50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, den Gestaltungsspielraum und natürlich das Produkt. Es macht Spaß, an waipu.tv mitzuarbeiten und zu sehen, was gemeinsam entsteht.
Manchmal ändern sich Prioritäten recht kurzfristig. Das gehört ein Stück weit dazu, macht die Planung aber nicht immer einfach.
Prioritäten noch klarer setzen und die Abstimmung zwischen den Teams verbessern. Lieber ein paar Themen weniger gleichzeitig, dafür konsequent umsetzen.
Guter Zusammenhalt und ein offener Umgang miteinander. Eigene Ideen sind willkommen und man kann viel mitgestalten.
Faires Gesamtpaket.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind im Alltag viel wert.
Angenehmes, respektvolles Miteinander. Es zählt, was jemand einbringt. Nicht Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Flache Hierarchie im Team, ein entspanntes rücksichtsvolles miteinander, und viel Spaß auch im schnöden Alltag.
Nichts was ich nicht schon in einem Gespräch verbal an die richtige Adresse positioniert hätte.
Einfach weitermachen wie bisher, wir sind auf einem sehr guten kurs.
Ich fühle mich im Team sehr willkommen. Ich habe im Februar 2025 in angefangen, und habe mich von 9/10 Kollegen sehr willkommen gefühlt.
Wie es im Leben nunmal so ist, ist man nicht mit jedem immer auf Augenhöhe, aber einem professionellen Miteinander stand bisher nichts im Web.
Regeläßig werden im Wöchentlichen Meeting freiwllige gesucht um neue Themaktiken zu Unterstützten. Wer also Abwechslung sucht, ist sehr gut aufgehoben.
Ich hab gefühlt 20 Arzt Termine im Monat, eine Nachricht an den Teamlead reicht, ich bin weg ich komme wieder melde mich an, passt.
Ich hab den Geburtstag vom Hund meiner Tante vergessen? Kein Problem komm an nem andern Tag dafür rein. Kein Hick Hack kein langes hin und her, einfach ein träumchen.
In noch keinem Betrieb hab ich soviel mit meinen Kollegen lachen können. Es wird sogar dafür gesorgt, dass man als Remotler zu Firmenveranstallungen eingeladen ist. Sogar der Schichtplan wird ausgelegt und extra dafür Platz geschaffen.
Kurze kommunikationswege, erreichbar via Slack oder auch bei Whatsapp sogar im Urlaub. Würde mein Chef mich im Urlaub anrufen, das Handy würde liegen bleiben. Das ist also ganz und gar nicht selbstverständlich.
Auch wurden wir nun mehrfach über unsere sehr guten Weiterbildungsmöglichkeiten informiert, die auch übernommen werden. So Wohl hab ich mich bei noch keinen Vorgesetzten gefühlt.
Junge sogar Weihnachtsgeschenke haben wir bekommen :D Nochmal dickes Danke.
Tip Top Laptop, Klimatisiertes Büro, für Getränke ist gesorgt. Meine Bedürfnisse sind befriedigt.
Für mich persönlich ist die kommunikation im Team sehr einfach gehalten. Alles wird gut verständlich kommuniziert. Bei Fragen kann man auf die Kollegen zugehen, und wird idr. binnen weniger Minuten abgeholt.
Sehr gutes Gehalt für einen Job in dieser Branche.
Es gibt massig verschiedene Themengebiete. Man muss es nur wollen und seine Wünsche und vorstellung entsprechend transportieren.
Das es zum glück sehr viele andere Abteilungen gibt die die Firma retten.
Die Hälfte des kundensupports
Wäre ganz gut wenn Senioren nicht nur Kündigungen vom Vortag machen bei mehreren tausend Emails im
Backlock. Dafür erhalten sie ja schließlich weit aus mehr Gehalt.
Es ist nur Arbeit. Selten das man eine warme Atmosphäre hat. Was einer darf darf der andere nicht..
