Abschied auf Raten – leider nicht schnell genug
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Geschichte des Unternehmens
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Geschäftsführung
Verbesserungsvorschläge
Der Rückzug der geschäftsführenden Gesellschafterin aus dem stationären Vertrieb war längst überfällig – und für viele ein kleiner Lichtblick. Doch solange sie im Veranstalterbereich weiterhin das Sagen hat, wird sich an der Misere nichts ändern.
Unter ihrer Führung fehlt es an allem, was ein modernes Touristikunternehmen braucht: Marktkenntnis, Strategie, Innovationskraft und ein Gespür für Menschen. Statt Klarheit gibt es Verwirrung, statt Konzepten nur Reaktionen. Die Produkte sind austauschbar, die Preise nicht konkurrenzfähig – und die Stimmung im Team entsprechend im Keller.
Das Vertrauen der Mitarbeitenden ist längst verspielt. Viele fragen sich offen, wie jemand ohne erkennbares Branchenverständnis eine derart zentrale Position einnehmen konnte – und warum niemand endlich die Reißleine zieht.
Fazit:
Der erste Abschied war ein guter Anfang. Ein kompletter wäre die beste Nachricht für das gesamte Unternehmen – und vielleicht die einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen.