14 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkt, Kollegen
Kommunikation, Micromanagement, Unterbesetzung, Hierarchie
Verantwortung abgeben, moderne Arbeitskultur/-umgebung schaffen, unterbesetzte Bereiche/Mitarbeiter entlasten
Wenig Eigenverantwortung für die Teams und viele Vorgaben von oben, konstanter Druck. Einige Teams/Abteilungen sind stark unterbesetzt und das merkt man.
Ist in Ordnung. Man kann natürlich immer weiter arbeiten und den Kollegen in den unterbesetzten Teams merkt man das auch ziemlich an. Daher leider auch eine hohe Fluktuation und es geht immer wieder unnötigerweise Know-how verloren. Iich selbst komme aber meist mit wenigen Überstunden pro Woche aus.
Mir sind ausser einem extra Papiermülleimer in der Küche keine Initiativen bekannt.
Es gibt wohl ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, aber keine wirkliche Koordination dafür (Personalentwicklung o.ä.). Ob die Freigabe eigener Vorschläge unkompliziert ist, habe ich noch nicht versucht.
Prinzipiell gut, aber es gibt Grüppchen-/Abteilungsbildung und nicht alle Teams funktionieren zusammen. Leider gibt es keine bzw. zu wenige dedizierte Leute mit Fokus auf die Unternehmens-/Arbeitskultur, bspw. nur eine Scrum Master und keine Leads.
Insgesamt ein überwiegend junges Team, aber auch einige alte Hasen.
Wie bereits beschrieben, die Kommunikation und das Verhalten der Geschäftsführung sind oft suboptimal. Agiles Managementcoaching oder eine Lead-/Head-Zwischenebene könnten hier sehr helfen.
Das Büro ist ganz schön und bietet viele Besprechungsräume mit gut funktionierendem Equipment, passend zum Produkt stehen überall TVs rum und man kann eigentlich an jedem Punkt im Büro fernsehen. In die Arbeitsplatzausstattung könnte man jedoch ein wenig investieren (bspw. Stehleuchten an den Tischinseln, ergonomische Tische/Stühle, etc.). Einige neue Kollegen bekommen auch teils sehr alte Hardware früherer Mitarbeiter, da sollte man spätestens nach der Probezeit die gewünschte Ausstattung abfragen und austauschen.
Definitiv ausbaubar, es gibt eigentlich nur das Management und die "Arbeiterebene". Die Kommunikation durch das Management ist jedoch nicht gut und häufig schwer nachvollziehbar, eine mittlere Ebene mit Leads/Heads wäre bei der Firmengröße langsam sinnvoll.
Das Einstiegsgehalt passt meist (zumindest im IT-Bereich), danach passiert aber laut älteren Kollegen nicht mehr viel. Es gibt einen Zuschuss für die Nutzung des eigenen Smartphones und das Produkt kann privat umsonst genutzt werden, ansonsten keine weiteren Leistungen (bspw. Sodexo-Gutscheine, Fitnessstudio-Zuschuss, o.ä.).
Habe bisher keine Diskriminierung feststellen können.
Prinzipiell ein sehr spannendes Produkt mit vielfältigen Facetten, die starken Vorgaben durch das Management behindern jedoch teilweise die Priorisierung und Anwenderorientierung. Leider arbeitet man dadurch in der Regel das Vorgegebene ab und hinterfragt die Sinnhaftigkeit nicht regelmäßig. Ich denke, mit ein bisschen mehr "Servant Leadership"-Spirit könnte man bessere und schnellere Ergebnisse erzielen.
Bietet viel an, arbeitnehmerorientiert, freundlich, flache Hierarchie, viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Bis jetzt keine schlechte Erfahrung gehabt.
Noch keine.
Sehr angenehm und freundlich.
Da wird viel Wert drauf gelegt, man tut auch viel dafür.
Perfekt! Noch kein Arbeitgeber gehabt, der u.a. auch Yoga für Mitarbeiter anbietet.
Fortbildungen sind nicht bei jeder Arbeitgeber zu haben. Bei Exaring bekommt jeder Mitarbeiter (unabhängig von der Position oder Abteilung) ein jährliches Fortbildungsbudget!
Sehr gut, Leistungsgerechte Bezahlung, auch VwL und BaV, der Arbeitgeber übernimmt das, ohne wenn und aber.
Passt alles.
Optimal.
Respekt- und Verständnisvoll.
Freundlich, Arbeitnehmerorientiert, Respektvoll.
Sehr gut, alles was man braucht wird zur Verfügung gestellt (manchmal sogar mehr :-))
Kurze Kommunikationswege.
