9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut das es ein herzlicher Mensch ist und sehr gut in dem was er tut! Auf ihn kann man sich verlassen und das arbeiten mit ihm macht sogar Spaß
Super Kollegen und ein toller Zusammenhalt
Die Kollegen behandeln einen mit Augenhöhe und das ist bemerkenswert. Obwohl ich eine kleine Praktikantin war wurde ich immer wie ein richtige Teil des Teams behandelt!
Sehr rücksichtsvoller Chef und sehr gut in dem was er tut! Ein Mensch mit Herz
Hervorragend! Eigener Arbeitsplatz mit Computer und MacBook, für die content creator gibt es sogar das neuste iPhone.
Die Kommunikation und Austausch in diesem Unternehmen ist sehr bemerkenswert!
Ich habe in meinem Praktikum viele verscheide Aufgaben bekommen, ob es die typischen Praktikanten Aufgaben waren oder sogar meine eigene kleinen Kunden. Die Aufteilung wird immer mit allen besprochen und auch auf ihre Wünsche angepasst! Super
Rund um läuft immer alles prima. Der Teamzusammenhalt ist wirklich gut und es wird sich gegenseitig geholfen. Natürlich gibt es auch mal Differenzen untereinander - aber das ist normal.
Grundsätzlich gibt es selten Probleme mit Urlauben etc. und auch kurzfristige Termine werden ermöglicht. Sollte mal ein privater Termin anstehen, ist das auch kein Problem. Allerdings sind im Unternehmen Überstunden und somit ein hohes Stresslevel kaum wegzudenken, da echt viel Arbeit zu bewältigen ist. Da blicke ich zuversichtlich in die Zukunft, dass sich das mit einem wachsenden Team für alle verbessern wird.
Das Team ist super nett und sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima.
Im Allgemeinen ist das Verhältnis gut.
Die Technikausstattung am Arbeitsplatz ist gut und das Büro gemütlich. Der Arbeitgeber sorgt regelmäßig für Snacks und genügend Kaffee in der Küche. Die Umgebung ist zwar nicht die schönste und hat immer wieder mal einen hohen Lärmpegel, aber das geht absolut noch.
Die Kommunikation untereinander ist durch die wöchentlichen Meetings gut aufgebaut. Der Arbeitgeber ist eigentlich immer erreichbar wenn man ihn mal braucht.
Das Gehalt ist in Ordnung und kommt am Anfang des Folgemonats an. Zum Geburtstag wird für jeden ein Geschenk vorbereitet, was immer eine schöne Geste erzeugt. Ein Weihnachtsgeld habe ich bisher nicht bekommen.
In meinem Bereich stehen mir immer wieder neue Aufgaben bevor - sodass mir nie langweilig wird.
Das Team ist nett und hilft sich gegenseitig auch in stressigen Zeiten aus.
Bei Kunden besteht ein gutes Image.
Die Unzufriedenheit von manchen Kolleg:innen war laut Hörensagen teils berechtigt und teils unberechtigt. Die Lage hat sich durch konstruktive Gespräche im Unternehmen gebessert und der Chef gibt sich Mühe angesprochenes umzusetzen.
Wenn man private Pläne hat und vorher abspricht ist dies meistens auch möglich. Auch für Sonderfälle innerhalb der Familie findet man Verständnis. Überstunden kommen allerdings öfter mal vor.
Abgesehen von den Projekten, die einem die Möglichkeit geben über sich hinauszuwachsen, hat man die Möglichkeit Weiterbildungen abzuschließen.
Wie schon erwähnt ist das Team super und alle greifen sich gegenseitig unter die Arme. Auch bei Diskussionen wird respektvoll miteinander umgegangen.
Der Chef ist meiner Meinung nach sehr nett, könnte in Konfliktfällen aber eher das Gespräch suchen und Lösungen vorschlagen. Ist aber besser geworden und man merkt, dass er sich Mühe gibt.
Bei Entscheidungen versucht er das Team auch miteinzubeziehen.
Abgesehen von einem zeitweise relativ lautem Industriegebiet, angenehm.
Es gibt wöchentliche und monatliche Meetings und Dokumentation über Management-Tools
Faires Gehalt, kommt allerdings manchmal zu spät. Von Weihnachtsgeld wurde zwar öfter mal gesprochen, scheint aber als würde es keins geben.
Projekte werden in gemeinsamen Meetings aufgeteilt und jeder kann seine Meinung dazu äußern.
