18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte nicht von 0 auf 200 km/h
Es wirken alle befreit jedoch ist der restart echt hart. Zuviel Arbeit für zu wenig Köpfe
Nicht mehr so "muffig"
Viel zu viel Arbeit für zu wenig Kollegen. Es wird aber neu eingestellt .Es wurde aber reagiert und Freelancer angeheuert. Wenn auch zuwenig.
Könnte besser sein aber erste Ansätze. Englischkurse etc.
Besser geht immer
Eigentlich ganz cool. Wer jetzt noch im Boot ist, ist auch voll akzeptiert.
Viel transparenter als vor der Krise. Man merkt auch die Erleichterung der Vorgesetzten das es los geht.
Viel Abwechslung
Gibt es momentan wg. Kurzarbeit keine.
Sehr gut
Viel persönliche Kommunikation da der Alltagsdruck nicht da ist.
Besser geht immer
Geschäftsleitung kommuniziert besser als vor der Krise
Kurzarbeit halt
Vollständig gegeben !
Kein Stillstand, stetige Entwicklung. Die Mitarbeiter werden hier mitgenommen, bekommen interessante Aufgaben.
Verbesserungswürdig ist auf alle Fälle die Kommunikation.
Kommunikation
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Kollegen verstehen sich untereinander gut. Natürlich gibt es mal die ein oder andere Meinungsverschiedenheit, was aber menschlich und normal ist
Das Image in der Branche ist gut, zählt zu verlässlichen Partner
Natürlich wird Leistung abgefordert und man arbeitet auch mal länger. Im Gegenzug hat man aber auch seine Freiheiten
Hier wird mit der Zeit gegangen. Es wird darauf geschaut, dass auch die Produkte umweltfreundlich hergestellt und gegebenenfalls entsorgt werden. Hat ein Kunden z.B. keine Möglichkeit Produkte selbst zu entsorgen übernimmt die Firma das für ihn.
Kollegen halten zusammen und sind für einander da. Man kann zu jedem gehen, wenn man Fragen hat und bekommt, wenn es Demjenigen möglich ist, auch geholfen. Man trifft sich mit einigen Kollegen auch privat
respektvoller Umgang
Keine Probleme mit Vorgesetzten. Bei Problemen ist immer ein Ansprechpartner da.
Durch Umstrukturierung und der dadurch verbundenen engen Zeitplanung ist es manchmal notwendig einen Termin zur Besprechung zu vereinbaren. Dieser wird dann aber zügig vereinbart und auch eingehalten
Büros sind ok. Könnten aber auch moderner sein. An der EDV könnten noch Verbesserungen stattfinden
Kommunikation ist besser geworden aber noch ausbaubar. Auf alle Fälle kann man hier noch dran arbeiten.
Es werden alle gleich behandelt, egal welche Aufgabe man hat und ob man Männlein oder Weiblein ist
Es wird definitiv nie langweilig. Das Unternehmen bewegt sich ständig und bringt Neuerungen und angepasste Prozesse
Negativ.
Alles.
Solange man still ist und nix sagt läuft alles super.
Mehr Arbeit, weniger Zeit für Familie.
Mobbing an der Tagesordnung
Abwertend, Druck ausüben, Bossing.
Welche Kommunikation?
Nix.
Alles.
- Am besten zumachen und neu strukturieren.
- Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld einführen.
- Neue Führungskräfte einstellen.
Es wird Druck und Angst geschürt, wenig Entfaltungsmöglichkeiten
Mal so, mal so
Die Firma entwickelt sich, das merkt man deutlich.Die Geschäftsführung lässt niemand im Regen stehen ( sofern die es mitbekommt )
In der Entwicklung werden nicht alle mitgenommen, das soziale miteinander kommt etwas zu kurz.Das geht sicher besser.
Die Kommunikation für die Mitarbeiter kann verbessert werden, im Moment läuft noch viel über "Flurfunk" und das stimmt so nicht immer .
Guter zusammenhalt zwischen den Kollegen, es wird gegenseitig geholfen, wo es eben geht.
In der Branche ist das Image gut.
Kunden nehmen die Firma als verbindlichen Partner an.
Das Unternehmen ist in der Messebranche tätig, da sind die Anforderungen natürlich an den Messen orientiert ,welche sich nicht verschieben lassen.
Generell kann man mit der Geschäftsleitung reden, wenn möglich machen die es möglich.
Wenig Angebote von Firmenseite, aber ein offenes Ohr bei Eigeninitiative.
Mülltrennung, Müllvermeidung soweit es geht ja, wobei sich nicht alle Kollegen an der Ausrichtung beteiligen
Kollegen halten zusammen, natürlich gibt es unterschiede, wie im Leben eben.
respektvoller Umgang wird gelebt.
ok, manche Entscheidungen sind auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar, was in einer Umstrukturierung sicher normal ist.
Insgesamt wird die Ausrichtung aber klar und dadurch Aktionen besser verstehbar.
Die Büros sind ok, könnten für eine Firma im Messebau mehr Style haben, bzw mehr Design
Kommunikation ist ok, könnte besser sein.
Es fehlt ein "Monatsüberblick", oder eine wiederkehrende Info / Briefing
Es gibt keine Unterscheidungen in den Möglichkeiten aber auch in den Anforderungen.
Absolut dynamische und interesante Branche.
Jeder einzelne steht unter Druck, Teams gibt es keine
Nicht vorhanden
Gibt es nicht. Alles kommt mit dem Schiff oder Flugzeug aus Indien
Gespräche unter Kollegen werden eins zu eins, zu den Chefs getragen
Man bekommt sein Ewigkeiten erzählt, die Firma ist im Wandel und es wird sich bessern, allerdings wird es nicht besser sondern nur schlimmer. Es hat einen Grund warum jeder nur 2 Jahre durchhält
Hoher Aufwand ohne Ausgleich oder Anerkennung
Ist nicht erwünscht und für die Chefs einfach nur lästig!
Es tut sich aktuell einiges. Tolle Messesysteme; Serviceleistungen und Konzepte entwickeln sich stetig weiter. Die Branche ist generell sehr spannend, wenn auch der Markt hart umkämpft ist.
Ab einem gewissen Level wird der Spielraum für Weiterentwicklung kleiner. Das muss man dann entweder akzeptieren oder sich verändern. Ist aber wohl zum Teil auch der Branche mit ihren Produktionskosten sowie dem allgemein am Markt gestiegenen Preisdruck geschuldet.
Da es teilweise wohl auch Grund zur Unzufriedenheit bei den ein oder anderen Kollegen gibt, vielleicht intern durch turnusmäßige und anonyme Befragungen zur Mitarbeiterzufriedenheit präventieren. Unabhängig der Position oder Abteilung ist jeder Einzelne ein wichtiger Teil des Ganzen und hat sicher auch eigene Bedürfnisse, die gehört werden möchten.
Gemischt - je nach Abteilung in manchen Teams mehr, in manchen Teams weniger Harmonie. Allgemein aber meist eher lockere Stimmung.
Durch die teilweise erfolgte Umstellung des Geschäftsmodelles in den letzten Jahren, wie auch Veränderungen im Management, musste sich das Unternehmen erstmal wieder ein Stück weit neu (er)finden. Der Markt unterlag ebenfalls einem starken Wandel, EXPO ist denke ich auf einem guten Weg, um für die Zukunft noch wettbewerbsfähiger aufgestellt zu sein.
Wie in der hektischen Messebranche üblich, ist man durch permanenten Termindruck offen gesagt teilweise schon recht stark eingespannt, um seine Deals bzw. Projekte im Griff zu haben. Im Urlaub oder wenn man krank ist fällt es schwer "loszulassen", da man auf keinen Fall den Erfolg eines Projektes gefährden will. Auf Grund der Komplexität mancher Angelegenheiten erledigt man es dann lieber selbst, bevor man es mühsam einer ebenfalls schon ausgelasteten Vertretung erklärt.
Aber wenn es die Situation erlaubt, hat man andererseits durchaus auch seine Freiheiten in der Zeiteinteilung, wie gesagt, solange man die Verantwortung für seine Ergebnisse trägt und alles läuft.
Man bekommt natürlich nichts geschenkt, doch wenn man sich aktiv darum bemüht und den Willen für Veränderung/Weiterentwicklung bekundet, bekommt man auch die Möglichkeit dazu - sofern strukturell umsetzbar.
Kommt sicher auf die Position an. Im Vertrieb lassen sich mit passendem Engagement je nach Provisionsregelung durchaus im branchenvergleich überdurchschnittlich gute Gehälter erzielen.
Wird jetzt glaube ich nicht gezielt darauf geachtet, aber alles in allem im Rahmen. Müll wird getrennt, Standards werden eingehalten. Lieferungen kommen jedoch auch häufiger per Luftfracht aus Indien.
Doch durch die Wiederverwendbarkeit der Messesysteme und Grafiken ist ja schon mal von Haus aus ein Vorteil gegenüber Einweg-Messebauten gegeben.
Natürlich hat jeder mal seine Befindlichkeiten, vor allem in stressigen Phasen, doch wenn es darauf ankommt, halten unterm Strich alle zusammen.
Konnte keine Benachteiligung älterer Kollegen feststellen.
Im Regelfall gut. Klar gibt es wie überall auch mal Meinungsverschiedenheiten, doch man kann offen über alles reden. Es wird Leistung gefordert, doch es sollte ja (speziell im Vertrieb) ohnehin der eigene Anspruch sein, sich stetig zu verbessern und gesteckte Ziele zu erreichen.
Büroausstattung könnte moderner sein, Stühle sind z.B. schon in die Jahre gekommen. CRM teilweise auch veraltet, Modernisierungen sind aber in Planung. Ansonsten in Ordnung. In der Produktion ist der Geräuschpegel manchmal etwas höher, in den (offenen) Büros aber eher ruhig. Mittlerweile recht gute Firmenwagen für den Vertrieb.
Ist mit den Jahren auf jeden Fall transparenter geworden. Besser geht aber natürlich immer.
Ist gegeben, maßgeblich ist die Leistung und wie man sich intern positioniert.
Projekte sind abwechslungsreich durch wechselnde Anforderungen, das überwiegend postive Kundenfeedback ist motivierend. Wenn mal was schief laufen sollte, wird immer nach einer zufriedenstellenden Lösung gesucht.
Auch die Zusammenarbeit mit dem Design- und Kalkulationsteam aus Indien hat sich über die Jahre sehr gut eingespielt, super nettes und hilfsbereites Team.
Es geht vorwärts..
Transparenter kommunizieren..
So verdient kununu Geld.