Absolut.
Keine Routine, man lernt immer wieder was neues. Auch jährliche Fortbildungen werden angeboten (was kein Standard ist).
Das Produkt (waipu.tv) ist trotz allem ein toller Service mit teils spannenden Aufgaben.
Ständig zu viele Quartalsziele und viel zu wenig Fokus auf Stabilität.
Keine (richtige) QA.
Eine Geschäftsführung, die das eigene Hygienekonzept ignoriert (Coronavirus).
Den Mitarbeitern zuhören. Manche Kollegen sind überarbeitet, aber statt für Entlastung zu sorgen werden Kollegen ersatzlos gekündigt.
Lob von oben? Eine absolute Rarität.
Homeoffice/Urlaub zumindest in der IT relativ unkompliziert. Andere Abteilungen haben es deutlich schwerer.
Beispiel IT: Geschäftsführung - CTO - Senior Entwickler. Dazwischen gibt es nichts. Wenn man also einmal Senior ist, gibt es keine weiteren Aufstiegschancen. Der Vorteil davon sind natürlich die flachen Hierarchien.
Ohne die tollen Kollegen wäre hier schon längst Schluss.
Realistische Ziele: Nein. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen: Nein. Mitarbeiter bei Entscheidungen mit einbeziehen: Leider auch nicht.
Quartalsweise Events mit viel Selbstbeweihräucherung.
Gutes Einstiegsgehalt. Gehaltserhöhungen oder auch nur Inflationsausgleich sucht man allerdings vergebens.
Teils veralteter Legacy-Code ohne Roadmap wann erneuert werden soll.
Die Geschäftsführung
Offener auf die Angestellten hören/eingehen. Verantwortung an die Teams abgeben. Bewusster mit der eigenen Machtposition umgehen. Endlich Management by Deadline und die 10-20 Quartalsziele aufgeben.
Vorgesetzte haben die Verbindung zu den Mitarbeitern verloren und scheinen auch nicht auf Kritik zu reagieren. Je nach Team wird das aufgewogen, manchmal hat man aber einfach Pech.
Unbekanntes Unternehmen, relativ unbekannte Marke. Daher kein echtes Image vorhanden. Es gab in der Vergangenheit ein paar Probleme, die dem Image hier und da noch anhaften. Würde es aber als relativ neutral bewerten.
Durch die flexible Arbeitszeit in der IT und echte Vertrauensarbeitzeit super. Leider tendiert das Management zu künstlichen Deadlines, die dann durchgedrückt werden. Ergebnis sind seltene, aber erschöpfende Heroics.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, dass aber durch seine Regelung größer scheint als es tatsächlich ist. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Bezahlung in der IT ist gut; andere Teams sind scheinbar unterbezahlt. Gehaltserhöhungen sind Glücksache und werden nach Bauchgefühl vergeben.
Ich fürchte, es ist auf Organisationseben nicht vorhanden. Einzelne Mitarbeiter versuchen hin und wieder Ideen einzubringen, aber scheitern dann an Vorgesetzten/Geschäftsführung.
Manche Teams bestehen nur aus Einzelkämpfern. Andere Teams halten super zusammen. Zwischen den Teams gibt es oft schwelende Konflikte bis hin zu offenen Reibereien.
Kann ich nicht beurteilen, scheint aber gut.
Direkte Vorgesetzte sind ziemlich unterschiedlich. Entwicklung hat großes Glueck mit dem CTO. Andere Vorgesetzte scheinen auch super. Führung der Geschäftsführung teilweise seltsam und nicht nachvollziehbar.
Notebooks sind gut, manchmal jedoch zu schlecht für die Aufgaben (selten). Räume sind super, es gibt ein Klimaanlage und eine sehr schöne Küche. Dazu auch Räume zur Entspannung.
Corona wird größtenteils ignoriert. Das möglichste Minimum wird getan. An Risikogruppen wird nicht gedacht. Man wird sogar für Sorge um Corona belächelt.
Geschäftszahlen und z.B. Kündigungen werden nicht kommuniziert. Es gibt viele Geheimnisse. Je nach Team ist die Kommunikation gut, zwischen den Teams schlecht und über die Hierarchie hinweg miserabel.
Im Team oft gut, in der Hierarchie oft schlecht. Das Thema wird aber nicht offen angegangen und je nach Team auch einfach belächelt.
Je nach Team existieren fast keine interessanten Aufgaben. Code ist an vielen Stellen eine qual. Viel Marke "Eigenbau". Andere Teams haben dann doch relativ häufig die Zeit für Experimente.