Es kommt 1 schlechte und gleich 2-3 neue gute Bewertungen damit der Score hochgehalten wird. Es gab sogar in Meetings schon Anweisungen erst einen Monat später zu schreiben damit es nicht auffällig ist.
Ohne manche Kollegen oder Kolleginnen wäre ich längst wo anders.
Absolute Null Nummer .. Ich bezweifle das weder Head of noch teamlead im
Customercare eine Ahnung haben ein Team von über 25 Leuten ERFOLGREICH zu führen.
Infos kommen zu spät, sehr wage bis so überfüllt das kaum einer genau weiß was zu tun ist.
Es wurde zuletzt besprochen dass es eine Erhöhung gibt die kam nie. Ist einem dann auch zu nervig irgendwann nachzuhören.
Mittlerweile mehr als vorher.
-Arbeitsatmosphäre inklusive der Kollegen, das Vorgesetztenverhältnis
-Team Tag und Events wie zum Beispiel Wandertag und Weihnachtsfeier vor Ort in München.
-Gehalt
-Aufgabenbereiche und dementsprechend auch die Arbeit an sich
Fällt mir nichts ein.
Nichts
Sehr gut, auch wenn ich im Home Office arbeite ist die Kommunikation mit den Kollegen im Büro und Remote durch Slack immer gegeben, respektvoll und man findet auch immer etwas um gemeinsam zu lachen
Junges, flottes Unternehmen, dass es in kürzester Zeit geschafft hat, mit eigenem Glasfasernetz und Programm über 2 Millionen zufriedene Kunden für sich zu gewinnen.
Sehr gut. Termine können ohne auch nur den Ansatz einer Diskussion wahrgenommen werden. Schichtwünsche und Urlaubsanträge sind kein Problem.
Weiterbildungen sind im Rahmen der eigenen Tätigkeit absolut kein Problem und werden finanziell und organisatorisch gefördert.
Der Aufstieg zu einem 2nd Level-Mitarbeiter wird ebenfalls gefördert und man erhält jederzeit die benötigte Unterstützung.
Wie schon beim Zusammenhalt geschrieben, gibt es hier natürlich auch, wie überall, Kollegen, die mit einer gewissen Erwartungshaltung davon ausgehen, ebenfalls mit komplexeren Themen betraut zu werden, ohne hierfür in Vorleistung zu treten. Hier wäre an manchen Stellen Selbstreflexion vorteilhaft. Auch ist es keine Schande, wenn man sich auch eingesteht, dass manche Aufgaben oder Positionen schlicht und ergreifend die eigenen Kompetenzen übersteigen. Wie aber schon weiter oben erwähnt, wird jeder innerhalb seiner Möglichkeiten gefördert und betreut.
Überdurchschnittlich und das muss man einfach so sagen. Es gibt eine Telefonpauschale für den Fall, dass man einmal Kunden anruft. Eine Zusatzversicherung bei der Barmenia, Rentenversicherung und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, welche alle inklusive sind.
Ich habe den Zusammenhalt unter den Kollegen ab Tag 1 als sehr gut empfunden. Ob bei der Einarbeitung oder lange danach, kann man sich jederzeit mit offenen Fragen an die Kollegen wenden und bekommt Unterstützung. Keine Frage ist zu nichtig oder klein, weswegen man zu keinem Zeitpunkt Scheu haben muss.
Wie überall im Leben kann es aber natürlich auch hier Kollegen geben die sich bewusst dafür entscheiden, bzw. Mit Fleiß daran arbeiten, möglichst kein Teil des Teams zu sein. Sei es durch Überwachung anderer Kollegen und deren Arbeitsweise oder Micromanaging an Stellen, die die eigene Kompetenz übersteigen.
Siehe Gleichberechtigung
Ich arbeite seit über 10 Jahren im Kundenservice und habe einige Teamleiter und Vorgesetzte durch starke Fluktuation im früheren Unternehmen kennengelernt und muss sagen, dass ich vorher nie eine Teamleiterin als Vorgesetzte hatte wie jetzt. Ab Tag 1 wird einem extrem viel Vertrauen vorgeschossen, sei es bei der Findung der eigene Fachrichtung, oder bei der Bearbeitung der Tickets.
Unsere Teamleiterin verfügt über viel Menschenkenntnis und jedes Gespräch wird auf Augenhöhe geführt.
Im Rahmen Ihrer Möglichkeiten versucht sie, Wünsche der einzelnen Kollegen zu berücksichtigen, zu fördern und neue Blickwinkel auf die Arbeit zu vermitteln.
Sicherlich kann es in ihrer Position sein, dass Nachrichten nicht 2 Minuten später beantwortet werden aber jeder von uns kann Sie bei Notfällen egal welcher Art, jederzeit telefonisch erreichen.
Top. Ich bin Vollzeit im Home Office. Zur Einarbeitung war ich eine Woche in München und fand das auch sehr gut, um die Kollegen besser kennenzulernen.
Ein großer Vorteil sind hier flache Hierarchien und kurze Wege. Keine Rückfrage oder Anliegen muss durch 10 Abteilungen durch, bis man Monate später eine Antwort erhält. Die Kollegen der jeweiligen 2nd und 3d Level sind auf kurzen Weg zeitnah zu erreichen, wodurch sich Anfragen von Kunden sehr schnell und zufriedenstellend lösen lassen.
Alle werden gleich gut behandelt. Hier gibt es keine Unterschiede, sei es durch Geschlecht, Alter oder Fachrichtung. Auch ob Mitarbeiter Remote oder vor Ort arbeiten, macht keinen Unterschied. Auch das habe ich bei früheren Arbeitgebern leider anders erlebt.
Man kann sich im Prinzip frei entfalten. Ob Technik, Beschwerden oder andere Themen. Wenn man das Gespräch sucht und seine Wünsche mitteilt, steht der persönlichen Entfaltung in „seinem“ Thema nichts im Weg. Bei Aktionen. kann man sich regelmäßig für die vorderste Front melden und ist so nochmal näher am Geschehen. Es herrscht, anders als in anderen Unternehmen, kein Zwang, bestimmte Skills oder Themen zu erlernen, ob man sich damit wohlfühlt oder nicht. Das finde ich aufgrund meiner früheren Erfahrungen als großen Pluspunkt.
Sehr gut. Es gibt stressigere Phasen durch Aktionen, das wird von den Vorgesetzten aber auch anerkannt.
Sehr gut. Es werden keine Überstunden erwartet, man kann immer pünktlich Feierabend machen.
„Wo Menschen sind menschelts“
Ich erlebe den Zusammenhalt als sehr gut. Unstimmigkeiten können immer und über all passieren, vor allem bei der Teamgröße. Die Tür steht meinem Empfinden nach immer offen, um bei Bedarf darüber zu sprechen.
So oder so ist das Team sehr hilfsbereit und freundlich. Ich hab mich gleich wohlgefühlt.
Ich hatte bisher noch keine so gute Teamleiterin. Wie gesagt legt sie ein sehr sehr transparentes Verhalten sowie Kommunikation an den Tag. Man weiß woran man ist, man weiß was erwartet wird und man weiß, was man selber erwarten kann. Zumindest habe ich durch ihr Verhalten immer wieder das Gefühl, dass sie sich auch vor der Geschäftsleistung für das Team und für jeden einzelnen einsetzt. Man kann auf sie zählen!
Sehr gut. Wie gesagt kann man pünktlich Feierabend machen und aus dem Home Office arbeiten. Auch Arzttermine kann man immer wahrnehmen.
Es wird von unserer Vorgesetzten eine transparente Kommunikation vorgelebt, die mir von Tag 1 ein vertrauensvolles Gefühl gegeben hat. Auch sonst ist die Kommunikation im Team angenehm.
Man hat immer die Möglichkeit, nach weiteren Aufgaben zu fragen.