Ich bin sehr frei in meinen Entscheidungen was die Arbeitszeit und den Arbeitsort betrifft. Die Kernarbeitszeit ist von 10-12 Uhr. Beim Rest kann ich entscheiden wann ich arbeiten möchte. Also ob ich morgens länger schlafen oder am Nachmittag frei haben möchte und mich dann abends wieder an die Arbeit setze.
Außerdem kann ich jeden Tag spontan entscheiden, ob ich Home Office mache oder in den Co-Working Space fahre.
Da ich Remote arbeite kann ich hier nicht allzu viel sagen. Ich bekomme nur die gemeinsamem Meetings mit und eben persönliche Gespräche mit dem Chef oder meinen Kolleg*innnen. Wie es vor Ort im Büro ist, weiß ich also nicht durch eigene Erfahrungen.
Jedoch gab es vor Ort immer mal Probleme zwischen Mitarbeitenden und Chef. Dies ist aber besser geworden.
Bisher wurde jeder Urlaub, den ich beantragt habe, auch genehmigt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Überstunden können mal vorkommen, wenn etwas wirklich sehr dringend ist. Das ist aber die Ausnahme. Im Normalfall kann ich jeden Tag pünktlich Feierabend machen.
Nach Feierabend kommen keine Anrufe oder Nachrichten mehr auf mein privates Telefon. Das war mal anders, hat sich aber sehr gebessert.
Das Team ist sehr gut! Sowohl fachlich, als auch menschlich. Es macht sehr viel Spaß sich mit meinen Kolleg*innen auszutauschen. Sei es nun über die Arbeit oder Privates.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zum Chef, der mir auch viele Freiheiten einräumt und versucht darauf zu achten, dass ich nicht über meinem Pensum arbeite und sich auch nach meinem Befinden erkundigt.
Es gab aber auch regelmäßig Konflikte zwischen Chef und Mitarbeitenden, die nicht gut gehandelt wurden. So herrschte zwischendurch kein gutes Arbeitsklima. Aber auch hier ist es besser geworden. Dies habe ich aber nicht persönlich mitbekommen, sondern nur durch Gespräche mit meinen Kolleg*innen vor Ort.
Bei Entscheidungen bezüglich neuen Mitarbeitenden im Social Media Bereich werde ich regelmäßig hinzugezogen.
Ich bin nie im Büro in Braunschweig, sondern arbeite in einem Co-Working Space. Den Platz im Co-Working Space hat mir mein Chef gemietet. Hier habe ich perfekte Arbeitsbedingungen. Klimaanlage im Sommer, Heizung im Winter, hell und stilvoll eingerichtet.
Außerdem habe ich alle nötigen Arbeitsmaterialien gestellt bekommen, die problemlos funktionieren. Damit bin ich sehr zufrieden.
Wir haben wöchentliche Meetings, in denen geplant und berichtet wird, was bei allen im Team ansteht. Außerdem werden in monatlichen Meetings Ziele gesetzt und ausgewertet.
Über Gewinne werden wir nicht informiert, sodass wir auch nicht wissen, wie es wirtschaftlich mit dem Unternehmen aussieht.
Ich werde nach dem Durchschnitt eines Social Media Managers bezahlt. Jeden Monat erhalte ich pünktlich mein Gehalt. Neben dem Deutschlandticket erhalte ich keine weiteren Sozialleistungen.
Die Arbeitsbelastung ist immer mal wieder sehr hoch, dann wieder genau richtig. Dies liegt daran, dass wir neue, größere Kunden bekommen und alte manchmal gehen.
Problematisch ist es den Spagat hinzubekommen zwischen: Wachsen der Agentur und Mitarbeitende nicht mit Workload zu überfordern.
Es ist des Öfteren vorgekommen, dass man sich gut eingegrooved hat, was die Kunden betraf und dann ein weiterer, größerer Kunde ohne große Vorbereitung hinzukam und man dann auch diesen betreuen musste. So gibt es immer wieder Phasen, die sehr stressig sind. Es wird dann aber auch nach Lösungen gesucht, um für alle die Arbeitsbelastung zu verringern.
Es ist ein junges Unternehmen, das von einer jungen Person gegründet wurde, die ein gutes Verständnis für die moderne Welt und den Aufbau eines Unternehmens hat.
Seit meinem ersten Arbeitstag fühle ich mich wertgeschätzt und respektiert. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von Respekt und Offenheit geprägt.
