11 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positives Teamklima, insbesondere innerhalb des Vertriebsteams und mit meinem direkten Vorgesetzten. Flexible Remote-Arbeit, ein modernes Büro an der CODE University in Berlin sowie ein familiärer Umgang unter den Kollegen haben das Arbeiten angenehm gemacht.
Fehlendes strukturiertes Onboarding, lange Zeit kaum Presales-Unterstützung und wenig Transparenz seitens der Geschäftsführung. Gehälter wurden mehrfach verspätet gezahlt. Auf Nachfrage erhielt ich lediglich die Aussage: "Hab dich mal nicht so. Du arbeitest in einem Start-up." Die Kommunikation bei wichtigen Personalentscheidungen war aus meiner Sicht unprofessionell, da meine Kündigung ohne Vorwarnung oder persönliches Gespräch ausgesprochen wurde und ich bis heute keinen konkreten Grund erhalten habe.
Ein strukturierteres Onboarding sowie ein besserer Presales-Support würden den Vertrieb deutlich stärken. Außerdem sollte Feedback transparent kommuniziert werden. Meine Kündigung erfolgte während der Probezeit ohne Vorwarnung, ohne persönliches Gespräch und ohne nachvollziehbare Begründung – obwohl ich zuvor ausschließlich positives internes und externes Feedback erhalten hatte und mehrere vielversprechende Deals in der Pipeline waren. Auch eine pünktliche Gehaltszahlung sollte selbstverständlich sein.
Ständige Kündigungswellen gefolgt von Neuausrichtungen
Offene Kommunikation, klare erreichbare Ziele , Produkt verbessern
Flexibilität und Remote Work
Ich kann nur raten, die letzten 7 Bewertungen hier auf Kununu zu lesen und diese Ernst zu nehmen. Alles, was dort steht, habe ich genauso erlebt und es fasst sehr gut zusammen, wieso man sich ExB nicht als Arbeitgeber aussuchen sollte.
Ich bin leider nicht sicher, ob ExB noch zu retten ist – und wenn doch, sollte man ganz oben mit dem Change Process anfangen.
Nach mehreren Layoffs bangt jeder um seinen Job und Entscheidungen werden nur noch still hingenommen. Feedback, innovatives Denken und fachliche Expertise (die von der Meinung des obersten Managements abweicht) ist nicht erwünscht.
Extern vermutlich besser als intern.
War mal gut, leider hat der Workload massiv zugenommen. Wenig überraschend, wenn das Management ständig die Strategie ändert und man nicht selten gerade fertiggestellte Arbeit von vorne anfangen kann. Zusätzlich werden Mitarbeitern grundlos sinn- und ergebnislose Micromanagement-Prozesse aufgezwungen, die die Arbeit künstlich erschweren.
/
Es gibt Budget für Udemy-Kurse.
War mal sehr gut, jedoch ist die Fluktuation so hoch, dass das den Zusammenhalt schwächt.
Mittleres Management: Variiert nach Abteilung, einige sind super, leiden aber unter den Vorgaben und dem Verhalten der obersten Führungsebene.
Oberste Führungsebene: Unangemessen.
In einem Wort: Chaotisch.
Der Flurfunk funktioniert, die interne Kommunikation nicht.
In Ordnung.
Die Führungsebene sollte dringend Schulungen zum verbalen Umgang mit Mitarbeiterinnen durchführen. Es gibt Team Leads, die sich nach einem Zusammentreffen von Team und oberer Führungsebene stellvertretend (und ohne deren Wissen) für deren Benehmen entschuldigt haben. Absolut grenzwertig.
Früher TOP, seit dem CEO-Wechsel ein frustrierender Mix aus schlimmstem Micro Management, ständigen Richtungswechseln und fachfremden Kollegen (nah am Management), die halbfertige Ideen in den Raum werfen, willkürlich über die Köpfe von Team Leads und deren Experten entscheiden und sich dann wundern, wieso Nichts so richtig funktioniert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist eine der größten Stärken des Unternehmens. In vielen Teams herrscht ein unterstützender, professioneller Umgang, der auch in schwierigen Phasen trägt. Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gut etabliert und wird flexibel gehandhabt, ebenso wie die Arbeitszeiten. Die technische Ausstattung – insbesondere für Remote-Arbeit – ist modern und funktional. Auch die Personalabteilung agiert in der Regel lösungsorientiert und zeigt echtes Bemühen, Mitarbeitende zu unterstützen. Die Vergütung ist marktgerecht bis überdurchschnittlich und in vielen Fällen fair geregelt.
Seit dem Führungswechsel hat sich der Führungsstil deutlich verändert: Entscheidungen erfolgen zunehmend zentralisiert und autoritär, ohne echte Einbindung der betroffenen Teams oder Führungskräfte. Kritische Perspektiven oder fachlich begründete Einwände finden wenig Gehör – stattdessen scheint persönliche Nähe zur Geschäftsführung und bedingungslose Zustimmung wichtiger als sachliche Argumente. In mehreren Fällen wurden langjährige Mitarbeitende mit starker fachlicher Kompetenz offenbar systematisch aus dem Unternehmen gedrängt, nachdem sie nicht mehr ins gewünschte Bild passten.
Die Kommunikation ist intransparent und häufig reaktiv – zentrale Entscheidungen werden spät oder gar nicht erläutert. Eine konsistente Strategie oder Produktvision ist schwer erkennbar, was in Kombination mit häufigen Kurswechseln zu Verunsicherung und Frustration führt. Auch bei den Arbeitsbedingungen gibt es deutliche Unterschiede: Während ein Standort optisch modernisiert wird (mit fraglichem Mehrwert angesichts der ausgeprägten Remote-Kultur), ist das Büroinventar am anderen Standort deutlich veraltet.
Die Unternehmenskultur braucht dringend wieder mehr Offenheit, Vertrauen und echte Mitgestaltungsmöglichkeiten. Führung sollte nicht über Kontrolle und Machterhalt funktionieren, sondern über Orientierung, Dialog und fachliche Stärke. Kritik sollte nicht als Bedrohung, sondern als Potenzial gesehen werden, um gemeinsam bessere Entscheidungen zu treffen.
Eine klar kommunizierte, belastbare Strategie mit nachvollziehbaren Zielen und stabilen Prioritäten wäre essenziell, um wieder Planungssicherheit zu schaffen. Mikromanagement und kurzfristige Reaktionen auf interne Dynamiken sollten durch langfristiges Denken, echte Führung und Vertrauen in die Mitarbeitenden ersetzt werden. Nicht zuletzt wäre es hilfreich, die interne Realität wieder näher an die offizielle Außendarstellung heranzuführen – um Motivation und Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.
Die Stimmung ist spürbar angespannt. Ein Klima der Verunsicherung hat sich etabliert, da viele Kolleg:innen nicht wissen, wie Entscheidungen zustande kommen oder ob ihre Perspektiven gehört werden. Selbst sehr erfahrene Mitarbeitende berichten von mangelndem Vertrauen, kurzfristigen Richtungswechseln und fehlender Perspektive.
Das offizielle Image des Unternehmens ist ambitioniert und wachstumsorientiert. Intern wird diese Selbstdarstellung allerdings zunehmend kritisch gesehen, da zentrale Werte wie Mitgestaltung, Wertschätzung und Transparenz in der Praxis kaum noch spürbar sind. Besonders langjährige Mitarbeitende empfinden die aktuelle Entwicklung als konträr zur ursprünglichen Unternehmenskultur – was sich spürbar auf Motivation und Loyalität auswirkt.
Die formalen Rahmenbedingungen – Homeoffice, Arbeitszeitgestaltung, Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen – sind grundsätzlich gut und fair geregelt.
Das Team bleibt eine der größten Stärken. Der gegenseitige Support ist stark ausgeprägt. Gleichzeitig entstehen durch das aktuelle Machtgefüge auch Spannungen, insbesondere dort, wo Loyalität zur Führung über fachliche Zusammenarbeit gestellt wird.
In der Vergangenheit habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder persönlicher Hintergründe wahrgenommen – Gleichberechtigung wurde im Unternehmen über viele Jahre gelebt. Seit dem Führungswechsel hat sich der Fokus allerdings verschoben: Nicht die fachliche Eignung oder Vielfalt scheinen derzeit im Vordergrund zu stehen, sondern vielmehr persönliche Nähe zur Geschäftsführung. Eine offene, inklusive Führungskultur ist aktuell nur noch begrenzt erkennbar.
Das Verhalten der Unternehmensleitung ist nur noch geprägt von Top-down-Kommunikation und wenig Offenheit für abweichende Meinungen. Widerspruch oder konstruktive Kritik wird schnell als Illoyalität gewertet. Das erschwert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern untergräbt auch Vertrauen und Motivation im mittleren Management. Im mittleren Management wird teilweise weiter versucht, mit den Teams auf Augenhöhe zu arbeiten. Doch der starke Eingriff der Geschäftsführung in operative Entscheidungen erschwert das zunehmend.
Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gut etabliert und wird auch teamübergreifend ermöglicht – ein klarer Pluspunkt. Die technische Ausstattung (Laptop, Software, etc.) ist zeitgemäß und in gutem Zustand.
Die Büroräume selbst sind allerdings unterschiedlich ausgestattet: Während an einem Standort eine optische Modernisierung erfolgt, ist deren Mehrwert im aktuellen Kontext (mit viel Remote-Arbeit) nicht ganz nachvollziehbar. Der andere Standort wirkt in Teilen stark veraltet, was insbesondere bei regelmäßiger Büropräsenz auffällt. Insgesamt sind die Bedingungen solide, könnten aber gezielter an die heutige Arbeitsrealität angepasst werden.
Offiziell wird Beteiligung betont, praktisch aber dominiert ein zentralistischer Führungsstil. Viele Entscheidungen werden ohne ausreichende Vorabinformation getroffen, was zu Verunsicherung führt. Gleichzeitig nimmt die Anzahl täglicher Kontroll- oder Rückfragen spürbar zu – das Vertrauen in Eigenverantwortung ist damit begrenzt.
Die Bezahlung ist marktüblich bis gut, Sozialleistungen sind solide, werden aber nicht aktiv weiterentwickelt oder ausgebaut.
In der Vergangenheit habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder persönlicher Hintergründe wahrgenommen – Gleichberechtigung wurde im Unternehmen über viele Jahre gelebt. Seit dem Führungswechsel hat sich der Fokus allerdings verschoben: Nicht die fachliche Eignung oder Vielfalt scheinen derzeit im Vordergrund zu stehen, sondern vielmehr persönliche Nähe zur Geschäftsführung. Eine offene, inklusive Führungskultur ist aktuell nur noch begrenzt erkennbar.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, jedoch fehlt es an konstanter strategischer Ausrichtung. Richtungswechsel und Prioritätenänderungen kommen häufig und teils unerwartet – das erschwert nachhaltige Arbeit und frustriert viele Mitarbeitende.
Seit Wechsel der Geschäftsführung fühlt es sich nur noch an als dürfe man ausführen, aber auf keinen Fall mitdenken. Es herrscht eine Kultur der Angst.
Ich empfinde es als enormen Druck von oben ohne eine klare Idee, wie man mit dem Produkt wirklich erfolgreich werden soll.
Gefühlt findet keine Kommunikation mehr statt, nur noch wechselnde Vorgaben vom CEO.
Homeoffice
Kein gutes Produkt, hängt dem Markt völlig hinterher. Keine Flexibilität, Kundenwünsche umzusetzen. Super langsam und bürokratisch. Lange Wege, unnötig komplizierte Kommunikation. Neuer CEO sehr intransparent und misst mit zweierlei Maß. Firmenhandy stellt man selbst, Spesen gibt es nicht.
Wertschätzung, gleicher Umgang und offene Kommunikation (man erfährt Dinge per Flurfunk eh)
Laut anderer Bewertungen viel zu gut
Ist ok aber Ziele werden nicht erreicht, zielgehalt somit auch nicht
Gibts kaum
Zweierlei maß
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Weiterbildungsangebote, faires Gehalt, tolle Events, wertschätzendes Miteinander
Es ist alles super!
Ich mag die Flexibilität des ganzen Unternehmens und die neuen Aufgaben. Nach der neuen Ausrichtung und Fokussierung auf die Kerntechnologien im letzten Jahr ist der eingeschlagene Weg wieder klar, was ich in der Vergangenheit etwas vermisst habe auch die Kommunikation in diesem Zusammenhang ist viel besser geworden.
Würde mir mehr noch mehr gemeinsame Firmenevents wünschen
stets interessante Herausforderungen
richtige Atmosphäre für kreatives Arbeiten
Kommunikation über weitergehende Ziele
Kollegen - tolle zusammenarbeit, prima personen, nicht nur klug aber auch humoristisch
"Money matters - quality not"-business model
Mit arrogante Chefetage hilft nix!
Und mit niedriger lohne ist es schwer Experte finden und halten - und Überstunden sollte man sowieso bezahlen.
So verdient kununu Geld.