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ExB
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37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gutes Team, enttäuschende Geschäftsführung

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ExB in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr positives Teamklima, insbesondere innerhalb des Vertriebsteams und mit meinem direkten Vorgesetzten. Flexible Remote-Arbeit, ein modernes Büro an der CODE University in Berlin sowie ein familiärer Umgang unter den Kollegen haben das Arbeiten angenehm gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes strukturiertes Onboarding, lange Zeit kaum Presales-Unterstützung und wenig Transparenz seitens der Geschäftsführung. Gehälter wurden mehrfach verspätet gezahlt. Auf Nachfrage erhielt ich lediglich die Aussage: "Hab dich mal nicht so. Du arbeitest in einem Start-up." Die Kommunikation bei wichtigen Personalentscheidungen war aus meiner Sicht unprofessionell, da meine Kündigung ohne Vorwarnung oder persönliches Gespräch ausgesprochen wurde und ich bis heute keinen konkreten Grund erhalten habe.

Verbesserungsvorschläge

Ein strukturierteres Onboarding sowie ein besserer Presales-Support würden den Vertrieb deutlich stärken. Außerdem sollte Feedback transparent kommuniziert werden. Meine Kündigung erfolgte während der Probezeit ohne Vorwarnung, ohne persönliches Gespräch und ohne nachvollziehbare Begründung – obwohl ich zuvor ausschließlich positives internes und externes Feedback erhalten hatte und mehrere vielversprechende Deals in der Pipeline waren. Auch eine pünktliche Gehaltszahlung sollte selbstverständlich sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Steile Lernkurve bei wirtschaftlichen Challenges

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ExB in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Klar, die finanzielle Lage ist gerade etwas angespannt, aber der Kurs stimmt insgesamt. Die Motivation im Team ist super und fast alle ziehen voll mit und leisten deutlich mehr als nur Dienst nach Vorschrift.

Image

Man merkt leider, wie die Entlassungen den Ruf runterziehen, weil auf kununu gerade ziemlich viel Frust abgeladen wird. Einerseits verständlich, andererseits wirkt es bei manchen so, als könnten sie einfach nicht damit abschließen.

Work-Life-Balance

Projekte und Deadlines können mal stressig werden, aber die Freiheit beim Arbeitsort und den Zeiten macht das meistens wett. Vor-Ort-Termine lassen sich flexibel um das Privatleben herum planen.

Karriere/Weiterbildung

Learning by doing wird hier großgeschrieben, man lernt sehr schnell dazu. Durch die Firmengröße sind die Aufstiegschancen und das Budget für Weiterbildungen leider begrenzt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung passt und liegt sogar über dem Standard. Einziger Kritikpunkt: Man weiß nicht so genau, wo man im Vergleich zu den anderen steht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den Teams ist stark. Gerade Offsites und Workshops vor Ort helfen dabei, dass das Miteinander auch im Remote-Alltag super funktioniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mischung im Team passt, ältere Kollegen gehören dazu. Negatives Verhalten ihnen gegenüber habe ich bisher nie erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Man merkt, dass die Vorgesetzten ihr Bestes geben. Nur sind sie oft so mit Daily Tasks verplant, dass der Fokus auf die Teamführung zwischendurch verloren geht.

Arbeitsbedingungen

Jeder übernimmt Verantwortung für eigene Themen. Bei guten Ideen wird einem zugehört und Ownership ist sehr erwünscht.

Kommunikation

Wir sind beim Thema Transparenz zwar dran, aber da ist noch Luft nach oben. Wir müssen vor allem schauen, dass wir Updates schneller und offener teilen.

Gleichberechtigung

Mit nur einer Frau in der Führungsebene ist die Quote ausbaufähig. Ich habe das Gefühl Männer bekommen eher Bühne und Chancen.

Interessante Aufgaben

Wir arbeiten mit modernsten Tools und haben beim Thema Aufgabenverteilung immer Mitspracherecht. Im Team entscheiden wir oft selbst, wer was macht und worauf wer Lust hat.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Vorsicht bei dieser Firma

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ExB Labs GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständige Kündigungswellen gefolgt von Neuausrichtungen

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation, klare erreichbare Ziele , Produkt verbessern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Vom besten zum schlechtesten Arbeitgeber, dringend abgeraten!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ExB Research & Development GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität und Remote Work

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann nur raten, die letzten 7 Bewertungen hier auf Kununu zu lesen und diese Ernst zu nehmen. Alles, was dort steht, habe ich genauso erlebt und es fasst sehr gut zusammen, wieso man sich ExB nicht als Arbeitgeber aussuchen sollte.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin leider nicht sicher, ob ExB noch zu retten ist – und wenn doch, sollte man ganz oben mit dem Change Process anfangen.

Arbeitsatmosphäre

Nach mehreren Layoffs bangt jeder um seinen Job und Entscheidungen werden nur noch still hingenommen. Feedback, innovatives Denken und fachliche Expertise (die von der Meinung des obersten Managements abweicht) ist nicht erwünscht.

Image

Extern vermutlich besser als intern.

Work-Life-Balance

War mal gut, leider hat der Workload massiv zugenommen. Wenig überraschend, wenn das Management ständig die Strategie ändert und man nicht selten gerade fertiggestellte Arbeit von vorne anfangen kann. Zusätzlich werden Mitarbeitern grundlos sinn- und ergebnislose Micromanagement-Prozesse aufgezwungen, die die Arbeit künstlich erschweren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

/

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Budget für Udemy-Kurse.

Kollegenzusammenhalt

War mal sehr gut, jedoch ist die Fluktuation so hoch, dass das den Zusammenhalt schwächt.

Vorgesetztenverhalten

Mittleres Management: Variiert nach Abteilung, einige sind super, leiden aber unter den Vorgaben und dem Verhalten der obersten Führungsebene. 

Oberste Führungsebene: Unangemessen.

Arbeitsbedingungen

In einem Wort: Chaotisch.

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert, die interne Kommunikation nicht.

Gehalt/Benefits

In Ordnung.

Gleichberechtigung

Die Führungsebene sollte dringend Schulungen zum verbalen Umgang mit Mitarbeiterinnen durchführen. Es gibt Team Leads, die sich nach einem Zusammentreffen von Team und oberer Führungsebene stellvertretend (und ohne deren Wissen) für deren Benehmen entschuldigt haben. Absolut grenzwertig.

Interessante Aufgaben

Früher TOP, seit dem CEO-Wechsel ein frustrierender Mix aus schlimmstem Micro Management, ständigen Richtungswechseln und fachfremden Kollegen (nah am Management), die halbfertige Ideen in den Raum werfen, willkürlich über die Köpfe von Team Leads und deren Experten entscheiden und sich dann wundern, wieso Nichts so richtig funktioniert.

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Gutes Team, aber toxische Führung gefährdet alles

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ExB in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist eine der größten Stärken des Unternehmens. In vielen Teams herrscht ein unterstützender, professioneller Umgang, der auch in schwierigen Phasen trägt. Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gut etabliert und wird flexibel gehandhabt, ebenso wie die Arbeitszeiten. Die technische Ausstattung – insbesondere für Remote-Arbeit – ist modern und funktional. Auch die Personalabteilung agiert in der Regel lösungsorientiert und zeigt echtes Bemühen, Mitarbeitende zu unterstützen. Die Vergütung ist marktgerecht bis überdurchschnittlich und in vielen Fällen fair geregelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit dem Führungswechsel hat sich der Führungsstil deutlich verändert: Entscheidungen erfolgen zunehmend zentralisiert und autoritär, ohne echte Einbindung der betroffenen Teams oder Führungskräfte. Kritische Perspektiven oder fachlich begründete Einwände finden wenig Gehör – stattdessen scheint persönliche Nähe zur Geschäftsführung und bedingungslose Zustimmung wichtiger als sachliche Argumente. In mehreren Fällen wurden langjährige Mitarbeitende mit starker fachlicher Kompetenz offenbar systematisch aus dem Unternehmen gedrängt, nachdem sie nicht mehr ins gewünschte Bild passten.

Die Kommunikation ist intransparent und häufig reaktiv – zentrale Entscheidungen werden spät oder gar nicht erläutert. Eine konsistente Strategie oder Produktvision ist schwer erkennbar, was in Kombination mit häufigen Kurswechseln zu Verunsicherung und Frustration führt. Auch bei den Arbeitsbedingungen gibt es deutliche Unterschiede: Während ein Standort optisch modernisiert wird (mit fraglichem Mehrwert angesichts der ausgeprägten Remote-Kultur), ist das Büroinventar am anderen Standort deutlich veraltet.

