2 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein kleines Unternehmen, das für große – ganz große! – und kleine Kunden Großes leistet. Trotz der erwähnten vereinzelten Alten, zu denen ich selbst gehöre, ein junges Unternehmen. Ständig in Bewegung, immer etwas Neues. Tolles Team, lauter liebe Menschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist rundum angenehm. Lob von Vorgesetzten ist an der Tagesordnung. Ich freue mich jeden Tag, die Kolleginnen und Kollegen einschließlich Chefinnen und Chef zu sehen.
Die einzige Person, deren kritische Haltung mir bekannt war, gehört der Firma nicht mehr an. Eine Bewerberin war über die schlechte Kommunikation verwundert. Ansonsten höre und spüre ich nur Gutes. Es gibt sogar Rückkehrer, also Menschen, die in einem anderen Job gemerkt haben, dass sie es hier besser hatten. Und die herzlich wieder aufgenommen wurden.
Dass es maßgebliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt, die seit Jahren auf Reisen sind, die Hunderte Kilometer entfernt wohnen oder trotz Nachbarschaft wochenlang nicht im Büro erscheinen, sagt eigentlich schon alles. Urlaub wird entgegen anders lautenden Aussagen schnell und gern gewährt. Jede und jeder hat ihre/seine eigenen Arbeitszeiten. Hat man etwas Familiäres oder Sonstiges vor, wird einem angeboten, zeitlich flexibel zu agieren. Kolleginnen oder Kollegen bieten einem bei zeitlich gebundenen Aufgaben proaktiv Vertretung an.
In einem zehnköpfigen Unternehmen gibt es keine sieben Hierarchie-Ebenen. Wer eine vormontierte Karriereleiter sucht, findet sie in großen Firmen oder beim Staat. Hier sind "einfache Angestellte" zu Geschäftsführenden aufgestiegen. Hier können jeden Tag neue Abteilungen und sogar neue Unternehmen entstehen. Hier kann man sich bewähren, entfalten und entwickeln.
Das zufriedenstellende Gehalt wird stets pünktlich oder überpünktlich bezahlt. Sozialleistungen? In einem Kleinstbetrieb? Wer erwartet denn so was? Kleine Extras sind genau das – Extras, auf die man keinen Anspruch hat. Eher Anlässe zur Freude als zum Meckern. Schön, dass sie möglich sind.
Mit dieser Kategorie ist bei einem Dienstleister dieser Art wenig anzufangen.
Super! Alle ziehen ergebnisorientiert an einem Strang, alle sind jederzeit ansprechbar, alle hören einander zu. Das Motto "Dumme Fragen gibt es nicht" wird praktiziert.
Es werden Endfünfziger eingestellt, es werden Rentner beschäftigt ...
Wie gesagt ist nicht alles vollkommen transparent und nachvollziehbar, aber doch in höherem Maße, als ich es aus anderen Betrieben kenne. In so einer kleinen Firma ist die nächste Ebene zugleich die höchste Ebene. Das mag manche zu dem Trugschluss verführen, sie hätten strategisch ein Wörtchen mitzureden, nur weil sie mit der Geschäftsführung auf dem Duzfuß stehen und von ihr freundlich behandelt werden. Und von ihr gefragt werden, ob dies oder jenes machbar wäre oder nicht, auf welche Art und Weise es machbar wäre ...
Im Grunde sind die Arbeitsbedingungen wundervoll. Ein modern ausgestattetes historisches Gebäude mit Flair und sogar einer Dusche und Badewanne für verschwitzte Radfahrer. Ein Stern fehlt, weil mir die Firma keinen Computer stellt.
Die Kommunikation ist immer gut gemeint, aber für meinen Geschmack gelegentlich etwas diffus und intransparent.
Kein Kommentar nötig. Wer Näheres wissen will, frage die Gründerin.
Ja! Die Eigenverantwortung, die einem gegeben wird, ist fantastisch.
Es gibt ein paar wirklich nette und fähige Kollegen, die das sinkende Schiff gerade noch so über Wasser halten.
Macht euch mal Gedanken, ob das, was ihr die letzten Monate gemacht habt, so in Ordnung ist. Ist das in euren Augen professionell und mit eurem Gewissen vereinbar? Nehmt die Anliegen und Verbesserungsvorschläge eurer Mitarbeiter ernst. Schätzt sie wert und vertraut ihnen mal etwas mehr. Die Mitarbeiter sind nicht so doof wie ihr denkt und verdienen täglich das Geld für euch.
War soweit okay.
Bei mir ist die Firma mit der momentanen Geschäftsführung für immer unten durch!
Man sollte als Firma nur das verkaufen, was man wirklich leisten kann. Mag sein, dass es nach außen so aussieht, als wäre excellents kompetent, hinter den Kulissen aber geht es zu wie in einem Zirkus. Anstatt als Full-Service-Agenutr das Große und Ganze verkaufen zu wollen, sollte man lieber das anbieten, was man wirklich kann!
2 Tage Urlaub können schon zu viel sein, selbst wenn man anbietet vom Urlaub aus zu arbeiten. Man musste auch oft Angst haben, dass einem der Urlaub nicht genehmigt wird. Von alleine passierte da eh nichts, man musste zusätzlich zum Online-Tool meistens nochmal mündlich nachfragen. Kann auch Wochen/Monate dauern, bis dein Urlaub mal freigeben ist.
Kannst dich daheim in deiner Freizeit weiterbilden :D Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen gibt es keine. Friss oder stirb.
Geht natürlich leider oft noch schlechter, aber gerechtfertigte Bezahlung sieht anders aus. In der Regel gibt es etwas Weihnachtsgeld und ein mini Geschenk, dafür keine weiteren sonstigen Sozialleistungen.
Die meisten Kollegen sind auf persönlicher Ebene in Ordnung. Mit einigen lässt sich konstruktiv arbeiten, mit anderen weniger.
Die Kollegen untereiander kommen gut miteinander aus.
Hier würde ich gerne Null Punkte vergeben.
Planlose, unsichere Geschäftsführer und vorallem sozial komplett unfähig! Dem Mitarbeiter wird nicht vertraut, man wir nicht ernst genommen, Kritik wird nicht angenommen, Workflows wurden ungern geändert oder verbessert. Am besten es bleibt alles so wie es ist. Man wird auch nicht mit einbezogen, sondern immer vor vollendete Tatsachen gestellt.
Regelmäßige Gespräche und Weiterbildungmöglichkeiten gibt es nicht. Glaube nicht, was dir anfangs versprochen wird, sonst wirst du nur enttäscht!
Wenn Leute gekündigt werden, dann auf eine absolut unverschämte Art und Weise! Vorallem in Bezug auf ausgeschiedene Kollegen wird oft nicht die Wahrheit gesagt. Alles was du hörst, ist mit Vorsicht zu genießen.
Dass die Personen, die in der Firma das meiste Geld mit nach Hause nehmen, während der Arbeit losfahren um gemeinsam eine Kaffeemaschine zu kaufen, sagt – denke ich – alles. Auch nicht eingelöste Biermarken (vom Kulmbach Bierfest) muss man gemeinsam zurückgeben. Dass innerhalb weniger Monate vier, zum Teil langjährige, Kollegen freiwillig gegangen sind, ist auch ein Zeichen!
Wenn man sein "Zeug" in Ruhe und alleine machen kann, ist alles okay. Sobald sich Leute einmischen, die von der Materie keine Ahnung haben, macht es keinen Spaß mehr. Unproduktivität wird groß geschrieben!
Die Kommunikation war oft eher schlecht als Recht. Keiner weiß irgendwas, alles geht über 5 Ecken. Als Mitarbeiter selbst Kunden anrufen, um etwas abzuklären (was meist sinnvoller und schneller gewesen wäre), durfte man nicht.
Mancheinem wird ein Parkplatz im Hinterhof angeboten, dem anderen widerum nicht. Das Gleiche mit Homeofficemöglichkeit und Laptop. Es ist außerdem fraglich, ob es so gut ist, den Azubi täglich eine Stunde weniger arbeitet zu lassen als die restlichen 40-Stunden Mitarbeiter. Der Azubi freut sich zwar, allerdings hat das nichts mit Gleichberechtigung und dem echten Arbeitsleben zu tun!
Naja, ich sage mal so: man könnte (wenn der Arbeitgeber wollte) einige Aufgaben spannender/besser gestalten. Abwechslung gab es nur bedingt, aber das Bedürfnis nach Abwechslung hat ja auch nicht jeder Mensch...