39 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positive Geschäftsentwicklung und sicherer Arbeitsplatz - auch in etwas angespannten Marktsituationen. Sehr interessante Projekte. Hohe Freiheitsgrade.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen müsste verbessert werden um einer Matrixorganisation gerecht zu werden.
Die interne IT hat Luft nach oben und die offizielle Kommunikation der Geschäftsleitung ist ausbaufähig.
Ich komme gerne jeden Tag zur Arbeit. Es gibt herausfordernde Aufgaben zu bewältigen, wenig Routine und ein gutes Verhältnis zu den allermeisten Mitarbeitern und Vorgesetzten. Das Unternehmen hat sich in den letzten 20 Jahren von einem deutschen Mittelstandunternehmen zu einem globalen Konzern entwickelt, mit all den damit verbundenen Herausforderungen aber auch Möglichkeiten für das Geschäft und die Mitarbeiter. Einige Kollegen sind seit mehr als 20 Jahre im Unternehmen und vergleichen die aktuelle Situation mit der vor 20 Jahren und leider nicht mit der heutigen Wirklichkeit anderer Unternehmen. Die Sicht auf die Vergangenheit ist deshalb sehr rosa eingefärbt, was die subjektive Gegenwart zu trübe aussehen lässt.
Das Image, das unsere Kunden von uns haben ist erheblich besser als die Wahrnehmung vieler Mitarbeiter.
Wir haben flexible Vertrauensarbeitszeit ohne Kernzeiten. Überstunden werden in meinem Team so gut wie nie angeordnet. Die Arbeitsbelastung halte ich grundsätzlich für angemessen, auch wenn sie im Projektgeschäft naturgemäß volatil ist.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten in einem internationalen Unternehmen
Die Gehälter für IT-Fachleute und Entwickler sind marktgerecht, benefits eher rar.
Nicht sehr ausgeprägt. Man beginnt über E-Autos zu diskutieren.
Klappt wirklich toll. Die allermeisten kennen sich seit vielen Jahren. Wenn es herausfordernd wird, arbeiten alle sehr routiniert zusammen und bekommen Probleme immer schnell gelöst. Der ordentliche Onboarding-Prozess erlaubt es neuen Kollegen schnell mit dem Umfeld warm zu werden.
Ich sehe überhaupt nicht, dass ältere KollegInnen anders behandelt werden und kann das aufgrund meines Alters auch beurteilen.
Für die tägliche Zusammenarbeit ist vor allem die Zusammenarbeit im (Projekt-)Team wichtig und dass man mit den unmittelbaren Kollegen gut zurecht kommt. Die europaweite Matrixorganisation bringt für manchen sicher gewisse Herausforderungen mit sich. Man begegnet sich bis in Topmanagement auf Augenhöhe. Die Entwicklung der Vorgesetzten hat sich über die Jahre weiter verbessert. So etwas wie Bulling oder Mobbing sehe ich hier gar nicht.
Prima Büroräume, gute Lage, meine Arbeitsgeräte auf einem aktuellen Stand. Manche selbst entwickelte interne Anwendung könnten eine bessere User Experience haben.
Die formale Unternehmenskommunikation hat sich in den vergangenen Monaten durch Town Hall Meetings und Online-Unternehmenszeitschrift deutlich verbessert. Die informelle Kommunikation ist durch Home Office sicher etwas aufwendiger geworden, die etablierten Kommunikationspfade funktionieren dennoch. Letztendlich spricht sich ohnehin fast alles auf dem gut funktionierenden Flurfunk schneller herum als es offiziell kommuniziert werden kann.
Ich fühle mich weder aufgrund meines Geschlechts noch aus anderen Gründen benachteiligt. Männerüberschuss gibt es in der IT leider landauf und landab.
IT-Projektgeschäft - was gibt es interessanteres.
Das ich vor Ort wenigstens Freiheiten hatt
Komplette Kommunikation und Struktur. So gewinnen die keinen Blumentopf.
Prozesse überdenken.
Weil ich alleine Arbeitete war Sie gut.
Sogar das Kunde gekündigt hat ,habe ich vom Kunden mitbekommen.Erst zwei Wochen später mitgeteilt dass ich gekündigt bin.
Ein Stern ist noch zu hoch
Eigentlich alles
Tauscht das Management aus - auf allen Ebenen
Ein Stern ist noch zu hoch
Ein Stern ist noch zu hoch
Ein Stern ist noch zu hoch
Ein Stern ist noch zu hoch
Ein Stern ist noch zu hoch
Ein Stern ist noch zu hoch
Arbeitsatmosph#re
Gehalltsstruktur
It Infrastruktur verbessern
Nothing, but the payments
Management takes all the money and kills us down here one by one....
Zusammenhalt der Kollegen
schlecht Management / schlecht Technik / schlecht Kommunikation / schlecht Bezahlung / schlecht Stimmung
...in allen Bereichen viel Luft nach oben
...allles andere als gut / kein Lob, keine Beachtung
ohne Worte
......ist hier ein Fremdwort
nein nicht vorhanden
langjährige Mitarbeiter werden schlecht bezahlt / neu kommende Kollegen werden gut gestellt
nicht vorhanden
. .. ist sehr gut , hilft über einiges hinweg
..... geht so
...... kommt drauf an ...Abteilung bzw Person .....keine gut ausgebildeten Manager
sehr schlecht - alles alt, keine funktionierende oder alte Technik, schlechte IT, keine Netzwerk mehr
.....sehr wenig , es wird schlechter und schlechter
...viel Luft nach oben
.......wenig bis keine
Nichts wirklich
Sehr arrogante Managers
Die müssen sich mehr Mühe geben und deren Mitarbeitern gut behandeln
es gibt luft umsonst
alles
mal mitarbeitern zuhören.
die sollten sich doch mit ihrer arbeit auskennen, obwohl sie nicht studiert haben. aber das zählt wohl nicht.
bei einer 30 jahre alten maschine mit der angegebenen max last rechnen, um aufträge zu generieren und sich dann zu wundern, wieso das nicht klappt, ist wohl selbstredend.
alles alt und kaputt. interessiert nur keinen.
lob? eher wird sich die treppe runter gestürzt, als dass sowas über die lippen kommt.
bezweifle ich sehr, dass es gut ist. kunden bezahlen ihre aufträge, jedoch werden lieferanten nicht bezahlt. somit gibt es immer nur probleme/verspätungen bei bestellungen/aufträgen. das sollte wohl so sein. von einem guten image kann man wohl nicht ausgehen.
ist unbekannt.
weiterbildung ist google dein bester freund.
karriere ist, dass du dein gehalt pünktlich bekommst.
anwesenheitsentschädigung. gehalt ist doch etwas hoch gegriffen.
als sozialleistung könnte man wohlwollend einen wasserspender bezeichnen. falls er denn mal funktioniert.
ja ja. das wort kommt bekannt vor. bringt aber kein geld, also ist es nicht so wichtig.
grinst dir ins gesicht. beste freunde. bis du dich umdrehst. ein messer ist noch die netteste form...
wie oben schon beschrieben. betriebszugehörigkeit hat keine relevanz. bist du zu alt wirst du ausgetauscht.
braucht man einen kopf der rollt... ausführen muss ich das wohl nicht weiter.
meist ein offenes ohr. interesse läuft aber eher unter ablage "P" wie papierkorb.
alte technik. kaputte technik. interessiert nur keinen außer die mitarbeiter, die eigentlich damit arbeiten sollten.
hat diese firma noch nicht gesehen. wort und bedeutung nicht bekannt. wird immer alles nur von einem auf den anderen geschoben.
gibt es (nicht). alte werden entlassen oder ausgetauscht ohne gespräch oder information. alle werden gleich schlecht behandelt daher jein.
übliche, gleichbleibende arbeit
leichtes Job, wenn kein Arbeit kannst Du Überstunden abbauen und nach Hause gehen.
Gehalt
bessere Kommunikation
es ist gut aber kann immer besser sein.
geht's
Da gibt es nichts.
Alles
Dicht machen.
Welche Atmosphäre? Die kahlen Betonräume mit den Uralt-Möbeln und der Steinzeittechnik lassen da nichts aufkommen.
Die Firma stellt sich gern als groß und kompetent dar, leider hat keine einzige Person eine Ausbildung in seinem Arbeitsbereich, so sieht die Arbeit dann auch aus. Funktionieren die Menschen haperts an der Steinzeittechnik
Existiert nicht, am liebsten von 05.00-24.00uhr zum Mindestlohn und ohne Überstunden
Es gibt hier nur "Karriere" wenn Du über Leichen gehst und selbst Deinem besten Kollegen ein Messer in den Rücken rammst.
Weniger als Mindestlohn. Selbst nach Jahren bekommt man keinen Cent mehr.
Wie bitte? Sowas gibt es in dieser Firma nicht.
Auch wenn sich alle schön ins Gesicht grinsen, ist sich jeder selbst nur der nächste.
Es werden alle gleich mies behandelt und belogen.
In dieser Firma existiert niemand den man weder menschlich noch fachlich als Vorgesetzten bezeichnen könnte.
Alles voller Müll, Datenschutzbestimmungen werden mit Füßen getreten. Dokumente landen im normalen Müll, die verschiedensten Kunden stehen vermischt nebeneinander. Das wird nur schön gemacht falls der Kunde mal zu Besuch kommt.
Die einzige Kommunikation die stattfindet ist die hinter dem eigenen Rücken, bevorzugt durch Teamleiter und Führungspositionen.
Nicht existent. Hübsche Mädels werden natürlich in allen Belangen älteren Damen vorgezogen. Selbst wenn es fachlich hapert.
Tackernadeln aus Papier zu machen oder Paletten von hier nach da schieben. Wer das als interessant ansieht, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
So verdient kununu Geld.