Verbesserungsvorschläge

Die Unternehmenskultur braucht dringend wieder mehr Offenheit, Vertrauen und echte Mitgestaltungsmöglichkeiten. Führung sollte nicht über Kontrolle und Machterhalt funktionieren, sondern über Orientierung, Dialog und fachliche Stärke. Kritik sollte nicht als Bedrohung, sondern als Potenzial gesehen werden, um gemeinsam bessere Entscheidungen zu treffen.

Eine klar kommunizierte, belastbare Strategie mit nachvollziehbaren Zielen und stabilen Prioritäten wäre essenziell, um wieder Planungssicherheit zu schaffen. Mikromanagement und kurzfristige Reaktionen auf interne Dynamiken sollten durch langfristiges Denken, echte Führung und Vertrauen in die Mitarbeitenden ersetzt werden. Nicht zuletzt wäre es hilfreich, die interne Realität wieder näher an die offizielle Außendarstellung heranzuführen – um Motivation und Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist spürbar angespannt. Ein Klima der Verunsicherung hat sich etabliert, da viele Kolleg:innen nicht wissen, wie Entscheidungen zustande kommen oder ob ihre Perspektiven gehört werden. Selbst sehr erfahrene Mitarbeitende berichten von mangelndem Vertrauen, kurzfristigen Richtungswechseln und fehlender Perspektive.

Image

Das offizielle Image des Unternehmens ist ambitioniert und wachstumsorientiert. Intern wird diese Selbstdarstellung allerdings zunehmend kritisch gesehen, da zentrale Werte wie Mitgestaltung, Wertschätzung und Transparenz in der Praxis kaum noch spürbar sind. Besonders langjährige Mitarbeitende empfinden die aktuelle Entwicklung als konträr zur ursprünglichen Unternehmenskultur – was sich spürbar auf Motivation und Loyalität auswirkt.

Work-Life-Balance

Die formalen Rahmenbedingungen – Homeoffice, Arbeitszeitgestaltung, Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen – sind grundsätzlich gut und fair geregelt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team bleibt eine der größten Stärken. Der gegenseitige Support ist stark ausgeprägt. Gleichzeitig entstehen durch das aktuelle Machtgefüge auch Spannungen, insbesondere dort, wo Loyalität zur Führung über fachliche Zusammenarbeit gestellt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Vergangenheit habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder persönlicher Hintergründe wahrgenommen – Gleichberechtigung wurde im Unternehmen über viele Jahre gelebt. Seit dem Führungswechsel hat sich der Fokus allerdings verschoben: Nicht die fachliche Eignung oder Vielfalt scheinen derzeit im Vordergrund zu stehen, sondern vielmehr persönliche Nähe zur Geschäftsführung. Eine offene, inklusive Führungskultur ist aktuell nur noch begrenzt erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Unternehmensleitung ist nur noch geprägt von Top-down-Kommunikation und wenig Offenheit für abweichende Meinungen. Widerspruch oder konstruktive Kritik wird schnell als Illoyalität gewertet. Das erschwert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern untergräbt auch Vertrauen und Motivation im mittleren Management. Im mittleren Management wird teilweise weiter versucht, mit den Teams auf Augenhöhe zu arbeiten. Doch der starke Eingriff der Geschäftsführung in operative Entscheidungen erschwert das zunehmend.

Arbeitsbedingungen

Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gut etabliert und wird auch teamübergreifend ermöglicht – ein klarer Pluspunkt. Die technische Ausstattung (Laptop, Software, etc.) ist zeitgemäß und in gutem Zustand.

Die Büroräume selbst sind allerdings unterschiedlich ausgestattet: Während an einem Standort eine optische Modernisierung erfolgt, ist deren Mehrwert im aktuellen Kontext (mit viel Remote-Arbeit) nicht ganz nachvollziehbar. Der andere Standort wirkt in Teilen stark veraltet, was insbesondere bei regelmäßiger Büropräsenz auffällt. Insgesamt sind die Bedingungen solide, könnten aber gezielter an die heutige Arbeitsrealität angepasst werden.

Kommunikation

Offiziell wird Beteiligung betont, praktisch aber dominiert ein zentralistischer Führungsstil. Viele Entscheidungen werden ohne ausreichende Vorabinformation getroffen, was zu Verunsicherung führt. Gleichzeitig nimmt die Anzahl täglicher Kontroll- oder Rückfragen spürbar zu – das Vertrauen in Eigenverantwortung ist damit begrenzt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist marktüblich bis gut, Sozialleistungen sind solide, werden aber nicht aktiv weiterentwickelt oder ausgebaut.

Gleichberechtigung

In der Vergangenheit habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder persönlicher Hintergründe wahrgenommen – Gleichberechtigung wurde im Unternehmen über viele Jahre gelebt. Seit dem Führungswechsel hat sich der Fokus allerdings verschoben: Nicht die fachliche Eignung oder Vielfalt scheinen derzeit im Vordergrund zu stehen, sondern vielmehr persönliche Nähe zur Geschäftsführung. Eine offene, inklusive Führungskultur ist aktuell nur noch begrenzt erkennbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, jedoch fehlt es an konstanter strategischer Ausrichtung. Richtungswechsel und Prioritätenänderungen kommen häufig und teils unerwartet – das erschwert nachhaltige Arbeit und frustriert viele Mitarbeitende.


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah PölknerHead of People

Vielen Dank für deine differenzierte und ausführliche Rückmeldung, sowohl in Bezug auf die positiven Aspekte als auch auf deine kritischen Anmerkungen.

In Phasen starker Veränderung, wie wir sie durch den Führungswechsel und strukturelle Anpassungen erlebt haben, dürfen Kommunikation, Mitgestaltungsmöglichkeiten und gutes Führungsverhalten nicht auf der Strecke bleiben. Daher nehmen wir deine Hinweise zur Entwicklung der Unternehmenskultur mit großem Ernst zur Kenntnis.

Wir möchten zentrale Themen wie Führung, Einbindung und strategische Klarheit gezielt verbessern. Dein Feedback, ebenso wie die Ergebnisse unserer internen Befragungen, zeigen uns deutlich, wo wir ansetzen müssen, um Vertrauen, Transparenz und Orientierung für alle Mitarbeitenden zu stärken.

Wir sind überzeugt: Die Grundlagen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von ExB sind vorhanden – und wir möchten sie gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen nutzen, um unsere Kultur nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Wir würden uns freuen, wenn du diesen Weg weiterhin mit uns gehst und die Transformation aktiv mitgestaltest.

Liebe Grüße,
Sarah Pölkner / ExB

Wachsende Kontrolle, schwindendes Vertrauen – eine Entwicklung in die falsche Richtung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ExB Research & Development GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der kollegiale Zusammenhalt in vielen Teams ist bemerkenswert. Trotz steigender Belastung und unklarer Strukturen bleibt der gegenseitige Support auf Arbeitsebene eine der letzten Konstanten. Der Wille, im Kleinen gute Arbeit zu leisten, ist bei vielen spürbar vorhanden – das verdient Anerkennung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Maß an Kontrolle hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das kaum noch professionell zu nennen ist. Tägliche, teils mehrfache Rückfragen und Zwischenabfragen unterbrechen nicht nur die Arbeitsprozesse, sie vermitteln auch ein konstantes Grundmisstrauen. Die Aufgaben geraten so unter zusätzlichen Druck – gerade dann, wenn Ergebnisse von anderen Teams abhängen. Statt realistische Zeitpläne zu erstellen oder Ursachen zu analysieren, wird bei Verzögerungen stets die Verantwortung auf Einzelpersonen projiziert und Personen zu durchgehenden Crunch-Times "ermutigt". Dass der zeitliche Spielraum oft durch externe Abhängigkeiten eingeschränkt ist, spielt dabei keine Rolle – die Schuld liegt am Ende immer bei der Ausführung.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgangston ist zunehmend von Anspannung geprägt. Die Bereitschaft zuzuhören oder gemeinsam Lösungen zu finden, weicht einer Kultur der Erwartungshaltung und Kontrolle. Visionen werden zwar kommuniziert, ihnen fehlt jedoch Substanz und Klarheit. Wichtige Entscheidungen entstehen im kleinen Kreis, Rückkopplungen mit der Belegschaft finden faktisch nicht statt. Eine langfristige Perspektive ist kaum mehr erkennbar.

Image

Viele Mitarbeitende äußern offen ihren Frust. Die Diskrepanz zwischen internem Alltag und dem nach außen dargestellten Bild ist groß. Besonders für langjährige Mitarbeitende, die sich stark mit dem Unternehmen identifiziert haben, ist das enttäuschend.

