teams eingeteilt, zu den Kollegen aus den anderen Teams hat man leider kaum Kontakt.
Büros mit bis max. 6 Personen, 2 Monitore, gute PCs zum Arbeiten
Es gibt einen internen Chat, ein Ticketsystem und eine Vorgabe wie damit und mit E-Mails umzugehen ist, damit möglichst jeder immer Zugang zu allen Informationen aus den aktuellen Projekten hat. Zusätzlich gibt es tägliche kurze Team Meetings um alle auf Stand zu bringen.
Man kann sich grob aussuchen, in welchen Aufgaben/Bereichen man eingesetzt werden möchte.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, die Geschäftsführung, die nahe am Geschehen ist und die Kollegen, mit denen man sich gut versteht
Der Moodle-Einarbeitungskurs benötigt dringend eine Aktualisierung
Nette, aufgeschlossene Kollegen. Meistens ist es ruhig im Büro, sodass man sich gut auf seine Arbeit konzentrieren kann.
Spontane sowie regelmäßig geplante Home-Office Zeiten sind kein Problem und dank Gleitzeit ist man mit seinen Arbeitszeiten ziemlich flexibel.
Durch die Bibliothek, welche viele Fachbücher bietet, kann man sich immer selbstständig weiterbilden und wird dahingehend auch motiviert.
Die Geschäftsführung verhält sich sehr freundlich und verständnisvoll gegenüber den Arbeitnehmer. Auch hier ist man stets per Du, was zur allgemeinen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Ein leistungsstarker Computer mit Windows 10 als Betriebssystem, mindestens zwei Monitore und eine große Sammlung für Software, welche frei zur Verfügung steht, sorgen dafür, dass man seiner Arbeit ohne extrinsische Störfaktoren nachgehen kann. Zusätzlich steht stets ein Vorrat mit allerhand Getränken zur Erfrischung zur Verfügung
Diverse Kommunikationskanäle, Ticket-System, E-Mail, internes Chat-System, welches mit der Telefonanlage gekoppelt ist, ermöglichen eine reibungslose Kommunikation unter den Mitarbeitern. Regelmäßig stattfindende Meeting informieren über den aktuellen Stand.
Man erhält in der Regel spannende Aufgaben, die fordern und die eigenen Fähigkeiten steigern. Allerdings trifft das nicht immer auf alle Aufgaben zu.
Entspanntes und angenehmes Arbeitsklima.
Gute Ausstattung and Hardware und Peripherie.
Geräumige Büros,
Hervorragende Work-Life-Balance
Es wird zu viel Wert auf den Prozess gelegt, statt auf die Leistung.
Es gibt keine Tester.
Einige durchaus gut qualifizierte Kollegen wurden vergleichsweise unterbezahlt (wobei ich dazu sagen muss, dass mein eigenes Gehalt fair war).
Es herrscht eine relativ hohe Mitarbeiterfluktuation; gefühlt gibt es ständig neue Kollegen, die ständige Abgänge ersetzen, und dabei handelt es sich durchaus auch um Vollzeitmitarbeiter, die das Handtuch werfen, statt nur um Praktikanten oder Werkstudenten.
Es sollte proaktiver auf Mitarbeiterzufriedenheit geprüft werden. Auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter bzgl. der Einsatzplanung sollte besser eingegangen werden - natürlich kann man nicht erwarten, dass jeder sich frei aussucht, woran er arbeitet, aber ich hätte mir doch gewünscht, dass ein näheres Gespräch möglich gewesen wäre.
Sehr angenehm. Man verstand sich schnell sowohl mit der Geschäftsführung, als auch mit den Mitarbeitern. Es wurde gewitzelt und angenehm geplaudert, aber sich ebenfalls fokussiert, wenn es darauf ankam.
