25 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positives Teamklima, insbesondere innerhalb des Vertriebsteams und mit meinem direkten Vorgesetzten. Flexible Remote-Arbeit, ein modernes Büro an der CODE University in Berlin sowie ein familiärer Umgang unter den Kollegen haben das Arbeiten angenehm gemacht.
Fehlendes strukturiertes Onboarding, lange Zeit kaum Presales-Unterstützung und wenig Transparenz seitens der Geschäftsführung. Gehälter wurden mehrfach verspätet gezahlt. Auf Nachfrage erhielt ich lediglich die Aussage: "Hab dich mal nicht so. Du arbeitest in einem Start-up." Die Kommunikation bei wichtigen Personalentscheidungen war aus meiner Sicht unprofessionell, da meine Kündigung ohne Vorwarnung oder persönliches Gespräch ausgesprochen wurde und ich bis heute keinen konkreten Grund erhalten habe.
Ein strukturierteres Onboarding sowie ein besserer Presales-Support würden den Vertrieb deutlich stärken. Außerdem sollte Feedback transparent kommuniziert werden. Meine Kündigung erfolgte während der Probezeit ohne Vorwarnung, ohne persönliches Gespräch und ohne nachvollziehbare Begründung – obwohl ich zuvor ausschließlich positives internes und externes Feedback erhalten hatte und mehrere vielversprechende Deals in der Pipeline waren. Auch eine pünktliche Gehaltszahlung sollte selbstverständlich sein.
Flexibilität und Remote Work
Ich kann nur raten, die letzten 7 Bewertungen hier auf Kununu zu lesen und diese Ernst zu nehmen. Alles, was dort steht, habe ich genauso erlebt und es fasst sehr gut zusammen, wieso man sich ExB nicht als Arbeitgeber aussuchen sollte.
Ich bin leider nicht sicher, ob ExB noch zu retten ist – und wenn doch, sollte man ganz oben mit dem Change Process anfangen.
Nach mehreren Layoffs bangt jeder um seinen Job und Entscheidungen werden nur noch still hingenommen. Feedback, innovatives Denken und fachliche Expertise (die von der Meinung des obersten Managements abweicht) ist nicht erwünscht.
Extern vermutlich besser als intern.
War mal gut, leider hat der Workload massiv zugenommen. Wenig überraschend, wenn das Management ständig die Strategie ändert und man nicht selten gerade fertiggestellte Arbeit von vorne anfangen kann. Zusätzlich werden Mitarbeitern grundlos sinn- und ergebnislose Micromanagement-Prozesse aufgezwungen, die die Arbeit künstlich erschweren.
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Es gibt Budget für Udemy-Kurse.
War mal sehr gut, jedoch ist die Fluktuation so hoch, dass das den Zusammenhalt schwächt.
Mittleres Management: Variiert nach Abteilung, einige sind super, leiden aber unter den Vorgaben und dem Verhalten der obersten Führungsebene.
Oberste Führungsebene: Unangemessen.
In einem Wort: Chaotisch.
Der Flurfunk funktioniert, die interne Kommunikation nicht.
In Ordnung.
Die Führungsebene sollte dringend Schulungen zum verbalen Umgang mit Mitarbeiterinnen durchführen. Es gibt Team Leads, die sich nach einem Zusammentreffen von Team und oberer Führungsebene stellvertretend (und ohne deren Wissen) für deren Benehmen entschuldigt haben. Absolut grenzwertig.
Früher TOP, seit dem CEO-Wechsel ein frustrierender Mix aus schlimmstem Micro Management, ständigen Richtungswechseln und fachfremden Kollegen (nah am Management), die halbfertige Ideen in den Raum werfen, willkürlich über die Köpfe von Team Leads und deren Experten entscheiden und sich dann wundern, wieso Nichts so richtig funktioniert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist eine der größten Stärken des Unternehmens. In vielen Teams herrscht ein unterstützender, professioneller Umgang, der auch in schwierigen Phasen trägt. Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gut etabliert und wird flexibel gehandhabt, ebenso wie die Arbeitszeiten. Die technische Ausstattung – insbesondere für Remote-Arbeit – ist modern und funktional. Auch die Personalabteilung agiert in der Regel lösungsorientiert und zeigt echtes Bemühen, Mitarbeitende zu unterstützen. Die Vergütung ist marktgerecht bis überdurchschnittlich und in vielen Fällen fair geregelt.
Seit dem Führungswechsel hat sich der Führungsstil deutlich verändert: Entscheidungen erfolgen zunehmend zentralisiert und autoritär, ohne echte Einbindung der betroffenen Teams oder Führungskräfte. Kritische Perspektiven oder fachlich begründete Einwände finden wenig Gehör – stattdessen scheint persönliche Nähe zur Geschäftsführung und bedingungslose Zustimmung wichtiger als sachliche Argumente. In mehreren Fällen wurden langjährige Mitarbeitende mit starker fachlicher Kompetenz offenbar systematisch aus dem Unternehmen gedrängt, nachdem sie nicht mehr ins gewünschte Bild passten.
Die Kommunikation ist intransparent und häufig reaktiv – zentrale Entscheidungen werden spät oder gar nicht erläutert. Eine konsistente Strategie oder Produktvision ist schwer erkennbar, was in Kombination mit häufigen Kurswechseln zu Verunsicherung und Frustration führt. Auch bei den Arbeitsbedingungen gibt es deutliche Unterschiede: Während ein Standort optisch modernisiert wird (mit fraglichem Mehrwert angesichts der ausgeprägten Remote-Kultur), ist das Büroinventar am anderen Standort deutlich veraltet.
Die Unternehmenskultur braucht dringend wieder mehr Offenheit, Vertrauen und echte Mitgestaltungsmöglichkeiten. Führung sollte nicht über Kontrolle und Machterhalt funktionieren, sondern über Orientierung, Dialog und fachliche Stärke. Kritik sollte nicht als Bedrohung, sondern als Potenzial gesehen werden, um gemeinsam bessere Entscheidungen zu treffen.
Eine klar kommunizierte, belastbare Strategie mit nachvollziehbaren Zielen und stabilen Prioritäten wäre essenziell, um wieder Planungssicherheit zu schaffen. Mikromanagement und kurzfristige Reaktionen auf interne Dynamiken sollten durch langfristiges Denken, echte Führung und Vertrauen in die Mitarbeitenden ersetzt werden. Nicht zuletzt wäre es hilfreich, die interne Realität wieder näher an die offizielle Außendarstellung heranzuführen – um Motivation und Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.
Die Stimmung ist spürbar angespannt. Ein Klima der Verunsicherung hat sich etabliert, da viele Kolleg:innen nicht wissen, wie Entscheidungen zustande kommen oder ob ihre Perspektiven gehört werden. Selbst sehr erfahrene Mitarbeitende berichten von mangelndem Vertrauen, kurzfristigen Richtungswechseln und fehlender Perspektive.
Das offizielle Image des Unternehmens ist ambitioniert und wachstumsorientiert. Intern wird diese Selbstdarstellung allerdings zunehmend kritisch gesehen, da zentrale Werte wie Mitgestaltung, Wertschätzung und Transparenz in der Praxis kaum noch spürbar sind. Besonders langjährige Mitarbeitende empfinden die aktuelle Entwicklung als konträr zur ursprünglichen Unternehmenskultur – was sich spürbar auf Motivation und Loyalität auswirkt.
Die formalen Rahmenbedingungen – Homeoffice, Arbeitszeitgestaltung, Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen – sind grundsätzlich gut und fair geregelt.
Das Team bleibt eine der größten Stärken. Der gegenseitige Support ist stark ausgeprägt. Gleichzeitig entstehen durch das aktuelle Machtgefüge auch Spannungen, insbesondere dort, wo Loyalität zur Führung über fachliche Zusammenarbeit gestellt wird.
In der Vergangenheit habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder persönlicher Hintergründe wahrgenommen – Gleichberechtigung wurde im Unternehmen über viele Jahre gelebt. Seit dem Führungswechsel hat sich der Fokus allerdings verschoben: Nicht die fachliche Eignung oder Vielfalt scheinen derzeit im Vordergrund zu stehen, sondern vielmehr persönliche Nähe zur Geschäftsführung. Eine offene, inklusive Führungskultur ist aktuell nur noch begrenzt erkennbar.
Das Verhalten der Unternehmensleitung ist nur noch geprägt von Top-down-Kommunikation und wenig Offenheit für abweichende Meinungen. Widerspruch oder konstruktive Kritik wird schnell als Illoyalität gewertet. Das erschwert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern untergräbt auch Vertrauen und Motivation im mittleren Management. Im mittleren Management wird teilweise weiter versucht, mit den Teams auf Augenhöhe zu arbeiten. Doch der starke Eingriff der Geschäftsführung in operative Entscheidungen erschwert das zunehmend.
Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gut etabliert und wird auch teamübergreifend ermöglicht – ein klarer Pluspunkt. Die technische Ausstattung (Laptop, Software, etc.) ist zeitgemäß und in gutem Zustand.
Die Büroräume selbst sind allerdings unterschiedlich ausgestattet: Während an einem Standort eine optische Modernisierung erfolgt, ist deren Mehrwert im aktuellen Kontext (mit viel Remote-Arbeit) nicht ganz nachvollziehbar. Der andere Standort wirkt in Teilen stark veraltet, was insbesondere bei regelmäßiger Büropräsenz auffällt. Insgesamt sind die Bedingungen solide, könnten aber gezielter an die heutige Arbeitsrealität angepasst werden.
Offiziell wird Beteiligung betont, praktisch aber dominiert ein zentralistischer Führungsstil. Viele Entscheidungen werden ohne ausreichende Vorabinformation getroffen, was zu Verunsicherung führt. Gleichzeitig nimmt die Anzahl täglicher Kontroll- oder Rückfragen spürbar zu – das Vertrauen in Eigenverantwortung ist damit begrenzt.
Die Bezahlung ist marktüblich bis gut, Sozialleistungen sind solide, werden aber nicht aktiv weiterentwickelt oder ausgebaut.
In der Vergangenheit habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder persönlicher Hintergründe wahrgenommen – Gleichberechtigung wurde im Unternehmen über viele Jahre gelebt. Seit dem Führungswechsel hat sich der Fokus allerdings verschoben: Nicht die fachliche Eignung oder Vielfalt scheinen derzeit im Vordergrund zu stehen, sondern vielmehr persönliche Nähe zur Geschäftsführung. Eine offene, inklusive Führungskultur ist aktuell nur noch begrenzt erkennbar.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, jedoch fehlt es an konstanter strategischer Ausrichtung. Richtungswechsel und Prioritätenänderungen kommen häufig und teils unerwartet – das erschwert nachhaltige Arbeit und frustriert viele Mitarbeitende.
Der kollegiale Zusammenhalt in vielen Teams ist bemerkenswert. Trotz steigender Belastung und unklarer Strukturen bleibt der gegenseitige Support auf Arbeitsebene eine der letzten Konstanten. Der Wille, im Kleinen gute Arbeit zu leisten, ist bei vielen spürbar vorhanden – das verdient Anerkennung.
Das Maß an Kontrolle hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das kaum noch professionell zu nennen ist. Tägliche, teils mehrfache Rückfragen und Zwischenabfragen unterbrechen nicht nur die Arbeitsprozesse, sie vermitteln auch ein konstantes Grundmisstrauen. Die Aufgaben geraten so unter zusätzlichen Druck – gerade dann, wenn Ergebnisse von anderen Teams abhängen. Statt realistische Zeitpläne zu erstellen oder Ursachen zu analysieren, wird bei Verzögerungen stets die Verantwortung auf Einzelpersonen projiziert und Personen zu durchgehenden Crunch-Times "ermutigt". Dass der zeitliche Spielraum oft durch externe Abhängigkeiten eingeschränkt ist, spielt dabei keine Rolle – die Schuld liegt am Ende immer bei der Ausführung.
Der Umgangston ist zunehmend von Anspannung geprägt. Die Bereitschaft zuzuhören oder gemeinsam Lösungen zu finden, weicht einer Kultur der Erwartungshaltung und Kontrolle. Visionen werden zwar kommuniziert, ihnen fehlt jedoch Substanz und Klarheit. Wichtige Entscheidungen entstehen im kleinen Kreis, Rückkopplungen mit der Belegschaft finden faktisch nicht statt. Eine langfristige Perspektive ist kaum mehr erkennbar.
Viele Mitarbeitende äußern offen ihren Frust. Die Diskrepanz zwischen internem Alltag und dem nach außen dargestellten Bild ist groß. Besonders für langjährige Mitarbeitende, die sich stark mit dem Unternehmen identifiziert haben, ist das enttäuschend.