Work-Life-Balance

Theoretisch sind die Rahmenbedingungen (z. B. Homeoffice, flexible Zeiten) gegeben. Praktisch wird es jedoch schwieriger, Arbeit und Leben zu trennen, weil die Erwartungshaltung stetig steigt. Sobald Aufgaben nicht in der gewünschten Geschwindigkeit abgeschlossen sind, wird das als persönliche Schwäche gewertet. Die Ursachen – Überlastung, Abhängigkeiten, Ressourcenmangel gegeben durch Massenentlassungen – werden dabei ignoriert. Diese einseitige Interpretation von Leistung belastet stark und sorgt dafür, dass sich selbst in der Freizeit ein Gefühl der Unzulänglichkeit einschleicht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Udemy-Kurse, mehr aber auch nicht. Andere Fortbildungsmaßnahmen werden zwar auf Nachfrage bejaht, dann aber weder weiter verfolgt noch in irgendeiner Form angegangen.

Kollegenzusammenhalt

In vielen Bereichen funktioniert der Zusammenhalt noch immer gut, auf Augenhöhe, lösungsorientiert. Leider zeigt sich auch eine gegenläufige Tendenz: Einzelne Personen stellen sich systematisch über andere, sprechen Kolleg:innen fachliche Kompetenzen ab und setzen auf Konfrontation statt auf Dialog. Was in der Außendarstellung als "starke Meinung" verkauft wird, ist intern oft schlicht Ignoranz gegenüber qualifizierten Einschätzungen. Diskussionen verkommen zur Bühne einseitiger Meinungsverstärkung – mit dem Ergebnis, dass gut begründete Hinweise von Fachexpert:innen ignoriert werden, Personen mit anderen (fundierten) Meinungen werden schnell ausgeschlossen. Ironischerweise, wenn sich im Nachhinein zeigt, dass deren Einschätzung korrekt war – wird dies niemals reflektiert.

Kommunikation

Transparenz ist selektiv. Offizielle Kommunikation fokussiert sich auf das, was ins Bild passt – kritische Aspekte oder strukturelle Probleme werden entweder verschwiegen oder rhetorisch entschärft. Entscheidungen erfolgen im kleinen Kreis, sollen aber nachträglich als teamgetragen erscheinen. Das hohe Maß an Kontrolle – bis hin zur operativen Mikromanagement einzelner Arbeitsschritte – verstärkt das Gefühl, eher ausführende Kraft als gestaltende Person zu sein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung und entspricht dem Branchenniveau. Problematisch wird es bei Anpassungen: Diese sind an Zielerreichung gekoppelt – die jedoch unter den aktuellen Bedingungen kaum erreichbar ist. Selbst wenn man objektiv die Aufgaben mehrerer Personen bewältigt, bleibt die Reaktion meist ernüchternd. Rückmeldungen seitens der Führung erschöpfen sich in Enttäuschung darüber, „dass alles zu lange dauert“. Wertschätzung für außergewöhnliche Mehrleistung? Fehlanzeige.

Gleichberechtigung

Es fällt auf, dass in zentralen Entscheidungspositionen überwiegend ein einseitiges Profil vertreten ist. Perspektivenvielfalt – insbesondere solche, die über klassische Rollenzuschreibungen hinausgehen – scheint aktuell keine hohe Priorität zu genießen. Seit personellen Veränderungen auf Leitungsebene verstärken sich atmosphärisch Tendenzen, die nicht jeder oder jedem den gleichen Raum lassen. Eine moderne, chancengerechte Kultur zeigt sich so zumindest nicht auf Führungsebene.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren in der Vergangenheit durchaus spannend und fordernd – allerdings ist davon nicht mehr viel übrig. Der Arbeitsalltag ist mittlerweile stark auf ein minimales Set an Kerntechnologien konzentriert, kreative Freiräume und Lösungen fehlen vollständig und werden nicht mehr in Betracht gezogen. Innovation ist durch operative Monotonie ersetzt worden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah PölknerHead of People

Danke für dein ausführliches Feedback und deine Perspektive.

Wir befinden uns als Firma gerade in einer Transformationsphase, die Mitarbeitenden viel abverlangt – das ist uns bewusst. Wir sind dennoch froh, um jede Person, die diesen Weg gemeinsam mit uns geht, und wollen keinesfalls eine Kultur schaffen, in der sich einzelne Personen kontrolliert oder unter Druck gesetzt fühlen.

