25 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine bessere Würdigung des einzelnen.
Es ist in einer Firma mit überschaubarer Mittarbeiterzahl nicht zu viel verlangt wenn bestimmte Leistungen auch mal gewürdigt werden.
Leider ist die allgemeine Stimmung in den letzten 2 Jahren immer schlechter geworden. Kommt vermutlich daher, dass in dieser Zeit viele derer, die sich noch was aus der Firma gemacht haben gegangen sind / vergrault wurden.
Innerhalb der Teams hält man sich mit Galgenhumor über Wasser.
Der Professionalität die nach außen hin verkauft wird, können die Mittarbeiter nicht gerecht werden. Beispielsweise werden Projekte angenommen die so noch nie durchgeführt wurden und die Mittarbeiter in kaltes Wasser geworfen. Diese müssen sich dann in kürzester Zeit notdürftig in ein Thema einarbeiten und sollen es aber perfekt durchführen und müssen sich dann rechtfertigen wenn etwas nicht funktioniert.
Wie andere schon erwähnten: Bei standardmäßig 42 Stunden die Woche eher Wunschdenken.
Hier wird nichts geboten.
Ich kam mit allen gut aus und bin mit einigen auch weiterhin in Kontakt.
Man steht etwas über den Dingen und Hauptsache der Laden läuft.
Als einzelner kommt man sich etwas belächelt vor.
Altes Inventar für Arbeitsplätze und als Arbeitsrechner werden Altgeräte eines Kunden verwendet.
Größere Firmenpolitische Entscheidungen werden offiziell nicht kommuniziert (z.B.: Von neuen Mitgliedern in der Firmenleitung erfährt man nach einem halben Jahr durch Zufall)
Für Ausbildung noch Ok aber für Festanstellung im Untersten Sektor.
Um Gehaltserhöhungen muss regelrecht gekämpft werden.
Zusätzliche Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Auch wenn man sich IT Firma nennt gibt es leider kaum interessantes.
Hotline und Image-Betankungen über Netzwerk ist der Usus.
Berufseinsteiger erhalten die Chance Berufserfahrung zu sammeln.
Die Art und Weise der Kommunikation der Teamleitung und der Vorgesetzten.
Zum Teil extrem stressige Zeiten, dass auch mal 50 Überstunden im Jahr angesammelt werden und das bei einer 42h Woche.
Mitarbeiter fortbilden. Bessere Kommunikation zwischen AG und AN.
Unter engen Kollegen akzeptabel, zwischen Abteilungen nicht selten kritisch.
Nicht wenige Kollegen sind einfach nur noch gefrustet über Dinge die vom AG einfach gelöst werden könnten.
Schwierig bei einer 42h-Woche mit Schichten. In der Regel klappte es aber mit der Urlaubsplanung.
Gab es leider nicht.
Schwierig, da ein ständiger Konkurrenzkampf herrscht.
Zumindest wird von der Teamleitung akzeptiert, dass Kollegen die bereits länger dabei sind, sich nicht nach genauen Arbeitszeiten halten sowie das manche die Pausenzeiten über Jahre gar nicht berechnen müssen.
Von manchen herrscht zum Teil heute nicht mehr akzeptiertes Extremverhalten.
Mit Kollegen in der Regel akzeptabel, mit Teamleiter und Vorgesetzten nach mehreren Versuchen kaum möglich.
Gehälter wurden in der Regel pünktlich ausbezahlt. Das Gehalt an sich war je nach Karrierelevel gezahlt. Für Berufseinsteiger als Single ist es akzeptabel, für normal verdienende mit Familie, unter dem Münchner Schnitt.
Auch wenn man so seine Fehler hat, bekommt man hier eine Chance und kann sich beweisen. Also ist ein Quereinstieg problemlos möglich.
Ich würde definitiv wieder hier arbeiten! Habe viel gelernt und Erfahrung gesammelt.
Die Work Life Balance ist kaum möglich durch die vielen Stunden und zusätzliche WE Arbeit. Daran sollte gearbeitet werden, wenn möglich. Manchmal geht es nicht anders, da teilweise viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter existiert.
Offenere Kommunikation im Unternehmen bzgl. Probleme und Allgemein Themen.
Allgemein gut und bei längerer Anstellung entwickeln sich auch sehr familiäre Freundschaften. Ich fand auch immer ein offenen Ohr bei meinen Anliegen/Problemen, egal an wen ich diese gerichtet hab. Ob an Kollegen / Teamleiter / Sekretariat Garchingen / Assistenz Hamburg- allesamt herzlich im Umgang miteinander.
Natürlich kommt es auch immer auf die einzelnen Abteilungen an, wie sich der Eindruck für einen selbst ergibt. Mein persönlicher Eindruck war eben dieser. Habe auch mal negatives aus anderen Abteilungen gehört, aber selbst nicht in dem Maß erlebt.
Daher mein Fazit: die Teamleitung sollte mit seinem Team arbeiten und nicht dagegen. Bei unserem Team hat das gut funktioniert :) Reibereien kommen immer mal vor, aber so ist das eben. Man kann nicht immer alles gut finden.
Hier würde ich aufgrund der vielen unterschiedlichen Schichten (in meiner Abteilung zumindest) und Stunden sagen - najaaaaa - Work Life Balance nein - weniger Stunden wären schon besser - 38,5h die Woche und mehr Urlaubstage sollten heutzutage schon möglich sein, früh und spät Schicht reichen auch aus. Da muss dem Kunden halt auch mal Grenzen gesetzt werden und nicht unsere Mitarbeiter als Dienstleister ausnutzen dürfen. Man sollte nicht immer das Letzte aus den Mitarbeitern rausholen wollen, sondern versuchen nicht immer auf 200% zu laufen.
NUN ZUM ABER: Da leider viele Mitarbeiter ständig krank wegen Nonsens machen, auch kein Wunder das man mit den Stunden nicht runter gehen kann. Würde sich da etwas ändern und man durchgreifen, wäre es ggf auch möglich die Arbeitszeiten zum Wohle Aller anzupassen. Ebenfalls sollte man bei den Kollegen die ständig über Jahre zu spät kommen und eher gehen, unbedingt durchgreifen.
Bei Flexibilität und Einsatz ist auch eine Karriere in der Firma möglich. Man muss sich dann halt aber wie überall anpassen und ist sicher auch viel unterwegs. Daher wohl mit Familie schwer, bzw Kinder brauchen einen eben mehr als die Firma. Dahingehend ist es auch schwer so eine Chance ergreifen zu können, wenn man sich nicht ganz der Arbeit verschreibt.
Weiterbildungen wären schön, wenn es davon welche gäbe, die nicht zwingend was mit dem aktuellen Projekt zu tun haben. An denen fehlte es leider sehr. Das liegt aber vermutlich auch an der Notwendigkeit. Die Mitarbeiter fördern und hin und wieder auffrischen schadet nicht und zeigt dem Einen oder Anderen mal seine Schwächen auf, an denen gearbeitet werden sollte. Nun ja da Personal immer sehr knapp besetzt wird, ist das nicht möglich. Zumindest ohne die Arbeiten damit zu vernachlässigen, nicht.
Ich bezieh mich auf alle meine ehemaligen Kollegen, die ich mehr als 6 Monate erleben dürfte - tolle Menschen - auch schwierige Charaktere dabei - man muss wissen wen man wie nimmt - aber wo ist das denn anders? Genau, schwarze Schafe gibt es überall - aber die weißen überwiegen immer :)
Vermisse jeden Einzelnen von ihnen und auch die bereits vor mir gegangenen Kollegen.
Wir hatten einige Ältere Kollegen im Team. Meinem Eindruck nach, waren diese auch mit der Arbeit zufrieden.
Stets korrekt und auch bei Meinungsverschiedenheiten fair.
Büros mit großen Tischen, großen Fenstern und Klimaanlagen.
Ich denke an der generellen Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den Mitarbeitern zum Stand der Firma, sowie deren Entwicklung, sollte unbedingt tiefer ausgeführt werden. Vor allem wenn Gerüchte dank unserer Kunden kursieren, dass man bald keine Arbeit mehr hat etc. Dies wäre wirklich verbesserungsfähig und notwendig. Vermutlich bewerben sich deswegen auch so viele der guten Mitarbeiter weg, um eben nicht auf dem sprichwörtlich sinkenden Schiff unterzugehen. Man muss halt immer sagen, bei dadurch entstehender Existenzangst hilft nur gute Kommunikation.
Damit würde man definitiv besser fahren, da die grundlegende Offenlegung von Problemen, aber auch von guten Nachrichten fördern den Zusammenhalt.
Untereinander empfinde ich die notwendige Kommunikation mehr als ausreichend gut.
Gehalt wird stets pünktlich zum Monatsende gezahlt. Allerdings ist es sehr schwer besseres Gehalt auszuhandeln. Das ist ein Thema das derzeit eh schwer zu bewerten ist aufgrund der Pandemie. Man kämpft um das Überleben der Firma, somit kann ich das Verhalten auch verstehen. Man muss aber sagen, es war vorher schon schwer Gehalt besser zu verhandeln. Es wird niemals von allein ein Gehalt angepasst, um deine Leistung und Ehrgeiz zu würdigen. Ggf. spielt hier auch die fehlende Mitarbeiternähe eine Rolle. Wird über den TL der Abteilung nichts kommuniziert, kann auch im der Führungsebene kein Grund für ein besseres Gehalt gefunden werden.
Vielfältiges und breites Aufgabenfeld ohne Einfluss durch einen selbst, da Aufgaben mitunter rein vom Kunden vorgegeben sind. Arbeitsbelastung wurde im Team nicht immer gerecht verteilt. Bei manchen Kollegen besteht das Motto: Dumm stellen, schafft Freizeit... Hier der Apel: Gleiches Recht für Alle. Das bringt nur Unruhe ins Team. Das ist eine meiner schlechten Eindrücke, die aber Teamintern bestanden. Man sollte diese Kollegen definitiv damit konfrontieren und das Verhalten nicht unterstützen.
Alles
Absolut unterirdisch
unterirdisch
was ist das
die werden nie gemacht erhalten andere die aber nicht zu den Einsätzen geschickt werden
Als Arbeitsloser hat man mehr
Das gibt es nicht
Geht garnicht
wenn keine da währe würde es nicht auffallen
Geht so
Keine
keine
Nichts
Siehe oben und noch einiges mehr.
Das hat keinen Sinn denn da gab's einige die gute Vorschläge immer wieder platziert haben. Die Firma wird nix weiter als das was sie ist. Warum was ändern irgenwie läuft's ja.
Keine Anerkennung, respektloser Umgang mit den Mitarbeitern.
Das Image oder das was man Image nennt ist so weit von der Realität entfernt, aber reicht ja wenn man im Image lebt. Da kann man sich alles schön reden.
Warum kann man hier nich keinen Stern vergeben. Da is nix
Fremdwort, kostet ja Geld und will man auch nicht.
Da bekommt man im Einzelhandel mehr. Und keine Sozialleistungen, nicht mal ein Boni zu Weihnachten. Wandert alles in teure Managermeetingwochenden.
Faktisch nicht vorhanden. .
Manche Kollegen sind ok und man kann gut mit ihnen arbeiten.
Wenn man älter ist wird man meist gar nicht genommen. Bei Krankheit droht Kündigung. Schwerbehinderte werden grunsätzlich abgelehnt.
Wenn mal einer da ist wird man auch ignoriert. Wie oben bereits erwähnt auch respektlos und überheblich.
dunkel, schlechte Luft, enge Büroräume und Arbetsplätze. Schlechte Lage aber immer auf dicke Hose machen wie toll man sich hier verwirklichen kann.
Nur leeres Gequatsche wenn die GF mal den Mund aufbekommt. Kommunikation wird hier ganz klein geschrieben.
Nein
Nein. Da kann das Unternehmen keinen Blumentopf gewinnen. Als IT Unternehmen lungert man immer im Low Budget Bereich um. Null innovative Projekte.
Nichts
Alles
Schließen oder die komplette Firmen Führung, sprich auch den Besitzer austauschen
Gibt es nicht
Nicht existent
Nur für die Lieblinge
Kollegen bis auf 1 oder 2 alle super
Ist mies. Diese Firma befördert Angestellte zu fachlichen Vorgesetzten die keine Ahnung von IT haben und dazu noch Branchenfremd sind. Aber dafür schleimen sie gut.
Katastrophal. In der Firma weiß die linke Hand nicht was die rechte tut.
Lächerlich da nicht existent
Unterirdisch schlecht
Die Schleimer sind gleicher als der Rest.
Immer dasselbe
Es gibt umsonst Sprudelwasser, Kaffee und einen Wasserkocher.
Wobei dieser laut der Finanzabteilung anscheinend zu teuer ist, da der Standort Garching (ca. 50 MA) mehr Kaffee verbraucht, als Standort Hamburg (ca. 5-8 MA).
Noch Fragen zur Logik mancher Mitarbeiter?
Wurde weiter oben komplett beschrieben.
Verträge werden nicht eingehalten, Mitarbeiter nach Strich und Faden verarscht.
Das Schlimme: bei den unten genannten Benefits kann ich nichts auswählen, da tatsächlich nichts angeboten wird, was nennenswert für alle gilt.
In erster Linie transparenter und kommunikativer gegenüber Mitarbeitern werden (Themen Umzug oder Umbau des Standorts? Neue Standorte z.B. in NRW, per Zufall am Telefon durch einen neuen Mitarbeiter erfahren, neue Mitarbeiter allen vorstellen, so groß ist die Firma nicht)
Mitarbeiter auch mal Ernst nehmen (manche haben sogar Ideen).
Weiterer Tipp: Die Firma braucht eine Strategie bzw. eine Identität. Für was steht diese Firma? Hauptsache so günstig wie möglich und wir machen alles kann nicht die Strategie sein (Anm.: Vielleicht hat sich dies auch schon geändert?)
Sonst: wenn alles so bleiben soll, dann bitte in ein 3.Welt-Land umsiedeln. Da wäre die Firma besser aufgehoben
durch viele unverständliche Entscheidungen der neuen GF herrscht miese Stimmung und viele Ex-Kollegen sind nicht mehr motiviert
Mitarbeiter lachen über die Firma.
Das was von der GF nach draußen verkauft wird, ist definitiv mehr als weit (weit wäre mit dem Rad von München in die Mongolei) an der Realität vorbei.
Was ist die Firma? IT-Unternehmen oder Treppenlift-Schrauber? Oder werden doch Bankautomaten betreut?
Bei 42-Stunden Arbeitszeit pro Woche (ohne zusätzliches Entgelt oder Ausgleich bei Überstunden, die natürlich erwartet werden), ohne eine einzige Sozialleistung gegenüber Mitarbeiter, gesetzlich vorgeschriebener Mindesturlaub gibt es dieses Wort im Unternehmen nicht. Wehe, es spricht jemand so etwas an, der ist bevor er "Work-Life-Balance" aussprechen kann, weg vom Fenster.
Es wird niemand gefördert. Falls doch Beförderung winkt, dann nur um diese Person abzusägen (genügend Beispiele vorhanden).
Weiterbildung wird trotz Vorschlägen komplett ignoriert.
Azubis werden als günstige Arbeitskräfte gesehen, keine Azubis. Am Besten Sie können schon vorher alles.
Sozialleistungen gibt's natürlich keine, warum auch?
Gehalt? Eher Gehältchen. 20 Stunden bei einem Discounter an der Kasse ist besser bezahlt, obwohl die Mitarbeiter 42h arbeiten
Definitiv nicht.
Am liebsten wäre man in einem Billiglohnland und würde auf Menschenrechte komplett verzichten
Das einzig Positive, bis auf ein schwarzes Schaaf.
Siehe oben: Krank? Kündigung! Behindert? Kündigung!
Teilweise an Frechheit, Respektlosigkeit und Sturheit nicht zu überbieten. Kurz gesagt: schlicht ungenügend bzw. war stets bemüht.
Katastrophal. Eines IT-Unternehmens nicht würdig. Das eigene, private Handy musste als Arbeitsmittel herhalten.
Teilweise zu enge Büros, ohne Sonnenschutz oder Abdunkelungsmöglichkeiten.
Als Techniker ohne geeignetes Notebook unterwegs. Einige Einsätze sogar mit privatem Notebook (da zur Verfügung gestelltes Notebook (vom Kunden) nicht geeignet) bzw. mit einem Kundennotebook zu einem anderen Kunden unterwegs.
Es werden Kunden gewonnen, aber kein passendes Werkzeug angeschafft.
Fremdwort. Nicht existent. Nach dem Motto: Ich weiß etwas, was du nicht weißt und das sichert mir meinen Job. Kommunikation von oben nach unten aber auch von unten nach oben nicht vorhanden. Niemand traut sich was zu zu sagen.
Siehe Kommentare vorher, ernsthaft? Kranke Mitarbeiter sind so schnell gekündigt. Verträge von Personen mit Behinderten-Ausweis wird nicht verlängert, da in Zukunft schlecht kündbar.
Nein. Alles Schema F. Wehe es denkt jemand. Denken ist nicht erwünscht. Falls doch, wird es als eigene Idee des Vorgesetzten nach oben verkauft.
Zusammengepfercht in zu kleinen dunklen Räumen
Fremdwort
Für Karriere und Weiterbildung wird nichts investiert sondern erwartet das der Mitarbeiter das von seinem Minigehalt selbst finanziert wenn er Karriere machen will.
Viel Arbeiten für kleines Gehalt. Gehaltserhöhungen Fehlanzeige, Hinhaltetaktik. Sozialleistungen Fehlanzeige.
Beides nicht ausgeprägt.
Selten mal da, Reaktionen auf schriftliche Anfragen werden ignoriert oder so getan als hätte man sie nie bekommen,
Eher abzuraten. Teilweise nur ein Fenster in einem 15m langen Raum. Zu enge Arbeitsplätze.
Faktisch nicht vorhanden oder verlogen. Nur leere Versprechungen.
Nein...alles low Budget Projekte und überwiegend Support
Unter Kollegen sehr Gut, mit Führungskräften aber meist unzumutbar.
Durchwachsen.
Kaum bis nicht vorhanden.
Auf Kollegen kann man sich fast immer verlassen.
Der einzige Bezug auf Mitarbeiter ist, deren Ideen als eigene zu verkaufen.
Nahezu alle Informationen muss man sich selbst erarbeiten, egal welcher Art.
Gehalt ist sehr weit unten und Sozialleistungen auf dem gesetzlichen Minimum.
Der Unterschied in gleichen Positionen ist enorm.
So lange es in der IT bleibt, sehr gut. Es gibt jedoch auch Projekte, welche nichts damit zu tun haben.
Gibt es nicht.
Geschäftsführung nur auf eigenen Vorteil aus. Mitarbeiter dienen nur zum Geld ranschaffen.
Halten Verträge mit Kunden nicht ein
Keine Möglichkeit gegeben.
völlige Inkompetenz
Obwohl ständig unterbesetzt wird kein Personal nachgeschoben. Viele Mitarbeiter stehen kurz vor dem Burn out.
Sehr schwerfällig aktuelle Informationen zu erhalten
Wollen nur unter marktüblichen Gehalt zahlen. Liebendgern auch unter Mindestlohn
Keine Vorhanden.
So verdient kununu Geld.