30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Irrelevant, da ich schon seit mehr als 10 Jahren nicht mehr da bin.
Ich wollte hier nur eine kleine Anekdote zum Besten geben. Als junger Berufseinsteiger fing ich hier nach dem Studium in 2004 an. Ein Weisungsbefugter aus dem Management, der auch immer noch federführend da ist, ging mit hinter dem Rücken verschränkten Händen bei meiner ersten firmenweiten Informationsveranstaltung vor allen mit prüfendem Blick im Kreis mehrmals um mich rum.
Ich drehte mich mit der Person und schaute Ihr interessiert in die Augen. Ich wollte damit klar machen, dass ich auf Augenhöhe gerne kooperiere. Jedoch nicht, wenn es darum geht, über Angst und Dominanz Druck zu machen.
Ich wurde von einem anderen etwas niedriger gestellten Manager zitiert und informiert, dass ich solch mangelnden Respekt nicht zu zeigen hätte.
Bitte beachtet: Das ist über 10 Jahre her. Schaut euch eher die gehaltvollen Bewertungen jüngerer Tage an.
Die Kollegen
Die Führungsebene
Die Teamleiter
Schuldzuweisungen
und vieles mehr
Mir gefällt primär die Vielfalt und die Abwechslung. Hier gibt es spannende Projekte für Kunden aus der Automobilindustrie bis hin zu Versicherungen. Kaum ein wirtschaftliches Segment für das wir noch kein Projekt durchgeführt haben. Technologisch ist Excelsis ebenfalls sehr breit aufgestellt: mobile Entwicklung für verschiedene Plattformen, Webentwicklung und Sprachtechnologie.
Weiterhin gefällt mir gut, dass Excelsis kein verstaubter Laden zum Alt werden ist, sondern ein dynamisches Unternehmen zum Jung bleiben. Entscheidungen werden hier auf extrem kurzen Wegen gefällt, die eigene Kreativität ist gefragt.
Noch ein letzter Punkt: Excelsis unterstützt alle Mitarbeiter in allen Lebenslagen. Bei Problemen werden immer flexible Lösungen gefunden, die zuerst die Interessen des Mitarbeiters befriedigen und erst danach die des Unternehmens.
Ehemalige Mitarbeiter die auf dieser Plattform für mich nicht nachvollziehbare, negative Bewertungen hinterlassen.
Wenn ich 3 Wünsche frei hätte:
1. Die Reinigungskräfte kommen außerhalb der Geschäftszeiten
2. E-Weekend wieder einführen
3. Ein Betriebsrestaurant (leider nicht machbar, aber träumen darf man ja)
- Teambilding-Events, Weiterbildung hinsichtlich Soft Skills und Managementaufgaben
- Homeoffice
Die Atmosphäre ist ruhig und entspannt. Es wäre vielleicht schön ein bisschen mehr den Teamgeist zu fördern und auch den Austausch untereinander.
Wir haben eine Vertrauensarbeitszeit mit keinen festen Bürozeiten. So kann man private Termine auch mal vor oder nach der Arbeit erledigen und kommt dafür am nächsten Tag entsprechend früher oder geht später. Überstunden sind die Ausnahme und nicht die Regel, es wird sehr auf die entsprechenden gesetzlichen Regelungen geachtet. Urlaube, auch längere, sind jederzeit möglich, in der Regel gibt es hier wenig Konflikte. Die Einrichtung von Homeofficezeiten (bisher nur in Ausnahmen möglich) wäre wünschenswert.
Weiterbildung wird gefördert, allerdings muss man sich (wie oft in anderen Unternehmen auch) selbst darum kümmern und dieses vorbringen. Wünschenswert wären teambildende Events oder auch Seminare die auf Soft Skills oder Führungsaufgaben abzielen.
In Ordnung.
Die Arbeit mit den Kollegen macht großen Spaß, fachlich sehr gute Leute, mit denen man sich immer in Projekten gut austauschen kann und voneinander lernen kann. Auch neben der Arbeit findet man immer ein Gesprächsthema für einen Kaffee zwischendurch. Es gibt immer wieder Kollegen, die zusammen Sport machen, gemeinsam zu Veranstaltungen oder regelmäßig ins Kino gehen. Neue Kollegen werden freundlich und offen aufgenommen.
Auch Kollegen über 45 arbeiten hier und werden vor allem durch ihr großes, fachliches Knowhow sehr geschätzt.
Hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab, Potential für Verbesserung auf jeden Fall noch vorhanden.
Die Büroräume sind gut ausgestattet und freundlich eingerichtet. Wir arbeiten zwar in einem Großraumbüro, das natürlich nicht jedes Geräusch schluckt, aber im Großen und Ganzen ist es ok. Die Arbeitsgeräte entsprechen dem neusten Stand. Natürlich bekommt nicht jeder jedes Jahr neue Hardware, aber ein regelmäßiger Austausch von Geräten findet statt. Extrawünsche werden zumindest gehört, aber nicht jeder (postwendend) umgesetzt.
Es gibt wöchentliche Informationen über die Teamleiter, darüber hinaus finden regelmäßige Infoveranstaltungen statt. Die Kommunikation ist offen und man bemüht sich sehr. Der fachliche Austausch, projektübergreifend fehlt manchmal.
Es gibt weibliche Führungskräfte im Unternehmen und es gibt den Wunsch mehr weibliche Kollegen einzustellen, was in der Softwareentwicklung per se nicht so einfach ist.
Man wird immer wieder mit neuen Fragestellungen konfrontiert, was die Arbeit spannend und abwechslungsreich macht. Natürlich gibt es daneben auch die übliche Routinearbeit, aber die gehört genauso dazu. Projektspitzen gehören ebenso zum Alltag, wie Zeiten in denen etwas Leerlauf herrscht.
Casual im Büro, Duzkultur, Karriereplanung mit Weiterbildung, Location, Kollegen
einige ehemalige Mitarbeiter, die völlig absurde 1er Bewertungen abgeben und damit der Firma schaden wollen
Mehr teamübergreifende Events
gute Atmosphäre in modernen Büros
Moderne Büros
agile Projektabwicklung nach Scrum bei großen Projekten
Zusammenspiel zwischen Design und IT, Ausstattung der Büromöbel und ansprechende Einrichtung, unter den Kollegen können teils sehr gute Freundschaften entstehen
Autoritäres Betriebsklima, Überheblichkeit im Umgang mit Mitarbeitern, geringes IT-Verständnis auf Managementebene, schwarz/weiß Denken, die Atmosphäre ähnelt mehr an eine Bank als an eine innovative Softwareschmiede, Projekte werden oft nach einem Festpreis verkauft und auch in der Entwicklung so gehandhabt (Wasserfallmodell), die Leistung eines Mitarbeiters wird sehr subjektiv bewertet, da grundlegende Entwicklungsprozesse der IT beim Management nicht verstanden sind (Meiner Erfahrung nach typisch für Firmen der 90er Jahre, bei denen soziale und technische Probleme während einer Entwicklung komplett ausblendet wurden), „geschönte" positive Bewertungen
Es ist schwierig Vorschläge zu unterbreiten, da viele Probleme durch das Betriebsklima hervorgerufen und gefördert werden. Probleme in der Firma werden überwiegend durch Kündigungen gelöst. Ich denke aber folgendes wäre schon ein Anfang:
- Entwicklungsprozesse und Standards aufbauen.
- Freundlichkeit und Fairness in der Firmenkultur entwickeln.
- Sympathie, Empathie und IT-Verständnis auf Entscheiderebene fördern.
Die Kollegen und die Freundschaften die entstehen.
Das man nicht angehört wird.
Das man sich nach außen hin anders Präsentiert.
Das die Firma selbst positive Bewertungen schreibt.
Das viel versprochen aber nichts eingehalten wird.
Der Umgang mit Menschen.
Wie soll man Verbesserungen vorschlagen wenn diese prinzipiell abgeblockt werden?
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre ist durch die schlechte Mitarbeiterführung und die Unfähigkeit mit Menschen richtig umzugehen, nicht gegeben.
Nach außen verkauft man sich gut aber jeder der da arbeitet oder gearbeitet hat weiß das besser und empfiehlt diese Firma nicht weiter.
Auch hier wird einem beim Vorstellungsgespräch viel versprochen aber letztlich nichts eingehalten. Offiziell heißt es 40 h Woche und man kann sich seine Zeiten selbst einteilen aber in der Praxis sieht das ganz anders aus. Die Teamleiter wollen immer alles schon gestern fertig haben und so ist man mehr oder weniger gezwungen Überstunden zu machen, die man nicht abbauen kann. Wenn man mal früher kommt und dementsprechend auch früher geht wird man blöd angeguckt oder muss ich irgendwelche Kommentare anhören.
Man kann seine Karriere hier nicht voran treiben. Die stärken der Mitarbeiter werden nicht gefördert und man wird da eingesetzt wo gerade Bedarf besteht. Ob die Aufgabe zu der Person passt oder nicht und ob er für diese Aufgabe qualifiziert ist oder nicht ist völlig egal. Beim Vorstellungsgespräch wird einem versprochen das man in verschiedene Bereiche rein schauen kann und sich auch gegebenenfalls in der Firma so orientieren kann wie man möchte. Aber wie so oft, es wird nur versprochen und nichts eingehalten.
Es wird unterdurchschnittlich wenig bezahlt. Ein Senior Entwickler mit viel Berufserfahrung und Know-How bekommt fast schon unverschämt wenig Gehalt. Über Absolventen und normale Entwickler brauch man da nicht mal zu diskutieren. Gehaltserhöhungen gibt es prinzipiell nicht. Wer damit nicht zufrieden ist, dem wird das Verlassen der Firma nahe gelegt.
Die Kollegen sind das Beste an Excelsis, da kann man absolut nicht meckern. Nur durch die tollen Kollegen kann man den Tag einigermaßen überstehen.
Die Vorgesetzten bauen nur Druck auf und sorgen dafür das dass Team und die Kollegen sich schlecht fühlen. Es wird nicht motiviert sondern demotiviert und das ist an der Tagesordnung. Entgegen der anderen "positiven" Bewertungen die von der Firma selbst verfasst wurden, ist die Führungsebene nicht Kritik fähig. Wenn es Probleme gibt dann werden sofort die Entwickler für alles verantwortlich gemacht.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung aber die Großraumbüros sind einfach zu laut. Die Teamleiter haben fast täglich Telefon Konferenzen und halten diese an ihren Plätzen anstatt in separate Räume auszuweichen. Man kann sich schlecht konzentrieren, besonders wenn kritische Phasen anstehen...wovon es nicht unbedingt wenige gibt.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen und Teams ist klasse aber sobald es eine Ebene höher geht ist das nicht mehr der Fall, denn das was ein normaler Mitarbeiter bzw. Entwickler zu sagen hat, findet einfach kein Gehör.
Auch hier muss man die "positiven" Bewertungen widersprechen. Es gibt genau "eine" weibliche Führungskraft, das war es. Gleichberechtigung sieht anders aus, denn es gibt fest definierte Gruppen. Die meisten Teamleiter unternehmen mit ihren eigenen Mitarbeiter nichts, gehen nicht mit denen Mittagessen. Stattdessen bleiben die Teamleiter unter sich, so entsteht eine zwei Klassen Gesellschaft.
Beim Vorstellungsgespräch werden einem diverse interessante Aufgaben präsentiert, doch schon am ersten Arbeitstag stellt sich heraus das dass ganze nur eine Fassade ist um die Bewerber zu locken. Die meisten "interessanten" Aufgaben die zur Vermarktung von Excelsis benutzt werden, sind bereits abgeschlossene Projekte die sich eben auf eine Broschüre gut sehen lassen. Übrig bleibt das Arbeiten mit Frameworks und Technologien die einfach weit vom "state of the art" entfernt sind. Verbesserungsvorschläge finden auch hier kein Gehör.
Super Arbeitgeber, nur zu empfehlen.
Bei den beiden Vorrednern muss es sich um Personen handeln, die das Unternehmen vor kurzem aus sehr trifftigen Gründen verlassen haben. Schade, dass man sich auf diesem Weg probiert zu revanchieren. Ich bin mehr als zufrieden hier und kann die Kritik in keinster Weise nachvollziehen
Teilnahme am Firmenticket für den ÖPNV.
sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Gleit-/Vertrauensarbeitszeit, lockere, kollegiale Stimmung
Sehr gutes Image als professioneller Anbieter. Toller Arbeitgeber, bspw. kehren Arbeitnehmer, die das Unternehmen vormals aus privaten Gründen verlassen haben, wieder zurück.
Echte 40h-Woche, Urlaubsanspruch nach Firmenzugehörigkeit (26 - 30 Tage), 2 Wochen Betriebsferien über Weihnachten, Urlaubsplanung sehr flexibel und kollegial möglich.
Vertrauensarbeits-/Gleitzeit, man kann nach seinem persönlichen Rhythmus arbeiten (Frühaufsteher o.ä.). Wenn man für private Termine mal früher gehen muss, zwischendurch mal weg muss, kein Problem.
Kind und Karriere sehr gut möglich und wird durch alle Ebenen hinweg gelebt. Sehr viele Kollegen haben Kinder, nehmen Elternzeit, Teilzeit, etc. problemlos möglich auch in der Führungsebene, Kindergarten im Haus.
Jährliches Weiterbildungsbudget, sehr hochwertige Fortbildungen und Schulungen bei tollen Partnern (Apple etc.), Eigeninitiative wird honoriert und gefördert. Kein vorgefertigtes sinnloses Schulungsprogramm wie oft in großen Konzernen, sondern individuell und bedürfnisgerecht. Hier wird langfristig in die Mitarbeiter investiert.
Markt-/Branchenüblich, Karrierepläne möglich, bei wirtschaftlichem Erfolg profitieren auch die Angestellten, hochwertige Firmen-Events, Jobrad, Firmenwagen
Jobrad wird gefördert, Umwelt- und Sozialstandards werden hoch gehalten, Soziale Verantwortung wahrgenommen, Unternehmertum gelebt.
Toller Kollegenzusammenhalt, sehr leicht Anschluss zu finden, mit vielen auch privat befreundet, es wird sehr viel selbst organisiert (Kinobesuche, Kicken gehen, Volksläufe, Doppelkopfrunde, Grillfeste), alle sehr hilfsbereit, Fragen werden gern beantwortet, Mittagspause zusammen verbracht, bisher noch in keinem anderen Unternehmen so erlebt
Alter spielt überhaupt keine Rolle, Erfahrung und Know-How zählt, gerade auch ältere Kollegen werden sehr geschätzt, viele Kollegen, die mehr als 15 Jahre oder seit der Gründung von Excelsis mit dabei sind.
Immer offen für Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Eigeninitiative. Regelmäßige Feedback-Gespräche, Moderieren Konfliktsituationen, unterschiedliche Charaktere
Tolles, modernes, großräumiges Büro, zentrale Lage mit atemberaubendem Blick über Stuttgart, jeder Besucher wird neidisch, sehr gut angebunden. Vielfältiges Mittagsangebot in nächster Umgebung, Karlshöhe mit Biergarten direkt hinterm Haus. Neueste, ergonomische Arbeitsplätze (Vitra), neuestes Equipment (iMac oder Windows, iPhone oder Android-Smartphone, iPads), neueste Entwicklungsumgebungen und Technologien, Klimaanlage, Kaffeeküche, Kicker, Sofas, gute Kaffeemaschinen, Kaffe, Tee, Wasser umsonst.
Arbeitsschutz, -sicherheit und Gesundheitsmanagement wird sehr ernst genommen.
Mindestens wöchentliche Teammeetings, da die Teams sowieso zusammensitzen durchgehende Kommunikation, regelmäßige Infos vom Management, alle ein bis zwei Monate Mitarbeiterversammlungen, viele Firmen-Events, man wird gut informiert, offenes Büro, man kann jederzeit auf jeden zukommen.
Während der Einführungsphase durchläuft jeder neue Kollege jedes Team, um alles kennen zu lernen. In der Form in noch keinem Unternehmen erlebt, klasse, unbedingt beibehalten.
Kommunikation kann immer noch optimiert werden, aber echt schon auf sehr hohem Niveau.
Sehr viele Kolleginnen für ein IT-Unternehmen, gelebte Gleichberechtigung, mehrere weibliche Führungskräfte, was auch zum guten Betriebsklima beiträgt.
Anspruch immer ganz vorne mit dabei zu sein, neueste Technologien, spannende Projekte, man kann sehr viel lernen, auch als erfahrener Kollege, hohes Niveau, sehr professionell, vielfältige, herausfordernde Aufgaben, es wird nie langweilig
Das ich weg bin.
Auf die Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen, hauptsache nach außen sieht alles gut aus. Es wird erwartet, dass man Überstunden ohne ausgleich macht. Das Arbeitszeitgesetz wird nicht eingehalten mit der Begründung man hat ja keine Zeiterfassung.
Die Gründer sollten mal anfangen die Mitarbeiter wert zu schätzen.
Es wird von oben herab geurteilt, ohne die Sachverhalte zu kennen. Wer als erstest schreit hat Recht.
Tolle Kollegen, super Büroräume, sehr interessante und abwechslungsreiche Projekte.
Super Team, tolle Büros, anspruchsvolle Projekte.
So verdient kununu Geld.