Wir haben im Juni eine umfassende Befragung aller Mitarbeitenden durchgeführt, deren Ergebnisse wir offen diskutiert haben und derzeit in konkrete Maßnahmen überführen. Die von dir angesprochenen Themen wie Führung, Arbeitsbelastung und Kommunikation stehen dabei klar im Fokus. Unser Anspruch bleibt, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeitende einbringen, entwickeln und wohlfühlen können.

Wir hoffen, dass du uns weiterhin auf diesem Weg begleitest und uns dein kritisches und konstruktives Feedback unterstützt, blinde Flecken zu erkennen und gezielt Verbesserungen anzustoßen.

Liebe Grüße,
Sarah Pölkner / ExB

Leider überhaupt nicht mehr empfehlenswert

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ExB in Leipzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Seit Wechsel der Geschäftsführung fühlt es sich nur noch an als dürfe man ausführen, aber auf keinen Fall mitdenken. Es herrscht eine Kultur der Angst.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde es als enormen Druck von oben ohne eine klare Idee, wie man mit dem Produkt wirklich erfolgreich werden soll.

Kommunikation

Gefühlt findet keine Kommunikation mehr statt, nur noch wechselnde Vorgaben vom CEO.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mitarbeiterzufriedenheit spielt keine Rolle mehr

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ExB in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Möchte mich vorherigen Bewertungen anschließen. Auch ich habe in den letzten Monaten, seit dem Wechsel auf C-Level und Weggang oder Entlassung von Führungskräften, zunehmend unnötigen und unverhältnismäßigen Leistungsdruck und Mikromanagement wahrgenommen. Kurz zuvor wurde noch "Family first" propagiert. Stattdessen werden nun Mitarbeiter mit Familie zu Überstunden am späten Abend oder Wochenende ermuntert, um das individuelle Arbeitspensum noch irgendwie zu schaffen, das durch zwei Massenentlassungen von mehr als 30 Arbeitnehmern immens gestiegen ist. Lang- oder mittelfristige Planung Fehlanzeige, es wird auf kurze Sicht gefahren, gefühlt hängt man dauerhaft in der Crunchtime in Kundenprojekten.

Work-Life-Balance

Immer noch große Freiheiten -- aber wie oben gesagt, die Haltung hat sich spürbar verschlechtert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Thema

Karriere/Weiterbildung

Udemy-Kurse

Vorgesetztenverhalten

Mitsprache unerwünscht. Intransparente und unehrliche Kommunikation. Etablierte Prozesse und Strukturen werden willkürlich umgangen, wenn es gerade passt. Wer nicht bedingungslos zustimmt, wird zunehmend aus Entscheidungen ausgeschlossen und im Arbeitsalltag ignoriert. Kein Vertrauen in Kompetenz langjähriger Mitarbeiter. Aus Reaktionen auf Kritik an der toxischen Firmenkultur entsteht der Eindruck, diese sei so gewollt - scheinbar soll wesentlich mehr Druck herrschen als früher.

Kommunikation

Über Management-Entscheidungen erfährt man zuerst oder überhaupt erst über Flurfunk. Stattdessen gibt es heiteres Buzzword-Bingo ohne Substanz. Die Meinungen und Interessen der Mitarbeiter scheinen irrelevant.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah PölknerHead of People

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu teilen.

Dein Feedback zur gestiegenen Arbeitsbelastung, zum wahrgenommenen Mikromanagement und zur Verschlechterung deiner Work-Life-Balance nehmen wir sehr ernst. Im Juni haben wir eine unternehmensweite Befragung durchgeführt, um ein umfassenderes Bild zu gewinnen. Uns ist bewusst, dass sich einige der geäußerten Erfahrungen mit deinen Eindrücken decken und wir sind dabei, auf Team-Ebene und unternehmensweit konkrete Verbesserungen zu diskutieren.

Entscheidungen müssen – nicht zuletzt durch die Dynamik im KI-Umfeld und den bestehenden Transformationsprozess der Firma – oftmals unter Zeitdruck getroffen werden. Wenn es uns dabei nicht gelungen ist, diese ausreichend transparent oder rechtzeitig zu kommunizieren, tut uns das leid. Es war jedoch nicht unsere Absicht, Mitarbeitende aus Entscheidungsprozessen auszuschließen.

