7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger eingeschnappt sein. Offboarding ist genauso ein Prozess wie das Onboarding. Mitarbeiter gehen nunmal wenn sie unzufrieden sind und keine Perspektive bekommen.
Ich habe kein vertrauensvolles Arbeitsklima empfunden. Ich hatte immer das Gefühl beobachtet und kontrolliert zu werden.
Kein HomeOffice, mehr Kontrolle als Vertrauen.
Interne Webinare waren das höchste der Gefühle.
Im Verhältnis zu anderen EVUs wird schlechter bezahlt.
Katastrophe. Es gibt gefühlt 60% Mitarbeiter die versuchen den Tag irgendwie rum zu kriegen und der Rest muss die Arbeit erledigen. Ich hatte keine Einarbeitung und sollte direkt funktionieren.
Nunja, als ich gekündigt habe wurde ich noch am gleichen Tag "herauseskortiert". Unterlagen habe ich keine bekommen und auch auf Nachfragen meldet sich keiner mehr. Einziger Weg bleibt die Klage beim Arbeitsgericht, nur um seine Dokumente zu bekommen. Wie lächerlich ist das bitte?
Welche Arbeit? Das was andere gaben liegen lassen, mussten wiederum andere erledigen. Chefs haben sich meinem Empfinden nach nicht dafür interessiert.
Ich hatte den Eindruck, dass die eine Abteilung nicht wusste was die andere macht.
Stadtwerke, man macht sich nicht kaputt. Für mich persönlich war es langweilig, weswegen ich auch gekündigt habe.
eigenes Gestaltungsfeld, Flexibilität,
Leute, die Probleme haben, werden alleingelassen
Bessere Prozesse, mehr Umweltschutz-Engagement, mehr Soziales Engagement, mehr Werbung über die Mitarbeiter (Werbemittel/kleidung etc)
Gute Vernetzung, man kann sich aufeinander verlassen
flexible Arbeitszeit und kurze Dienstwege, jede Menge Möglichkeit zur Gestaltung der Arbeitsprozesse.
Weiterbildungen etc. werden gefördert, Karriere ist wohl schwieriger
TVV
Beim Umweltbewusstsein ginge deutlich mehr. Und ich finde, beim Sozialbewusstsein auch, obwohl es besser ist als das Umweltbewusstsein.
Je nach Abteilung unterschiedlich, es gibt auch noch die, die andere hängen lassen und keinen in die eigene Arbeit reinsehen lassen. Inzwischen werden die aber weniger.
einige sind gut, manche üben noch, andere haben aufgegeben. Wie überall.
Ich hab alles, was ich brauche.
da ist noch Luft nach oben, nicht immer wird daran gedacht, alle Beteiligten ins Boot zu holen
Da geht immer was
Ich kann weder über Menge noch über die Vielfalt und den Anspruch klagen.
Gehalt ist pünktlich. Man erwartet keine Wunder.
Keine Ausrichtung.auf die Zukunft.
Mal gucken was Unternehmen in der Wirtschaft machen
Es geht halt immer weiter
Unflexibel
Yoga Klangschalen usw aber nichts was eonen weiterbringt
Man möchte wenn es nicht zu viel arneit ist
Wir sitzen alle in eonem Boot
Führung? Motivation? Wozu Du bekommst doch jeden Monat Geld
Viel alter Kram
Null info nur Flurfunk
Jeden Tag das selbe. Und davon zu wenig det Tag geht nicht rum.
die ist grundsätzlich sehr positiv zu bewerten. Natürlich werden die Zeiten härter und die Ansprüche der Kunden als auch der Mitarbeiter immer höher. Dem versucht man allerdings mit individuellen Angeboten gerecht zu werden.
Grundsätzlich ist es wir als integriertes Unternehmen schwierig die doch verschiedenen Aufgaben transparent an die Öffentlichkeit zu bringen. Der Vertrieb und das Netz haben tatsächlich verschiedene Aufgaben, die auch gelebt werden.
Alle Remscheider sind auf jeden Fall Kunde des Netzbetriebs der EWR GmbH.
Auch verkennen viele, dass der Zusammenschluss des Stadtwerkekonzerns mit der SR GmbH, EWR GmbH und H2O GmbH einen großen Vorteil für die Bewohner der Stadt ist. Diese ganzen Einrichtungen werden unterstütz. Jetzt kann man sagen: Baden gehe ich nicht und Bus fahre ich auch nicht, dennoch sind diese Einrichtungen für ein gemeinsames Zusammenleben unerlässlich. Spätestens die eigenen Kinder werden irgendwann einmal mit dem Bus fahren oder schwimmen gehen.
Wer bei flexibler Arbeitszeit das immer noch nicht hinbekommt, dem ist nicht mehr zu helfen. Das ist wirklich komfortabel gelöst. Natürlich im Rahmen, denn Monteure können wenn sie im Team arbeiten leider nicht kommen und gehen wie sie wollen, aber dennoch wird auch hier versucht so viel Flexibilität einzuräumen wie es nur geht. Eine 39h Woche ist zu schaffen! Natürlich auch mehr wenn man möchte...
Weiterbildung wird hier groß geschrieben, jeder der möchte kann sich beim Techniker oder Meister oder gar an einer Universität einschreiben. Hier gibt es Unterstützung auch wenn es nicht immer finanziell ist. Aus- und Fortbildung wird ernst genommen und gerade mit Blick auf den zukünftigen Arbeitnehmermarkt ist es wichtig, dass die EWR auf gut ausgebildetes Personal zurückgreifen kann.