Das Unternehmen hat ein positives Image und eine moderne, dynamische Außenwirkung, die von Kolleginnen und Kollegen sowie Kunden gleichermaßen geschätzt wird.
Trotz der üblichen Herausforderungen in einer Marketingagentur wird auf eine gesunde Work-Life-Balance geachtet. Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Work-Life-Balance wird ernst genommen.
Das Gehalt ist fair und die Sozialleistungen sind gut. Man fühlt sich wertgeschätzt und es wird auf eine langfristige Zusammenarbeit gesetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind fair und unterstützend. Es wird für alle nötigen Ressourcen gesorgt, damit man seine Aufgaben erfolgreich erledigen kann.
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Auch in stressigen Zeiten halten wir zusammen und unterstützen uns gegenseitig, um gemeinsam erfolgreich zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten ist professionell und respektvoll. Mein Background und meine Erfahrung werden geschätzt, und ich habe immer das Gefühl, unterstützt zu werden.
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet, was ein angenehmes und produktives Arbeiten ermöglicht.
Die Kommunikation im Team und mit den Vorgesetzten ist offen und unterstützend. Meinungen und Ideen werden ernst genommen, was zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
Der respektvolle Umgang mit meinem Migrationshintergrund zeigt, dass Vielfalt und Gleichberechtigung hier ernst genommen werden. Alle werden fair behandelt und geschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Die Arbeit ist fordernd, aber auch spannend und lehrreich.
Coole und vielfältige Projekte.
Respektvolleres Verhalten
Kommunikation mit Mitarbeitern lernen & verbessern
Chef denkt er ist der beste und tollste und hat den besten Ruf. Könnte ihm mal zum Verhängnis werden.
Krankheiten, Arztbesuche oder Urlaub gibt es in seinem Kosmos nicht.
Gibt’s nicht.
Kollegen sind alle nett.
Nimmt keine Kritik an, ist total überheblich und schreibt super unfreundlich. Egal um welche Uhrzeit oder Wochentag. Passt ihm etwas nicht, spricht er respektlos mit einem. Selbst wenn nur die Teeküche mal nicht aufgeräumt ist, kommt in den Slack Channel ne Nachricht was mit uns falsch wäre? Redet man so mit seinen Angestellten?
Wenn man immer arbeitet hat man mit ihm keine Probleme. Fehler darf man sich aber nicht erlauben.
Wenn man den Chef alles sagt und über alles benachrichtigt ist er zufrieden. Andersrum läuft es aber anders.
Mindestlohn
Coole Projekte gibt es immer.
Kritikfähigkeit , hohe Belastbarkeit, Verständnis, offenes Ohr auch für private Probleme, respektvoller und freundschaftlicher Umgang
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Ein sehr gemütlich und schön eingerichtetes Büro!
Ich kann nur für mich selbst sprechen und erzähle gerne und positiv von meiner Arbeit.
Absolut TOP!
Hier darf man immer seine Meinung äußern, eigene Ideen einbringen und kreativ werden. Workshops werden ebenfalls angeboten.
Immer pünktliche und gerechtfertigte Bezahlung.
:)
Wenn jemand Unterstützung braucht, kann man auf seine Kollegen zählen.
Jeder Angestellte in diesem Unternehmen wird geschätzt, gesehen und angehört.
Sehr Kompromissbereit und Kritikfähig
Schreibtisch mit Höhenverstellbarkeit erlaubt auch ein arbeiten im stehen, die Arbeitssoftware und Arbeitsgeräte entsprechen der neuesten und besten Technik, wenn man etwas benötigt, kann man es direkt ansprechen.
Jeder weiß, was der andere gerade macht, es erfolgt ein guter Austausch.
Auch Quereinsteiger sind hier Willkommen! Alle werden gleich gut behandelt.
Man lernt immer wieder was Neues! Es gibt kein Tag, an dem ich mich überarbeitet fühle.
Garnichts, absolut nicht. Wäre ich nicht schon etwas erfahrener mit Arbeitgebern, hätte mich das bis auf die Knochen traumatisiert.
Ich empfehle wirklich niemandem hier anzufangen!! Bis der Chef nicht ein paar Erfahrungen (20 Jahre mindestens) gemacht hat, läuft da nichts richtig.
Mir wurde mehrmals gedroht, keine rechtlichen Schritte einzuleiten (ich sagte MEHRMALS das ich alles friedlich klären will). Meine Empfehlung wäre vielleicht sich an die Gesetze zu halten, dann wird man auch nicht so oft verklagt. Drohungen auszusprechen geht natürlich auch überhaupt nicht.
