2 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eigenes Gestaltungsfeld, Flexibilität,
Leute, die Probleme haben, werden alleingelassen
Bessere Prozesse, mehr Umweltschutz-Engagement, mehr Soziales Engagement, mehr Werbung über die Mitarbeiter (Werbemittel/kleidung etc)
Gute Vernetzung, man kann sich aufeinander verlassen
flexible Arbeitszeit und kurze Dienstwege, jede Menge Möglichkeit zur Gestaltung der Arbeitsprozesse.
Weiterbildungen etc. werden gefördert, Karriere ist wohl schwieriger
TVV
Beim Umweltbewusstsein ginge deutlich mehr. Und ich finde, beim Sozialbewusstsein auch, obwohl es besser ist als das Umweltbewusstsein.
Je nach Abteilung unterschiedlich, es gibt auch noch die, die andere hängen lassen und keinen in die eigene Arbeit reinsehen lassen. Inzwischen werden die aber weniger.
einige sind gut, manche üben noch, andere haben aufgegeben. Wie überall.
Ich hab alles, was ich brauche.
da ist noch Luft nach oben, nicht immer wird daran gedacht, alle Beteiligten ins Boot zu holen
Da geht immer was
Ich kann weder über Menge noch über die Vielfalt und den Anspruch klagen.
die ist grundsätzlich sehr positiv zu bewerten. Natürlich werden die Zeiten härter und die Ansprüche der Kunden als auch der Mitarbeiter immer höher. Dem versucht man allerdings mit individuellen Angeboten gerecht zu werden.
Grundsätzlich ist es wir als integriertes Unternehmen schwierig die doch verschiedenen Aufgaben transparent an die Öffentlichkeit zu bringen. Der Vertrieb und das Netz haben tatsächlich verschiedene Aufgaben, die auch gelebt werden.
Alle Remscheider sind auf jeden Fall Kunde des Netzbetriebs der EWR GmbH.
Auch verkennen viele, dass der Zusammenschluss des Stadtwerkekonzerns mit der SR GmbH, EWR GmbH und H2O GmbH einen großen Vorteil für die Bewohner der Stadt ist. Diese ganzen Einrichtungen werden unterstütz. Jetzt kann man sagen: Baden gehe ich nicht und Bus fahre ich auch nicht, dennoch sind diese Einrichtungen für ein gemeinsames Zusammenleben unerlässlich. Spätestens die eigenen Kinder werden irgendwann einmal mit dem Bus fahren oder schwimmen gehen.
Wer bei flexibler Arbeitszeit das immer noch nicht hinbekommt, dem ist nicht mehr zu helfen. Das ist wirklich komfortabel gelöst. Natürlich im Rahmen, denn Monteure können wenn sie im Team arbeiten leider nicht kommen und gehen wie sie wollen, aber dennoch wird auch hier versucht so viel Flexibilität einzuräumen wie es nur geht. Eine 39h Woche ist zu schaffen! Natürlich auch mehr wenn man möchte...
Weiterbildung wird hier groß geschrieben, jeder der möchte kann sich beim Techniker oder Meister oder gar an einer Universität einschreiben. Hier gibt es Unterstützung auch wenn es nicht immer finanziell ist. Aus- und Fortbildung wird ernst genommen und gerade mit Blick auf den zukünftigen Arbeitnehmermarkt ist es wichtig, dass die EWR auf gut ausgebildetes Personal zurückgreifen kann.
Durch den demografischen Wandel ergibt sich in nächster Zeit wieder die eine oder andere Möglichkeit, den Aufstieg zu schaffen. Es wenig Geduld muss man allerdings schon mitbringen.
Arbeitgeber der nach TVV bezahlt. Nicht viel mehr und nicht viel weniger.
Auch hier wieder: Natürlich gibt es besser bezahlte Jobs! Aber das ganze drum herum stimmt hier! Durch meinen Austausch mit anderen Netzbetreibern im Osten, kann ich nur sagen: beklagen darf sich hier keiner!
Wir sind zertifiziert und es wird auch kontrolliert. Ich wünschte mir manchmal, dass die Mitarbeiter egal welcher Hierarchiestufe sie auch angehören, das Druckerpapier selber zahlen müssten. Das würde Wunder bewirken! Aber die Digitalisierung hält auch bei der EWR nicht an und ein schöner Nebeneffekt ist, dass vieles auch nur noch online und ggfs. dadurch auch schneller bearbeitet wird.
Es gibt natürlich auch hier solche und solche. Wo denn bitte nicht? Grundsätzlich wird aber keiner im Regen stehen gelassen.
Ich gebe gerne zu, dass ich das in meinen jungen Jahren nie so ganz verstanden habe, dass die alten Kollegen so sehr geschont wurden und wir jungen immer die anstrengende Arbeit draußen im Netz machen mussten (auf den Mast klettern, stundenlang im Kabelgraben knien etc.) und durch die lange Betriebszugehörigkeit auch noch viel mehr verdient haben. Jetzt ist das sicherlich alles besser nachvollziehbar.
Gleiches gilt sicherlich auch für die im Innendienst, hier werden die Erfahrungen geschätzt.
Auch hier wieder: ja es gibt 1-2 Spezialisten, aber der Rest bemüht sich wirklich sehr. Ich habe noch keinen mit dem Holzknüppel erlebt.
Modern eingerichtete Büros. Teilweise sogar mit höhenverstellbaren Schreibtischen, somit wird auch an die Gesundheit gedacht.
Im handwerklichen Bereich, sind die Werkzeuge immer im guten Zustand, hier wird nichts unterlassen, um Arbeitsabläufe einfacher und sicherer zu machen.
Es wird besser! Versprochen! Auch wenn es noch viel zu tun gibt, aber es findet langsam ein Wandel auch in der Führungsebene statt. Könnte ggfs. auch an dem demografischen Wandel liegen. Es gibt natürlich immer wieder Vorgesetzte und MA die Spezialwissen lieber für sich behalten, aber daran arbeiten wir.
Ich denke die Führungsebene ist sehr gut durchmischt. Benachteiligungen von Rückkehrern kann ich jedenfalls nicht konkret feststellen. Dass die Mädels ggfs. nicht 1:1 den gleichen Job wie früher bekommen, dass mag sein, aber sollte auch durchaus nachvollziehbar sein.
In meinem Bereich definitiv sehr abwechslungsreich!