Theoretisch sind die Rahmenbedingungen (z. B. Homeoffice, flexible Zeiten) gegeben. Praktisch wird es jedoch schwieriger, Arbeit und Leben zu trennen, weil die Erwartungshaltung stetig steigt. Sobald Aufgaben nicht in der gewünschten Geschwindigkeit abgeschlossen sind, wird das als persönliche Schwäche gewertet. Die Ursachen – Überlastung, Abhängigkeiten, Ressourcenmangel gegeben durch Massenentlassungen – werden dabei ignoriert. Diese einseitige Interpretation von Leistung belastet stark und sorgt dafür, dass sich selbst in der Freizeit ein Gefühl der Unzulänglichkeit einschleicht.
Es gibt Udemy-Kurse, mehr aber auch nicht. Andere Fortbildungsmaßnahmen werden zwar auf Nachfrage bejaht, dann aber weder weiter verfolgt noch in irgendeiner Form angegangen.
In vielen Bereichen funktioniert der Zusammenhalt noch immer gut, auf Augenhöhe, lösungsorientiert. Leider zeigt sich auch eine gegenläufige Tendenz: Einzelne Personen stellen sich systematisch über andere, sprechen Kolleg:innen fachliche Kompetenzen ab und setzen auf Konfrontation statt auf Dialog. Was in der Außendarstellung als "starke Meinung" verkauft wird, ist intern oft schlicht Ignoranz gegenüber qualifizierten Einschätzungen. Diskussionen verkommen zur Bühne einseitiger Meinungsverstärkung – mit dem Ergebnis, dass gut begründete Hinweise von Fachexpert:innen ignoriert werden, Personen mit anderen (fundierten) Meinungen werden schnell ausgeschlossen. Ironischerweise, wenn sich im Nachhinein zeigt, dass deren Einschätzung korrekt war – wird dies niemals reflektiert.
Transparenz ist selektiv. Offizielle Kommunikation fokussiert sich auf das, was ins Bild passt – kritische Aspekte oder strukturelle Probleme werden entweder verschwiegen oder rhetorisch entschärft. Entscheidungen erfolgen im kleinen Kreis, sollen aber nachträglich als teamgetragen erscheinen. Das hohe Maß an Kontrolle – bis hin zur operativen Mikromanagement einzelner Arbeitsschritte – verstärkt das Gefühl, eher ausführende Kraft als gestaltende Person zu sein.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung und entspricht dem Branchenniveau. Problematisch wird es bei Anpassungen: Diese sind an Zielerreichung gekoppelt – die jedoch unter den aktuellen Bedingungen kaum erreichbar ist. Selbst wenn man objektiv die Aufgaben mehrerer Personen bewältigt, bleibt die Reaktion meist ernüchternd. Rückmeldungen seitens der Führung erschöpfen sich in Enttäuschung darüber, „dass alles zu lange dauert“. Wertschätzung für außergewöhnliche Mehrleistung? Fehlanzeige.
Es fällt auf, dass in zentralen Entscheidungspositionen überwiegend ein einseitiges Profil vertreten ist. Perspektivenvielfalt – insbesondere solche, die über klassische Rollenzuschreibungen hinausgehen – scheint aktuell keine hohe Priorität zu genießen. Seit personellen Veränderungen auf Leitungsebene verstärken sich atmosphärisch Tendenzen, die nicht jeder oder jedem den gleichen Raum lassen. Eine moderne, chancengerechte Kultur zeigt sich so zumindest nicht auf Führungsebene.
Die Aufgaben waren in der Vergangenheit durchaus spannend und fordernd – allerdings ist davon nicht mehr viel übrig. Der Arbeitsalltag ist mittlerweile stark auf ein minimales Set an Kerntechnologien konzentriert, kreative Freiräume und Lösungen fehlen vollständig und werden nicht mehr in Betracht gezogen. Innovation ist durch operative Monotonie ersetzt worden.
Vor allem das Team – der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen sind eine der größten Stärken des Unternehmens.
Es fehlt an einer klaren Strategie und überzeugenden Produktvision. Zahlreiche Kündigungen haben die Stimmung stark belastet – das bestehende Team wird nicht abgeholt, stattdessen wird fast ausschließlich auf Neuzugänge gesetzt. Nach außen wird zwar vermittelt, dass Entscheidungen gemeinsam im Team getroffen werden sollen, in der Praxis werden sie jedoch klar von oben vorgegeben. Dazu kommt zunehmendes Micro-Management mit enger Kontrolle, was wenig Vertrauen signalisiert.
Die Stimmung im Unternehmen hat sich in den letzten Monaten spürbar verschlechtert. Nach dem Wechsel des CEO und dem Weggang des CTO fehlt eine klare Perspektive. Zwar wird erneut eine große Vision angekündigt, doch es fällt zunehmend schwer, daran zu glauben. Seit Wochen gibt es keine klaren Pläne für die Zukunft, und die Produktstrategie wirkt unausgereift.
Hinzu kommt eine Welle von Kündigungen – ganze Abteilungen werden aufgelöst. Teilweise werden Mitarbeitende ohne Freistellung bis zur letzten Minute eingesetzt, ohne jegliche Abfindung. Besonders kritisch: Auch fachlich und menschlich hochgeschätzte Mitarbeitende verlieren ihren Job – nicht aufgrund mangelnder Leistung, sondern offenbar wegen persönlicher Differenzen mit dem C-Level. Gleichzeitig wird stark auf Neuzugänge gesetzt, ohne das bestehende Team durch klare Kommunikation oder echte Einbindung mitzunehmen. Das hinterlässt viele langjährige Mitarbeitende frustriert und demotiviert.
Ein Großteil der Mitarbeitenden – insbesondere jene mit längerer Unternehmenszugehörigkeit – wirkt zunehmend frustriert. Nach meinem Wissen würden viele die Firma nicht weiterempfehlen.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Verständnis für private Verpflichtungen, wie die Betreuung kranker Kinder, sind vorbildlich. Überstunden sind nicht die Regel.
Das Team bleibt eine der größten Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit ist überwiegend positiv, und ich schätze meine Kolleg:innen sehr. Auch wenn es neuerdings auch Mitarbeitende gibt, die sich etwas über andere stellen, gerne Kompetenzen absprechen und meinen, alles selbst besser zu können.
Kommuniziert wird vor allem das, was gut klingt – vieles andere bleibt unausgesprochen. Es entsteht der Eindruck, dass im Hintergrund wichtige Entscheidungen getroffen werden, ohne sie offen zu teilen. Dabei wird unterschätzt, wie schnell Informationen über den Flurfunk ohnehin durchsickern. Offiziell wird betont, dass Entscheidungen gemeinsam im Team getroffen werden sollen, in der Praxis zeigt sich jedoch ein klares Top-Down-Management: Zwei Personen entscheiden, der Rest setzt um. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Micro-Management mit mehreren täglichen Kontrollnachfragen zum Fortschritt, was das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden infrage stellt.
Im Management sind kaum Frauen vertreten. Diversität auf Führungsebene scheint keine wirkliche Priorität zu haben, was angesichts moderner Ansprüche an Gleichstellung und Chancengleichheit enttäuschend wirkt.
Die Aufgaben an sich sind spannend, jedoch leidet die Motivation darunter, dass es an einer klaren Produktvision fehlt. Strategische Entscheidungen werden regelmäßig über den Haufen geworfen, was dazu führt, dass viele erarbeitete Lösungen letztlich nicht genutzt werden. Der Richtungswechsel alle sechs Monate sorgt für Frustration.
Homeoffice
Kein gutes Produkt, hängt dem Markt völlig hinterher. Keine Flexibilität, Kundenwünsche umzusetzen. Super langsam und bürokratisch. Lange Wege, unnötig komplizierte Kommunikation. Neuer CEO sehr intransparent und misst mit zweierlei Maß. Firmenhandy stellt man selbst, Spesen gibt es nicht.
Wertschätzung, gleicher Umgang und offene Kommunikation (man erfährt Dinge per Flurfunk eh)
Laut anderer Bewertungen viel zu gut
Ist ok aber Ziele werden nicht erreicht, zielgehalt somit auch nicht
Gibts kaum
Zweierlei maß
Besonders schätze ich an meinem Arbeitgeber die hervorragende interne Kommunikation, die dafür sorgt, dass wir stets gut informiert und eingebunden sind. Die persönlichen Treffen zum gemeinsamen Arbeiten sind für mich ein echtes Highlight, da sie den Austausch und die Zusammenarbeit effektiv fördern.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Weiterbildungsangebote, faires Gehalt, tolle Events, wertschätzendes Miteinander
Es ist alles super!
Good opportunities, talented and friendly team and encouraging and stress-free environment
Was ExB von anderen Unternehmen abhebt:
- 100 % Homeoffice möglich
- flexible Arbeitszeiten
- angenehmes Betriebsklima und flache Hierarchien(jeder ist per Du)
- spannende Aufgaben in einem wachsenden Unternehmen, das Entwicklung wertschätzt und nicht vor Veränderung scheut
So verdient kununu Geld.