Er glorifiziert sich selbst auf einem ganz anderen Niveau. Wirklich lustige Sachen kommen dabei raus, peinlich für ihn. Beschreibt sich selbst als Highperformer mit Gewinner-Mindset. Spielt sich ausserdem gerne als Alpha auf...(Siehe Drohung rechtliche Schritte)
Der Vorgesetzte sollte auf jeden Fall seinen Hund erziehen. Es handelt sich um einen großen Hund der gerne aus dem Müll frisst und Menschen anbellt. An sich ein lieber, eher verunsicherter Hund. Trotzdem sollte man als Besitzer und CHEF dort eingreifen und nicht drüber lachen.
In einem Gespräch hatte er so wenig Kontrolle über seine Gefühle, das ich dachte, er weint gleich. Nasenflügel haben gebebt, dauernd wurden die Augen verdreht und leicht zittrige Stimme. Soetwas erwarte ich nicht von einem Chef....
Der Chef sollte wirklich mal seine Handlungen reflektieren und nicht dauernd von sich auf andere schließen. Grundsätzlich sind immer andere an allem zu 100% schuld.
Er kann nicht mit Situationen abschließen, selbst nach der Kündigung muss er noch schlecht über einen reden. Er schafft es nicht im Leben voran zu schreiten.
Man fühlt sich wie ein Hase auf freiem Feld über dem die Adler kreisen. Man weiß nie, was einem als nächstes vorgeworfen wird. Guilt Tripping und Gaslighting sind Tagesordnung!
Kennt kein Mensch in der Umgebung. Verkauft SoMe und SEO und bekommt es selber nicht mal hin. Schwach.
Man kann Homeoffice machen. Es ist aber nicht unüblich noch teilweise belanglose Nachrichten nach 18 Uhr auf dem privaten Whatsapp zu erhalten.
Nach den Feedbackgespächen wurden Weiterbildungen angeboten. Man konnte sich welche aussuchen und die werden dann von der Agentur bezahlt.
Gehalt könnte besser sein. Sozialleistungen gibt es nicht, der Vorgesetzte muss sich ja seine fünf Urlaube im Jahr leisten können
Der Kaffee ist vermutlich Fairtrade
Mit Kollegen sind ausschließlich die Angestellten gemeint. Ganz wunderbare Menschen. Immer hilfsbereit, egal ob arbeitsbezogen oder privat
Tja was soll ich dazu sagen. Sehr sehr unreflektierte Person, versuchte mir defamierung vorzuwerfen, nachdem ich im Feedback Gespräch und auch danach meinen Unmut äußerte ohne die persönliche Ehre des Vorgesetzten zu verletzen. Nun versucht er nachträglich die gegangenen Kollegen Mundtot zu machen. Lügt einem oft schamlos ins Gesicht!
Schimmlige Büroräume und WCs. Ist dem Vorgesetzten nie aufgefallen, bis wir es dann mal erwähnt haben wurde der Vermieter kontaktiert.
Nach einer Retro wurde Bilder an die Wand gehangen um die Stimmung zu heben. Krankenhauslicht im Flur und in den Büros.
Geht garnicht. Sehr unverschämte Kommentare von der Führungskraft, die er gerne als Witze abtut.
Unter den Kollegen supi
Es gibt Tampons auf dem Klo
Manchmal war es schleppend, es waren aber auch coole Projekte dabei. Alles natürlich in unrealistischen Zeitvorgaben
Ich verfasse diese Bewertung nicht aus bösen Absichten. Mein Ziel ist es, neue Mitarbeiter darauf vorzubereiten, was sie genau erwartet. Gleichzeitig möchte ich dem Chef die bestehenden Probleme aufzeigen, um ihm die Möglichkeit zu geben, daran zu arbeiten und zu wachsen. Ich strebe danach, die Arbeitsbedingungen für meine Nachfolger angenehmer zu gestalten. Ich hoffe aufrichtig, dass in Zukunft mehr auf die Anliegen der Mitarbeiter eingegangen wird und dass ihre Meinungen und Vorschläge Gehör finden. Es macht einen erheblichen Unterschied, wenn man mit jemandem spricht, der Erfahrung in der Branche hat und den Designprozess kennt, im Vergleich zu jemandem, der branchenfremd ist und ohne Kenntnisse über den Ablauf und die besten Praktiken ein Unternehmen gründet. Verkaufen allein ist eben nicht alles.