Wir hoffen, dass du bald auch wieder positive Veränderungen wahrnehmen kannst.

Liebe Grüße,
Sarah Pölkner / ExB

Leider schlechte Erfahrungen gemacht

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung bei ExB Labs GmbH in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Nachhinein empfand ich es nicht als ein seriöses Unternehmen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ständiger Richtungswechsel, keine klare Vision, schlechte Stimmung

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ExB in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor allem das Team – der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen sind eine der größten Stärken des Unternehmens.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt an einer klaren Strategie und überzeugenden Produktvision. Zahlreiche Kündigungen haben die Stimmung stark belastet – das bestehende Team wird nicht abgeholt, stattdessen wird fast ausschließlich auf Neuzugänge gesetzt. Nach außen wird zwar vermittelt, dass Entscheidungen gemeinsam im Team getroffen werden sollen, in der Praxis werden sie jedoch klar von oben vorgegeben. Dazu kommt zunehmendes Micro-Management mit enger Kontrolle, was wenig Vertrauen signalisiert.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen hat sich in den letzten Monaten spürbar verschlechtert. Nach dem Wechsel des CEO und dem Weggang des CTO fehlt eine klare Perspektive. Zwar wird erneut eine große Vision angekündigt, doch es fällt zunehmend schwer, daran zu glauben. Seit Wochen gibt es keine klaren Pläne für die Zukunft, und die Produktstrategie wirkt unausgereift.

Hinzu kommt eine Welle von Kündigungen – ganze Abteilungen werden aufgelöst. Teilweise werden Mitarbeitende ohne Freistellung bis zur letzten Minute eingesetzt, ohne jegliche Abfindung. Besonders kritisch: Auch fachlich und menschlich hochgeschätzte Mitarbeitende verlieren ihren Job – nicht aufgrund mangelnder Leistung, sondern offenbar wegen persönlicher Differenzen mit dem C-Level. Gleichzeitig wird stark auf Neuzugänge gesetzt, ohne das bestehende Team durch klare Kommunikation oder echte Einbindung mitzunehmen. Das hinterlässt viele langjährige Mitarbeitende frustriert und demotiviert.

Image

Ein Großteil der Mitarbeitenden – insbesondere jene mit längerer Unternehmenszugehörigkeit – wirkt zunehmend frustriert. Nach meinem Wissen würden viele die Firma nicht weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Hier gibt es nichts zu beanstanden. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Verständnis für private Verpflichtungen, wie die Betreuung kranker Kinder, sind vorbildlich. Überstunden sind nicht die Regel.

Kollegenzusammenhalt

Das Team bleibt eine der größten Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit ist überwiegend positiv, und ich schätze meine Kolleg:innen sehr. Auch wenn es neuerdings auch Mitarbeitende gibt, die sich etwas über andere stellen, gerne Kompetenzen absprechen und meinen, alles selbst besser zu können.

Kommunikation

Kommuniziert wird vor allem das, was gut klingt – vieles andere bleibt unausgesprochen. Es entsteht der Eindruck, dass im Hintergrund wichtige Entscheidungen getroffen werden, ohne sie offen zu teilen. Dabei wird unterschätzt, wie schnell Informationen über den Flurfunk ohnehin durchsickern. Offiziell wird betont, dass Entscheidungen gemeinsam im Team getroffen werden sollen, in der Praxis zeigt sich jedoch ein klares Top-Down-Management: Zwei Personen entscheiden, der Rest setzt um. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Micro-Management mit mehreren täglichen Kontrollnachfragen zum Fortschritt, was das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden infrage stellt.

Gleichberechtigung

Im Management sind kaum Frauen vertreten. Diversität auf Führungsebene scheint keine wirkliche Priorität zu haben, was angesichts moderner Ansprüche an Gleichstellung und Chancengleichheit enttäuschend wirkt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind spannend, jedoch leidet die Motivation darunter, dass es an einer klaren Produktvision fehlt. Strategische Entscheidungen werden regelmäßig über den Haufen geworfen, was dazu führt, dass viele erarbeitete Lösungen letztlich nicht genutzt werden. Der Richtungswechsel alle sechs Monate sorgt für Frustration.


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 45 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ExB durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 9% der Bewertenden würden ExB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 45 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 45 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ExB als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.