Positiv ist, dass das Unternehmen aktiv versucht, Veränderungen umzusetzen und sich weiterzuentwickeln. Auch wenn nicht immer die optimalen Entscheidungen bei der Besetzung von Positionen getroffen werden, zeigt sich der Wille, Prozesse und Strukturen zu verbessern. Auch das genug Kollegen dabei sind die einem wirklich helfen wollen.
Das Unternehmen/der Arbeitgeber an sich ist insgesamt ein absoluter Traum, und ich würde diese Firma unter normalen Umständen niemals verlassen wollen. Negativ fallen lediglich Punkte auf, die bereits unter Vorgesetztenverhalten und Teamdynamik beschrieben wurden
-Mehr zuhören und Anliegen der Mitarbeitenden ernsthaft aufnehmen, um Verbesserungen gezielt umzusetzen.
-Fairness im Umgang mit allen wahren, unabhängig von persönlicher Nähe oder Unternehmenszugehörigkeit.
-Transparenz in Entscheidungen, Kommunikation und Abläufen erhöhen, damit alle Mitarbeitenden nachvollziehen können, warum bestimmte Maßnahmen getroffen werden.
-Keine innerbetrieblichen Intrigen zulassen, stattdessen ein respektvolles Miteinander fördern.
-Klare Konsequenzen bei Fehlverhalten ziehen, insbesondere bei rassistischem, respektlosem oder ignorantem Verhalten. Abmahnungen oder andere angemessene Maßnahmen sollten konsequent erfolgen.... lange Zugehörigkeit darf kein Freifahrtschein sein.
-Förderung einer offenen Feedbackkultur, in der Mitarbeitende ihre Ideen, Kritik und Vorschläge ohne Angst vor Nachteilen einbringen können.
- Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten aktiv begleiten und sicherstellen, dass die Angebote für alle Mitarbeitenden zugänglich und nutzbar sind, nicht nur für einzelne „Lieblinge“.
Das Betriebsklima war schon deutlich unangenehmer. Nur geht es aktuell strikt um den Backlog, weshalb alles andere aktuell nicht auffällt /verdrängt wird.
Ich schreibe diese Bewertung nicht, um einzelne Rückmeldungen auf die Punkte von HR zu erhalten, sondern um konstruktiv auf Punkte hinzuweisen, die das Team und das Unternehmen betreffen. Mein Ziel ist es, Veränderungen anzustoßen, die allen Mitarbeitenden zugutekommen besonders jenen, die bisher still geblieben sind. Ich möchte diese Rückmeldung anonym geben, damit sie offen und ehrlich die Realität widerspiegelt
Früher wirkte das Unternehmensimage stabiler. Aktuell lassen sich auf Social-Media-Plattformen vermehrt kritische Kommentare von Kunden finden, etwa zu Werbeaktionen oder zur Nutzung neuer Technologien. Teilweise äußern diese Bedenken über die Qualität der Werbung oder über ungewohnte Inhalte durch weniger erfahrene Influencer. Diese Wahrnehmungen sollten bei Marketing- und Kommunikationsstrategien berücksichtigt werden, da man selbst auch für die Firma steht.
In diesem Bereich gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut geregelt. Die Vorgesetzte bemüht sich aktiv, alles in Gang zu setzen und die Bedürfnisse der Kollegen zu berücksichtigen. Teilweise entstehen zwar Überschneidungen durch Urlaub von Kollegen in ähnlichen Positionen, was dazu führen kann, dass zeitweise wichtige Teammitglieder fehlen, um bestimmte Aufgaben zu bearbeiten.
Die Schichtplanung läuft parallel über die Schichtplanerin, die zusätzlich darauf achtet, dass Termine und Wunschtage aller Teammitglieder berücksichtigt werden.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung an. Gleichzeitig liegt ein großer Teil der Verantwortung bei den Mitarbeitenden selbst, aktiv die passenden Angebote zu nutzen. Eigeninitiative ist daher erforderlich, um die Angebote vollständig auszuschöpfen.