Zum Zeitpunkt meines Abgangs hat sich ein leichtes internes Imageproblem angedeutet. Da ich in der Materie nicht zu 100% involviert war, kann ich nur davon ausgehen, was ich in Kollegengesprächen mitbekommen habe; um diesen Zeitraum verließen allerdings zahlreiche Mitarbeiter, die zum Teil schon lange bei eWorks vertreten waren, in relativ kurzem Zeitraum die Firma.
Extreme Flexibilität; hervorragend integriertes Home-Office, Gleitzeit ohne wenn und aber, bedingungsloser Ausgleich von Mehrarbeit schon ab 15 Minuten.
Einwandfrei.
Persönliche Probleme gab es nie - der Umgang mit den Vorgesetzten war immer angenehm. Ich hätte mir allerdings etwas mehr Engagement für Mitarbeiter gewünscht, die unter schwierigen Kunden leiden. Gehandelt wurde irgendwann, aber leider erst nach zahlreichen Beschwerden, obwohl der betroffene Kunde schon firmenweit berüchtigt war - der Motivations- und Produktivitätsschaden war zu dem Zeitpunkt bereits angerichtet.
Zum Zeitpunkt meines Abgangs wurde für firmeninterne Projekte immer noch SVN angewandt, was besonders für teambetonte Arbeit mittlerweile überholt ist. Ansonsten bekommt man als Entwickler alles geboten, was man braucht, um gescheit entwickeln zu können - der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, zahlreiche Softwarelizenzen sind verfügbar, und weitere können einfach angefragt werden.
Größtenteils i.O. Häufige Team-Meetings zum Austausch des Arbeitsstands, firmenweit vernetztes Chat-System, Fokus auf organisierten Mail-Austausch. Ich hätte mir nur gewünscht, dass etwas näher auf die Arbeitswünsche der Mitarbeiter eingegangen wird - es gab wenig Einfluss darauf, welchen Projekten man zugewiesen wird.
Nach Austausch mit einigen weiteren Ex-Mitarbeitern wurde offensichtlich, dass das Einstiegsgehalt in Relation zu typischen Zahlen in der Branche leicht unterdurchschnittlich bis durchschnittlich angesetzt ist.
Bisher die schwächste, wenn auch kurze, Stelle in meiner Karriere. Man kommt zwar durchaus mit vielen Technologien in Kontakt, wird aber nicht wirklich herausgefordert oder vor neue und spannende Aufgaben gestellt, wenn man in der Branche bereits Berufserfahrung hatte und mit den gängigen Technologien des modernen Webs vertraut ist. Abwechslung gibt es zwar in der Form, dass man durchaus an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten kann, aber da kommt es immer darauf an, was man zugewiesen bekommt; und darüber hinaus unterscheiden sich die unterschiedlichen Projekte, zumindest was die Entwicklung von Web-Applikationen angeht, meist nur oberflächlich.
An sich locker, aber auch produktiv durch die recht genaue Zeiterfassung.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und wirklich ein großes Plus. Manche Kollegen fangen um 7 an, manche um halb 11, alles kein Problem. Es ist selbstverständlich, dass man im Schnitt zwar auf seine Stunden kommen, aber nicht jeden Tag fix 8 Stunden da sein muss. Überstunden zählen ab der ersten Stunde und können ausgezahlt oder abgebaut werden. Home Office ist für jedermann möglich.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Kollegen mit viel Know-How die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Allgemein wird hier auf hohem Niveau programmiert und man lernt mit jedem Projekt hinzu.
Karriere-technisch scheint es aber nicht viele Abstufungen/Aufstiegsmöglichkeiten zu geben, was auch an der Unternehmensgröße liegt.
Bahntickets werden vom Arbeitgeber übernommen, jede Überstunde kann (ab der ersten) ausgezahlt oder abgebaut werden, kostenlose Getränke und etwas Obst.
(es gibt aber auch kaum ältere Kollegen)
Offene Kommunikation, lockerer Umgang, regelmäßige Team-Meetings. Es wird versucht auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen und darauf geachtet, dass Projekte verteilt werden und niemand komplett in Arbeit untergeht oder abgehängt wird.
