12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gerade nichts, leider
"Diese Firmengruppe ist ein einziges Durcheinander. Niemand weiß mehr, wer wofür verantwortlich ist oder wer Entscheidungen treffen darf. Ich habe einen Arbeitsvertrag mit Firma A, bekomme aber regelmäßig Arbeitsanweisungen von Leuten aus Firma B, die offiziell gar nichts mit mir zu tun haben.
Statt klarer Strukturen und Verantwortlichkeiten herrscht Chaos und Unsicherheit. Aufgaben werden hin- und hergeschoben, Zuständigkeiten ignoriert – am Ende macht jeder irgendwas, Hauptsache, es sieht nach außen gut aus.
Besonders frustrierend ist, dass der eigentliche Geschäftszweck meiner Firma völlig untergeht, weil ständig Aufgaben erledigt werden müssen, die eigentlich in andere Bereiche gehören. Das Ganze wirkt willkürlich, unfair und völlig demotivierend.
Es macht einfach keinen Spaß mehr hier – man fühlt sich ausgeliefert, überfordert und nicht ernst genommen."
Bereinigt die Firmenstruktur, kommuniziert klare Zuständigkeiten.
Das der Mehrheitseigner immer mehr das Steuer übernimmt und vieles womöglich wieder besser wird.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Seit die aktuelle Geschäftsführerin (im Teilrückzug) das Unternehmen leitet, ist in vielen Bereichen eine negative Entwicklung zu erkennen. Entscheidungen wirken oft wenig durchdacht, und das Vertrauen vieler Mitarbeitenden hat spürbar abgenommen.
Ihr Netzwerk und ihre zahlreichen Beziehungen in der Branche könnten eigentlich ein Vorteil sein, haben dem Unternehmen bisher aber kaum positive Impulse gegeben. Schade, dass dieses Potenzial nicht besser genutzt wird. Etwas mehr Offenheit für Feedback und Selbstreflexion wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Auch im Umfeld ist eine gewisse Ernüchterung spürbar. Viele, die anfangs große Erwartungen hatten, sind inzwischen enttäuscht und wünschen sich wieder eine klare, verlässliche Führung, die das Unternehmen stabilisiert und neue Motivation ins Team bringt.
Die Geschichte des Unternehmens
Die Geschäftsführung
Der Rückzug der geschäftsführenden Gesellschafterin aus dem stationären Vertrieb war längst überfällig – und für viele ein kleiner Lichtblick. Doch solange sie im Veranstalterbereich weiterhin das Sagen hat, wird sich an der Misere nichts ändern.
Unter ihrer Führung fehlt es an allem, was ein modernes Touristikunternehmen braucht: Marktkenntnis, Strategie, Innovationskraft und ein Gespür für Menschen. Statt Klarheit gibt es Verwirrung, statt Konzepten nur Reaktionen. Die Produkte sind austauschbar, die Preise nicht konkurrenzfähig – und die Stimmung im Team entsprechend im Keller.
Das Vertrauen der Mitarbeitenden ist längst verspielt. Viele fragen sich offen, wie jemand ohne erkennbares Branchenverständnis eine derart zentrale Position einnehmen konnte – und warum niemand endlich die Reißleine zieht.
Fazit:
Der erste Abschied war ein guter Anfang. Ein kompletter wäre die beste Nachricht für das gesamte Unternehmen – und vielleicht die einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen.
Hoffentlich bald wieder was.
Nach einer langen, dunklen und schwierigen Phase stellt sich nun die große Frage: Wird jetzt wirklich alles besser? Ist die belastende Zeit endlich vorbei? Mit dem angekündigten "Teil"-rückzug der bisherigen geschäftsführenden Gesellschafterin wächst zumindest die leise, aber spürbare Hoffnung auf einen echten Aufbruch.
Die Erwartungen sind nicht gering:
• endlich die so dringend notwendigen Produktinnovationen
• wettbewerbsfähige Preise
• eine IT, die zuverlässig funktioniert und den Alltag erleichtert
• Führungskräfte, die empathisch handeln und Verantwortung übernehmen
• ein Ende von Mobbing, Angst und destruktiven Strukturen
Die Liste könnte man endlos weiterführen. Doch wichtiger als alles andere ist die Sehnsucht nach einem Kulturwandel – danach, dass aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wird und ein Umfeld entsteht, in dem man wieder gerne arbeitet.
All das stimmt mich positiv und lässt mich – zum ersten Mal seit langer Zeit – mit echter Zuversicht in die Zukunft schauen.
Soll sich jeder selber ein Bild machen mit dem was hier bereits geschrieben wurde.
Soll sich jeder selber ein Bild machen mit dem was hier bereits geschrieben wurde.
Mit großer Sorge beobachte ich die Entwicklungen innerhalb unseres Unternehmens – Entwicklungen, die nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der Marke Explorer gefährden, sondern aus meiner Sicht existenzbedrohend geworden sind.
