30 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmensführung ist um ein Wohlfühl-Klima und mit Einschränkungen um Transparenz bemüht.
Ich fürchte die Perspektive für viele Kollegen wird die Leiharbeit sein. Das Unternehmen ist formal eigenständig und kann bei mangelnder Profitabilität genauso schnell abgewickelt werden, wie es geschaffen wurde. Die Gehälter sind quasi eingefroren, Extras gibt es nicht.
Flache Hierarchien einführen, Eigeninitiative fördern, Leistungsanreize bieten, den Wandel in der IT vorleben.
Hängt von dem Kunden ab, bei dem Du eingesetzt wirst.
A ManPower Company. Wobei das Management meint, wie ein mittelständisches Unternehmen handeln zu können.
Das Unternehmen gewährt die in der IT üblichen Freiheiten. Ansonsten ist da nichts: Keine Förderung von sportlichen Aktivitäten oder gesundheitsbewußtem Handeln, wie in anderen Unternehmen üblich.
Entspricht den üblichen Standards, wobei die Trainingsangebote wenig zielgerichtet ist, was angesichts der unklaren Ausrichtung des Unternehmens auch nicht überrascht. ManPower betreibt ein eigenes Trainingsportal, das allerdings ohne großen Wert für die IT ist. Die Mitarbeitergespräche machen ohne Leistungsanreize wenig Sinn.
Keine Leistungsanreize. Im ersten Unternehmensjahr keine Lohnerhöhung, im zweiten 50 €/mtl mehr für alle.
Soweit ich weiß kein Thema bei der ManPower. Hier geht es um Profitabilität.
Die meisten Kollegen sind über mehrere Outsourcing Deals zur Proservia gekommen und entsprechend desillusioniert. Man merkt in der Zusammenarbeit, dass der Schwung fehlt.
Ebenfalls kein Thema, obwohl das Durchschittsalter sicherlich untypisch hoch für ein IT Unternehmen ist.
Das mittlere Management wurde weitgehend von HPE übernommen, ist fachlich wenig kompetent und ohne Gespür für den Wandel, der sich in der IT vollzieht. Kundenübergreifenden Initiativen gibt es nicht, obwohl in vielen Bereichen an gleichen Themen gearbeitet wird. Flache Hierarchien sind übrigens eine Lüge.
Die meisten Kollegen arbeiten mit völlig veralteten Laptops. Ansonsten hängt es meist von den Kunden ab, wie die Arbeitsbedingungen sind.
Die Geschäftsführung führt monatliche Calls durch und die Mailbox wird von ManPower geflutet. Zu kritischen Themen (z.B. Gehaltsfreeze, Abfindungen) gibt es keine Infos. Von den unteren Management-Ebenen kommen kaum Initiativen und damit auch wenig interessante Informationen.
Keine spezifische Frauenförderung, aber nach meiner Wahrnehmung auch keine Benachteiligung.
Hängt vom Kunden ab. Das Unternehmen selber ist ziemlich passiv, was die Einführung neuer Technologien angeht.
Versuchsballon der ManPower, um Arbeitnehmer für den IT Sektor zu rekrutieren. Vorsicht, Absturzgefahr.
Vertrauensarbeitszeit
Lohnentwicklung
Mal mit den Mitarbeitern sprechen und nicht darüber was das Unternehmen will
Flexibel
Noch neu auf dem Markt
Mehr Homeoffice
Relativ angenehme Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit.
Schlechter Lohn, Berufserfahrung wird nicht zur Lohnentwicklung herangezogen.
Den Mitarbeiter und die Leistung des Mitarbeiters mit besseren Löhnen wertschätzen.
Die Arbeitsatmosphäre in den Räumlichkeiten beim Kunden unter den Kollegen ist entsprechend gut, der Umgang von Vorgesetzten zum Mitarbeiter schwankt sehr stark und hängt davon ab bei welchem Kunden der Mitarbeiter eingesetzt ist. Die SDMs und Teamleiter sollten dringend zu Kursen in psychologischer Menschenführung verpflichtet werden, damit ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern stattfinden kann. Perspektiven gibt es praktisch keine.
Amerikanisch eben, Profit vor den Mitarbeitern
Ist okay
Könnte besser sein, Bildungsangebot in Form von CBTs die aber keinerlei Auswirkung auf das berufliche Weiterkommen haben
Profit des Arbeitgebers steht vor dem Gehalt des Mitarbeiters, es werden überholte Bewertungsmodelle zur Gehaltsentwicklung herangezogen die die Berufserfahrung des Mitarbeiters völlig außer Acht lassen und berufliches Know-How und Erfahrung bringen die Firma (Arbeitgeber) voran nicht das Bewertungssystem
Ganz okay
Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung
Geht so, könnte besser sein. Wenn ich die Bewertung anderer Mitarbeiter hier lese merkt man deutlich das man in einem amerikanischen Unternehmen arbeitet.
Wie schon beschrieben, hängt vom Kunden ab bei dem man eingesetzt ist welchen SDM man vorgesetzt bekommt und ob der SDM und der Teamleiter menschlich denkt und handelt. Anstand und Respekt wird eher selten angetroffen.
Nach Kundenwechsel hat sich auch der Umgang mit dem Vorgesetzten wieder merklich verbessert
Ganz okay
Viele wichtige Informationen kommen über den Flurfunk nicht aber von der Geschäftsleitung.
Man braucht starke Ellenbogen um sich zu behaupten
Interessant im Sinner der Aufgabe, eher aber Routine.
Entscheidungsfreiheit
Maessiges Einkommen
Psychologische Schulungen für Vorgesetztenebene
Umgangston und Umgangsformen sind Verbesserungswuerdig
Profit vor Gehalt des Mitarbeiters. Berufserfahrung hat keinen Einfluss auf das Gehalt
Arbeitsathmospähre ist sehr gut und kollegial
Ich fand alles akzeptabel, war keine schlecht Arbeitgeber
Gute Leistung besser honorieren
Die Proservia ist ein, durch einen Outsourcing Vertrag, entstandenes Start Up Unternehmen. Vielversprechende Talente auf Management Ebene führen die Teams in die richtige Richtung. Der Standort in Eschborn ist sehr modern. Ein flexibles Arbeitsverhältnis ist selbstverständlich.
Die knapp 900 Mitarbeiter, die zugekauft wurden, können sich teilweise schwer von der Unternehmenskultur ihres alten Arbeitsgebers lösen und hängen dadurch noch in anderen Prozesswelten. Teilweise gestaltete sich eine Zusammenarbeit äußerst schwierig. Die Zusammenarbeit über die Abteilungen klappt leider nicht sonderlich gut.
Schnellere Kommunikationswege, bessere Zusammenarbeit über die Abteilungen hinaus
guter Standort, nette Kollegen, Gleitzeit, Schulungsmassnahmen werden finanziert, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
kein Tarif, keine Gehaltserhöhung seit die Firma durch outsourcing gegründet wurde. Seltsame Ansichten, die Proservia ist Tochter eines Personalverleihers und das sitzt tief.
Neue Sicht als IT Dienstleister annehmen, alte Fesseln sprengen und einen anständigen Vertrieb aufbauen. Mittel- und langfristig denken Zeitarbeitsimage ablegen.
Dass es ein junges Unternehmen ist, in dem man noch viel mitgestalten kann. Vor allem, wenn man aus vorher sehr starren Systemen kommt ist das eine tolle neue Freiheit.
Es kann noch etwas schneller kommuniziert werden, um den Flurfunk zu überholen.
Möglichkeit schaffen, dass sich alle Teammitglieder einmal F2F treffen.
So verdient kununu Geld.