Die Bezahlung und Sozialleistungen sind grundsätzlich gut und entsprechen dem normalen Marktniveau. Allerdings wird die Vergütung intern oft als überdurchschnittlich dargestellt, was nicht immer der tatsächlichen Wahrnehmung entspricht. Jahresgespräche, in denen Gehaltsanpassungen besprochen werden könnten, finden teilweise verspätet statt. Einige verzichten daher auf eine Gehaltsanfrage, auch aufgrund der bestehenden Gruppendynamiken und der wahrgenommenen Bevorzugung bestimmter Personen.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden beachtet und fließen in den Arbeitsalltag ein.
Der Zusammenhalt im gesamten Team ist stark eingeschränkt. Die Bildung kleiner Gruppen ist direkt auf das Verhalten der Vorgesetzten zurückzuführen. Durch die gezielte Benennung neuer Gruppen hat sie diese Strukturen erst geschaffen, obwohl sie eigentlich eine einheitliche Teamkultur fördern möchte. Dabei kommuniziert die Vorgesetzte nicht einheitlich mit allen Kollegen. Aus dem Austausch mit einigen Teammitgliedern wird deutlich, dass sie bei manchen gezielt Informationen über andere einholt, während sie bei anderen wiederum anders vorgeht.
Dieses Verhalten vermittelt den Eindruck, dass Loyalität gegenüber der Vorgesetzten wichtiger ist als Loyalität gegenüber dem Team. Kollegen, die sich besonders loyal zeigen, werden teilweise befördert oder profitieren klar von ihrer Nähe zur Vorgesetzten. Gleichzeitig fällt auf, dass Beiträge von Teammitgliedern, die sich einbringen wollen, oft sofort unterbrochen oder abgewertet werden, sodass im Team deutlich wird, dass die Ideen dieser Personen wenig Gewicht haben.
Je weniger man sich für den Zusammenhalt des Teams einsetzt und je stärker man sich an den Interessen der Vorgesetzten orientiert, desto vorteilhafter scheint dies.
Der Umgang mit älteren ist insgesamt sehr gut. Sie werden respektvoll behandelt, ihre Erfahrung wird anerkannt und in die Teamarbeit einbezogen.
Die Vorgesetzte beeinflusst das Team stark, oft auf eine Weise, die den Zusammenhalt erschwert. Qualifizierte kollegen werden nicht berücksichtigt, während bevorzugte Personen wichtige Positionen erhalten. Die Kommunikation erfolgt uneinheitlich, Beiträge von Teammitgliedern werden teils unterbrochen oder abgewertet, was Unsicherheit im Team schafft.
Positiv ist, dass organisatorische Abläufe wie Urlaubsvergaben aktiv gesteuert werden und die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden unterstützt wird.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung, Arbeitsmittel und das Umfeld ermöglichen effizientes und angenehmes Arbeiten.
Wichtige Informationen werden oft nur kurz in einem Channel geteilt und gehen nach 2–3 Wochen unter, ohne dass sie erneut erinnert oder konsequent umgesetzt werden.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist insgesamt inkonsequent. Kritik erfolgt meist schriftlich über Slack, persönliche Gespräche oder qualitative Rückmeldungen. Gleichzeitig werden einige Teammitglieder deutlich besser behandelt als andere, was im Team sichtbar ist und stark demotiviert. Jahresgespräche finden nur verzögert statt, mit der Begründung „zu viel zu tun“.
Positiv ist, dass es Kollegen gibt, die aktiv unterstützen. Eine Kollegin hilft zb regelmäßig, möchte dabei jedoch lieber „undercover“ bleiben, da sie zu Beginn ihres Arbeitsstarts schwierige Erfahrungen gemacht hat. Das Engagement der kollegen zeigt, dass es trotz der beschriebenen Herausforderungen Teammitglieder gibt, die das Miteinander fördern.