Arbeitsplätze sind top ausgestattet, fürs Home Office Arbeitsplätze werden teilw. ebenfalls vom Unternehmen ausgestattet.
Nette Kollegen, lockerer Umgang untereinander. An sich sind viele Abläufe transparent und es herrscht ein offener Umgang. Ich würde mir jedoch regelmäßigere "All Staff" Meetings wünschen.
Sehe hier keine Benachteiligungen :-)
Es gibt hier vielfältige Projekte, auch wenn Umfang, etc. nach Abteilungen variiert. Man hat nie das Gefühl ausgelernt zu haben :-)
Sehr gute Athmosphäre
Offenheit für neue Vorschläge
spannende Aufgaben
intensive und vollständige Einarbeitung
Die Einarbeitungskurse im Moodle aktualisieren
Ggf Essensangebot erweitern
Sehr entspannte Arbeitsathmosphäre. Es wird an sich schon Produktivität verlangt, wenn man aber an einem Problem hängen bleibt helfen einem die Kollegen im Büro und v.a. auch der Teamleiter gerne weiter
Arbeitsbeginn und Arbeitsende sind frei wählbar, solange man durchschnittlich auf seine 8 Stunden pro Tag kommt. Man kann So seine Arbeitszeit ziemlich flexibel verteilen.
Die Mitarbeiter werden bspw. dazu aufgefordert die Bildschirme über Nacht auszuschlaten und nicht im stand-by Modus zu lassen.
Die vorgesetzten Verhalten sich vornehmlich wie Kollegen und nicht wie Chefs. Man darf seine vorgesetzten dutzen und diese sind sich auch nicht zu Schade in den Büros vorbei zu kommen und isch Zeit für einen zu nehmen,
Man hat einen schnellen Computer, mindestens zwei Bildschirme, einen breiten Arbeitstisch (manche sogar in der höhe verstellbar), eine Klimaanlage, Ventilatoren, große Fenster und sogar eine Küche mit Backofen, Mikrowelle, etc
Sowohl die Kommunikation zwischen vorgesetzten und Angestellten als auch zwischen Kollegen ist ziemlich locker und klar. Das verwendete Chatprogramm unterstützt diese Kommunikation zusätzlich.
So wie ich das mitbekommen habe, wird bei der eWorks GmbH kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht.
Es gibt viele Interessante Projekte an denen eWorks arbeitet, an denen man selbst als Praktikant schon aktiv mitwirken darf.
Man findet sich in relativ großen Büroräumen wieder, die allesamt klimatisiert sind und eine angenehme Atmosphäre ausstrahlen. Alles ist sehr hell und tendenziell puristisch gehalten.
Sehr herzlicher Umgang mit den Mitarbeitern und Verständnis bei Irregularitäten (zB Krankheit).
Hier gibt es Mitarbeiter, die wissenschaftliche Titel tragen und solche, die überwiegend an der Praxis gelernt haben und nicht zwingenderweise eine Ausbildung/Studium besitzen. Dennoch gibt es keine fachlichen Hierachien und man hat so ständig die Möglichkeit, von Kollegen und an Projekten zu lernen/wachsen.
Der Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf persönliche Präferenzen beim Arbeiten (zB Bildschirme, Tastatur/Maus, ...), außerdem stellt er technisch sehr gute Arbeitsgeräte zur Verfügung, die den Umgang mit der Arbeit zu einem Vergnügen machen.
Die Kommunikation zwischen den Angestellten sowie den Geschäftsführern läuft tadellos. Gibt es Fragen, Anregungen oder Wünsche, so müssen diese lediglich klar kommuniziert werden, und in aller Regel findet sich eine beidseitig zufriedenstellende Lösung.
Spannende Projekte, neue Technologien und kollegialer Support. Super!
So verdient kununu Geld.