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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel
So ziemlich alles
Die Versprechen halten
Viel Druck
Versprechen wurden nicht gehalten
Teilweise 60/70 std
Nill
Hat garnicht gepasst
Teilweise
Jeder gegen jeden
Gut
Bei Fragen nicht erreichbar
Viel Arbeit
Schlecht teilweise sehr spontan
Null
Teilweise eintönig
Den Zusammenhalt. Die Zusammenstellung der Tams die sehr mit bedacht gewählt wurde. Die Stärken werden gesehen und auch auf die richtigen Positionen gesetzt.
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Definitiv Weiterbildungen auf allen ebenen.
Wir sind ein starkes Team und haben sehr gute Mitarbeiter das sollte gefördert werden
Ein sehr harmonisches Team in einem ruhigen und strukturiertem Umfeld
In meinem Team wird sehr gut über die Firma gesprochen.
Work-Life-Balance ist vorhanden
Urlaube können auch kurzfristig nach Absprache mit dem Team genommen werden
Da gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben. Weiterbildung wird immer wichtiger und hier sollte man mehr auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen
Klar könnten es immer ein paar Euro mehr sein, dennoch kann man mit seinem Gehalt sehr zufrieden sein
Es wird großer Wert auf Umwelt gelegt. Viele Firmenfahrzeuge sind mittlerweile reine E-Autos. AUch wird stark auf den CO2 Fußabdruck geachtet
Unter den Kollegen gibt es einen großen Zusammenhalt. Ich kann halt nur von einzelnen Abteilungen sprechen der ich angehöre. Da ist der Zusammenhalt sehr groß
Das Vorgesetztenverhalte ist sehr gut. Klare Anweisungen und ständiger Austausch. Einbindung des Teams ist jederzeit gegeben
Sehr gut. Klima im Büro ist im Sommer auch sehr von Vorteil ;-)
Die Kommunikation kommt in Schwung. Sie kann allerdings noch ein bisschen mehr sein
ist auf jeden Fall zu sehen, dass hier egal welches Geschlecht und Gesinnung jeder gleich ist
Schwierig im Support für den Kunden. Durch das bearbeiten der Probleme kommt es täglich zu neuen Herausforderungen. Kein Tag gleicht dem anderen durch diverseste Probleme in der IT die sich oft von Tag zu Tag ändern
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen es leicht, private und berufliche Verpflichtungen zu vereinen.
Sehr individuell – wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt Unterstützung. Eigenmotivation ist hier entscheidend.
Man fühlt sich von Anfang an willkommen. Es herrscht ein respektvolles Miteinander, und die Stimmung ist insgesamt sehr angenehm.
Die Arbeit ist vielseitig, man bekommt schnell Verantwortung und darf eigene Lösungsansätze umsetzen.
Sehr angenehm und vertrauensvoll. Hier wird man nicht permanent kontrolliert, sondern bekommt den Freiraum, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice gut vereinbar.
Es wird darauf geachtet. Mehr geht natürlich immer.
Individuelle Weiterentwicklung ist möglich, wenn man selbst aktiv Vorschläge macht.
Direkt und unkompliziert, Feedback ist jederzeit möglich. Eigeninitiative wird sehr geschätzt und auch aktiv eingefordert.
Direkt und unkompliziert, Feedback ist jederzeit möglich. Eigeninitiative wird sehr geschätzt und auch aktiv eingefordert.
Immer pünktlich und mehr als solide.
Die Projekte sind abwechslungsreich und bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wer eigene Ideen einbringt, kann viel bewegen.
In unserer Abteilung sehr gut. Auch wenn es mal hektisch wird bleibt Spaß und Empathie nicht auf der Strecke.
Hatte zumindest noch nie geregeltere Arbeitszeiten. Ansonsten kann ich mit dem Thema nicht viel anfangen.
Keine Plastikbecher, Kaffebohnen sind fair trade.
Es wird sogar der CO2 Abdruck für Aussendienste mit einbezogen. Persönlich halte ich von der Thematik aber wenig.
Schauen wir mal was die Zukunft bringt. Weiterbildungsangebote sollten häufiger stattfinden bzw. wesentlich fachspezifischer gestaltet sein.
In unserer Abteilung top.
zumindest habe ich keine gegenläufigen Erfahrungen gemacht/gesehen.
Wertschätzend und geradlinig.
Passt.
Kommunikation ist gut - 3,5 Sterne. M.M.n. aber zuviele Kommunikationswege/-gruppen. Das müsste reformiert bzw. besser administriert werden.
Angemessen.
zumindest habe ich keine gegenläufigen Erfahrungen gemacht/gesehen.
Kommt immer darauf an. Es sind manchmal schöne kleinere Projekte abseits des Arbeitsalltags dabei, oft aber auch "business as usual".
Liegt aber vielleicht auch an meiner Abneigung ggb. Prozessüberoptimierung, was zu weniger Flexibilität führt.
Die Atmosphäre war positiv.
Was ich hier gelernt habe, war ein guter Schritt für meinen nächsten Karriereschritt
Das Gehalt kam immer pünktlich
Die Kollegen waren nett und hilfsbereit.
Top
Die Vorgesetzten waren super freundlich, ich fühlte mich, als würde ich sie schon ewig kennen.
Ziemlich ok
Die Kommunikation mit den Vorgesetze war sehr einfach.
Nix
Alles
Laden schließen
Immer innere Unruhe und Spannung
Verdient schlecht
Bei Schicht unmöglich
Lächerlich
Jo, gemeinsam einsam
Wer im Alter noch da ist hat schon verloren
Privat sollten die mir nicht begegnen
Billiges Material, Pflanze wurde nicht genehmigt
Vergiss es
BG bist besser dran
Häää
Öde
Überhaupt nichts! Ist nichts weiter als eine der üblichen kleinen, wie sagt man dazu, Klitschen die ausbeuten
Alles, sind nicht Sozial eher mehr das Gegenteil. Schein Freundlich. Erzählen dem Kunden alles nur nicht, außer die ist vorhanden zu deren Vorteil, die Wahrheit. Angestellte sind nur eine Ressource für, die keine Menschen
Abschaffen und etwas neues Gründen ohne die bisherigen/verbliebenen Exemptec Mitarbeiter
Traurig
Welches Image das sich nicht mehr eingebildet wird, als dieses vorhanden ist!?
Mach deine Aufgaben und wenn es länger dauert dann ist es eben so. Ansonsten kannst du alles eín deiner Freizeit erledigen
Keine Chance außer du bist einer der die Klappe hält, nicht ganz Wahrheitsgetreu und alles machst was gesagt wird.
Billige, willige Arbeiter sind sehr Willkommen
Konnte ich nie feststellen!
Nur im Team selber das war Klasse, keiner war von Exemptec selbst dabei! Kann mich nicht an einen Exemptec Mitarbeiter erinnern von dem so etwas zu fühlen war
Ganz schlecht, immer schön zurückstecken damit die Kohle für andere fliest... Sonnst kanst du gehen
Erst war es jemand anderes der war Sehr Gut, doch dann kam ein anderer Exemptec MItarbeiter dem man nicht einen Micro Milimeter weit trauen konnte! Ich bewerte nur letzteren
Laden einen zum Fest ein und geben einen nichts weil alle von Exemptec selber anderen nichts gönnen!
Nur wenn andere etwas von Exemtec wollen, von dir, klappte es. Doch wenn ich etwas erfragte passierte Tagelang nichts oder wurden niemals beantwortet
Mund halten und machen was gesagt wird auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht!
Keine einzige
Die Firma hat mir sehr gut gezeigt, unter welchen Bedingungen ich nicht arbeiten möchte. Ebenso gibt es hier immer lustige Entscheidungen, die einen zum lachen bringen
"Wenn Ihr einen Betriebsrat gründet, mache ich den Standort dicht" - Solche Aussagen gab es bereits. Mehr muss man nicht schreiben. Es wäre zu viel... Ich rate davon ab...
Verstehen zu lernen, dass Menschen angestellt werden und keine zahlen. Bei genauem zuhören wird klar, dass die Geschäftsführung die Mitarbeiter nur als zahlen betrachtet, aber nicht als Mensch. Und das spiegelt sich in allen sinnlosen entscheidungen wieder. Ich hatte noch nie weniger spaß bei der Arbeit... Und das, bei einer so kleinen Firma...
Führungskräfte wirken teilweise an der Spaltung der Kollegen mit.
Des Führungskraft schwarzes Scharf, wird trotz sonst regelmäßig guter Arbeit aufgrund von privaten Dingen, vom Liebling auf den Erzfeind gepolt und letztendlich belanglosigkeiten für eine Kündigung dieser Mitarbeiter gesucht.
Die Firma weiß sich nach außen zu verkaufen, was aber an der Umsetung oft scheitert. Das Feedback der Kunden fällt entsprechend aus...
Es kommt auf die Abteilung an.
Bei einigen Arbeitet man um zu Leben, bei anderen lebt man um zu arbeiten... Größtenteils gibt es aber keine Work-Life-Balance
Kurz gefasst, die Firma tut alles daran, die Mitarbeiter nicht weiterzubilden.
Bei einem Einstellungsgespräch wird einem aber all das möglicherweise, wie mir und weiteren Kollegen, verkauft.
Nachdem wir uns lange darum bemüht haben, durften wir durch das HR und der Geschäftsführung erfahren, dass es diese Möglichkeiten nicht gibt.
Wer also Ziele hat, wird diese hier nicht erreichen.. Maximal die erwähnte ehemalige "Kassenkraft" wird zur Fürhungsposition ernannt.. aber nicht aufgrund der mangelnden Kompetenz. Hier zählt die Nase...
Grundsätzlich gut, hängt aber auch davon ab, ob die Führungskraft dort nicht indirekt mitwirkt.
Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Es gab wenige ältere Kollegen, so, dass ich hier keine Beurteilung abgeben kann. Diese wurden wie normale Mitarbeiter behandelt, aber entsprechend auch zur körperlichen Arbeit bewegt, die diese nur unter mühe wirklich ausführen konnten...
Abteilungsabhängig, meist aber unqualifiziert. Unqualifiziert nicht nur in dem Bereich, in welchem Sie Themenbezogen eingesetzt sind, sondern auch Unqualifiziert im Grundsätzlichen führen von Mitarbeitern.
Sowas wie, "vorher im Lidl an der kasse, morgen als Führungskraft in der IT"... um Datenschutz zu gewährleisten, ein fiktives Beispiel...
Hier gibt es eigentlich alles, was ungemütlich ist.. Und wenn es gemütlich ist, werden einsparungen getroffen, damit es ungemütlich wird. Im Zuge dessen wird aber am Hauptsitz in Hamburg aufgestockt.. Thema Gleichberechtigung, spricht für die Firma.
Eine Kommunikation gibt es an die Mitarbeiter in jedem Fall dann, wenn es Einsparungen durch die Geschäftsführung gibt, welche sich Negativ auf die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter auswirkt, welche Teilweise regelrechte Gesetzeslücken sind.
Sonst ist es eher die Regel, dass man selbst bei neuen Abteilungsleitenden Kräften von diesen Erfährt, wenn die Person plötzlich vor einem steht, trotz bereits länger zurückliegender Einstellung.
Grundsätzlich wird hier nur die Lebenszeit gezahlt, welche man in deren Arbeit investiert, um die Firma am laufen zu halten. Die Arbeit welche man verrichtet, wird nicht gezahlt.. Man kann von deren Gehälter kaum Leben.
Es gibt aber auch Angestellte, welche nichts können, sich aber gut verkauft haben und so im Vergleich zum "Tischnachbar", mehr als die hälfte mehr verdienen. Hier wird Inkompetenz belohnt.
Die Firma ist ein Typisches Beispiel, was passiert, wenn man Leute nach Nase und nicht nach Kompetenz behandelt und das von oben nach unten.
Damit hat die Firma bei dem Einstellungsgespräch geworben. Langfristig stellte sich aber heraus, dass es diese nicht gegeben hat, da es für diese einfach keine Kunden gegeben hat. Vorhanden waren outgesourcte, leichte und routinierte aufgaben. Interessant waren nur die Märchen, welchen einen aufgetischt wurden.
Den Zusammenhalt der Kollegen. Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen.
Die unfaire Bezahlung, die Bevorzugung von "Lieblingen" der GF, die nicht Zeitgemäße Arbeitszeit und Urlaubsansprüche, keine Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten, kein Mitspracherecht bei Projekten
Zu viel um es alles kurz zu nennen. Steht in der Bewertung ausführlich beschrieben.
Die Hierarchie einmal Grundlegend überdenken und sich als Geschäftsleitung einmal Gedanken machen, dass der Mitarbeiter vielleicht auch etwas wert ist und geschätzt werden sollte und nicht nur die Geldgier im Vordergrund stehen sollte.
Hat in den Letzten Jahren stetig abgenommen was auch insbesondere an den eingesetzten Personen in leitenden und entscheidenden Positionen liegt. Man wird eher unter Druck gesetzt anstatt das einem für gute Arbeit einmal ein Lob ausgesprochen wird
Unter den Mitarbeitern weis jeder über die Unstimmigkeiten und Unzufriedenheiten bescheid und es wird auch offen darüber geredet und sein Frust ausgelassen. Stolz ein Mitarbeiter der Firma zu sein ist traurigerweise nicht vorhanden. Man Identifiziert sich mehr mit seinen Kunden las der eigenen Firma, da man dort besser aufgenommen wird.
Die Firma hat unter den Verschiedenen Kunden auch keinen guten Ruf was sich negativ auf den Mitarbeiter vor Ort auswirkt.
Bei einer 42 Stunden Woche und 25 Tagen Urlaub im Jahr unmöglich.
Weiterbildungen gibt es so gut wie keine. Wenn ein neues Projekt ansteht werden Mitarbeiter vielleicht auf Schulungen geschickt aber erst nach den ersten Einsätzen. Man versumpft in seiner ständig gleichen Alltags Arbeit und Versumpft regelrecht.
Karriere Möglichkeiten gibt es nicht. Es gibt keine Möglichkeit zum Aufstieg und um Gehaltserhöhungen muss gekämpft werden. Der Mitarbeiter wird unter Wert und klein gehalten um ja keine Gehaltserhöhung rechtfertigen zu können.
Gehaltszahlungen sind Unterirdisch. Unterster Bereich des Durchschnittsgehalts. Wenn die Firma unter Mindestlohn bezahlen könnte, würde Sie dies bestimmt auch machen. Jährliche Gehalts Besprechungen sind nicht vorhanden. Man muss sich selbst darum kümmern und fast betteln um mehr Geld für seine Leistung zu bekommen. Die Spate zwischen "Lieblingen" der GF und normalen oder unbeliebten MA ist auch erschreckend Hoch. Man hat teilweise das Gefühl das Gehalt wird wahr los ausgewürfelt und nicht nach Kompetenz gezahlt.
Sozialleistungen sind keine gegeben.
Nicht vorhanden
Das muss man an der Firma Loben wobei da die Firma nichts zusteuert. Auf die Kollegen kann man sich immer verlassen und man wird auch gut aufgenommen. Wenn man von der Geschäftsleitung und den selbst ernannten Führungskräften im Stich gelassen wird muss man sich eben unter Kollegen helfen. Deshalb ist der Zusammenhalt wahrscheinlich so gut.
Ältere Mitarbeiter der Firma werden unter Kollegen gut behandelt. Wenn der Mitarbeiter nicht mehr Effizient arbeiten kann wird er von der Geschäftsführung sozusagen "entsorgt".
Man wird von den Vorgesetzten eher belächelt wenn man mit einem Anliegen zu Ihnen kommt. Entscheidungen werden einfach bestimmt und es wird keine Sekunde an den Mitarbeiter gedacht oder nach seiner Meinung gefragt. Mitarbeiter in Leitenden Positionen nutzen Ihre gegebene Macht leider meistens nur aus um die unbeliebten Mitarbeiter zu unterdrücken. Es besteht ein regelrechtes 2 Klassen System was daran festgemacht wird ob der Vorgesetzte Sympathie für einen empfindet oder nicht.
Es wird mit alter Rückläufer Hardware von Kunden gearbeitet. Man Schämt sich vor Ort beim Kunden wirklich für sein Arbeitsgerät. Werkzeug wird einem nur nach etlichem nachfragen zur Verfügung gestellt und hat meistens mindere Qualität, da dort gespart wird. Die Geschäftsleitung richtet sich schöne neue Büros ein und Das Lager und die Disposition Verkommt in viel zu kleinen Räumen. Kaffee ist gratis einziger Pluspunkt.
Gar nicht vorhanden. Meetings gibt es so gut wie keine und Kommuniziert wird gelegentlich über Mails welche noch mehr Fragen aufwerfen. Neue Kollegen oder sogar Vorgesetzte lernt man per Zufall nach einiger Zeit kennen. Die "Weihnachtsfeier" dient nur zur Bespaßung der Geschäftsführung und derer Lieblinge und nicht zum Ausdrücken des Dankes an den einzelnen Mitarbeiter.
Die Anzahl der Frauen in der Firma ist an einer Hand abzählbar. Stellenweise werden weibliche Mitarbeiter nicht ernst genommen und erhalten nicht die gleichen Aufstiegschancen und Gehaltszahlungen wie Männliche Mitarbeiter in den gleichen Positionen.
Wenn man darauf Lust hat jeden Tag das gleiche zu tun ist das Genau der Richtige Job. Zumindest in der IT und im Lager. Eintönige stumpfe Arbeit welche schnell langweilig wird. Wenn einmal ein neues Projekt an Land gezogen wird, wird man als Mitarbeiter nicht auf die Aufgabe vorbereitet und ins Kalte Wasser geworfen. Die Fruststufe ist relativ hoch. Die Projekte haben mit IT Dienstleistungen auch Recht wenig zu tun, eher mit Elektrotechnik oder Bauarbeiter Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.