Grundsätzlich wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt, allerdings zeigen sich Unterschiede in der Praxis. Bestimmte Kollegen erhalten häufiger bevorzugte Positionen oder werden in Entscheidungsprozesse stärker einbezogen, während andere trotz gleicher Qualifikation weniger Möglichkeiten zur Mitgestaltung haben. Auch die Kommunikation ist nicht immer einheitlich, was den Eindruck verstärken kann, dass persönliche Nähe zur Vorgesetzten teilweise mehr Gewicht hat als fachliche Leistung. Als außenstehende beobachter wird deutlich, dass manche dadurch unfair behandelt werden, was Unsicherheit und Unzufriedenheit im Team erzeugt.
Das Unternehmen ist noch relativ jung, wodurch viele Bereiche spannende Möglichkeiten bieten, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Allerdings sind viele Positionen bereits besetzt, sodass nicht immer alle Chancen genutzt werden können.
Geil
- einheitliche und faire HomeOffice und Remote-Regelung, die zu aktuellen Veränderungen im Arbeitsmarkt passen.
- Bedenkt, dass eure Mitarbeiter:innen untereinander z.B. über ihre Gehälter sprechen und Ungerechtigkeiten daher bekannt sind.
- weniger Micromanagement, Mitarbeiter ernst nehmen.
- Vorgesetzte in Sachen Führungs-, Sozial- und Kommunikationskompetenz besser schulen und auswählen (gilt nicht für alle, ist abteilungsabhängig).
Keine einheitliche und faire Remote- und HomeOffice-Regelungen, auch wenn es offiziell anders kommuniziert wird. Manche Kolleg:innen genießen Privilegien, die anderen verwährt bleiben - das wiederum sorgt für Unmut
Gibt zwar ein Weiterbildungsbudget, aber kaum Förderung durch Vorgesetzte
Sehr gutes Miteinander und der einzige Grund, wieso manche noch bleiben
Sehr abteilungsabhängig, in meinem Fall wenig wertschätzend, Micromanagement; keine individuelle Förderung, stark abhängig von Sympathie
Großraumbüros mit schlechter Isolierung, nicht genug Meeting-Räume, teils veraltete Laptops.
Um Gehaltsanpassungen muss man betteln - selbst nach Beförderung. Sozialleistungen sind okay, aber kein Zuschuss für ÖPNV
eigene Ideen werden stark ausgebremst
Inhaltlich interessantes IPTV-Streaming-Thema mit Potenzial.
Überschätzung bei gleichzeitiger Rückständigkeit in Tools und Arbeitsweisen, fehlender Blick fürs große Ganze bei vielen parallelen Projekten der Units, nur teilweise genutzte fachliche Expertise sowie starkes Mikromanagement und ineffiziente Kommunikation.
Eine klarere Gesamtstrategie, bessere Abstimmung zwischen Projekten und Units sowie mehr Selbstreflexion, zeitgemäße Arbeitsweise, Vertrauen und Eigenverantwortung.
Alle KollegInnen haben einen respektvollen Umgang miteinander, wobei der eine oder andere Witz zwischendurch nicht fehlen darf. Alles in allem eine wirklich sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich komme sehr gerne ins Büro!
In meinem Bereich halten wir gut zusammen, inklusive unserer Führungskraft. Meistens nehmen wir uns alle nicht zu ernst und witzeln nebenbei.
Mit meiner Führungskraft kann ich immer sehr offen sprechen. Auch eher schwierige Themen besprechen wir in einer ruhigen Atmosphäre und finden immer zielgerichtet Lösungen. Ziele und Lösungen werden dabei immer gemeinsam definiert.
Der Vorstand und unser Office Management arbeiten stätig daran das Office zu verbessern. Mehr Meetingräume oder Telefonzellen wären hier mittlerweile tatsächlich wünschenswert.
Neben den monatlichen All Hands Meetings finden in den einzelnen Teams regelmäßige Abstimmungen statt. Somit hat man eigentlich immer einen guten Einblick was aktuell wichtig ist.
So verdient kununu Geld.