An der Spitze steht eine Geschäftsführerin, die autodidaktisch gewachsen ist und zweifellos viele Erfahrungen in der Reisebranche gesammelt hat. Dennoch muss festgestellt werden: Eine fundierte, branchenspezifische Ausbildung fehlt – und damit offenbar auch das tiefere Verständnis dafür, wofür Explorer als Marke und Produkt in der Vergangenheit stand und was unsere Kunden und Mitarbeiter über Jahre geschätzt haben.
Statt einer klaren strategischen Weiterentwicklung des Kernprodukts erleben wir eine Vernachlässigung dessen, was uns stark gemacht hat: innovative, unverwechselbare Reiseangebote mit echtem Alleinstellungsmerkmal, gepaart mit wettbewerbsfähiger Preisgestaltung. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen haben dies intern wiederholt angesprochen – doch die Hinweise verpuffen. Es entsteht der Eindruck, dass zentrale Erfolgsfaktoren entweder nicht verstanden oder bewusst ignoriert werden.
Gleichzeitig erleben wir eine Digitalisierungsoffensive ohne Plan und Ziel. Immer neue Systeme – Buchungsplattformen, Kommunikationslösungen, CRM-Tools – werden eingeführt, oft ohne ausreichende Integration, Schulung oder nachhaltigen Nutzen. Diese Vielzahl an teils parallel laufenden, teils unausgereiften Systemen überfordert nicht nur die Mitarbeitenden, sondern lähmt unsere Prozesse. Die erhoffte Effizienzsteigerung bleibt aus – stattdessen breiten sich Frust, Verunsicherung und Widerstand aus.
Noch gravierender wirkt sich die Führungskultur aus: Es fehlt an Empathie, an Dialogbereitschaft und an Wertschätzung für das Team. Der Eindruck entsteht, dass Mitarbeitende als leicht austauschbar betrachtet werden. Doch wer so führt, motiviert nicht – er vergrault. Und das hat bereits Folgen: Wertvolle Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen. Was nachkommt, ist häufig teurer, weniger qualifiziert – und vor allem: ohne emotionale Bindung zur Marke Explorer.
In der Summe verfestigt sich das Bild einer Führung, die unser Unternehmen auf einen gefährlichen Kurs gebracht hat. Ohne Kurskorrektur droht der Verlust dessen, was Explorer ausmacht – und langfristig der Untergang der Marke.
Meine letzte Hoffnung gilt dem Hauptgesellschafter. Ich appelliere eindringlich an diesen: Ziehen Sie die Notbremse. Übernehmen Sie Verantwortung für die Zukunft dieses Unternehmens. Sorgen Sie für einen echten Neuanfang – mit einer klaren Vision, einer kompetenten Führung und dem Ziel, Explorer wieder zu einer starken, glaubwürdigen Marke zu machen, auf die Mitarbeitende wie Kunden mit Stolz blicken können.
Ein sehr besorgter, aber noch hoffnungsvoller Mitarbeitender
Die Enttäuschung überwiegt leider
Ich war fast zehn Jahre in diesem Unternehmen tätig und habe mich kontinuierlich nach oben gearbeitet. Während dieser Zeit hatte ich stets die Rückendeckung der Geschäftsführung, und die Arbeit hat mir wirklich Freude bereitet.
Umso überraschender war es für mich, ohne vorherige Kritik plötzlich auf eine unattraktive Position versetzt zu werden – mit der Begründung einer angeblich schlechten Performance. Eine solche Entscheidung ohne vorheriges Feedback oder Entwicklungsgespräche zeugt leider von mangelnder Wertschätzung.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Berufliche Würde und Perspektiven sind zu wichtig, um sie für leere Versprechungen aufs Spiel zu setzen. Besonders enttäuschend war das Verhalten der Geschäftsführung, die Zusagen nicht eingehalten und Verbesserungsvorschläge konsequent ignoriert hat. Rückblickend hätte ich früher erkennen müssen, dass es hier keine langfristige Zukunft für mich gibt.
Meine klare Empfehlung: Verlasst euch nicht auf leere Versprechungen, sondern hört auf euer Bauchgefühl. Wenn sich Warnsignale häufen, zieht rechtzeitig Konsequenzen – so, wie ich es nun getan habe. Von mir gibt es daher eine klare Negativbewertung für diesen Arbeitgeber.
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Ehrliche Bewertungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern werden auf „Bitten“ des Arbeitgebers hier gelöscht, das betrifft auch die Bewerberbewertungen! Das Bild was hier wiedergeben wird entspricht also nicht der Realität!
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Bemüht sich zu verbessern. Viele Büros und Abteilungen, die sehr nett und engagiert sind. Die Sommerfeste.
Die Kommunikation und mangelnde Transparenz in Entscheidungen mit Auswirkungen für den Verkauf
Weniger Veränderungen und den Weg in ruhigere Fahrwasser und Routine finden
Was das Unternehmen ausmacht, ist eine sehr menschliche Arbeitsatmosphäre, bei der eher flache Hierarchien gelebt werden. Die netten Kollegen machen hier den Unterschied.
Das Unternehmen ist nach Corona stark im Wandel, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Das hat natürlich Vor-und Nachteile. Für Kollegen, die Schwierigkeiten mit Veränderungen haben ist das sicher nicht immer einfach.
Sehr gut gefallen haben mir die gemeinsamen Sommerfeste.
Explorer ist immer noch ein Veranstalter mit tollen Reisen und tollen Kollegen, trotz aller Veränderungen. Auch wenn es, wenn man die Bewertungen liest, scheinbar (Ex)Kollegen gibt, die das Image und unsere Arbeitsplätze um jedem Preis beschädigen wollen. Natürlich ist nicht immer alles toll, aber ganz ehrlich: Diese negativen Hassbewertungen immer und immer wieder will niemand mehr lesen.
Das Unternehmen steht im Wandel und verändert sich. Das bedeutet zeitweise auch stressige Phasen. Überstunden werden aber mit Freizeit ausgeglichen. Auf Grund von Personalmangel ist das an einigen Standorten herausfordernd und nicht immer direkt möglich. Aber man ist Unternehmen bemüht hier Lösungen zu finden.
Karriere:Wer sich engagiert und gut in etwas ist und seinen Wunsch zur Weiterentwicklung äußert, bekommt Möglichkeiten. Vor allem in den Büros und wenn man nicht in Düsseldorf wohnt, sind diese leider deutlich eingeschränkter.
Weiterbildung: Hier gibt es sehr viele fachliche Schulungen an denen man teilnehmen kann, hier ist für jeden was dabei.
Mehr Gehalt ist immer schön. Leider sind Jobs im Tourismus nicht immer die gut bezahlten. In den letzten Jahren hab ich es so empfunden, dass versucht wurde, daran zu arbeiten. Nach Corona gab es sogar freiwillige Anpassungen und Zahlungen.
Es gibt ein Nachhaltigkeitsteam,welches sich mit dem Thema beschäftigt. Etwas mehr Innovationen wäre nicht schlecht.
Wie schon erwähnt, ganz großer Pluspunkt sind die Kollegen in der Firma. Ein respektvoller und teilweise freundschaftlicher Umgang ist hier anzutreffen. Diskriminierung oder Mobbing (wie hier geschrieben) habe ich in sehr vielen Betriebsjahren nicht erlebt, ganz im Gegenteil.
Ich wüsste keinen Grund,warum hier Unterschiede gemacht werden sollten...Das Unternehmen ist auf das Know-How von langjährigen Kollegen angewiesen.
Nobody is perfect. Aber ich empfinde die meisten Vorgesetzten,die ich kenne als sehr menschlich und nahbar. Wie gesagt, sicher ist immer was Qualität angeht Luft nach oben.
Hier darf gerne investiert werden in eine neuere Büroausstattung.
Die Kommunikation ist sicherlich der Punkt, an dem am stärksten gearbeitet werden sollte. Eine regelmäßige Kommunikation auf allem Ebenen wäre wünschenswert. Auch wäre eine klarere, konkrete Kommunikation auf manchen Ebenen wünschenswert. Allerdings muss ich sagen, dass das Unternehmen sehr bemüht ist, sich hier zu verbessern und im letzten Jahr auch Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt haben.
Zu 100%
Die Reisen und Produkte sind sehr interessant, weshalb jeder Tag neu und interessant ist. Es gibt Möglichkeiten sich außerhalb seiner Tätigkeiten einzubringen, sofern man das Engagement dafür zeigt und das Interesse dafür kommuniziert.
Tolles Team, aufgeschlossene Mitarbeiter, flache Hierarchie
Home Office & Gleitzeit möglich
Stets bemüht gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, trotzdem nicht auf dem neuesten Stand.
in München waren die Kollegen sehr nett und hilfsbereit
Home Office ist nur in Ausnahmefällen möglich, und es gibt keine Gleitzeiten. Man arbeitet Täglich von 09:30 bis 18:30 meistens jedoch kommt man erst um 19/19:30 aus dem Büro.
Die Bezahlung ist selbst für ein Tourismusunternehmen unter dem Durchschnitt. Es gibt kein Weihnachts/Urlaubsgehalt
Ich hatte 2016 meine Ausbildung bei Travel Overland in München abgeschlossen und war dann 2 Jahre fest angestellt. Die Einarbeitung war leider nicht gut, im ersten Ausbildungsjahr saß ich jeden Tag nur neben einem Kollegen, da kein PC und keine Zugänge für mich bereit waren.
So verdient kununu Geld.