Durch den demografischen Wandel ergibt sich in nächster Zeit wieder die eine oder andere Möglichkeit, den Aufstieg zu schaffen. Es wenig Geduld muss man allerdings schon mitbringen.
Arbeitgeber der nach TVV bezahlt. Nicht viel mehr und nicht viel weniger.
Auch hier wieder: Natürlich gibt es besser bezahlte Jobs! Aber das ganze drum herum stimmt hier! Durch meinen Austausch mit anderen Netzbetreibern im Osten, kann ich nur sagen: beklagen darf sich hier keiner!
Wir sind zertifiziert und es wird auch kontrolliert. Ich wünschte mir manchmal, dass die Mitarbeiter egal welcher Hierarchiestufe sie auch angehören, das Druckerpapier selber zahlen müssten. Das würde Wunder bewirken! Aber die Digitalisierung hält auch bei der EWR nicht an und ein schöner Nebeneffekt ist, dass vieles auch nur noch online und ggfs. dadurch auch schneller bearbeitet wird.
Es gibt natürlich auch hier solche und solche. Wo denn bitte nicht? Grundsätzlich wird aber keiner im Regen stehen gelassen.
Ich gebe gerne zu, dass ich das in meinen jungen Jahren nie so ganz verstanden habe, dass die alten Kollegen so sehr geschont wurden und wir jungen immer die anstrengende Arbeit draußen im Netz machen mussten (auf den Mast klettern, stundenlang im Kabelgraben knien etc.) und durch die lange Betriebszugehörigkeit auch noch viel mehr verdient haben. Jetzt ist das sicherlich alles besser nachvollziehbar.
Gleiches gilt sicherlich auch für die im Innendienst, hier werden die Erfahrungen geschätzt.
Auch hier wieder: ja es gibt 1-2 Spezialisten, aber der Rest bemüht sich wirklich sehr. Ich habe noch keinen mit dem Holzknüppel erlebt.
Modern eingerichtete Büros. Teilweise sogar mit höhenverstellbaren Schreibtischen, somit wird auch an die Gesundheit gedacht.
Im handwerklichen Bereich, sind die Werkzeuge immer im guten Zustand, hier wird nichts unterlassen, um Arbeitsabläufe einfacher und sicherer zu machen.
Es wird besser! Versprochen! Auch wenn es noch viel zu tun gibt, aber es findet langsam ein Wandel auch in der Führungsebene statt. Könnte ggfs. auch an dem demografischen Wandel liegen. Es gibt natürlich immer wieder Vorgesetzte und MA die Spezialwissen lieber für sich behalten, aber daran arbeiten wir.
Ich denke die Führungsebene ist sehr gut durchmischt. Benachteiligungen von Rückkehrern kann ich jedenfalls nicht konkret feststellen. Dass die Mädels ggfs. nicht 1:1 den gleichen Job wie früher bekommen, dass mag sein, aber sollte auch durchaus nachvollziehbar sein.
In meinem Bereich definitiv sehr abwechslungsreich!
Pünktliche Gehaltszahlung
Führungskreise denken, dass alles wunderbar ist - Mitarbeiter aber meist unzufrieden und unmotiviert
Insgesamt eher schlecht viele unkoordinierte Projekte. Unzufriedene Mitarbeiter
Öffentlicher Dienst und das Image des teuren Lokalversorgers
Vorteil Gleitzeit ansonsten aber nichts
Weiterbildungen werden geboten - Karrieremöglichkeit eher gegen 0
Geht nach Tarifvertrag aber selbst dieser wird gerne nicht in Betracht gezogen und Gruppen nicht gewährt
Nur mit einzelnen Mitarbeitern gegeben
Vorgesetzte oft überfordert und unstrukturiert. Austauschgespräche mit Abteilungen finden so gut wie nie statt.
Büros teils modern / Ausstattung meistens auch modern
Mit Kollegen innerhalb der Abteilung vielleicht noch gegeben aber ansonsten kaum Kommunikation und gewünscht umständliche Kommunikationswege
Pünktliche Gehaltszahlung.
Hohe Fluktuation, selbst langjährige Mitarbeiter versuchen ihr Glück woanders. Wechselwilligen werden so viele Steine wie möglich in den Weg gelegt. Jegliches Entgegenkommen vom Mitarbeiter im Kündigungsprozess zahlt sich nicht aus, die Firma besteht auf Erfüllung des Vertrages. Weiteres Entgegenkommen absolute Fehlanzeige. Kündigen daher nur auf dem letzten Drücker.
Wer sich engagiert läuft Gefahr verbrannt zu werden.
Ein kleiner Teil der benötigten Informationen kommt an, den Rest muss man sich über die Glaskugel selbst besorgen.
Reines abschieben von Arbeit. Kein effektives Arbeiten möglich.
pünktliche Gehaltszahlung, großzügige Unterstützung zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Kollegen sind im Großem und Ganzem nett.
den Rest.
Betriebsklima eher mäßig.
Urlaub und Verteilung der Arbeitszeiten starr.
Seminare und Weiterbildungen nach Absprache möglich.
z. T. deutlich überforderte Führungskräfte.
Lärmpegel angenehm. Computer schon sehr in die Jahre gekommen. Z. T. kein ordentliches Arbeiten mehr möglich.
Eigeninitiative oder die Glaskugel ist gefragt.
die Kantine ist ein schlechter Scherz.
sehr begrenzter Spielraum; Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt.