30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Schulungen
Mitarbeitersitzungen zu führen, wo einige Mitarbeiter bloß gestellt werden. Bei Krankheit die Mitarbeiter aufzuhetzen und den Auszubilden mehr Unterstützung zu geben.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Probleme ernst nehmen und nicht drüber lustig machen. Das Team stärken und nicht auf einander aufhetzen. Ein Lob wäre auch mal schön.
Nur wenn man den Obersten nach den Mund redet.
6 Tage Woche oft 60 Stunden. Selten würde sich an die 40 Stunden gehalten.
Viel zu wenig.
Es hatte in meiner Zeit nur einer einen Ausbilderschein und der war so gut wie nie da.
Spaß hat es nur am Anfang gemacht, viele Schulungen , nette Kollegen danach kam der drück und das Ware Gesicht der Firmenpolitik.
Sehr eintönig. Nur Regale putzen und bestücken und das Telefon bedienen. Das müsste alles immer zack zack gehen. Hat das nicht geklappt hieß es, so wirst du hier nie den Verkauf lernen.
Sehr wenig, die Mitarbeiter würden gegeneinander aufgehetzt besonders wenn man krank war.
Arbeitskleidung
Fast alles. Weniger Knebelverträge, mehr auf Angestellte eingehen, ordentliche Bezahlung, Parkplätze zur Verfügung stellen.
Im Sommer für eine funktionierende Klimaanlage (für Kunden und Mitarbeiter) zur Verfügung stellen. Jeden Monat wird Geld vom Gehalt abgezogen für Bereitstellung der Arbeitskleidung -> aber selber waschen? Das macht kein Sinn.
Mehr auf Mitarbeiter wert und Wohlbefinden legen.
Gedanken machen warum Mitarbeiter kommen und gehen. Vlt liegt es am Führungsstil?
Besseren Umgangston bei Konfliktsituationen, Seitens der Geschäftsführung.
Nicht gut. Man fühlt sich nicht wohl.
Das Image ist wohl durchaus bekannt als Arbeitgeber.
Nette Kollegen, helfen und beantworten offene Fragen.
Erfahrung von ganz oben, sehr schlecht.
Keine gute Umgangsform, nicht kritikfähig und teilt aus.
Falscher Beruf, wenn man so mit Angestellten umgeht.
Verkauf ist jeden Tag anders, andere Aufgaben und Kunden.
leider nichts
alles
lieber den Laden schliessen oder die GF ersetzen.
GF zerstört das Bild des Unternehmen.
Kaum ein Mitarbeiter fühlt sich in dem Unternehmen wohl
Wird kein wert drauf gelegt.
Aussage der Geschäftsleitung: Arbeit geht vor Familie und Freizeit!
nicht vorhanden.
Je nach dem was man aushandelt.
Unter einigen Kollegen ist der zussamenhalt toll, einige verpetzten dich bei der GF wenn du mal sagst das du besser bist im verkaufen.
katastrophal
vollschicht. Freie Tage ungern gesehen
Tolle Schulungsangebote
Tolle Arbeitskollegen
Arbeitsplätze sind auch relativ modern gestaltet
Hochwertiges Fachwissen wird vermittelt
- Work Life Balance
- Druck
- Gehalt (wirklich viel zu niedrig!)
- Zu starre Hierarchien
- New Work 4.0 - fast nichts davon wird eingehalten
- Man muss die Menschen mehr "verstehen" um das beste aus ihnen herauszuholen
- Bewertung auch mehr über Lob und nicht NUR über die Zahlen (Fokus auch auf die guten Zahlen legen!!!)
Sich mehr mit dem Thema New Work befassen. Die meisten Mitarbeiter sind sehr sehr unzufrieden und das aus jeglichen Abteilungen (hohe Fluktuation). Gute Mitarbeiter werden nicht gehalten und finden schnell bessere Jobs - man ist super gerüstet weil die meisten anderen Unternehmen fast alles besser machen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist super, teilweise gibt es sehr strenge Regeln und man kann sich nicht gut frei entfalten - selbst bei erbrachten Leistungen.
Bis auf ein paar "alte Hasen", die einen guten Ruf haben eher schlecht (siehe Bewertungen).
Wobei ich sagen muss, dass die Schulungen der Mitarbeiter wirklich gut sind. Das Fachwissen würde ich hier auch als eher hoch bewerten. Für neue Fachkräfte aber kein attraktiver Arbeitgeber - daher schnelle Fluktuation und oft neue Mitarbeiter (was auch dem Image nach außen schadet)
Kaum gegeben, viele arbeitsrechtliche Gesetze werden nicht eingehalten (besonders bei den Azubis). Zeiteinteilung erfolgt wöchentlich und kann jederzeit abgeändert werden - ist aber innerhalb der Jahre besser geworden, es wird versucht freie Tage auch beizubehalten und man ist "etwas" kompromissbereiter. Jedoch hat man lange Arbeitszeiten, fast jeder Samstag ist ein Arbeitstag und dieser geht auch lange und private Angelegenheiten sind sehr unwichtig - wenig Wertschätzung und Verständnis seitens des Führungspersonals (auch hier nicht alle gemeint).
Hier gibt es wirklich gute Schulungen und man wird gefördert. Jedoch nicht aus unternehmerischer Sicht - hier bleibt man oft auf der gleichen Stufe und die Vergütung für höhere Posten ist lächerlich. Daher kann man lieber im Verkauf bleiben und versuchen über die Provision mehr Ansehen und Geld zu verdienen.
Man KANN ein wenig Geld verdienen - muss aber dafür sehr viel leisten. Das Grundgehalt ist niedrig und die Provisionen sind auch nicht unbedingt leicht zu erreichen - die Dinge die von der Gesellschaft am wenigsten angenommen werden bieten am meisten Provision, wobei auch hier das System ständig geändert wird. Die Topverkäufer befinden sich bei einem "durchschnittlichen" Gehalt(ca. zwischen 2500-3000). Wenn man die Arbeitsbedingungen und Umstände jedoch zusammenfasst, so kann gesagt werden, dass das Gehalt dafür extrem niedrig ist - es gibt z.B. keine Zuschläge für Sonntagsarbeiten o. ä., lächerliches Weihnachtsgeld von ca 50-100€ (und das, obwohl man hier teilweise 13h am Tag arbeitet) und wenn man im Urlaub ist fehlt einem die Provision und man kann diesen weniger genießen. Die meisten anderen Branchen bieten mehr. Wenn man nicht gerade Topverkäufer ist, kann man sich von dem Gehalt allerdings nicht viel leisten - beinahe Mindestlohn.
Ich kann nur sagen, dass hier auf Mülltrennung geachtet wird.. Ansonsten die üblichen Verpackungen usw. je nach Herstellern.
Untereinander Top! Die Hierarchien hier sind allerdings deutlich - gewisse Führungskräfte üben oft Druck aus und teilweise unberechtigt.
Werden alles in Allem respektiert und von meinem Gefühl her auch mit weniger "Druck" behandelt. Es gibt aber nicht viele "ältere" Kollegen und die meisten neuen Mitarbeiter sind eher jünger - was aber an der Branche liegen könnte.
Klare Hierarchien - hier führt der autoritäre Führungsstil. Die eigene Meinung wird sehr wenig geschätzt und nur von einigen wenigen Leuten angenommen. Es gibt generell sehr wenig Lob und dieser wird nur per Zahlen gemessen (was im Vertrieb auch sehr wichtig ist - aber eben nicht NUR!). Bei Einzelgesprächen haben empfinden die meisten Mitarbeiter sehr großen Druck und diese werden oft geführt nur um negatives zu besprechen. Motivation ist hier sehr gering.
Die sind eine Katastrophe! Seit Jahren gibt es keine funktionierende Klimaanlage, im Winter ist es sehr kalt und im Sommer sehr sehr heiß - man schwitzt am ganzen Körper. Die Arbeitsplätze sind meistens gut ausgerichtet und genügend da. Das System läuft okay - was für die Menge an Daten aber auch verständlich ist.
Teilweise gut, teilweise fehlen gewisse Informationen. Es gibt allerdings viele Möglichkeiten untereinander zu kommunizieren, bzw mit den einzelnen Abteilungen. Es fehlt jedoch an kontinuierlichen Abläufen - oft sagt jeder etwas anderes.
Jain. Wenn Antipathien bestehen, dann ist dies auch deutlich zu spüren - man wird nicht begrüßt etc. Jedoch nicht auf Frauen oder Nationalitäten bezogen.
Jeder Tag ist anders, wenn jedoch nicht viel zu tun ist kann es schon mal langweilig werden und Unterhaltungen mit den Mitarbeitern werden ungern gesehen. Alles in allem macht die Arbeit jedoch sehr viel Spaß - es gibt wenige unangenehme Aufgaben.
Einzig der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Die Geschäftsleitung legt wert darauf Mitarbeiter einzuschüchtern, schlecht zu machen, Kollegen gegeneinander aufzuhetzen. Gründung eines Betriebsrats wird systematisch verhindert.
Kaum ein Mitarbeiter fühlt sich in dem Unternehmen wohl
Wird kein wert drauf gelegt.
Aussage der Geschäftsleitung: Arbeit geht vor Familie und Freizeit!
Fixgehalt ist eher Mager, Rest durch Provision die des Öfteren zum Vorteil der Geschäftsleitung angepasst wird.
Kostet Geld
Funktioniert, anders könnte man den Arbeitsalltag dort nicht lange meistern
Die Marktleiter werden auch nur eingeschüchtert damit sie das mitmachen und die Mitarbeiter unter Druck setzen
Wird mehr Arbeit gefordert, werden die Arbeitszeiten schnell mal auf 50 und mehr Stunden pro Woche angehoben und den MA zu fragen. Freie Tage werden gerne auch kurzfristig gestrichen. Freizeit wird nur selten gewährt und das auch nur, wenn man des Öfteren nachfragt
Kommunikation findet i.d.R. zwischen Geschäftsführung und Marktleiter statt. Die Mitarbeiter stehen oft ohne wichtige Information an der Front. Teilweise werden Informationen absichtlich verschwiegen.
Selten... Der Zahlendruck übersteigt das denken
Ehrlich gesagt finde ich garnichts gut!
Es wird von Tag zu Tag schlimmer und die Mitarbeiter wechseln öfter als manche ihre Unterhosen!
Alles!
- Bessere Bezahlung
- Einen Ansprechpartner in der Ausbildung
- Mehr Freizeit
- einen Azubi nicht alleine eine Abteilung führen lassen
- besseres Std. Management
- mehr Respekt an die Mitarbeiter
Etc.
Es herrscht grundsätzlich schlechte Laune und wenn man mal Späße macht mit Kollegen wird dies schnellstmöglich untersagt.
Man kann aufsteigen aber nur wenn man ganz tief in „Ärsche“ kriecht.
56 Std Wochen kommen nicht selten vor und Überstunden werden einem weggestrichen...Einsicht in sein Std. Konto wird nicht gestattet!
Ich bekomme in der Mitte des Monats Geld und bin am 01. des folgemonats wieder pleite!
1. Lehrjahr= 400€ Netto
2. Lehrjahr= 450€ Netto
3. Lehrjahr= 480€ Netto
Niemand kümmert sich um einen und man ist auf sich allein gestellt!
Es geht nur ums Geld und nicht um Zufriedenheit der Mitarbeiter!
Am meisten Spaß hat man nach Feierabend oder während des Urlaubs!
Ich selber mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und bin seit 2,5 Jahren nur im Lager oder an der Kasse!
Variation wird groß angepriesen beim Einstellungsgespräch. Sobald man unterschrieben hat jedoch nicht mehr.
Die Chefs und die Marktleiter Respektieren keinerlei Krankheitsfälle oder Freizeit!
nichts
Die GF
Expert sollte dieses Unternehmen nicht unter seiner Flagge laufen lassen. Mitarbeiter Wert schätzen lernen. Versprechungen einhalten, weniger Burn out verursachen (alle angaben sind nach meiner persönlichen Meinung)
Jeder gegen jeden, absolut Überlastet
Wird nicht von der GF gewünscht. 6 Tage Vollschicht
Umwelt bringt keinen Umsatz also nein.
wird nicht angeboten
Wenn nicht 130% gegeben wird fliegt man, ganz einfach
Big Boss mit 0 Empathie
Mind. Mindestlohn
als Teil einer großen Kette werden wir von vielen Seiten unterstützt
es gibt keine Nachteile hier
es gibt keine Verbesserungsvorschläge
Ich finde gut, dass die Kollegen, sofern sie aus einer Filiale kommen offensichtlich zusammen halten
Ich finde nicht gut, dass dort mit Angst regiert wird! Gehaltskürzungen werden angedroht!
Als Verbesserungsvorschlag kann ich wirklich nur den Inhaberwechsel empfehlen.
Leider war nichts gutes dran. Selbst die Mitarbeiter Rabatte die versprochen wurden, wenn man etwas gekauft hat, wurden nicht eingehalten. Am ender wurde der Volle Betrag vom Lohn abgezogen.
-6 Tage die woche Arbeiten
-Keinerlei möglichkeiten sich weiter zu entwickeln
-Unehrlicher umgang mit den Mitarbeiter
-Kranke mitarbeiter werden Diskriminiert und mit Kündigung gedroht
-Jeder bekommt nur Mindestlohn. Alle zusätzliche vereinbarunge was das Gehalt angeht wird als Boni gezahlt damit man immer ein druckmittel hat.
-Kommunikation fehlt komplett.
Hier muss schon die Grundsätzliche einstellung zum Arbeitnehmer geändert werden.
6 Tage die Woche arbeiten und täglich 8.5 stunden, Obwohl in Vertrag 40stunden stehen hat nichts mit Work-Life-Balance zu tun.
So verdient kununu Geld.