Die Kollegen sind einfach nur super. Leider wird die Zusammenarbeit durch den Chef stark eingeschränkt, sodass man eigentlich eher alleine arbeitet. Lob und Anerkennung bekommt man für die Leistungen nicht. Es ist eher so, dass egal, was man macht, es nie schnell genug ist, obwohl ewige Feedbackschleifen durch den Chef für enorme Verzögerungen sorgen.
Das Handeln wird sehr häufig in Frage gestellt, und erfahrene Mitarbeiter mit branchenspezifischem Wissen werden oft nicht angehört, wenn es um die Sinnhaftigkeit der Handlungen geht.
Es wird davon ausgegangen, Überstunden zu machen. Nach Arbeitsende wird man häufig noch kontaktiert, und so kommt man gar nicht richtig in den Feierabend, da eigentlich immer noch etwas zu erledigen ist. Sehr oft tauchen plötzlich dringende Änderungen auf, die nicht bis zum nächsten Tag warten können, sodass man nach Feierabend noch bis spät in die Nacht an einem Projekt arbeiten muss. Dieser 'Einsatz' wird erwartet und nicht belohnt. Überstunden, die dadurch entstehen, werden schlecht bis gar nicht abgebaut und auch nicht ausgezahlt. Wenn man 'nur' seine Sollstunden arbeitet, wird das vom Chef negativ angemerkt. Urlaub nehmen ist in den meisten Fällen nicht sehr problematisch, es sei denn, es gibt wichtige Projekte oder es wurde nicht vorgearbeitet, da während der Abwesenheit keine Vertretung vorhanden ist.
Leider werden Weiterbildungen und Schulungen nicht unterstützt. Aufgrund des ohnehin schon kaum zu bewältigenden Arbeitspensums bleibt einem nur die Möglichkeit, Schulungen am Wochenende zu absolvieren, was an sich kein Problem darstellen würde. Allerdings werden diese Zeiten nicht als Arbeitszeit angerechnet, und bei einer so vollen Arbeitswoche und einer Familie zu Hause stelle ich mir dieses Konzept eher schwierig vor.
Ich kann nicht für alle Kollegen sprechen, jedoch ist meine Erfahrung, dass hier eine sehr familiäre Atmosphäre herrscht, in der man sich sehr wohlfühlen kann.
Als Mitarbeiter muss man Probleme selbst ansprechen. Es wird zwar Zeit für die Diskussion des Problems genommen, jedoch werden die geplanten Lösungsansätze nicht eingehalten, sodass man zwar über das Problem spricht, aber letztendlich keine Lösung gefunden wird. Privates und Geschäftliches werden hier nicht getrennt, so dass sogar Dinge, die man in seiner Freizeit als Hobby hat, negativ auf die Arbeit bezogen werden. Nach einem Konfliktgespräch wird auch schon mal mit Türen geknallt. Bei Unzufriedenheit herrscht eine enorme passive aggressive Atmosphäre, und ich persönlich habe mich oft unwohl gefühlt, zur Arbeit zu gehen.
Es sind alle notwendigen Arbeitsmittel vorhanden.
Wenn ich könnte, würde ich hier gar keinen Stern geben. Die Meetings nehmen pro Woche etwa 2 Stunden in Anspruch. Informiert wird man über Dinge, an denen man ohnehin nicht mitarbeiten darf. Meiner Meinung nach ist das verschwendete Arbeitszeit. Da der Termindruck immer enorm hoch ist, bekommt man dadurch oft noch mehr Zeitdruck. Die Meetings sind nicht zielführend und stellen eine zeitliche Belastung dar.
Für die Branche war mein Gehalt angemessen, jedoch nicht angemessen für die Arbeitsbelastung. Leider wurden die Gehälter oft zu spät ausgezahlt, teilweise erst zwischen dem 6. und 10. des Monats. Im Allgemeinen wurde das Gehalt knapp bemessen, so dass man an Brückentagen oder Feiertagen davon ausgehen konnte, dass die Zahlung verspätet eintrifft. Es wurden keine zusätzlichen Sozialleistungen angeboten.
Flache Hierarchien existieren nicht, wenn der Chef die Angestellten so unterschiedlich behandelt.
In meinem Handeln war ich sehr eingeschränkt, und das Arbeitspensum für die Aufgaben war einfach nicht zu bewältigen.